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    • Wo wir gerade beim Thema Dreieinigkeit sind poste ich hier mal mein Lieblingsvideo dazu...




      ...und zum Video auch noch die passende PPT im Link für den der mag
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Vorbemerkung an die Admins:

      VERBOTEN scheint eine Reflektion zu einem dieser Threadvideos ja nicht zzu sein.
      Norbert bezieht sich aaO mit seinen 4 Videos hier oben auf den Disput über die Dreieinigkeit in mehreren meist geschlossenen Threads. Er ist davon überzeugt, dass Gegner des Dogmas durch die Videos eines Besseren belehrt würden und bat mich dringend, hineinzuschauen. Nachdem ich das 1. Video durch habe, zögere ich sehr, mir noch die vielen Stunden der weiteren Teile zuzumuten, dazu ist bisher zu wenig Neues zu finden.Ich möchte aber auf einige Punkte des Gehörten eingehen und fände es im Fall des Falles nicht gut, dies zu löschen. Und falls es verschobben werden sollte: bttte HIER einen Hinweis, wohin-
      Wenn adventistische Adminsso viel einseitige „Werbung“ für ein längst mit zahlreichen Wiederholungen abgeschlossenes Thema gestatten, dann wäre es m.E. korrekt, jemanden gezielt zu dieser Werbung zu Wort kommen zu lassen. Auf diese Weise böte sich bequemerweise einExtrakt des Videos,für die, denen die Zeit zum
      Ansehen des Videos fehlt..Wen das nicht mehr interessiert, klicke sich bitte einfach aus, danke.
      Ansonsten dauert das Lesen meines Posts nur einen winzigen Bruchteil im Vergleich mit dem Zeitaufwand, der dem Konsumenten der vier Videos zugemutet wird. Und schließlich: vielleicht gibt es neue Leser, für die dieses Thema m.E: nicht abgewürgt werden sollte.

      LG Hajo



      Lieber Atze,

      dein Video in Ehren, aber von einem adventistischen Redner kann ich sicher sowieso nichts anderes erwarten als von dem Vortragenden in Norberts 4 Videos. Wenn ich für dein Video keine Zeit finde, dann nicht aus Missachtung. Und sicher hast du es auch nicht gepostet, um damit eine Diskussion anzustoßen.
      Aber schon die Einführung mit der Aussage, Jesu Hauptbotschaft sei der HG gewesen, veranlasste mich infolge einer ganz anderen Meinung zum Abschalten.

      LG Hajo



      Lieber Norbert,

      ohne die Diskussion endlos fortsetzen zu wollen, möchte ich dir meinen Eindruck zu den von dir mir anempfohlenen Videos wiedergeben, von denen ich bisher nur das erste gesehen habe und fast sagen möchte: es reicht. Ob ich mir noch mehr zumute, weiß ich noch nicht, das ist bei dieser langen Spieldauer eine Frage der sinnvollen/sinnvolleren Zeiteinteilung. Aber nun zum 1. Teil:

      Für mich ist es auch hier erschütternd und traurig, mit welcher Inbrunst und Überzeugung an eine Dreieinigkeit geglaubt wird, in der es nur einen Gott gebe (immerin), der aber in 3 „Personen“ wirke. Ergebnis: jede Person, auch Jesus, ist Gott – wie vermessen! Wenn jede Person Gott ist, kann man doch nicht in einem Atemzug behaupten, es gebe nur einen Gott. Der Redner mag sich noch so anstrengen, er überzeugt mich nicht. Mit mindestens derselben Leidenschaft könnteICH einen ausgiebigen Videovortrag GEGEN das T-Dogma halten, und andere,, die dir in diversen Threads – viel besser als ich – Paroli boten, könnten es erst recht. Es bringt also nichts (ob ich nun den Rest noch anklicke oder nicht), aber da du jetzt wieder – und derart intensiv – vorlegst, möchte ich auf einiges eingehen – und hoffen, dass wir es dann

      nebeneinander stehen lassen (!!)

      können, ohne dass du dich veranlasst fühlst, mein Kontra mit einem Re abzuwenden. ;)

      Teil 1 beschäftigt sich mit dem AT, gibt aber schon Ausblicke ins NT, und dort wird z.B. Joh 1,1 genannt, aber nicht Joh 17,3 oder 1.Tim 2,5 … Und soweit der Redner hauptsächlich auf Vater und Sohn abhebt, sagt er mehrfach, die Bibel berichte von zwei Jahwes . Was ist das anderes als zwei Götter! Lass mich exemplarisch einige Behauptungen herausgreifen:


      Lasset UNS Menschen machen
      Gott war nicht allein, der Gottessohn war bei ihm: 2 GETRENNTE Wesen.


      DER Mensch ist Singular und Plural:
      Ich könnte auch sagen, „ein“ Mensch ist Singular und Plural, aber ich darf nicht sagen „ein Gott...“ Gott und Mensch grammatisch zu vergleichen, kann nicht richtig sein. Es gibt einen Gott, aber ein „göttliches Team“, besehend aus 3 Personen, und jede GEHÖRT zum Team, ohne dabei das ganze Team zu sein.. DAS ist der Unterschied – genau so , wie es DEN Menschen gibt, bestehend aus Milliarden Personen, oder z.B. DEN Arzt, bestehend aus einer zahlreichen Ärzteschaft, von der aber nicht jeder Einzelne dieser „der Arzt“ ist.
      .

      Elohim steht für die Zahl drei:
      Das steht nirgends und ist nur Auslegung. Dass der „Geist Gottes“ über dem Wasser schwebte, beweist nicht das, was gemeinhin unter dem Heiligen Geist verstanden wird.. Es erklärt vielleicht, wieso jemand mit hG gesalbt oder erfüllt oder wieso hG ausgegossen wird, aber keine einzelne PERSON. Andernfalls wäre sie im offenen Himmel des Stephanus oder der Offenbarung als 3. Person sichtbar gewesen. Nein, wenn MEHR als Kraft und Gabe, dann sind es verschiedene (heilige) Geister der unsichtbaren himmlischen Dienerschaft, mal als Tröster, mal als Verkünder usw. geschickt. Natürlich ist der Geist des heiligen Gottes in diesem Sinn ein „heiliger Geist“ (Jes 63, 10), aber nicht „der“ „Heilige Geist“.
      Neben „Gott“ und „Geist“ soll nun das „Wort“ die Lücke zur Trinität schließen. Dabei heißt es aber nur „Und Gott SPRACH“ - Es heißt nicht „Und das WORT sprach“, so dass ein Vergleich mit Joh 1,1 untauglich ist, abgesehen davon, dass in Joh 1,1 das Wort „göttlich“ ist und nicht (DER) Gott im absoluten Sinn.
      Fazit: das Argument Genesis = „Gott-Geist-Wort = drei“ ist nicht stichhaltig. Jesus, der ja schon längst bei Gott war, war als Co-Schöpfer (DURCH den die Schöpfung wurde) beteiligt, das belegt aber keine Trinität, und 1. Mo 1 spricht nicht explizit von Gott-Sohn-HG.


      Der Herr lässst Feuer vom Herrn vom Himmel auf Sodom regnen:
      DAS soll ZWEI Herrenbeweisen? Warum kann Gott nicht „sein“ Feuer als „Feuer vom Herrn“ (nämlch von sich selbst statt von einem ángeblichen zweiten Herrn einsetzen? Dieses Argument erscheint sehr gekünselt.


      Der „Engel Gottes“ beweist zwei Jahwes:
      Gott spricht mehrfach durch Engel bzw. „Männer“. Daraus aber zu schließen, es gebe mit jenem Engel einen Jahwe auf der Erde und einen Jahwe, der währenddessen im Himmel „tätig is“ (O-Ton des Redners), halte ich für abwegig. Es sind ja auch manchmal 2 oder 3 „Männer“: beweisen sie demnach etwa eine Vier- oder Fünfeinigkeit? Wo auch immer der Himmel ist: Gott muss ihn gewiss nicht verlassen, um sich durch Engel bemerkbar zu machen.
      Erst recht dann nicht, wenn meine Vermutung stimmen sollte, dass der Himmel die materielle Welt durchdringt. „Niemand hat Gott je gesehen“ - also war kein einziger solcher Engel, in denen sich Gott manifestierte, selber Gott


      Wir haben Gott gesehen:
      Es gibt eine Stelle im AT, wo zwei Leute einen Engel vor sich hatten und danach sagten, sie hätten Gott gesehen und müssten deshalb jetzt sterben.. Ein untaugliches Argument für angeblich zwei Jahwes, siehe oben, ganz abgesehen davon, dass lt. NT – wie schon erwähnt - NIEMAND Gott gesehen hat Die beiden guten Leute irrten sich – und der Redner gleich mit ihnen …


      Darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt:
      Unter Heranziehung eines Psalms will der Redner wiedermal zwei Jahwes beweisen. Dass immer in „Gott im absoluten Sinne“ (der Gott / ho theos) und„irgendeinen“ „göttlichen“ Gott im Sinn höchster Ehrerbietung für Menschen zu unterscheiden war und ist, verschweigt er Redner. Und so unterschlägt er auch Joh. 10,35, wo Jesus daran erinnert, ein Psalmwort aufgreifend, dass MENSCHEN – an die das Wort Gottes gerichet ist- „Götter“ waren.


      Jesajas Prophezeiung vom Ewig-Vater_
      Der Redner möchte damit beweisen, dass Jesus im AT als Ewig-Vater und damit als Gott Jahwe vorausgesagt wird. Peinlich nur, dass das T-Dogma ausdrücklich verbietet, die 3 „Personen“ zu vermischen: sie selber würden untrennbar sie selbst sein, aber jede für sich würde Gott sein. Wen immer Jesaja HIER ankündigt, es ist nicht Jesus. Vielleicht ist es der sensationell siegreiche Hiskia. Evtl. schließt er von Hiskia auf Jesus, aber nicht mittels „Ewig-Vater“. Und auch lt. T-Dogma KANN der Sohn nicht er selbst und der Vater sein, sondern nur – wenn schon!! - er selber und zugleich Gott. Aber wie immer man es dreht und wendet, es bleiben dann immer zwei bzw. drei Götter (Teilgötter gibt es nicht).


      LG Hajo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hnitschke ()

    • Führt die Diskussion zu dem Thema doch per PN weiter. Da könnt ihr so viel schreiben, wie ihr wollt und euch auch gegenseitig mit Videos überfluten. Ist nicht böse gemeint, aber die immer wieder gezeigten Argumente, die schon sowas von totgelutscht sind, ich weiß nicht wem das noch was bringen soll?

      Oder noch besser, verabredet euch zu einem Chat...
    • Für mein Empfinden ist das T-Dogma für Christen (über)lebens wichtig, so dass sich eine Fortsetzung der Diskussion trotz Wiederholungen nicht auf einen privaten Dialog beschränken sollte.. Allerdings scheint jetzt erstmal Ruhe einzukehren, nachdem wohl auch Norbert bereit ist, die letzten Für- und Wider-Argumente als zur Kenntnis genommen nebeneinander stehen zu lassen. Von meiner Seite aus besteht daher kein Gesprächsbedarf mehr zu den vielen einzelnen Streitpunkten. Danke, Norbert, danke, Tricky
      LG Hajo
    • Lieber Hajo!
      Zu den Videos, welche ich/ man mehrmals ansehen sollte, da so viele Infos und Bibelstellen in ca. 1 Stunde man alle gar nicht behalten kann [beim nächsten Anschauen, werde ich mir die Bibelstellen aufschreiben, die im AT die Dreieinigkeit nur andeuten, wohl aber im NT dann näher ausführen]
      sende ich Dir zwecks Nachfrage eine PN, um so auch den Moderatoren entgegenzukommen!

      PS: In Deiner o.g. Einschätzung , Zitat: „Für mein Empfinden ist das T-Dogma für Christen (über)lebens wichtig, so dass sich eine Fortsetzung der Diskussion trotz Wiederholungen nicht auf einen privaten Dialog beschränken sollte.. ” stimme ich mit Dir überein!

      Lieber Gruß
      N.
    • Zur Lektion diese Woche "Babylon und Harmagedon" hat mir folgender ausführlicher Vortrag von O. Schröer besonders gut gefallen.

      Vorbereitung auf die Endzeit (CSH 2018 Q2): 12. Babylon und Harmagedon « Joel Media Ministry
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)