Bild des Tieres und die Zahl seines Namens 666

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    • HeimoW schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      In Sachen www. = world wide web habe ich irgendwo mal gelesen, dass auch www den Zahlenwert 666 habe...

      Es war hier: ... Auch das Wort Sex oder das Internet werden als Zeichen des Antichrist gedeutet, da die drei Ws in World Wide Web als der hebräische Buchstabe Waw verstanden werden, der den Zahlenwert 6 hat. ----> siehe: Sechshundertsechsundsechzig – Wikipedia
      Da sieht man, wie unsinnig diese ganzen Zahlenspielereien sind. Es ist praktisch beliebig eine Zuordnung zu finden oder zu behaupten.

      Stimmt!
      Aber bloß mal angenommen, es stünden 100 Möglichkeiten zur Auswahl, und eine davon wäre mit Sicherheit richtig, dann würde ich das WWW ankreuzen.
      Was im Web Christen gegen Christen austeilen, verunglimpfen usw., das spottet jeder Beschreibung.
      Es ist die Fortsetzung des Nordirlandterrors! Zwar unblutig, aber dafür 10000 mal massiver in jeder Beziehung!
    • Buch der Offenbarung arbeitet auch mit Zeichendeuterei!

      freudenboten schrieb:

      Könnt ihr bitte endlich mit dem Gematrie-Unsinn aufhören?

      Das ist "Wahrsagerei" und steht unter Gottes Verurteilung (Deut. 18:9.-14.)

      "Zahlen" in der biblischen Prophetie gehören "geistlich"/prophetisch gedeutet.

      1. Korinther 2:6.-16.

      OFFENBARUNG 13:18.


      "Hier ist Weisheit..."
      Genau das - »"Zahlen" in der biblischen Prophetie "geistlich"/prophetisch deuten« - haben die Adventpioniere und Christen vor ihnen mit OFFENBARUNG 13:18 getan und sind so durch VICARIUS FILII DEI = 666 auf den Menschen Papst gekommen, in guter protestantischer Tradition. Das NT und besonders das Buch der Offenbarung arbeitet symbolisch mit Zahlen und "Codes" und damit eben auch mit einer biblischen Gematrie.

      5.Mose 18,10+11
      (10 dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
      11 oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt.)
      kann daher in Sachen "Zeichendeuterei" für das Neue Testament nicht mehr gelten! Denn die Zahl 666 , die die Zeitgenossen des Johannes eindeutig auf den Kaiser Nero bezogen/ gedeutet haben (----> siehe Beitrag Daniel 12: 1290 und 1335 Tage) ist nichts anderes als Zeichendeuterei!
    • freudenboten schrieb:

      Jedenfalls ist die Johannesapokalypse durch Gottes Geist geschrieben und auch durch diesen zu deuten.

      Drängt Dich etwas, die "Geister" zu verwechseln?
      Ja diesem ersten Satz stimme ich zu! Gottes Geist gab in verschlüsselter Weise - deshalb weil zur Zeit des Johannes die christliche Gemeinde durch Diokletian verfolgt wurde - den verschlüsselten Hinweis auf den antichristlichen Kaiser Nero; in Diokletian sah man den Geist des wiedererstehenden Nero Redivivus!
    • Die Johannes-Apokalypse bezieht sich nicht ausschließlich auf die römische Zeit/Johannes Zeit.

      Die Visionen der Siegel, Posaunen führen in (aus Johannes Sicht) Zukunft über Rom hinaus.

      Die Kap. 12/17 greifen auch auf die Vergangenheit (Genesis) zurück.

      Die Zahl 666 muss biblisch-symbolisch, NICHT gematrisch gedeutet werden.

      Die Zahl sechs und ihr Vielfaches sind "Menschen" Zahl (nicht eines Menschen), aller Menschen von Adam an.

      Insbesondere ist der Sinnzusammenhang zum "Malzeichen" wichtig.

      Jesus sagte "Der Sabbat ist um des "Menschen" willen (nicht der Kinder Jakobs/Juden willen) Markus 2:27.

      Das Malzeichen bedeutet "Sabbatlosigkeit".

      Offenbarung 14:11. "... und sie haben keine Ruhe (Sabbat) Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten..." (Offb. 13)
    • Entschuldige, Freudenbote, Du scheinst "konkordant" nichrt in seiner gängigen (der einzigen ?) Bedeutung als Fachwort zu sehen : EIne konkordante Bibelübersetzungs stellt unter jedes Grundtextwort das entsprechende deutsche Wort, durch die ganze Übersetzung beibehehalten - und in den meisten Fällen das falsche ist..

      Dsa ergibt einen weitgehend unlesbaren, das Grundtextwort und den Grundtext überhaupt verfälschenden "Sinn".

      Grundtextwort n d deutsches Wort haben eben sich nur zum Teil überschneidende edeutung.

      Bespiel aus dem STA - Englisch : ("Adventist Worlld") dre Autor führt durch das Britische Museum und erklärt die dort ausgestellten "Artefakte", wie der Übersetzer nurdieses Wort kennt. "artefice" aber ist auch das "Kunstwerk", womit die Ataegyptischen Exponate nach britischem Ausplündern korret beschrieben sind.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Wenn man die Bibel "konkordant" studiert, erklären die Texte/Kontexte die Bedeutung der einzelnen Begriffe.
      Das entspricht nicht den Weg, den die Bibel uns lehrt.
      Ich finde es Segensreich das Wort Gottes in Gemeinschaft zu Studieren mit einer Anleitung,
      wie wir es in unseren Lektionen praktizieren.

      Es geht immer um den Kopf und das Herz!!!

      Leider erkenne ich bei einigen in dieser "Waage" ein Gefälle......
      Prediger 7
      15Allerlei habe ich gesehen in den Tagen meiner Eitelkeit. Da ist ein Gerechter,und geht unter mit seiner Gerechtigkeit; und ein Gottloser, der lange
      lebt in seiner Bosheit.
      16Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht verderbest.
      17Sei nicht allzu gottlos und narre nicht, daß du nicht sterbest zur Unzeit.…
    • Ihr habt mich VÖLLIG MISSVERSTANDEN.

      Eine Konkordanz (und darüber hinaus sinnverwandte Parallelstellen) ist das beste Hilfsmittel zum Auffinden themenrelevanter Schriftstellen.

      Ich habe von KEINER ÜBERSETZUNG gesprochen. Für das Grundtextstudium gibt es auch noch die Grundtext-Konkordanzen und Wörterbücher mit "Fundstellen."

      Das entspricht der Methode Jesu Lukas 24:25.-27./Apg. 8:35./15:13.-21.

      Das Gespräch ist auch hilfreich, wenn die Anleitung stimmt.
    • freudenboten schrieb:

      Eine Konkordanz (und darüber hinaus sinnverwandte Parallelstellen) ist das beste Hilfsmittel zum Auffinden themenrelevanter Schriftstellen.

      Ich habe von KEINER ÜBERSETZUNG gesprochen. Für das Grundtextstudium gibt es auch noch die Grundtext-Konkordanzen und Wörterbücher mit "Fundstellen."
      Vorgefertigte Werkzeuge, die von anderen erstellt wurden, suggerieren eine Sicherheit, die sie gar nicht bieten können oder wollen. Kurt Aland deutete 1977 im Vowort der Handkonkordanz zum griechischen NT an, dass subjektive Kriterien zu kontroversen Beurteilungen führen, wenn sie über den Inhalt der Konkordanzen hinaus gehen, die ja doch nicht vollständig sein können.

      Auf Basis dieser Konkordanzen, also mit Hilfe von Wortstatistiken, hat die Historisch Kritische Theologie auch die Verfasserschaft neutestamentlicher Autoren in die Kritik genommen.

      Die beste Methode ist die Echtzeitprüfung des Grundtextes mit entsprechenden Suchfunktionen. Dazu muss man sich aber schon etwas in der griechischen und hebräischen Grammatik und mit den Wortflexionen auskennen und das ist jedes mal erneut viel mühsame Arbeit, weil man nur schwer auf "Konserven" dabei zurück greifen kann.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Eben das habe ich gemeint.

      Die sog. "höhere Kritik" ist nur ein Vorurteilsraster, der den Texten übergestülpt wird. Sie ist unhistorisch, ideologisch.

      Für den Laien hilft auch eine Konkordanz in der Muttersprache weiter. Das Hauptproblem sind nicht die "Fundstellen" sondern die unzureichenden/irreführenden Übersetzungen.

      William Miller 1844 benutzte die King-James-Bibel=Vulgata und deutete Daniel 8:14 irrtümlich auf den "Entsühnungstag" (Lev. 16).

      Die tatsächliche Bedeutung ist "den heiligen (Bund, Kap. 9:27./11:30.ff) rechtfertigen", vergl. Offb. 11:11.12.
    • Ich meine, es gibt ein entscheidendes Kriterium, das ist die Leitung durch den Heiligen Geist - und das meine ich im Bewusstsein der Subjektivität, die damit verbunden ist.

      Entscheidend ist: lasse ICH mich durch den Geist Gottes führen, gegebenenfalls auch korrigieren, um zu verstehen was aus Seiner Offenbarung für mein Leben relevant ist.

      Alles andere ist zweitrangig, ist Methode. Deren gibt es zugegebenermaßen besser und schlechtere. Aber keine Methode führt per se mit Sicherheit zum richtigen Ergebnis.

      Im Übrigen sind wir schon einigermaßen OT.
      Liebe Grüße, Heimo
    • freudenboten schrieb:

      Ihr habt mich VÖLLIG MISSVERSTANDEN.

      Eine Konkordanz (und darüber hinaus sinnverwandte Parallelstellen) ist das beste Hilfsmittel zum Auffinden themenrelevanter Schriftstellen.

      Ich habe von KEINER ÜBERSETZUNG gesprochen. Für das Grundtextstudium gibt es auch noch die Grundtext-Konkordanzen und Wörterbücher mit "Fundstellen."

      Das entspricht der Methode Jesu Lukas 24:25.-27./Apg. 8:35./15:13.-21.

      Das Gespräch ist auch hilfreich, wenn die Anleitung stimmt.
      Natürlich ist eine "Konkordanz" ein unabdingbares Hilfsmittel zum Bibelstudium. Wer keine hat -sollte sich eigentlich irgendwie dieses Mankos bewusst werden.



      Eine "Konkordnate Übersetzung" - solche gibt es, die meines Vaters ist in Friendesau, vieleicht dort zum Müll aussortiert, auch kein Unglück - postuliert eine wort- und satzkonstruktionsgetreue Übersetzung des Denknes vor 2000 Jahren für uns heute - und ist für uns kaum lesbar. Dazu kommt : Ein Wort wird konstant im geasamten Text mit immer demselben (deutschen) Wort übersetzt. - sprachlich simpel ein Unsinn : "Donate for Africa" .und "Keep quet" ist ebe nicht mit "Gib für Afrika" und "Gib Ruhe" sinnerhaltend übersetzt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -