Wann lebte Hiob?

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    • Das möchte ich von einem Hebraistiker - samt Beispielen - hören ! (Angeblich gibt es deren so viele !) (Und sie haben alle Zeit und Geld für ein sehr aufwendiges Studium , mit dessen Absolvieren sie kaum ihr Brot verdienenn können, geschweige denn kontinuierliche Fortbildung aufbringen.)


      Die mir alleine zugängliche Lutherüberstezungbzeit geradein den "poetischen" Teilen eine sehr speziellen Diktion- da geht es nicht nur um die Evaluaton des Inhaltes, sondren auch um die Sprachmelodie -unterscheiden sich im Deutschen doch schon Goethe und Grillparzer !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Lydia Gelbrich habe ich auf Youtube gehört, frag sie!
      Das muss wer anderer sein - ich kenne nur eine Daniela, samt ungefährem Werdegang, Ausbildungsgang,Unterricht in Friedensau,Publikationen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Entschuldigung, ich habe die Namen verwechselt!

      Ich habe Daniela G. gemeint.
      Da muss ich um Verzeihung bitten, samt Erklärung : Es gibt nämlich mehrere ( ? ) Gelbrichs in de STA- Szee.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Gemäß jüdischer Tradition hat Mose Hiob geschrieben.
      Dies verwundert zunächst.

      Mose hat aber 40 Jahre in Midian verbracht. Moses Schwiegervater war Priester in Midian und Midian liegt in Nähe des Landes Uz.
      In Midian, vielleicht durch seinen Schwiegervater, könnte Mose mit der Geschichte Hiobs in Berührung gekommen sein, so dass er sie unter der Leitung Gottes nieder schrieb.

      lg
    • Vierzig Jahre Erziehungbin allen Künsten Aegyptens - mt ihrre komischen Hieroglyphenschrift - die alltägliche Hofumgangssprache-- und da schebt Mose auf euinmal Hebräisch, ohne dassihm von den Philologen bemerkbare Aegyptistika inden Text rutschen ?

      Dagegen NT griechisch auf der RK Fakultät der Wiener Unuversität : suchen Sie die Hebraistika heraus.! Bei den Anglistikern :Wo und wieso sind da in dem englischen Text Germanistika ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Schon möglich, warum nicht- Nur hätte ich das gerne von eine Aegyptogen belegt. Es gibt worte, welche lange Spurenhinterlassen :Kuttonaet (?) ( 1. Mose 3,22) - xitwn (griechisch -Kittel

      Bite um die anderen vielen Beispiele

      Und eine Etymologie zu Moses"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Werde doch bitte auch selbst aktiv!

      Anmerkung zu "Altphilologen":

      Friedrich Nietzsche entdeckte die "Tragödie" wieder, nicht das Evangelium. Das sagt viel über die Ausrichtung der humanistischen Bildung nach der europäischen "Aufklärung".
      Submissest hats Du Sprachwissenschftliches hereingebracht, zweitens möchte ich ehen diese Sprachwisenschaftliche und nicht Nietzsche als argunmentatibven Hammer.. Zudemmhabe ich nach einem Aegyptoloen gefragt u d nach der eymologie des Mose sowie der von dir behaupteten Sprachparallelen. - Dein Seiten hieb auf"Humnaistishe BIludng" ist überflüssig, rein polemisch, aber typisch" adventese."

      Horn (STA) hat als Aegyptologe nachgewiesen, weche aegyptischen Hintergrund die Geschichte Joseph / Potiphar hat- seriös, gar nicht "adventese"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Beitrag von Norbert Chmelar ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • freudenboten schrieb:

      Es gibt keine Philologen ohne Vorurteile, also kritisch jede einzelne Wortdeutung hinterfragen, mit KONTEXT!
      Nun, meine Erfahrung - auch mit Jahren der Nanchhilfestunden in Latein und Griechisch - Du musst in der "Fremdsprache" denken können und dann Dein Denken in das Deutsche übertragen . Auch wenn ich einen Text in Englisch schrieibe, denke ich englisch - mit Germanisman drinne - no na..


      Und : Beisse Dir enmal die Zähne aus an der Überstezung Johannes 3, 2.- 8. und em Spiel mit der Doppelbeeutung "anwthen"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Es gibt keine Philologen ohne Vorurteile, also kritisch jede einzelne Wortdeutung hinterfragen, mit KONTEXT!
      Wieviele Philologen kennst Du aus Diskussionen über Texte, seien sie englisch, lateinisch, griechisch, akkadisch, aegyptisch ? Wienviele haben dich in "ihrer"Sprache unterrichtet ?

      Ferdinand Pieringer, erster Schulleiten in Boigenhofen, zitierte in Predigten aus dem Handgelenk den Grundtext - und überssetzte - nein : übertrug ihn in die Predigt, dies aus einem umfassneden, tiefen Können der Sprache des Grundtextes heraus ! !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      "Von oben"=aus dem Geist Gottes (Joh. 3:8.)

      "Von neuem" ist falsch!
      Um zu dieser Einsicht zu gelangen, brauchte ich keine "Menge Philologen". Es genügten 8 Semester "Koine"-Griechisch, sowie die Benutzung der Handwerkzeuge/Hilfsmittel.

      Vor allem aber benötigt man beim Bibelstudium, wie bei jeder anderen Literatur: KONTEXT.

      "Kainos" bedeutet "neu".
    • freudenboten schrieb:

      freudenboten schrieb:

      "Von oben"=aus dem Geist Gottes (Joh. 3:8.)

      "Von neuem" ist falsch!
      Um zu dieser Einsicht zu gelangen, brauchte ich keine "Menge Philologen". Es genügten 8 Semester "Koine"-Griechisch, sowie die Benutzung der Handwerkzeuge/Hilfsmittel.
      Vor allem aber benötigt man beim Bibelstudium, wie bei jeder anderen Literatur: KONTEXT.

      "Kainos" bedeutet "neu".
      Boiiiing ! Da bist Du 8 Semester lang bei einem schlechten Lehrer in Koinh - Griechich gesessen ! Und das fragliche Wort im Johannesevangelium heisst nämlich nich kainos/koinos, (weder das eine noch das ander Wort stehen zur Debatte !) sondern anwthen, im Wechselgespräch Jesus -Nikodemus - Jesus zweimal verwendet ( ! ). Sogar Deine Hilfsmittel sind offensichtlich armselig


      Und Koinh - Griechisch alleine genügt nicht zum teiferen Verständnisn der Sprache, so wie du mit EGW -englisch nie die Washington Post oder Walt Whithmann singemäs erfassen kannst.. Erkläre mir, warum die Überstzung des Distichons über die gefallenen Spartaner durch Friedrich Schiller fasch ist ( ."-wie das Gesetz es befahl !"), dies imZusammnehang mit den Grundtextworten und jenen, welche am lieibsten "Befehle befolgen".und das in ihre Lieblibgsübersetzung hineintragenm- oder -lesen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -