Die unsterbliche Seele

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  • Stofi schrieb:

    Ich sagte NIRGENDS, dass ich die Bibel SCHON ganz verstehe. Auch für mich ist es ein Stückwerk. Etwas verstehe ich ganz etwas gar nicht, etwas nur etwas.

    Stofi schrieb:

    Genial, Bogi! Schon wieder verdreht. Aber macht nichts.

    Stofi schrieb:

    Und ja, ich maße mir an, das Wort Gottes GANZ verstehen zu wollen, danach strebe ich.
    Etwas für kleine Kinder... Eine ganze Torte zu bekommen versteht jeder! Ein Stück zu bekommen auch!

    Obwohl Paulus die ganze Schrift kannte, hatte er Gott nicht vertanden! Aber als er ein Stückchen von Jesus bekam hat er es versanden...
    deswegen spricht er vom Stück.....Werk.

    Dann hat er das getan wozu uns Jesus augerufen hat, in die Welt, zu den Menschen zu gehen und das erzählen was wir von und mit IHM erlebt und gelernt haben.....

    Stofi es geht hier nicht um "verdrehen"...auch nicht um alles zu wissen...
  • Dem Teufel wird zu viel Macht zugestanden!

    Gane MacShowan schrieb:

    Und jetzt nochmal 2. Korinther 11, 14-15 aus einer wortgetreuen Übersetzung:

    2. Korinther 11, 14-15 (Elberfelder 2006): Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen.

    Du schreibst: "Der kann das nicht!" Die Bibel sagt: "Der kann das doch"!

    Martin Luther hat auch schriftlich festgehalten, was von der Totenbeschwörerin aus En-Dor zu halten ist:

    Dr. Martin Luther's Sämmtliche Werke - Sieben und zwanzigster Band, zweite Abtheilung (1833), Seite 103-104

    Denn daß Samuel 1 S. 28, 11. 12 durch eine Wahrsagerin oder Zauberin erweckt ward, ist gewiß des Teufels Gespenste gewest: nicht allein darumb, daß die Schrift daselbst anzeiget, daß es ein Weib getan, welche voller Teufel gewest ist (gerade als sollt man gläuben, daß die Seelen der Gläubigen, welche in der Hand Gottes, Weish. 3, 1. und in dem Schooß Abrahä sind, Luc. 15, 32. unter der Gewalt des Teufels und böser Menschen wären), sondern auch darumb, daß Saul und das Weib öffentlich wider dieß göttlich Gebot getan haben, von den Todten erforschet und gefraget.

    Daß aber die Schrift nicht ausdruckt, ob es Samuel in der Wahrheit gewest sei oder nicht, ja sie nennet ihn Samuel, das geschieht darumb, daß die Schrift die Wort setzt, wie es Saul im Herzen hat, welcher nicht anders wußte, denn es wäre Samuel, und der Geist redet meisterlich alle die Wort Samuelis, und setzt mehr dazu.

    Hier irrt Martin Luther eindeutig und muss sich die klaren Worte der Schrift entgegen halten lassen!
    Ausserdem hat Luther in seinem »Sermon vom Sterben« geschrieben, dass wir nach unserem Tode mit unserer Seele beim Herrn sein werden! Da hatte M.L. dann wohl deutlich mehr Erkenntnis...

    Und ich kann in 2. Korinther 11, 14-15 nicht erkennen, dass der Satan sich in Samuel verwandeln könne!
    Die Bibel sagt: "Der kann das doch"! Nein, wirklich nicht! ---> Daher bleibe ich bei meinem Satz: "Der kann das nicht!"

    Will man Satan wirklich so viel Macht zugestehen, als dass er all das machen könne? Damit erweist man dem “Gehörnten" zu viel der Ehre! Er ist und bleibt in seinem Tun beschränkt, da er nichts weiter ist als ein gefallener Engel! Zwar geht er daher, "wie ein brüllender Löwe" (1Petr 5,8), aber "der Löwe aus dem Stamme Juda"(Offb 5,5) hat ihn am Kreuz von Golgatha machtlos gemacht(!), sodass der Teufel uns nicht mehr schrecken kann!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

  • Norbert Chmelar schrieb:

    Will man Satan wirklich so viel Macht zugestehen, als dass er all das machen könne?
    Er wird Dich kaum fragen.. ;)
    Jesaja 14
    11 Deine Pracht ist herunter ins Totenreich gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke.
    12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, du Bezwinger der Völker!
    13 Du aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.
    14 Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.«
    15 Doch hinunter ins Totenreich fährst du, in die tiefste Grube!
    16 Wer dich sieht, wird auf dich schauen, wird dich ansehen und sagen: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte,

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    PDF]Die Erschaffung der Erde und der Ursprung Satans - Christian ...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

  • Besonders der von Norbert als Indiz für eine unsterbliche Seele angegebene Vers Johannes 11,25 ist eben als solcher gar nicht zu gebrauchen.

    Johannes 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

    Nein, so einfach ist es nicht, dass jemand stirbt und dennoch quicklebendig ist. Dass jemand im Todeszustand, während wir auf dieser Welt weiter leben, der Tote in einer Parallelwelt ein bewusstes leben hat. SO nicht !


    Das Leben nach dem Tode bedingt der Auferstehung.

    Lukas 20,37 Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose angedeutet bei der Geschichte von dem Busch, wo er den Herrn nennt «den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs»

    Jesus redet hier eben nicht von lebendigen Toten, sondern belegt, dass schon im AT ganz klar von der Auferstehung der Toten die Rede ist, wenn auch nur über Rückschlüsse. Dieses im Denken Christi herrschende Rückschlussprinzip ist auch deutlich im Hebräerbrief zu erkennen :

    Hebräer 11,17 Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er versucht wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, 18 zu welchem gesagt worden war: «In Isaak soll dir ein Same berufen werden.» 19 Er zählte eben darauf, daß Gott imstande sei, auch von den Toten zu erwecken, weshalb er ihn auch, wie durch ein Gleichnis, wieder erhielt.



    Abraham Versuchung bestand nun nicht im Opfer, sondern in einer Verweigerung des Opfers und damit Gottes Verheißungen nicht zu vertrauen, weil er in Ur, bei seinen götzendienerischen Vorfahren sicher gelernt hat, dass Tote nicht erweckt werden können. In diesem Fall vertraute er aber Gottes Verheißungen, denn der Gott, der ihm und seiner Frau im überaus hohen Alter noch einen Sohn geschenkt hat, könnte durch sein beanspruchtes Opfer nicht zum Lügner werden.
    Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
  • @Bogi111, Norbert Chmelar ging um etwas ganz anderes, das habe ich auch kommentiert. Du entwickelst hier wieder ein neues Thema aus einem Satz... hautpsache dagegen und hauptsache lästern? :D

    Paulus hat GOTT nicht umfassen können, auch David oder wer immer in der Bibel. KEINER kann das. Aber Gottes Botschaften, Seine Wahrheit, Seine Prophetien, dürfen und sollen wir verstehen... wozu hätte es uns der Herr dann sonst gegeben? Paulus konnte predigen, weil er das Evangelium und die Wahrheit verstanden hat... sonst hätte er nicht predigen können.... (für kleine Kinder). Um nichts anderes geht es. Wenn man eine Prophetie ganz verstehen möchte, wie es z.B. bei der "einfachsten" - Dan.2, dann kann man es allemal. Davon bin ich überzeugt.

    @Norbert Chmelar... ja, die Bibel ist eine abgespeckte Version dessen, was tatsächlich passierte. Jesus sagte selbst: Joh 21,25 Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.

    Stell dir vor, diese ganzen Bücher würden doch geschrieben... kannst du dir das Durcheinander und die Streitigkeiten vorstellen, die erst dann los gehen würden... wenn schon jetzt, bei den ein paar Büchern so viel Knatsch und so viele Theorien herrschen? Und wieder erweist sich Gott, unser himmlischer Vater, wie gut und weise Er zu uns ist.

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon
  • Lieber Norbert, Du gebärdest Dich hier wie ein Prophet. Wenn ich Deine Beiträge so lese, dann entsteht vor meinem Auge das Bild eines neuen Propheten, so ähnlich wie zur Zeit Jeremias, der ja auch ständig von Propheten bedrängt wurde, die Gott nicht berufen hatte.

    Ich weiß aus meinem Bekanntenkreis, dass böse Geister und auch der Satan selbst menschliche Gestalt annehmen können und es ist ihnen auch möglich, die nahe Zukunft voraus zu sagen, da sie die Bibel viel besser kennen als ihre Opfer. So erging es auch Saul.

    Es ist geradezu ein typisches Kennzeichen eines ###editiert### wie Du, dass er den Menschen immer eine Mischung von Wahrheit und Irrtum anbietet. Denn die Lüge allein wäre zu leicht erkennbar.

    Liebe Grüße von benSalomo.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW () aus folgendem Grund: solche persönliche Zuschreibungen sind inakzeptabel!

    Beitrag von Pfingstrosen ()

    Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: das der Anlass für das Posting (weg)editiert wurde. ().
  • Stofi schrieb:

    @Bogi111, Norbert Chmelar ging um etwas ganz anderes, das habe ich auch kommentiert. Du entwickelst hier wieder ein neues Thema aus einem Satz... hautpsache dagegen und hauptsache lästern?
    Klar doch, Stofi hat die Deutungshoheit und weiss fast alles besser. Ach ja und die anderen sind die Dooven...
    Vieleicht hast Du etwas von Methodik ehört?

    Die eine ist, dem Menschen eine Meinung ins Gesicht zu knallen und dann erklären warum man im Recht ist....
    Die andere ist die,die Jesus angewendet hat....
  • ...verkündige schlicht die biblische Wahrheit!

    benSalomo schrieb:

    Lieber Norbert, Du gebärdest Dich hier wie ein Prophet. Wenn ich Deine Beiträge so lese, dann entsteht vor meinem Auge das Bild eines neuen Propheten, so ähnlich wie zur Zeit Jeremias, der ja auch ständig von Propheten bedrängt wurde, die Gott nicht berufen hatte.

    Ich weiß aus meinem Bekanntenkreis, dass böse Geister und auch der Satan selbst menschliche Gestalt annehmen können und es ist ihnen auch möglich, die nahe Zukunft voraus zu sagen, da sie die Bibel viel besser kennen als ihre Opfer. So erging es auch Saul.

    Es ist geradezu ein typisches Kennzeichen eines ###editiert### wie Du, dass er den Menschen immer eine Mischung von Wahrheit und Irrtum anbietet. Denn die Lüge allein wäre zu leicht erkennbar.

    Liebe Grüße von benSalomo.
    Im Gegensatz zu Frau White betrachte ich mich selbst nicht als Prophet, wohl aber habe ich mir Gedanken über die prophetischen Bibelstellen gemacht, z.B. betreffend Daniel 8,14 eine alternative Auslegung zum adventistischen Datum 1844 gefunden. Ob das so eintreten wird, wird die Zukunft weisen!

    Ich kann mir wie gesagt nicht vorstellen, dass der Satan oder auch böse Geister (was biblisch dann ja wohl die Dämonen sind) soviel Macht haben, dass sie in der Lage sein sollen sich in andere Menschen zu verwandeln! In der Bibel finde ich hierfür keinerlei Bestätigung! Verstellen als "Engel des Lichts" d.h. so tun als ob - das kann der Teufel, aber verwandeln in diesen Engel das kann der Satan nicht! Er ist und bleibt der "gefallene Engel"! Sich zu seinen Lebzeiten in einen Herrlichkeits-Leib, einen »Auferstehungsleib« verwandeln, das konnte nur Jesus Christus bei seiner sogenannten "Verklärung" auf dem Berg Tabor! (---> siehe Mk.9,2-8)

    Auch verkündige ich nicht eine Mischung von Wahrheit und Irrtum, sondern schlicht und ergreifend die biblische Wahrheit, wie in 1.Sam.28, die aber vielen mit eingeengter STA-Ideologie natürlich dann nicht in den Kram passt!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Auch verkündige ich nicht eine Mischung von Wahrheit und Irrtum, sondern schlicht und ergreifend die biblische Wahrheit, wie in 1.Sam.28, die aber vielen mit eingeengter STA-Ideologie natürlich dann nicht in den Kram passt!
    Norbert, Du "verkündigst" - wie jeder hier - NICHT "die biblische Wahrheit", sondern DEIN VERSTÄNDNIS der biblischen Botschaft. Und das schlägt sich nicht mit "eingeengter STA-Ideologie", sondern mit dem Bibelverständnis, das in unserer Kirche überwiegt.
    Liebe Grüße, Heimo
  • HeimoW schrieb:

    ... mit dem Bibelverständnis, das in unserer Kirche überwiegt.
    Und dieses Bibelverständnis nimmt leider Aussagen Jesu - wie z.B. Lukas 16,19ff., Matthäus 10,28 und Lukas 23,43 - zu einem Leben nach dem Tode bedauerlicherweise nicht zur Kenntnis!
    Betreffend Lukas 23,43 wird wie bei der Sekte der Zeugen Jehovas sogar vor Bibelverfälschung nicht zurückgeschreckt...!

    Beitrag von Norbert Chmelar ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Hallo Norbert!

    Norbert Chmelar schrieb:

    HeimoW schrieb:

    ... mit dem Bibelverständnis, das in unserer Kirche überwiegt.
    Und dieses Bibelverständnis nimmt leider Aussagen Jesu - wie z.B. Lukas 16,19ff., Matthäus 10,28 und Lukas 23,43 - zu einem Leben nach dem Tode bedauerlicherweise nicht zur Kenntnis!

    Ich hatte dir zu diesen Versen mehrfach kirchliche Ausleger, sowie Kenner der hebräischen u. griechischen Sprache zitiert, welche diese (von dir als "Beweistexte" betrachteten) Verse komischer Weise genauso verstehen wie die Adventisten oder ZJ. Diese Verse widersprechen unserem Bibelverständnis doch gar nicht!

    Norbert Chmelar schrieb:

    Betreffend Lukas 23,43 wird wie bei der Sekte der Zeugen Jehovas sogar vor Bibelverfälschung nicht zurückgeschreckt...!

    Und was genau qualifiziert dich zu so einer Aussage?

    Gruß, GMacS
  • Die Tatsache, dass sämtliche mir bekannten Bibelübersetzungen klipp und klar übersetzten: "Wahrlich, Wahrlich , ich (, Jesus) sage Dir: »Heute noch(!!!) wirst Du mit mir im Paradiese sein!«."
    Außerdem widerspräche die Kommaverschiebung sämtlicher griechischer Grammatik! (habe ich irgendwo mal gelesen). ===> Die von STA und ZJ propagierte + behauptete Übersetzung: "Wahrlich , ich sage Dir, Heute: »Du wirst mit mir im Paradiese sein!«." erscheint damit als dreiste Bibelfälschung!!!



  • @Norbert Chmelar, du solltest endlich mal anfangen die Bibel als eine Einheit zu betrachten, nicht als ein Paragraphenbuch. Die Komplexität tut es!! Wenn du so auf einem Vers pochst, bzw. auf einem Komma, dann musst du dir eine Schere nehmen und alle anderen Bibeltexte, die GEGEN ein Leben nach dem Tod "ganz eindeutig" sprechen, herausschneiden. Die auch GEGEN einem Wandern Jesu zwischen Seinem Tod und Auferstehung sprechen.
    Falls die Bibel dir widersprüchlich kommt, musst du immer daran denken, dass der HG sich nicht widerspricht, sondern das Unverständnis bei dir liegt.. und weitere Suche und Studium erfordert... so lange, bis sich keine Texte widersprechen.

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

  • Norbert Chmelar schrieb:

    Die Tatsache, dass sämtliche mir bekannten Bibelübersetzungen klipp und klar übersetzten: "Wahrlich, Wahrlich , ich (, Jesus) sage Dir: »Heute noch(!!!) wirst Du mit mir im Paradiese sein!«."
    Außerdem widerspräche die Kommaverschiebung sämtlicher griechischer Grammatik! (habe ich irgendwo mal gelesen). ===> Die von STA und ZJ propagierte + behauptete Übersetzung: "Wahrlich , ich sage Dir, Heute: »Du wirst mit mir im Paradiese sein!«." erscheint damit als dreiste Bibelfälschung!!!




    Simmt, auch wenn es SAtofi nicht gefällt : DA wird - primitiv und oihne NAchdenken eine ganz klare Ziiterensweise des Lukanieers der Sparchmelodie und der üblichen Wortstellun ( _ wo in einem Satz steht die Zeitangabe in der Koine ?) verdreht. Auf einmal soll Lukas Juesu snur so stotten lassen, wie wir es mit Immigranten tun !.

    ZUdem widerspricht diese Aussage Jesu NICHT dem STA ""Todesschlaf - Wiedreuafweckung" - Verständnis - siehe DAniel 12, 13. - .Zudem spricht der Zusammenhang für das Heute" :

    Der Schächer hofft auf Jesus, wenn er in seinem Reich wiederkomme. Nein, sagt Jesus tröstend : Heute ncoh wirst du mit mir im Paradies sein ! - - - - - Und der Schächer stirbt und ist jetzt schon fast 2000 Jahte tot - - der Tag der Wiederkunft und seiner Auferstehung ist , was für ihn unmittelbar nach dem Tod kommt . "Heute".


    In eeinem Zeitalter, in dem man täglich durch die Medien von Unfällen erfährt mit Scherverletzen, welche Tage oder Wochen in künstlichem Tiefcshlaf auf Intensivstationen liegen, sollte docvh den Blick etweas erweitern !
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Die Tatsache, dass sämtliche mir bekannten Bibelübersetzungen klipp und klar übersetzten: "Wahrlich, Wahrlich , ich (, Jesus) sage Dir: »Heute noch(!!!) wirst Du mit mir im Paradiese sein!«."
    Außerdem widerspräche die Kommaverschiebung sämtlicher griechischer Grammatik! (habe ich irgendwo mal gelesen). ===> Die von STA und ZJ propagierte + behauptete Übersetzung: "Wahrlich , ich sage Dir, Heute: »Du wirst mit mir im Paradiese sein!«." erscheint damit als dreiste Bibelfälschung!!!
    Also nein, die Aussage von einer Kommasetzung her zu bewerten ist der falsche Ansatz. Ein Adverb (in diesem Fall σημερον = heute) bezieht sich immer auf ein Vollverb. Es gibt aber keine eindeutigen syntaktischen Regeln, die die Position im Satz fest legen. Auch im NT lässt sich da kein einheitlicher Gebrauch feststellen, da es unzählige Beispiele gibt, wo ein Adverb vor wie nach einem Verb stehen. Die nächste Wahrscheinlichkeit ist die syntaktische Nähe zwischen Vollverb und Adverb. Diese ist in diesem Fall eher gegeben zwischen "ich sage" und "heute" statt bei "heute" und "du wirst sein". Dies ist in allen Lesarten gleich. Der Nestle/Aland, also die alexandrinische Lesart hat wahrscheinlich die Satzstellung geringfügig angepasst, indem es das Pronom "dir" vor das Verb "ich sage" geschoben hat. Dadurch ändert sich inhaltlich rein gar nichts, aber es zeugt von dem Verständnis, dass man hier die eh schon gegebene Nähe zum Adverb noch ein wenig deutlicher betonen wollte.

    Darüber hinaus wird das Adverb "heute" im biblischen Gebrauch durchaus auch mit einem performativen Charakter (als Sprechakt) verwendet. Beispiele aus dem NT wären da :

    Apostelgeschichte 20,26 Deshalb bezeuge ich euch an dem heutigen Tage, daß ich rein bin von dem Blute aller;

    Matthäus 6,11 Unser nötiges Brot gib uns heute;


    Aus dem AT :


    5. Mose 8,19 Und es wird geschehen, wenn du irgend Jahwes, deines Gottes, vergissest und anderen Göttern nachgehst und ihnen dienst und dich vor ihnen niederbeugst, ich zeuge heute gegen euch, daß ihr gewißlich umkommen werdet;

    5. Mose 26,3 und du sollst zu dem Priester kommen, der in jenen Tagen sein wird, und zu ihm sagen: Ich tue heute Jahwe, deinem Gott, kund, daß ich in das Land gekommen bin, welches Jahwe unseren Vätern geschworen hat, uns zu geben.

    5. Mose 26,17 Du hast heute dem Jahwe sagen lassen, daß er dein Gott sein soll, und daß du auf seinen Wegen wandeln und seine Satzungen und seine Gebote und seine Rechte beobachten und seiner Stimme gehorchen willst.

    5. Mose 32,46 Richtet euer Herz auf alle die Worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren Kindern befehlet, daß sie darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu tun.

    Jeremia 42,19 Jahwe hat zu euch geredet, ihr Überrest von Juda: Ziehet nicht nach Ägypten! Wisset bestimmt, daß ich es euch heute ernstlich bezeugt habe.


    Und noch ein weiterer Gedanke. Das Adverb "heute" ist wahrscheinlich immer gegenwartsbezogen. D.h. der gesamte heutige Tag ist Gegenwart. Denn wie sollte man das sachlich trennen ? Wie lang ist die Gegenwart ? Ein Aspekt der Wahrnehmung der auch modernen Philosophen und Forschern noch Kopfzerbrechen macht. Nun sind Jesu Worte mit dem "ich sage dir" im Indikativ Präsens, aber das "du wirst sein" im Indikativ Futur. Letzteres Vollverb schiede damit aus der Gegenwart des "heute" aus. Allerdings habe ich das noch nicht systematisch untersucht, noch sind mir dazu systematische Arbeiten bekannt. Es mag dazu vielleicht bessere Analysen geben.
    Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
  • philoalexandrinus schrieb:

    - - - - - Und der Schächer stirbt und ist jetzt schon fast 2000 Jahte tot - - der Tag der Wiederkunft und seiner Auferstehung ist , was für ihn unmittelbar nach dem Tod kommt . "Heute".

    Lieber philo ... vllt. wird es dich freuen, aber genau diese Erklärung hatte ich schon von Anfang an hier geschrieben gehabt. ^^


    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
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