Die unsterbliche Seele

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  • Norbert Chmelar schrieb:

    Jacob der Suchende schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    Und Satans Engel können NICHT (!!!) die Gestalt verstorbener Freunde annehmen, die so sprechen und handeln wie sie! ===> So viel Macht haben die Dämonen nicht! NIEMALS!!!
    Woher weißt du das??
    Weil ich nichts dergleichen je in der Bibel gelesen habe!
    Norbert, bisher dachte ich Du wärst mit den Gesetzen der Logik vertraut?

    Weil etwas nicht berichtet ist, deshalb ist es keinesfalls ausgeschlossen. Also das obige Argument (Weil ich nichts...) ist blamabel und bestenfalls für die Mülltonne.
    Liebe Grüße, Heimo
  • HeimoW schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    Jacob der Suchende schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    Und Satans Engel können NICHT (!!!) die Gestalt verstorbener Freunde annehmen, die so sprechen und handeln wie sie! ===> So viel Macht haben die Dämonen nicht! NIEMALS!!!
    Woher weißt du das??
    Weil ich nichts dergleichen je in der Bibel gelesen habe!
    Norbert, bisher dachte ich Du wärst mit den Gesetzen der Logik vertraut?
    Weil etwas nicht berichtet ist, deshalb ist es keinesfalls ausgeschlossen. Also das obige Argument (Weil ich nichts...) ist blamabel und bestenfalls für die Mülltonne.
    Daran anschliessend , eigentlich "off topics" Allerdings rührt Norbert da - ! Allgemein !! an eine STA - Haltung : Steht nix davon in der Bibel, daher : Gibt es nicht ! Aktuelles , Beispiel, "heisse Kartoffel" : Gott schuf einen Mann und eine Frau. Die Homosexuellen sind wenigstens als Verdammte erwähnt; Lesben - gibt es nicht. Transgender - gibt es nicht, dieFülle von Abnormitäten (Vorsicht ! das könnte als Abwertung verstanden werden !) gibt es nicht, die dedmenten Alten gibt es nicht - - Konkret : Das Drama Erik(a) Schinegger gibt es nicht !
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • HeimoW schrieb:

    Er glaubt scheinbar daran, so wie Du glaubst dass der Heilige Geist E.G. white inspiriert hat...
    Wo ist der Unterschied?


    Der Unterschied liegt in der NICHT- bzw. BEstandenen Prüfung mit dem Wort Gottes. Prüft alles, sagt Jesus... nicht nur die Lehren, sondern auch die Geister. Manche machen es einem sehr leicht.

    .
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon
  • Was so ziemlich eindeutig im Kapitel 1. Samuel 28 ist, dass der Autor des Buches sagt, dass Samuel zu Saul gesprochen hat. Woher er das wusste ist eine andere Frage, aber wenn er daran Zweifel gehabt hätte, wozu ja Gründe denkbar wären, hätte er das auch gesagt.
    Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
  • Azatoth schrieb:

    Was so ziemlich eindeutig im Kapitel 1. Samuel 28 ist, dass der Autor des Buches sagt, dass Samuel zu Saul gesprochen hat. Woher er das wusste ist eine andere Frage, aber wenn er daran Zweifel gehabt hätte, wozu ja Gründe denkbar wären, hätte er das auch gesagt.
    Nanana : Die Hexe hat niemals die MAcht, einen MAnn Gottes aus dem GRab zu holen ! DA zaubert sie ein Trugbild, holt einen gefallenen engel, deutet eine Raucfahne aus ihrem Räucherkesssel - - und alle Anwesenden - hier nur sie und SAul - schwören, es sei SAmuel. . Und bezüglich der Stimme : No, man denke an Qualtinger, der alle mögliche, weit auseinanderliegenden Personen istimmlich imitiere konnte -


    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Keine redliche Vorgehensweise!

    philoalexandrinus schrieb:

    Azatoth schrieb:

    Was so ziemlich eindeutig im Kapitel 1. Samuel 28 ist, dass der Autor des Buches sagt, dass Samuel zu Saul gesprochen hat. Woher er das wusste ist eine andere Frage, aber wenn er daran Zweifel gehabt hätte, wozu ja Gründe denkbar wären, hätte er das auch gesagt.
    Nanana : Die Hexe hat niemals die MAcht, einen MAnn Gottes aus dem GRab zu holen ! DA zaubert sie ein Trugbild, holt einen gefallenen Engel, deutet eine Rauchfahne aus ihrem Räucherkesssel - - und alle Anwesenden - hier nur sie und SAul - schwören, es sei SAmuel. . Und bezüglich der Stimme : No, man denke an Qualtinger, der alle mögliche, weit auseinanderliegenden Personen stimmlich imitiere konnte -

    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Anstatt wie beim fettmarkierten Absatz mit allem möglichen "herumzuspekulieren", sollte man in der Tat dem unterstrichen Satz folgen und 1.Samuel 28 wortwörtlich nehmen!

    PS: Was mir bei den STA immer wieder auffällt ist, dass immer dann wenn Bibelstellen der "STA-Theologie/Ideologie" und den Lehren der Ellen Gould White widersprechen , gesagt wird: "Diese Stellen (wie diese hier im 1.Sam.28 oder auch Luk.16,19ff.) darf man nicht wörtlich nehmen! Sie sind nur symbolisch aufzufassen!" ---> Das ist keine redliche Vorgehensweise!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    philoalexandrinus schrieb:

    Azatoth schrieb:

    Was so ziemlich eindeutig im Kapitel 1. Samuel 28 ist, dass der Autor des Buches sagt, dass Samuel zu Saul gesprochen hat. Woher er das wusste ist eine andere Frage, aber wenn er daran Zweifel gehabt hätte, wozu ja Gründe denkbar wären, hätte er das auch gesagt.
    Nanana : Die Hexe hat niemals die Macht, einen Mann Gottes aus dem GRab zu holen ! DA zaubert sie ein Trugbild, holt einen gefallenen Engel, deutet eine Rauchfahne aus ihrem Räucherkesssel - - und alle Anwesenden - hier nur sie und SAul - schwören, es sei SAmuel. . Und bezüglich der Stimme : No, man denke an Qualtinger, der alle mögliche, weit auseinanderliegenden Personen stimmlich imitiere konnte -
    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Anstatt wie beim fettmarkierten Absatz mit allem möglichen "herumzuspekulieren", sollte man in der Tat dem unterstrichen Satz folgen und 1.Samuel 28 wortwörtlich nehmen!PS: Was mir bei den STA immer wieder auffällt ist, dass immer dann wenn Bibelstellen der "STA-Theologie/Ideologie" und den Lehren der Ellen Gould White zu widersprechen scheinen , gesagt wird: "Diese Stellen (wie diese hier im. 1.Sam.28 oder auch Luk.16,19ff.) darf man nicht wörtlich nehmen! Sie sind nur symbolisch aufzufassen!" ---> Das ist keine redliche Vorgehensweise!
    Bei mir fällt Dir das sicher NICHT auf; Ich lasse mich nicht mit "den Adventisten" über einen Kamm scheren ! Und ich folge in keiner Weise EGW, zudem habe ich noch nie gelesen oder gehört, dass die "Lehre vom Seelenschlaf" von ihr stammt - sie war nur etwas hysrterisch wegen des aufkommenden Spiritismus und der beiden Schwestern Knox in Hydesville (Ich hoffe, Namen und Ort richtig aus dem Handgelenk zu zitieren) und begeht einen Fehler : Die beiden haben den Spiritismus nicht erfunden ! - Da kann und muss man schon auf Svedenborg zumindest zurückgreifen ! Alles zur Zeit von EGW schon dagewesen !

    "Wörtlich" : DA übersehen die englischsprechende und die Deutschsprechenden und und und die orientalische Denk- und Ausdrucksweise . Die Bibel ist nicht die Installations- und Gberauchsanweiung für meinen heute gelieferten Epson - Farbdrucker ! (Den brauche ich dringend, um für das kommende Abendmahl die illustrierten "Abendmahlsgrüsse" zu kreiiren, welche an fehlende Glieder nachher ausgesandt werden).

    Und, Norbert Chelar, wer in Deiner Gemeinde hat sich schon sein rechtes Auge ausgeriisen oder seine rechte Hand abgehack ? Und wie oft (erfahrungsgemäss würde ich sagen : Mindstens wöchentlich) müsste die Gemeinde zum Ehbruch eines oder mehrere Glieder Stllung nehmen - siehe Matth 5, 28 . !, (eine äusserts wictige Interpretation des mosaischen Gesetzes, die Würde der Frau und die HArmonie der Ehe schützend !!)
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • philoalexandrinus schrieb:

    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Richtig, das tat sie auch nicht. Das konnte sie weder in diesem noch in irgendeinem anderen Fall. Deswegen sagte ich ja zuvor, dass Gott hier eingegriffen und Samuel sprechen lassen hat. Die Hexe konnte ja nun schlecht zugeben, dass es nicht ihr Werk war, obwohl sie es natürlich wusste. Saul hat wohl geglaubt, dass sie solche Fähigkeiten hatte, aber er hätte auch wissen sollen, dass es nach dem Gesetz Mose verboten war, solche Gaukler, welche die Schrift Tote nennt, zu befragen.
    Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
  • philoalexandrinus schrieb:

    Nanana : Die Hexe hat niemals die MAcht, einen MAnn Gottes aus dem GRab zu holen ! DA zaubert sie ein Trugbild, holt einen gefallenen engel, deutet eine Raucfahne aus ihrem Räucherkesssel - - und alle Anwesenden - hier nur sie und SAul - schwören, es sei SAmuel. . Und bezüglich der Stimme : No, man denke an Qualtinger, der alle mögliche, weit auseinanderliegenden Personen istimmlich imitiere konnte -


    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Das hängt sehr stark von der Leseart und dem Verständnis von einem "Leben" nach dem Tod ab. Wenn man versucht zurückzustehen und das Objektiv zu betrachten, so findet man in der Bibel für beide Vorstellungen Argumente, welche man nun stärker gewichtet hängt vom eigenen Glauben ab, obwohl ich nicht bewerten möchte, ob einer der beiden besser als der andere ist.

    Liebe Grüsse
    DonDomi
  • DonDomi schrieb:

    philoalexandrinus schrieb:

    Nanana : Die Hexe hat niemals die MAcht, einen MAnn Gottes aus dem GRab zu holen ! DA zaubert sie ein Trugbild, holt einen gefallenen engel, deutet eine Raucfahne aus ihrem Räucherkesssel - - und alle Anwesenden - hier nur sie und SAul - schwören, es sei SAmuel. . Und bezüglich der Stimme : No, man denke an Qualtinger, der alle mögliche, weit auseinanderliegenden Personen istimmlich imitiere konnte -


    Nur nochmals : es ist undenkbar, dass eine Totenbeschwörerin den Propheten Gottes herbeizitiert ! (Ausser man liest die Bibel wortwörtlich und achtet nicht auf das, was sie als sehr lehrhafte Begebenheit uns mitteilt !
    Das hängt sehr stark von der Leseart und dem Verständnis von einem "Leben" nach dem Tod ab. Wenn man versucht zurückzustehen und das Objektiv zu betrachten, so findet man in der Bibel für beide Vorstellungen Argumente, welche man nun stärker gewichtet hängt vom eigenen Glauben ab, obwohl ich nicht bewerten möchte, ob einer der beiden besser als der andere ist.
    Liebe Grüsse
    DonDomi
    Erstens sprach eine Gestalt, eine Wahrnehmung, ein Trugbild ( ? ) die von den beiden Anwesenden als "Samuel" angesehen wurde. Zweitens ist mir es völlig wurscht, liege ich im Grabe im "Seelenschlaf" oder meine Seele schwebt im All herum : Ich würde misch schön bedanken, schickte mich Gott zu einem okkulten Hokouspokus.. Ich will meine Ruhe, meine ewige Seligkeit - -

    Im übrigen klammenrn wir uns - auch - hier mit unserer Denkeweise and unsere Übersetzungen. Bitte einen Hebraistiker (Dr. Daniela Gelbrich etwa ) her !



    Im übrigen : DA fehlte noch niemanden die Redewendung "ward verscammelt zu seienn Vätern" für den Verstorbenen ! wenn ich das wörtlich nehme - - -
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • philoalexandrinus schrieb:



    Im übrigen : DA fehlte noch niemanden die Redewendung "ward verscammelt zu seienn Vätern" für den Verstorbenen ! wenn ich das wörtlich nehme - - -
    ... die Redewendung "ward versammelt zu seinen Vätern" für den Verstorbenen ! ... spricht auch für ein (Weiter)Leben nach dem Sterben!
  • Nein, Du hörst nicht Flöhe husten; Stofi biegt sofort eine Redewendung, welche einer Vorstellung der Zeitgenossen der "Väterzeit" entsprach, in "unser" Dogmatisches um.. Zudem ist die Stfofi'sche Interpretation mangelhaft : Die Erzväter wurden ja nicht alle /("versammelt" in der gleichen Grufrt bestattet.

    Es kann natürlich ein Euphemismus sein. Es kann natürlich ein Totenreich mit der Nische "Glaubensväter" sein - -

    Un dass man zu Zeiten Jesu an ein Aufsteigen aus dem Totenreich glaubte : SIehe Lukas 9, 19 (In der Parallelstelle bei Matthäus fehlt das "auferstanden" es ergibt sich allerdings aus den dort genannten nAmen)
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Stofi schrieb:

    Du hörst Flöhe husten, Norbert.
    "ward versammelt zu seinen Vätern" bedeutet doch nichts anderes, als dass er genau dort ist, wo seine Vorfahren... TOT IM GRAB.

    .
    Also bitte Stofi, das Hören auf das Husten der flöhe ist wahrlich offizielle Theologie bei uns , schreibt doch Hannes Kovar zu der Stelle "Wahrlich, ich sage dir heute wirst du - -" einen Hurrah - Artikel in "Bogi", weil sich in einem Codex im VAtikan dort ein Punkt befindet, der "unsere" Version stützt - und ventilliert aber gleichzeitig, dass dieser von einem Kopisten gesetzt - oder schlicht ein Fliegenschiss sei.
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • Norbert Chmelar schrieb:

    PS: Was mir bei den STA immer wieder auffällt ist, dass immer dann wenn Bibelstellen der "STA-Theologie/Ideologie" und den Lehren der Ellen Gould White widersprechen , gesagt wird: "Diese Stellen (wie diese hier im 1.Sam.28 oder auch Luk.16,19ff.) darf man nicht wörtlich nehmen! Sie sind nur symbolisch aufzufassen!" ---> Das ist keine redliche Vorgehensweise!
    Wer die Geschichte Jesu in Luk. 16 wörtlich nimmt, der muss auch die Schlussfolgerung Jesu aus dieser Geschichte beachten. Norbert nimmt zwar die Schilderung vom reichen Mann und armen Lazarus für bare Münze, aber die Schlussfolgerung Jesu (und nur diese ist die einzig richtige) übersieht er vornehm, weil sie nicht in seine Lehre passt.

    Also, lieber Norbert: Vergewaltige bitte nicht die Worte Jesu.

    Liebe Grüße von benSalomo.
  • Ich denke so nach : Letzlich ist mir das völlig egal, ob ich morgen, den 15. 03. 2018 (nach unserer Zeitrechnung) oder in 5000 JAhren (nach unserer Zeitrechnung) "Gott schauen " werde ! (Daschauher, wie schnell die Zeit vergangen ist - oder ist sie garnicht vergangen ???)
    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
  • benSalomo schrieb:

    Norbert Chmelar schrieb:

    PS: Was mir bei den STA immer wieder auffällt ist, dass immer dann wenn Bibelstellen der "STA-Theologie/Ideologie" und den Lehren der Ellen Gould White widersprechen , gesagt wird: "Diese Stellen (wie diese hier im 1.Sam.28 oder auch Luk.16,19ff.) darf man nicht wörtlich nehmen! Sie sind nur symbolisch aufzufassen!" ---> Das ist keine redliche Vorgehensweise!
    Wer die Geschichte Jesu in Luk. 16 wörtlich nimmt, der muss auch die Schlussfolgerung Jesu aus dieser Geschichte beachten. aber die Schlussfolgerung Jesu (und nur diese ist die einzig richtige) übersieht er vornehm
    Lieber benSalomo, welches ist nach Deiner Auffassung die Schlussfolgerung Jesu ? Da bitte ich um Antwort!