Was hörst du gerade?

  • Gott hat ja auch darauf hingewiesen ...in Daniel 7

    24 Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige, die aus diesem Königreich hervorgehen werden. Nach ihnen aber wird

    ein anderer

    aufkommen, der wird ganz anders sein als die vorigen und wird drei Könige stürzen.

    25 Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

    Wer könnte damit gemeint sein...?

    Bogi, sage es uns!

    Ich gebe einen Tipp: ... das Jahr 364 n.Chr. – was war da?

  • Ihr könnt Euch da nicht einfach was Neues ausdenken!

    Doch, wieso nicht? Und was heißt eigentlich neu? Zeit und Umstände ändern sich, so dass jede Generation das Recht - wenn nicht sogar die Pflicht - hat, zu überdenken was Sabbatruhe bedeutet.

    Daher muss Eurer Sabbat Gottesdienst, so wie schon immer üblich, am Freitagabend stattfinden. Dann habt ihr bis Samstagabend wirklich Zeit zur Ruhe.

    Die Praxis sieht wohl noch in den meisten adventistischen Familien so aus, dass es am Freitagabend eine etwas größere Sabbatandacht gibt - quasi ein kleiner, kurzer "Gottesdienst" in der Familie. Der "richtige" Gottesdienst ist am Samstagmorgen 9:30 oder 10:00. Es gibt auch Gemeinden die sich erst am Nachmittag versammeln. Wo ist das Problem? Wo steht etwas in der Bibel zur Uhrzeit, wann man sich als Gemeinde zu versammeln hat?

    Ich weiß nicht, Christel, was du mit deinen Provokationen bezwecken willst - so kommt es mir jedenfalls vor. Willst du uns Adventisten Biblizismus und Gesetzlichkeit vorwerfen, denen wir beiden in der Praxis aber nicht gerecht werden, oder worauf willst du hinaus?

    Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

    Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!

  • Pfingstrosen wie gesagt, die Ruhe kann man pflegen. Es hat mit dem Sonntag nichts zu tun. Aber den Sonntag aufgeben für einen Sabbat, weil irgendwelche Neuoffenbarer ihn als Sonnenkult verunglimpfen, das tun wir sicher nicht.

    Kurz und knackig: Es gibt keine globale, völkerrechtlich verbindliche „Sonntags-Ruhetag“-Pflicht. Aber es gibt drei relevante Stränge:

    1) Internationale Arbeitsnormen (ILO)

    • Die ILO verlangt mindestens 24 Stunden Wochenruhe. In Kommentaren wird betont, dass diese möglichst gemeinsam/kollektiv genommen werden soll und wo möglich den Sonntag einschließen kann – aber nicht muss (kultursensibel formuliert). International Labour Organization+2Normlex+2

    2) Europäische Kampagnen/Allianzen

    • European Sunday Alliance (ESA): Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen, Familien- und Zivilverbänden. Fordert einen arbeitsfreien Sonntag als gemeinsamen Ruhetag in der EU; organisiert jährlich den „European Day for a Work-Free Sunday“ (3. März) und veröffentlicht Manifeste/Positionspapiere. UNI Europa+2CESI+2
    • Unterstützerverbände (u. a. CESI, FAFCE, UNI Europa) greifen die Forderung regelmäßig politisch auf (Work-Life-Balance, mentale Gesundheit, „Right to Disconnect“). CESI+1

    3) Religiös-zivilgesellschaftliche Bewegungen (historisch & aktuell)

    • Lord’s Day Alliance (USA/Kanada, seit 1888): lobbyiert traditionell für den Sonntag als Ruhetag (teils mit Sonntagsgesetzen auf Landes-/Kommunalebene). Globaler Anspruch vor allem moralisch, nicht rechtlich. Wikipedia
    • Diverse kirchliche Netzwerke in Europa bewerben den „arbeitsfreien Sonntag“ symbolisch (Aktionstage, Erklärungen), ohne Gesetzgebungsgewalt. mtceurope.org

    Was es nicht gibt

    • Kein UN-„Sonntagsgesetz“ oder weltweiten Beschluss, der den Sonntag vorschreibt. Die ILO-Standards setzen die Wochenruhe, lassen aber den Wochentag offen (kulturelle/branchenspezifische Unterschiede). International Labour Organization
    • Wie sorgt man dafür, dass der biblische Sabbat für den Menschen frei bleibt, denn das ist eine Gewissensfrage
    • ChatGPT:
    • Nachgedacht für 16s
    • Gute Frage—und ja, man kann das ziemlich pragmatisch angehen.
      Hier ist ein kompakter Leitfaden, wie du (in Österreich/EU) den biblischen Sabbat als Gewissensfrage schützen kannst:
    • 1) Dein rechtlicher Hebel (kurz)

    • Religionsfreiheit (Art. 9 EMRK) schützt deine Praxis; Einschränkungen müssen verhältnismäßig sein. ECHR
    • EU-Gleichbehandlungsrecht verbietet Benachteiligung wegen Religion im Job (RL 2000/78/EG). Arbeitgeber müssen angemessene Vorkehrungen prüfen. EUR-Lex+1
    • AT-Gleichbehandlung: Religion ist im Arbeitsleben geschützt (Kein Nachteil wegen Glaubenspraxis). CMS Law+1
    • AT-Arbeitsrecht: Anspruch auf Freizeit zur Erfüllung religiöser Pflichten, wenn das nicht außerhalb der Arbeitszeit geht und es betrieblich machbar ist. (Prüf- und Abwägungspflicht beidseits.) Linde Datenbank
    • „Persönlicher Feiertag“: 1 Tag pro Urlaubsjahr frei wählbar (formale Meldung, wird vom Urlaubskonto abgezogen) – praktisch für hohe Feiertage. Arbeiterkammer
    • Zitat

      Wichtig: Es gibt kein automatisches Recht auf samstägliche Befreiung in jedem Job. Aber es gibt einen Anspruch auf ernsthafte Prüfung und faire Alternativen – Ablehnung braucht sachliche Gründe (z. B. Sicherheit/Minimalbesetzung). Urteile wie Eweida v. UK zeigen, dass eine kompromisslose Unternehmensregel auch zu streng sein kann. HUDOC+2equalrightstrust.org+2

    • 2) So gehst du konkret vor (Job)

    • Früh & schriftlich beantragen (neutraler Ton, Gewissensgrund nennen; „Sabbat samstags von Sonnenuntergang Fr bis Sonnenuntergang Sa“ präzisieren).
    • Lösungen vorschlagen:
      • Fixer dienstfreier Samstag im Vertrag/Teilzeitmodell
      • Diensttausch-Börse im Team
      • Gleitzeit/Flexi: Vor-/Nacharbeiten, Zeitausgleich
      • Rollenwechsel (gleiche Qualifikation, andere Zeiten)
      • Rufbereitschaft nur außerhalb deines Sabbatfensters
    • Betriebsrat/Personalvertretung einbinden; Dokumentation führen.
    • Bei Streit: Gleichbehandlungsanwaltschaft kontaktieren (Beratung), notfalls Klärung vor Schlichtung/Arbeitsgericht. Gleichbehandlungsanwaltschaft
    • 3) Schule/Uni/Prüfungen

    • Ersatztermine beantragen (Gewissensfreiheit + Verhältnismäßigkeit). Viele Hochschulordnungen sehen Alternativtermine bei religiösen Gründen vor. (EU-/EMRK-Logik analog.) ECHR
    • 4) Öffentlicher Dienst / Schichtbetriebe

    • Hier gilt dieselbe Grundlogik, aber Betriebsnotwendigkeit wie Sicherheit/Minimalbesetzung wiegt schwer. Argumentiere mit Diensttausch, Rotation, Früh-/Spätblöcken statt Samstagskernen.
    • 5) Schnelles Muster (kurz halten)

    • Zitat

      Betreff: Antrag auf arbeitsfreie Zeit aus religiösen Gründen (Sabbat)
      Sehr geehrte …,
      aus Gewissensgründen halte ich den biblischen Sabbat (Fr-So-Fenster …). Ich beantrage gemäß EMRK Art. 9, RL 2000/78/EG und § … AT-Arbeitsrecht die Freistellung von Arbeit in diesem Zeitraum, soweit betrieblich möglich.
      Vorschläge: (Diensttausch, fix freier Samstag, Vor-/Nacharbeit …).
      Ich freue mich auf eine praktikable Lösung und stehe für Planungsgespräche zur Verfügung.
      Mit freundlichen Grüßen …

    • 6) Realistische Erwartung

    • Du hast starke Rechte, aber am Ende zählt die Abwägung: Wenn dein Vorschlag ohne unverhältnismäßige Nachteile für den Betrieb umsetzbar ist, stehen die Chancen gut. Wenn nicht, brauchst du Kompromissvarianten (Rollen-/Schichtwechsel, Teilzeit mit fixem Samstag, persönlicher Feiertag, Urlaubstausch). EUR-Lex+2Linde Datenbank+2
    • Wenn du willst, passe ich dir das Musteranschreiben auf deine Branche/Schichtzeiten an – oder wir entwerfen einen Dienstplan-Vorschlag, der betriebstauglich ist und deinen Sabbat schützt.
    • Du:
    • Wie sieht das in anderen Ländern aus?
    • ChatGPT:
    • Nachgedacht für 15s
    • Hier ist ein schneller Überblick, wie andere Länder/Regionen den Sabbat/Religionsruhetag praktisch schützen – mit Fokus auf Arbeit/Schule und was du konkret beanspruchen kannst.
    • International (ILO-Standard)

    • Wochenruhe: Mindestens 24 Std. ununterbrochene Wochenruhe pro 7 Tage; möglichst gemeinsamer Ruhetag – der konkrete Wochentag ist offen (kultursensibel formuliert). International Labour Organization+2Normlex+2
    • USA

    • Rechtsgrundlage: Titel VII des Civil Rights Act → Arbeitgeber müssen religiös motivierte Arbeitszeitwünsche (z. B. Sabbat) angemessen berücksichtigen, außer es entstünde „erheblicher“ betrieblicher Mehraufwand. Das hat der Supreme Court 2023 in Groff v. DeJoy präzisiert (höhere Hürde als früher). Praktische Leitlinien gibt die EEOC. DLA Piper+3Oberster Gerichtshof USA+3TIME+3
    • Vereinigtes Königreich / Europa (EMRK-Linie)

    • UK: Schutz durch Equality Act 2010 (Religion/Belief). Europäisch wichtig: Eweida u. a. / UK (EGMR 2013) – Gerichte müssen fair zwischen Arbeitgeberinteressen und Religionsausübung abwägen; pauschale Verbote ohne gute Gründe sind angreifbar. HUDOC+1
    • Deutschland (Sonntag allgemein): Art. 140 GG i. V. m. Art. 139 WRV schützt Sonntag/Feiertage als Tage „der Arbeitsruhe“, mit Ausnahmen (Gesundheit, Verkehr etc.). Religiöse Einzelwünsche (Sabbat) werden über Arbeitsrecht/Abwägung gelöst, nicht automatisch garantiert. bmz-recht.de+1
    • Frankreich: Grundsatz Sonntagsruhe im Code du travail, aber viele Ausnahmen (branchen-/ortsbezogen); Gerichte legen Ausnahmen eng aus. Lexbase éditeur juridique+1
    • Kanada

    • Pflicht zur „angemessenen Vorkehrung“ wegen Religion (Human Rights Codes + Rechtsprechung). Arbeitgeber müssen bis zur Schwelle „unzumutbarer Härte“ (undue hardship) versuchen, Sabbat-freie Lösungen zu finden (Diensttausch, Schichtwechsel, Teilzeit u. a.). https://www3.ohrc.on.ca/en/policy-prev…rce=chatgpt.com
    • Israel

    • Arbeitsrechtlich verankerte Wochenruhe (mind. 36 Std.), im jüdischen Kontext regelmäßig Schabbat; spezielle Regeln für Nacht vor dem Ruhetag/Festtag. Öffentliche Ordnung und viele Branchen folgen dem Schabbat, mit geregelten Ausnahmen. natlex.ilo.org+1

    • Was das praktisch heißt (über Länder hinweg)

    • Früh & schriftlich beantragen, dass du Fr-So (Sonnenuntergang–Sonnenuntergang) nicht arbeitest/prüfst; Alternativen vorschlagen (Diensttausch, Vor-/Nacharbeit, Rollenwechsel).
    • Arbeitgeber/Schulen müssen prüfen und abwägen. Ablehnung braucht konkrete betriebliche Gründe (Sicherheit, unverzichtbare Minimalbesetzung, unverhältnismäßige Kosten). eeoc.gov
    • Wo allgemeine Sonntagsruhe gilt (DE/FR u. a.), hilft das indirektSamstags-Sabbat bleibt eine Einzelfall-Abwägung.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Ich würde mal sagen, dass nicht der Sonntag ein Problem darstellt, den sich Menschen so ausgesucht haben, sondern eben der Tag, den Gott sich ausgesucht hat.In den Geboten.

    Insignien sollen "den Stand, den Rang, den Dienst oder das Amt des Trägers nach außen hin sichtbar machen und gibt damit das Recht zur Ausübung hoheitlicher Aufgaben"

    "1 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. 2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. 3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. "

    "8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn."

    Ich verstehe nicht wie man dieses edle Geschenk so missverstehen kann. Es gibt schon mehr christliche Sabbathalter als Juden auf dieser Welt, oder? Meint denn irgendwer, dass dieses Gebot sich nicht vielmehr um Gott den Schöpfer dreht und allein deshalb schon so überaus gefeiert wird von den Juden, so eine Kultur ist schön....auch mit der Restschöpfung verbindend, mit der Natur und den Tieren.

    Weniger Ruhe bringend, wenn man in den Gottesdienst geht...tu das mal mit Familienstress;-) Kein Wunder, wenn es Juden gibt, die den Sonntag frei haben wollen;-)

    Hebräer 4,4 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver
    denn so hat er an einer andern Stelle gesprochen vom siebenten Tag: »Und Gott ruhte am siebenten Tag von allen seinen Werken.« (Hebr 4,4; LUT)
    www.bibleserver.com

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Ich weiß nicht, Christel, was du mit deinen Provokationen bezwecken willst - so kommt es mir jedenfalls vor. Willst du uns Adventisten Biblizismus und Gesetzlichkeit vorwerfen, denen wir beiden in der Praxis aber nicht gerecht werden, oder worauf willst du hinaus?

    Na jedenfalls fühlst Du Dich provoziert.

    Ich habe lediglich hierauf reagiert:

    Was man aber schon sagen kann, das ist, dass viel Unheil durch die Entfremdung zum Ruhetag der 10 Gottesgebote kam.

    Ansonsten kann ich bezüglich des Sabbats tolerant sein, denn es handelt sich um eine eher Randständige Frage. Allerdings erwarte auch ich Toleranz.

  • kann ich bezüglich des Sabbats tolerant sein, denn es handelt sich um eine eher Randständige Frage.

    Seltsame Aussage von Dir, liebe Christel :/; wie kann man einen Teil der 10 Gebote, die doch durchgehend in der ganzen Bibel vom AT bis zum NT als das ewig gültige MORALGESETZ Gottes angesehen werden, wie den Sabbat („siebenten Tag” – 1 Mos 2,3) des 4. Gebots (2 Mos 20) als „eher Randständige Frage” bewerten?

    Eher gilt hier, was Pfingstrosen dazu anmerkte:

    ich würde es nicht wagen ein Gebot von Gott zu ändern.

    ----> siehe dazu meine Antwort unter NR. #1.913 ----> RE: Was hörst du gerade?

  • Du lehnst Dich sehr weit aus dem Fester, wenn Du Deine Meinung mit Gottes Meinung gleichsetzt.

    Wer macht das? Ich habe eine Frage gestellt und du vermutest wieder.....

    Abgesehen davon, dass es mich wirklich interessiert, dich interessiert es nicht?

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Was Gott wohl von all deinen Videos hält, die du hier postest?

    Er kennt ja den Inhalt, du offensichtlich nicht;-)

    Ich glaube Gott hält viel von der Suche nach Wahrheit und unsrer Sehnsucht nach Frieden!

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Beispiel der Piesslinger:

    Der tut nichts anderes, als Feinbilder kreieren und sie den Menschen, bzw seinen Anhängern einzupflanzen.

    Man kann ja die RKK kritisieren. Das steht jedem frei.
    Aber man muß sie doch nicht zum Feindbild machen.
    Sie tut einem, der nichts mit ihr zu tun haben will, doch nichts.
    Der tut aber so, als würde sie nichts anderes im Schilde führen, als die Adventisten von ihrem Glauben abbringen zu wollen.

  • Seltsame Aussage von Dir, liebe Christel :/ ; wie kann man einen Teil der 10 Gebote, die doch durchgehend in der ganzen Bibel vom AT bis zum NT als das ewig gültige MORALGESETZ Gottes angesehen werden, wie den Sabbat („siebenten Tag” – 1 Mos 2,3) des 4. Gebots (2 Mos 20) als „eher Randständige Frage” bewerten?

    Ich folge keinem Gesetz, auch keinem Moralgesetz, sondern Christus.

    Ein Gesetz egal auf welche Sache bezogen ist immer formal und gilt immer absolut. Sinn, Moral ... spielen keine Rolle, sondrn ausschließlich die Einhaltung des Gebots, nach dem Motto Befehl ist Befehl.

  • er ist wohl nicht repräsentativ für unsere Kirche.

    Wirklich? Ich schätze doch dass er in Österreich 🇦🇹 sehr repräsentativ für seine Kirche ist!

    Wohl nicht so sehr umstritten wie Walter Veith ... (?)