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    • freudenboten schrieb:

      Eigentlich machte sich Aug. durch die Scheidung von Frau/Kind schuldig.
      Ja. Vor allem eine Frau, soweit man weiß, die er sehr geliebt hat und die ihn sehr geliebt hat.
      Nur wegen der Verblendung durch die Theologie.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Peter Beicken sagt:
      12. Januar 2019 um 04:05 Uhr
      Überrascht und bezaubert
      Jemenitische Jüdinnen (zwar in Israel geboren, aber die Elftem aus dem Jemen), das Video ist arabisch gesungen, vieles in der Handlung ist arabisch. Natürlich hatte ich keine Ahnung von A-WA. Die Drei machen aus dem Exotischen etwas zeitgenössisch Kritisches und bezaubern zugleich. Sehr viel Rollenspiel und Umkehrung. Das Holzhacken, der stoppelbärtige Uniformierte, die Fußwaschung, die Frau mit der Axt, drohend. Die Wasserpfeife rauchende (arabische) Dame, die drei männlichen Tänzer, die Sängerinnen tanzen mit. Es wird ein traumhafter Mischmasch. Die Sängerinnen in Pink und in einem Jeep. In der Wüste. Soll wohl irgendeine himmlische Befreiung symbolisieren. Irgendwie passt das Ganze nicht auf seit Jahren rechtslastig regierte Israel. Der Erfolg der Gruppe, des Liedes über Israel hinaus in arabischen Ländern ist ein schmales Hoffnungsfünkchen.


      Rebecca Lindström sagt:
      8. Januar 2019 um 13:45 Uhr
      Musik ohne Grenzen
      Grenzen sind Linien auf der Haut der Erde. Mehr erst einmal nicht. Dann gibt es die Grenzen im Kopf und die trennen viel.
      Der „Eiserne Vorhang“ war auch eine solche Grenze. Sie teilte Ost und West. Bis in die 90er Jahre war das ein geographischer, politischer und kultureller Begriff. Musik hatte im Kampf der Kulturen die wichtigste Funktion bei der Stiftung von Zugehörigkeit und Identität.
      Im Europa der 2010er Jahre ist diese Grenze verschwunden. Die Rockmusik und die Lebenseinstellung, die damit verbunden war, bedrohte das System Ost so sehr, dass die westliche Kultur zum Bestandteil Teil des Klassenkampfes wurde. Der Osten hat verloren.
      Die arabische und die jüdische Welt wird den künstlichen Konflikt auch mit Hilfe der Lebenseinstellungen überwinden – auch wenn das so von vielen Politikern beider Seiten nicht gewollt ist. Die menschlichere Kultur setzt sich immer durch, denn sie transportierte immer schon Sehnsüchte, Gefühle, Gedanken und Weltanschauungen.
      Rock sei Dank
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Der "Zionismus" ist leider ein missratenes Kind aus einer Ära, in der auch der "Leninismus" entstand.

      Begünstigt wurde die zionistische Staatsgründung in Nahost durch den "Holocaust" des Hitlerreiches.

      In der Torah stehen einige Dinge über die "Fremdlinge" in Israel, welche von kurzsichtigen Zionisten nicht wahrgenommen werden.
    • Neu


      Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stürme auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: „Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn". Refr.: Mir ist wohl (mir ist wohl) in dem Herrn (in dem Herrn)! Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn!2) Wenn Satan mir nachstellt und bange mir macht, so leuchtet dies Wort mir als Stern: Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht; ich bin rein durch das Blut meines Herrn. 3) Die Last meiner Sünde trug Jesus, das Lamm, und warf sie weit weg in die Fern; er starb ja für mich auch am blutigen Stamm: Meine Seele lobpreise den Herrn. 4) Nun leb ich in Christo für Christum allein, sein Wort ist mein leitender Stern. In ihm hab ich Fried und Erlösung von Pein, meine Seele ist selig im Herrn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Ich war gestern abend bei einem Vortrag eines deutschstämmigen Journalisten, der in Israel lebt. Der hat Hesekiel 36 ausgelegt. Und zwar auf den heutigen Staat Israel angewandt. Ich dachte die ganze Zeit, dass es doch auch denkbar wäre, dass Hesekiel diese Prophezeiung für die vor ihm liegenden Jahrhunderte gegeben wurde, wie das "normalerweise" bei den Propheten war und auch sinnvoll ist. Dann hätten sich diese bereits vor dem Kommen Jesu erfüllt, und es ist ja auch so gekommen: Das Volk kehrte aus Babylon zurück nach Israel unter Esra und Nehemiaund es ging dann später den Israelis zeitwiese wieder gut und sie konnten den Ertrag des Landes für sich haben, die Früchte der Bäume selbst genießen. Zwar gab es aiuch in dieser Zeit schon wieder Götzendienst und dafür die "Strafe", aber das sind ja wieder andere Prophetien.
      Zwar ist es denkbar, dass die Prophetien sich ein zweites Mal erfüllen, dann aber für die ganze Welt und in geistiger Weise verstanden, denke ich. Das heißt: Wenn wir uns gottgefällig verhalten können wir auch die Früchte selbst ernten... Ob das beim heutigen israel der Fall ist, kann jeder selber überlegen... Mir mischen da die Zionisten zuviel im Hintergrund der Weltgeschichte herum und dann wird es als Erfüllung der Prophetie gedeutet...
      Eigentlich bin ich da nur hin um jemandem ein Buch zurückzugeben, und das hat dann noch nicht mal geklappt.
      Ach ja, und was auch der Hammer war: Er wurde am Ende von jemand im Publikum gefragt, ob er wirklich der Meinung sei, die Deutschen wären "Amalek". Er meinte dann, das hätte zwar nicht er gesagt sondern jemand aus dem Baltikum (ich habe den Namen vergessen, den er genannt hat) aber es sei ja mit Hitler dann auch so zutreffend gewesen!! Öhem, das ist schon eine heftige Verallgemeinerung, oder nicht? Das ist so wie wenn an sagt, die Juden seien die Christusmörder. "Die Juden" waren es eben nicht, sogar wenn die Mehrheit der damals lebenden Juden dafür gewesen wäre...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rosen () aus folgendem Grund: vergessen