Halloween

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    • Ein amerikanischer Brauch, der zu uns rüber kam ?

      Ein Gruselfest sei Lustig und der Teufel ist eine dumme Erfindung. – Die Heilige Schrift sagt
      uns jedoch: „Gebt nicht Raum dem Teufel“ (Epheser 4,27) Teufel, Hexen und Dämonen sind nichts als Partygags. Gott aber warnt uns: „… der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“ (1.Petrus 4,7 Der heidnische Weg sei kein Problem für bodenständige Menschen. Aber Jesus zeigt uns einen anderen Weg: „… dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt Satans zu Gott. So werden sie Vergebung der Sünden empfangen…“ (Apostelgeschichte
    • Sicherlich ist Halloween nicht christlich. Aber ich finde es irgendwie interessant, wie wenig sich Christen eigentlich dagegen wehren. Bestenfalls heisst es auf Stur schalten und Türe nicht aufmachen. Wie wäre es zum einen: kurz vorher in der Fußgängerzone die Leute darüber informieren, woher Halloween tatsächlich kommt (keltisch-heidnischer Brauch) bzw. den Kindern z.b. schon aufmachen aber was "vernünftiges" Mitgeben. Ich hab schon mal von sogenannten "Luther-Bonbons" gehört in anderen Foren (wo eben der Reformator auf der Verpackung drauf ist) Und eben vielleicht eine Broschüre für die Eltern damit die zum einen mal mitkriegen, warum Christen dagegen sind bzw. was an diesem Tag wirklich wichtiges passiert ist - eben das Anschlagen der Thesen von Martin Luther. Lamentieren ist eigentlich einfach, aber man könnte auch was tun. Leider scheinen da aber nicht sonderlich viele dazu bereit zu sein. Das sollte sich eigentlich irgendwann mal ändern...
    • Ein guter Vorschlag, aber woher soll man Material nehmen? Ich hab hier nichts zur Verfügung.
      Muss mich mal schlau machen. Noch bin ich von Besuchen verschont worden, ob es an der gruseligen Außenfassade meines Hauses liegt....ggg...Scherz.
      Jedenfalls ereignete sich vor Jahren an einem anderen Wohnort die Tragödie, dass meine Vermieterin mehrere Kinder zu einer Party eingelden hatte und eines der Kinder durch die Halloweenmaske einen allergischen Anfall bekam und verstarb.
      Wie unnötig und tragisch doch solche Traditionen , auch die Krampus(Teufel)Läufe in Österreich,Opfer kosten.Schrecklich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ein guter Vorschlag, aber woher soll man Material nehmen? Ich hab hier nichts zur Verfügung.
      Muss mich mal schlau machen. Noch bin ich von Besuchen verschont worden, ob es an der gruseligen Außenfassade meines Hauses liegt....ggg...Scherz.
      Jedenfalls ereignete sich vor Jahren an einem anderen Wohnort die Tragödie, dass meine Vermieterin mehrere Kinder zu einer Party eingelden hatte und eines der Kinder durch die Halloweenmaske einen allergischen Anfall bekam und verstarb.
      Wie unnötig und tragisch doch solche Traditionen , auch die Krampus(Teufel)Läufe in Österreich,Opfer kosten.Schrecklich.
      Dazu : Fra ge einmal in einem Dorf - einer Klenstadt aufgewachsene Mädcen zu den brutalen Übergriffen unserer Volksbrauchtumspfleger ! Und Halloween - seit Wochen in jedem Supermarkt schon präsent - ist hier alsbald simpel kriminell geworden - Neben körperlichen Attacken so Lustiges wie Zwweikomponentenkleber in den Zylinder des Hasutürschlosses - in einer ganzen Reihenhaussiedlung..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      ... zu den brutalen Übergriffen unserer Volksbrauchtumspfleger !
      Ich finde es tragisch, dass es fast so gut wie jedes Jahr bei den heimischen Bräuchen wie den Perchtenläufen Verletzte gibt. In meiner Heimatstadt tragen die Perchten und Gestalten der "wilden Jagd" beim Lauf seit einigen Jahren mittlerweile Nummern an ihren Fell-Kostümen, damit man bei ausschreitenden Handgreiflichkeiten die Person "hinter der Verkleidung" identifizieren kann.

      Andererseits erinnere ich mich auch noch an 2013 - Da kam es beim Brauch des "Klaub auf - Laufens" in Matrei (Osttirol) zu einem brutalen Übergriff, der für eine Diskussion über das Brauchtum in der Öffentlichkeit sorgte. Damals wurde ein Jugendlicher so schwer von einer Perchte verletzt, dass dieser zu Boden gerissen wurde und sich eine Gehirnblutung zuzog. Insgesamt gab es damals 8 Personen die schwer verletzt wurden und über 60 verletzte Menschen die nach dem "Klaub auf - Lauf" eine ambulante Versorgung benötigten. Ich finde es schön, wenn heimisches Brauchtum gepflegt wird, doch jammerschade wenn Brauchtum von einzelnen Personen dazu genötigt wird um in den Bereich des "kriminellen" ab zu rutschen oder es zu Eskalationen kommt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Bei uns sagten die Nachbarskinder (verkleidet) folgenden Vers auf:

      "Wir sind die kleinen Geister und haben einen Meister;
      der hat uns befohlen: wir sollen hier was holen..."

      Darauf unsere Antwort:

      "Wir haben auch einen Meister, der heißt Jesus Christus...
      Vielen Dank, auf Wiedersehen!"
    • Da ich über Googeln nach Olaf Schröer auf dieses Thema kam und draussen noch ein paar Kürbisse stehen :

      ingeli schrieb:

      Ein amerikanischer Brauch, der zu uns rüber kam ?

      Oder den es vielleicht in Form des Rübengeisterns schon vorher bei uns gab. ( Wikipedia : Rüben... )

      " „Wir sind die Rübengeister und sind im schnitzen Meister; drum gebt uns gute Gaben, dann können wir uns laben.“ "

      Unfälle und Ausschweifungen kann es immer mal geben , ob das nun Halloween , das Oktoberfest oder eine Facebookparty ist , ist doch nachrangig.
      Kann man denn einen Brauch nicht einmal Brauch sein lassen ? Was ist gegen ein bischen Spaß im Leben einzuwenden ?

      Da ich wohl wegen adventistischer Einflüsse nicht in den Genuss einer Babytaufe und eines Konfirmationsunterrichts kam , weiß ich jetzt nur dank Halloween ( bzw. der Gegenbewegung ) , daß es einen Reformationstag gibt. So hat doch auch das vermeintlich Schlechte oft etwas Gutes. ;)

      Ich weiß zwar nicht wieso wegen des 2. Golfkriegs der Karneval 1991 ausgefallen ist , aber die Kostüme einfach so wegzuschmeißen wäre ja auch Verschwendung gewesen.
    • freudenboten schrieb:

      Bei uns sagten die Nachbarskinder (verkleidet) folgenden Vers auf:

      "Wir sind die kleinen Geister und haben einen Meister;
      der hat uns befohlen: wir sollen hier was holen..."

      Darauf unsere Antwort:

      "Wir haben auch einen Meister, der heißt Jesus Christus...
      Vielen Dank, auf Wiedersehen!"
      Letzteres reimt sich aber nicht!
      Ich will's Mal versuchen:
      „Wir sind ja kleine Geister und wissen auch nicht viel
      doch haben wir 'nen Meister und der heißt Jesus Christ.
      und dieser hat viel Stil
      und macht auch keinen Mist!”

      Na, ja, nicht gerade ein "Glanzpunkt der Dichtung" - aber s'reimt sich halt ...


      freudenboten schrieb:

      ... Die "Erfüllung" der mosaischen "Gedenkzeiten" (3x im Jahr + Lichterfest/"Menschwerdung" + "Purim"/Überleben der "Übrigen") durch Jesus beachten/gedenken, wie in der Johannesoffenbarung skizziert.

      Welche 3 sind das?

      1. Passah
      2. Wochenfest
      3. Laubhüttenfest ?

      1. = ist unsere Karwoche mit Karfreitag und Ostersonntag (+ Ostermontag)
      2. = ist unser Pfingstfest (Pfingstsonntag + Pfingstmontag)
      3. = ist unser Erntedankfest (Ende September/Anfang Oktober)

      4. + Lichterfest/"Menschwerdung" = ist unser Weihnachtsfest (24. - 26.12.)/ "Christfest"
      5. + "Purim"/Überleben der "Übrigen" = ist ja ein eindeutig reines jüdisches Fest! ---> könnte aber als "Gedenktag für jetzige christliche Verfolgte/Märtyrer” eingeführt werden!

      Nun sind wir ja Christen und haben ja unser eigenen "Feiertage". Warum sollen wir denn die jüdischen halten? Natürlich steht es jedem Christen frei nur die biblischen Gedenktage zu halten, die in der Bibel vorkommen oder die dementsprechenden Gottesdienste der Juden zu besuchen...
      Aber warum will man wieder „zurück zu Moses”? Warum will man unsere über Jahrhunderte bewährte „christliche Kultur” hier schwächen?
      Hast Du schon in Deiner Adventgemeinde einen entsprechenden Antrag auf »Einführung der biblischen Gedenkzeiten« gestellt?
      Wie ist das rein kirchenrechtlich bei den STA? Kann da jede Gemeinde unabhängig für sich entscheiden, oder entscheidet der Landesverband (BWV), oder der Verband (SDV) oder die Division (EUD) , oder gar einzig und allein die Generalkonferenz (GK)?

      PS: statt US-Amerikanisch / Irische Tage, wie „Halloween” u.a. einzuführen, sollte stattdessen am
      • 31.10. statt Halloween = Reformationstag gefeiert werden, meinetwegen wie bei uns schon seit einigen Jahren als "Church-Night"!
      • Und dann gehört zwischen Volkstrauertag und Totensonntag/Ewigkeitssonntag wieder der Mittwoch als Buß - und Bettag im gesamten evangelischen Bereich in Deutschland wiederfeingeführt werden!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Zu dem Thema Kirchenjahr/Festzeiten/jährliche "Gedenkzeiten" der Bibel habe ich den entsprechenden Themen wiederholt Stellung genommen. Die Zählung "Drei" nach Mose/ab Frühlingsneumond wurde ab dem babylonischen Exil erweitert auf "Fünf", siehe Johannes-Offenbarung:
      1. "Leuchter-Weihe"/Weihnacht/Beginn der Schwangerschaft Marias mit Jesus, neunter (mosaische Zählung) Neumond/altrömische Zählung December, Vorabend des 25. Tages/2019: Abend des 22.12.). (Offb. 1:9.ff.) Der gregorianische Termin folgt NICHT dem biblischen Kalender!
      2. "Überlebensfreude"/Sendschreiben/Purim/röm. Nachahmung "Fasching/Karneval", Zwölfter Neumond, 14./15. Tag, 2020: 09./10.03.
      3. "Vorübergehen"/Verschonen/Passah/"Ostern" am Vorabend des 14. (Vollmond-) Tages (nach der Frühjahrs-Equinoxe, 2020: abends 07.04.), mit den folgenden "ungesäuerten" acht Tagen, darin enthalten: der "erste Tag nach dem Wochensabbat" (Lev. 23:10.11.), 2020: 12.04.
      4. "Sieben-Wochen", am "Tag nach dem Wochensabbat", der Pfingsttag/Fünfzigste Tag (jüdisch-rabbinische Zählung ist FALSCH!)
      5. Die "Herbsttage": Siebte Posaune = erster Tag nach siebtem Neumond/Entsühnungstag = zehnter Tag/"ewige Hütten/Wohnungen" = acht Tage ab Vollmond.
    • Siehe meinen Hinweis auf Beitrag Nummer 4.

      "Kulturkritisch" anzumerken sei erlaubt : Erwachsene kamen so um 1950 zu - öffentlich angekündigten -"Krampusfesten" zusammen, unter anderem spärlich bekleidet. (So ein Bruder aus unserer Gemeinde, dessen Schwester . -- ).

      Halloween war (ist ?) in den USA ein Kinderfest, ja, mit Maskerade und dem Betteln von Tür zu Tür : "Tricks or Treats !".

      Halloween ist inzwischen bei uns ein Riesengeschäft , bei dem die lieben Kleinen eine untergeordnete Rolle spielen und der Boulevard von Halloween - "Festen" - der Erwachsenen - zumindest deren Promis - berichten , diese so ein bisserl in der orgiastischen Richtung.

      Nur : Bereiten die bescheidenen Kindergarten -Halloweens die lieben Kleinen nicht auf jene gleichnamigen der Erwachsenenwelt vor ? - - - Da werde ich moralinsauer und vertrete das !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Zu dem Thema Kirchenjahr/Festzeiten/jährliche "Gedenkzeiten" der Bibel ...

      1. "Leuchter-Weihe"/Weihnacht/Beginn der Schwangerschaft Marias mit Jesus, ... Vorabend des 25. Tages/2019: Abend des 22.12.).
      2. "Überlebensfreude"/Purim/röm. Nachahmung "Fasching/Karneval", Zwölfter Neumond, 14./15. Tag, 2020: 09./10.03.
      3. "Vorübergehen"/Verschonen/Passah/"Ostern" am Vorabend des 14. (Vollmond-) Tages (2020: abends 07.04.), mit den folgenden "ungesäuerten" 8 Tagen, darin enthalten: der "erste Tag nach dem Wochensabbat" (Lev. 23:10.11.), 2020: 12.04.
      4. "Sieben-Wochen", am "Tag nach dem Wochensabbat", der Pfingsttag/Fünfzigste Tag (jüdisch-rabbinische Zählung ist FALSCH!) NCH: Warum soll die jüdische Zählung falsch sein?? Diese benutzen doch den unveränderten jüdischen Kalender!
      5. Die "Herbsttage": Siebte Posaune = erster Tag nach siebtem Neumond/Entsühnungstag = zehnter Tag/"ewige Hütten/Wohnungen" = acht Tage ab Vollmond.

      PS: ich komme nicht ganz mit bei dieser Aufzählung!
      1.) CHANUKKA = "Leuchter-Weihe"/WEIHNACHT/Beginn der Schwangerschaft Marias mit Jesus:
      2019 ist dies laut jüdischem Kalender:
      2019
      Mo23. DezChanukka (1. Tag)Fest- oder Gedenktag, Jüdisch

      Sollte am 24./25. 12. 6 vor unserer Zeitrechnung - v.u.Z.(vor Null!) Maria schwanger gewesen sein, wäre Jesus 9 Monate später, also am 25.9.5 v.u.Z. geboren worden! Die "Geist-Schwangerschaft" konnte historisch - vorausgesetzt dies war so***! - nicht am 24./25.12.5 v.uZ. gewesen sein - was eine Geburt Jesu am 25.9.4 v.Chr. bringt, da Herodes der Große Ende März/ Anfang April 4 v.u.Z. bereits gestorben war. ====> In Frage kämen für Mariens Schwangerschaft demzufolge nur noch der 24./25.12.8 v.u.Z. (==> Jesu * am 25.9.7 v.u.Z.) oder der 24./25.12.7 v.u.Z. (==> Jesu * am 25.9.6 v.u.Z.). ----> Denn es wird wegen der wissenschaftl. Himmels-Astronomie - = Sternenkonjunktion Jupiter / Saturn im Sternbild der Fische (= der »Stern von Bethlehem«!) um 7 vor Null bzw. "Super-Nova" um 5 vor Null - die Geburt Jesu in der Zeit zwischen 7 bis 4 vor unserer Zeitrechnung angenommen!

      2.) PURIM = "Überlebensfreude"/Zwölfter Neumond, 14./15. Tag, 2020: 09./10.03. Purim wird normalerweise am 14. Tag des Monats Adar begangen (in Jerusalem am 15. Tag), also im Februar oder März.
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:
      2020
      Di10. MärPurim (Tel Aviv)Lokaler Feiertag, Jüdisch



      3.) PASSAH = "Vorübergehen"/Verschonen/Passah/"OSTERN" am Vorabend des 14. (Vollmond-) Tages (nach der Frühjahrs-Equinoxe). Pessach (auch: Pascha) beginnt am 15. Tag des Monats Nisan, des ersten Monats im Hebräischen Kalender, und dauert sieben oder acht Tage. Im Gregorianischen Kalender fällt das Fest meist in den April.
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:
      2020
      Do9. AprPessach (1. Tag)Nationaler Feiertag, Jüdisch

      ----> Der 14. Nisan (= Todestag Jesu!) ist somit 2020 Mittwoch, der 8. April. ----> laut übereinstimmender wissenschaftlich. Untersuchungen steht nunmehr der genaue Todestag Jesu fest! ----> Es war Freitag, der 3. April des Jahres 33 unserer Zeitrechnung - u.Z. (nach Null!) am Freitag, 14. Nisan 33 n.Chr. = Freitag 3.4.33! ----> somit steht auch der Auferstehungstag Jesu fest! Sonntag, der 5. April / 16. Nisan 33 u.Z.
      ===> Dadurch lassen sich auch Christi Himmelfahrt - 40 Tage nach Ostern/Auferstehung - auf Donnerstag, 14. Mai 33 n.Chr. und Pfingsten / Schawuoth - 50 Tage nach Ostern - auf Sonntag, 24. Mai 33 unserer Zeitrechnung - eindeutig festlegen! ===> Daher sollten also somit der Karfreitag zukünftig jedes Jahr am 3.4. / Ostern am 5.4. + 6.4. / Himmelfahrt am 14.5. + Pfingsten am 24.5. + 25.5. begangen werden! Dieses Aufhebung des ständigen Schwankens der Osterfesttage und folgender Feiertage wurde als Forderung beim II.Vatikanischen Konzil erhoben und ich persönlich habe auch den Päpsten Johannes Paul und Benedikt einheitliche Termine vorgeschlagen.
      Der Sonntag = Auferstehungstag ist als der "erste Tag nach dem Wochensabbat" (Lev. 23:10.11.), 2020: 12.04. Das stimmt!

      4.) SCHAWUOTH = "Sieben-Wochen", am "Tag nach dem Wochensabbat", der PFINGSTTAG/Fünfzigste Tag. Das jüdische “Wochenfest” Schawuot ist, neben dem Pessachfest und Sukkot, eines der wichtigsten religiösen Feiertage des Judentums. Es findet 50 Tage nach Pessach statt und markiert den Jahrestag der Offenbarung der Torah durch Gott. ---> Ist 2020 am Freitag, 29. Mai.

      *** Andere verlegen Jesu * auf den 25. März

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • freudenboten schrieb:

      Zu dem Thema Kirchenjahr/Festzeiten/jährliche "Gedenkzeiten" der Bibel ... :
      1. "Leuchter-Weihe"/Weihnacht ...
      2. "Überlebensfreude"/Sendschreiben/Purim/... Nachahmung "Fasching/Karneval"...
      3. "Vorübergehen"/Verschonen/Passah/"Ostern" ...

      4. "Sieben-Wochen", am "Tag nach dem Wochensabbat", der Pfingsttag ...
      5. Die "Herbsttage": Siebte Posaune = erster Tag nach siebtem Neumond/Entsühnungstag = zehnter Tag/"ewige Hütten/Wohnungen" = acht Tage ab Vollmond.
      5.) ----> zu den "Herbsttagen": da gibt es ja insgesamt 3 davon! 1. Rosch-Haschana (jüd. Neujahrsfest) 2. Jom Kippur 3. Laubhüttenfest.

      5.) ROSCH-HASCHANA = Rosch ha-Schana ist das jüdische Neujahrsfest. Aus historischen Gründen findet es nicht am Anfang des ersten Monats Nisan statt, sondern fällt auf den ersten Tag des siebten Monats Tischri und damit 163 Tage nach Pessach. Rosch ha-Schana dauert je nach Gemeinde ein oder zwei Tage.
      Es war
      Dieses Jahr:
      Mo, 30. Sep 2019 = das Jahr 5.780!
      Sa, 19. Sep 2020 = Nächstes Jahr:



      6.) JOM KIPPUR = Der Jom Kippur (Tag des Loses oder Tag der Versöhnung) gilt als der höchste jüdische Feiertag. Er markiert das Ende der “Zehn erfurchtsvollen Tage” (Jamim Noraim) und fällt auf den 10. Tag des jüdischen Monats Tischri.
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:

      2020
      Mo28. SepJom Kippur (Versöhnungstag)Jüdisch

      7.) SUKKOT = Das siebentägige Sukkot fällt auf die Woche, die am 15. Tag des jüdischen Monats Tischri, dem ersten Monat im hebräischen Kalender, beginnt. Den Beinamen “Laubhüttenfest” verdankt der Anlass einer Tradition, die religiöse Juden heute noch pflegen: Sie verbringen Sukkot teilweise oder ganz in provisorischen Hütten (Sukka).
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:
      2020
      Sa3. OktSukkot (Laubhüttenfest) beginntJüdisch
    • So nebenbei : danke @Norbert Chmelar, für das Zitieren des Rosch - Hanschannah ! - Das Wienerische enthält recht viele aus dem Jüdischen übernommene Begriffe, meist aus der Geschäftswelt undnegativ konnotiert (Chuzbe, Macheloikes, Petite - - )


      Die einzige mir bekannte positive Aussage ist im Neujahrswunsch " Einen guten Rutsch !" enthalten - dessen jüdische Herkunft mir bekannt war, aber nicht so konkret !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Zu dem Thema Kirchenjahr/Festzeiten/jährliche "Gedenkzeiten" der Bibel ... :
      1. "Leuchter-Weihe"/Weihnacht ...
      2. "Überlebensfreude"/Sendschreiben/Purim/... Nachahmung "Fasching/Karneval"...
      3. "Vorübergehen"/Verschonen/Passah/"Ostern" ...

      4. "Sieben-Wochen", am "Tag nach dem Wochensabbat", der Pfingsttag ...
      5. Die "Herbsttage": Siebte Posaune = erster Tag nach siebtem Neumond/Entsühnungstag = zehnter Tag/"ewige Hütten/Wohnungen" = acht Tage ab Vollmond.
      5.) ----> zu den "Herbsttagen": da gibt es ja insgesamt 3 davon! 1. Rosch-Haschana (jüd. Neujahrsfest) 2. Jom Kippur 3. Laubhüttenfest.
      5.) ROSCH-HASCHANA = Rosch ha-Schana ist das jüdische Neujahrsfest. Aus historischen Gründen findet es nicht am Anfang des ersten Monats Nisan statt, sondern fällt auf den ersten Tag des siebten Monats Tischri und damit 163 Tage nach Pessach. Rosch ha-Schana dauert je nach Gemeinde ein oder zwei Tage.
      Es war
      Dieses Jahr:
      Mo, 30. Sep 2019 = das Jahr 5.780!
      Sa, 19. Sep 2020 = Nächstes Jahr:


      6.) JOM KIPPUR = Der Jom Kippur (Tag des Loses oder Tag der Versöhnung) gilt als der höchste jüdische Feiertag. Er markiert das Ende der “Zehn erfurchtsvollen Tage” (Jamim Noraim) und fällt auf den 10. Tag des jüdischen Monats Tischri.
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:

      2020
      Mo28. SepJom Kippur (Versöhnungstag)Jüdisch

      7.) SUKKOT = Das siebentägige Sukkot fällt auf die Woche, die am 15. Tag des jüdischen Monats Tischri, dem ersten Monat im hebräischen Kalender, beginnt. Den Beinamen “Laubhüttenfest” verdankt der Anlass einer Tradition, die religiöse Juden heute noch pflegen: Sie verbringen Sukkot teilweise oder ganz in provisorischen Hütten (Sukka).
      2020 ist dies laut jüdischem Kalender:
      2020
      Sa3. OktSukkot (Laubhüttenfest) beginntJüdisch

      Der "jüdische" rabbinische Kalender ist hinsichtlich der "Wochen" des Exodus falsch (antichristlich), weil "der Tag nach dem Sabbat" (Lev. 23) sich auf den Wochen-Sabbat (Ex. 16) beziehen MUSS und nicht auf den ersten der "Ungesäuerten" Tage/15. des ersten Neumonds.

      Nach sieben Wochen (Pfingsten) gibt es keinen Vollmonds-Tag und keinen anderen Sabbat als den Wochen-Sabbat.

      Die Bezeichnung "Rosh Hashana"/Haupt des Jahres stammt aus persischer Zeit/persischem Kalender, wie die UNHEBRÄISCHEN jüdischen "Monatsnamen". Jahresbeginn (persisch) mit dem "Siebten Monat" (mosaisch) wäre unlogisch. Der erste Neumond (mosaisch) ist der nach Frühlingsanfang, der erste altrömische vor Frühlingsanfang. Die Wochentage UND Neumonde werden mosaisch nur GEZÄHLT/Ordinalzahlen.

      Der Siebte "Herbst-Neumond" wird "volkstümelnd" als EINE Gedenk- und Versammlungszeit zusammengefasst, weil bei Mose nur "Laubhütten" zur VERSAMMLUNG diente.

      Daher wird auch "Purim"/Fasching... als "Fünfte Jahreszeit" bezeichnet.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Halloween ist inzwischen bei uns ein Riesengeschäft , bei dem die lieben Kleinen eine untergeordnete Rolle spielen und der Boulevard von Halloween - "Festen" - der Erwachsenen - zumindest deren Promis - berichten , diese so ein bisserl in der orgiastischen Richtung.

      Aber es ist doch allemal besser , die Wirtschaft produziert Kostüme als Waffen oder ?
      Vorausgesetzt sie kommen nicht aus Hinterindien.

      Ich seh es kulturpositiv , die Iren brauchten einfach etwas , das sie an ihre Heimat , tausende Kilometer über den Ozean erinnerte.Und falls es jemals Menschenopfer gab ist das bestimmt auch schon mehr als 1000 Jahre her.Wenn man ein Land missionieren will , muss man nun mal auch Kompromisse mit der schon vorhandenen Kultur machen.
      Ich hab dann den Schröer-Vortrag über Okkultismus nach 5 Minuten abgebrochen.
      Scheinbar ist alles okkult was nicht die Menschenmenge einer der Weltreligionen erreicht.

      Halbnackt in die Krampusnacht ? Hört sich so nach Neujahrsschwimmen an.