Die Dreieinigkeit Gottes

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Wer nicht an die DREIEINIGKEIT GOTTES glaubt, muss erklären wie er/sie den Taufbefehl aus Matthäus 28 erklären will:

    Bibelstelle

    "Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes..." (Matthäus 28,19 - Elberfelder NT)

    Es bleibt dabei : DER VATER IST GOTT - DER SOHN IST GOTT - DER HEILIGE GEIST IST GOTT! Und doch sind nicht 3 Götter, sondern NUR EIN GOTT! = Das christliche UR-DOGMA(=Glaubenssatz) der DREIEINIGKEIT - von der Mehrzahl der Christenheit geglaubt seit mindestens 1.635 Jahren!
    (Nur abgelehnt von den arianischen Adventisten, den Unitariern und den Zeugen Jehovas!) ===> 1 Gott in 3 Personen, denn "GOTT IST LIEBE!" ===> Allein dieser Satz beweist schon, dass Gott-Vater nicht allein ist!
    DREIEINIGKEIT = "GEHEIMNIS DES GLAUBENS!" (1.Tim.3,16-Lutherbibel 1984)
    "Es fasse, wer es fassen kann!"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

  • Wer nicht an den heiligen Geist als dritte Person glaubt, der muss gar nichts erklären, es steht ja nicht in der Bibel......

    Zu Matthäus 28, 19
    der Interliniartext:
    Hingegangen also macht zu Jüngern alle Völker taufend sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes lehrend sie zu halten alles was ich geboten habe euch! Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.


    Nachdem ich ganz stark immer das Gefühl habe, daass Menschen nicht durch Menschen belehrt werden, sondern letztendlich nur annehmen was ihnen Gott persönlich klar macht...nehme ich den Text auch so wie er sich mir hier darstellt, nämlich, dass man in den Namen von Vater und Sohn getauft wird und belehrt wird von Jesus persönlich, der bei uns ist bis diese Welt endlich zuende ist.

    Ich kann damit etwas anfangen ohne eine dritte Person konstruieren zu müssen. Für mich ist Vater und Sohn , die eines einigen Geistes sind, genug.
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen und entschuldige mich für den Fall, dass ich etwas wiederhole, das schon gesagt wurde.


    Pfingstrosen schrieb:

    Ich kann damit etwas anfangen ohne eine dritte Person konstruieren zu müssen. Für mich ist Vater und Sohn , die eines einigen Geistes sind, genug.

    Ich finde die Vorstellung von 3 Personen sowieso ein bisschen problematisch.
    Denn das, was wir Menschen unter dem Begriff 'Person' verstehen, ist nicht angemessen, um damit Gott zu begreifen. Und es ist auch nicht wirklich angemessen, um das Verhältnis von Gott-Jesus zu verstehen. Und Gottes Geist als Person vorgestellt, die neben der Person Gott existiert ......irgendwie seltsam .... :S

    Weil unsere menschliche Vorstellung von 'Personen' nun mal bedeutet, dass diese Personen unabhängig voneinander sind und existieren, miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten können - aber eben doch auch grundsätzlich voneinander getrennt sind als unterschiedliche Individuen.

    Deshalb steht bei der Vorstellung, die bei uns im Kopf entsteht, wenn wir 'Dreieinigkeit' hören, die Trennung in 3 Personen viel stärker im Vordergrund als das Wissen, dass Gott untrennbar einer ist.
    Dann tauchen solche Fragen auf, ob man besser nur zum Vater im Himmel beten sollte oder eher zu Jesus oder zum Heiligen Geist. Oder ob letzeres gar nicht geht, weil es ja keine biblischen Vorbilder dafür gibt ..... vielleicht könnte ja der richtige Adressat es nicht hören, wenn die falsche Person für das Anliegen angesprochen wird oder könnte es sogar übel nehmen ....

    Die Dreieinigkeit ist ja eigentlich ein bildhafter Erklärungsversuch, um bestimmte Aspekte von Gott bzw seinem Wirken besser verstehen zu können.
    So ein Bild eröffnet in manchem ein besseres Verständnis, kann aber auch leicht in bestimmten Einzelheiten missverstanden werden. Weil sich eben doch nicht alles 1:1 übertragen lässt.
    Und wenn ich sehe, wie viele Christen sich sehr schwer damit tun, zu verstehen, was mit der Dreieinigkeit genau ausgesagt wird, dann bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich eine so gute Idee ist, das so zu erklären.....
    Ob es nicht vielleicht besser wäre - wenn auch umständlicher - ohne diesen Begriff einfach die einzelnen Aussagen dazu zusammenzutragen und nebeneinander stehen zu lassen, wie sie im NT eben stehen.
  • In der Stelle der Bibel in Matthäus 28,19 spricht der Herr Jesus zu seinen Jüngern: „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“


    Man kann diese Aussage nicht als eine Empfehlung sondern eher als einen Befehl an die Jünger verstehen. Dementsprechend hätte man erwartet, dass sie diesen Befehl gehorsam befolgt hätten. Doch vergebens. Sie tauften nur auf den Namen Jesu. „Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen“ AG. 2,38; (WeitereTexte: 8,16; 10,48; 19,5; Röm. 6,3; Gal. 3,27)


    Die tatsächliche Ausübung der Taufen durch die Apostel Jesu widerspricht diesem Text in Mat. 28,19. Auch hier haben die Trinitarier ihren Einfluss geltend gemacht, wie es aus dem folgenden Bericht hervorgeht:

    Die Heilige Schrift – HERDER – (Imprimatur - Freiburg im Breisgau, den 24.August 1965, Der General Vikar: Dr. Föhr): Einführungen und Anmerkungen zu Matth. 28,16-20: „Die Trinitarische Taufformel hat sich in der frühen Kirche aus der einfachen Formel „auf den Namen Jesu“ entwickelt.“


    .
  • DREIEINIGKEIT - PRO UND CONTRA!

    DREIEINIGKEIT IST SEHR WOHL EINE BIBLISCHE LEHRE!

    Pfingstrosen schrieb:

    Ich kann damit etwas anfangen ohne eine dritte Person konstruieren zu müssen. Für mich ist Vater und Sohn , die eines einigen Geistes sind, genug.
    Gegen die Dreieinigkeit werden v.a. folgende Bibelstellen ins Feld geführt:
    1. Römer 3,30:______ "Gott ist Einer"
    2. Epheser 4,6:______ "Gott ist Vater aller..."
    3. 1.Korinther 8,6:___ "...nur ein Gott, der Vater..."
    4. 1.Timotheus 2,5:__ "...es ist ein Gott..."
    5. Johannes 17,3:____ "...dich, den allein wahren Gott..."
    6. Galater 3,20b):_____"Gott aber ist einer."

    Beschenkte schrieb:

    Ob es nicht vielleicht besser wäre - wenn auch umständlicher - ohne diesen Begriff einfach die einzelnen Aussagen dazu zusammenzutragen und nebeneinander stehen zu lassen, wie sie im NT eben stehen.
    Ich empfehle im Internet unter Suchfunktion einzugeben: >> Ist die Dreieinigkeit biblisch? <<.
    Da wird man sehr gute biblische Begründungen für die Dreieinigkeit finden; habe mir einige Artikel dazu heute durchgelesen! Empfehle besonders u.a. diesen Artikel:

    siehe im Internet unter: begowl.de/wp-uploads/Dreieinigkeit.pdf

    Für die Dreieinigkeit werden v.a. folgende Bibelstellen ins Feld geführt:
    1. Johannes 1,1__________ ("...das Wort ist Gott..")
    2. Johannes 20,28________ ("Mein Herr und mein Gott!")
    3. Johannes 14,9_________ ("Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen!")
    4. Johannes 4,24_________ ("Gott ist Geist!")
    5. Johannes 8,58_________ ("Ehe Abraham wurde BIN ICH = DER GOTTESNAME JAHWEH!")
    6. Johannes 10,30________ ("Ich und der Vater sind eins!")
    7. Kolosser 1,15__________("Christus ist das Ebenbild Gottes und war vor der Schöpfung")
    8. Hebräer 1,8___________ ("Von dem Sohn heisst es: Gott...")
    9. 1.Korinther 2,11_______ ("so weiss nur der Geist, wer Gott ist")
    10. Matthäus 28,19_________("...des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes")
    11. Philipper 2,5-7_________ ("...Jesus Christus, der in göttlicher Gestalt war...")
    12. 1.Johannes 5,20________("Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott")

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar () aus folgendem Grund: Ergänzung zu Punkt 1!

  • Ja, genau so meinte ich das, Norbert!

    Bibelstellen zusammenstellen, in denen das ausgesagt ist, für das der Begriff 'Dreieinigkeit' erfunden wurde;
    Und das durchdenken und zu verstehen versuchen, was hier im Einzelnen gesagt ist. Ohne Kunstwörter und ohne eine Hilfsvorstellung, die aus Gott 'Personen' macht.

    Wenn wir an Personen denken, dann können wir gar nicht anders, als uns eine menschliche Person vorzustellen, mit menschlichen Eigenschaften, menschlichem Gefühlsleben und menschlichen Begrenzungen. Und das ist völlig unangemessen.
    Und dazu noch 3 Personen, die zugleich getrennt und ungetrennt sind - wer kann sich das wirklich vorstellen? Meistens bleibt dann ein Bild in den Köpfen von 3 getrennten Individuen, die zusammenwirken wie ein menschliches Team. Und auch das ist völlig unangemessen.

    Und darüber hinaus gibt es uns die Illusion, das Wesen Gottes verstanden zu haben.
    Es bringt uns nicht dazu, weiter offen zu bleiben und darüber nachzudenken, wie diese Bibelstellen das tun.
    Wenn wir die Stellen unverbunden, ohne Hilfskonstrukt nehmen, dann begreifen wir auch Aspekte von Gott, sind uns aber dabei auch bewusst, wie wenig wir über das Wesen Gottes an sich begreifen können. Unser Horizont bleibt weiter offen und wird nicht verstellt durch menschliche Assoziationen, die durch vorbelastete Begriffe entstehen.

    Natürlich kann man auch mit den Begriffen 'Person' und '3 Personen in eins' arbeiten - wenn man sich dessen bewusst ist und auch bewusst bleibt, dass das eben Hilfskonstruktionen sind, die helfen, bestimmte Dinge zu verstehen, die aber nicht ausreichen, um Gott wirklich zu begreifen.
    Und ich habe eben den Eindruck, dass viele Christen, die mit dem Begriff Dreieinigkeit umgehen, sich dessen nicht bewusst sind.
  • Sei mir nicht bös, Norbert, aber deine Zusammenfassung, dass die Dreieinigkeit sehrwohl eine biblische Lehre sei, ist nicht bewiesen , wenn du lauter Texte von Jesus und dem Vater bringst.
    Allein der Text dass Gott Geist ist, macht doch deutlich, dass wir keinen Dritten brauchen, der Geist ist.
    1.Korinther 2, 11 erklärt das Prinzip doch ganz wunderbar.

    Alles andere ist für mich konstruiert und macht so vielen Menschen auch schwer die Bibel ernst zu nehmen. Wenn eine falsche Lehre nicht mehr zu erklären ist, dann ist es ein "Geheimnis" "Geheimnis des Glaubens"....so rechtfertigt man jeden heidnischen Einfluss.

    1.Korinther 2:11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes.
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

  • Die Lehre von der Dreieinigkeit (Trinität) impliziert die Persönlichkeit des Geistes, da ja Vater, Sohn und Geist nicht drei Erscheinungsformen einer Person sind. Auch bedeutet Trinität nicht die Adoption eines Menschen (Jesus) zum Sohn Gottes und die Existenz des Geistes als unpersönliche Kraft, sondern die drei Personen gleichen Wesens und gleicher Eigenschaften bedeuten drei ICH (Matth. 28, 19). Daher kann der Geist erbittert werden (Jes. 63, 10) betrübt werden (Eph. 4, 30); man kann ihm gefallen (Apg. 15, 28); er spricht (Matth. 10,20; Apg. 13,2; 1. Tim. 4,1; Hebr. 3,7), hört (Joh. 16, 13), überzeugt (Joh. 16,8), teilt mit (Röm. 5,5), lehrt (Joh. 14,26), führt (Joh. 16,13. 14). Er tröstet (Apg. 9,31), zeugt (Joh. 15,26; Apg. 20,23), sendet (Jes. 48,16; Apg. 10,19.20.), vertritt (Röm. 8,26.27), forscht (1. Kor. 2, 10.1 1), verwehrt (Apg. 16,6.7). Man kann ihm widerstreben (Apg. 7,51), ihn schmähen (Hebr. 10,29), anrufen (Hes. 37,9.14). Wenn der Heilige Geist keine Person wäre, könnte man schwer begreifen, warum die Sünde gegen ihn schwerer sein sollte als gegen Christus (Matth. 12, 31. 32). Es werden dem Geist Gottes also Dinge zugeordnet, die wir üblicherweise einer "Person" zuordnen.

    Die Lehrevon der Trinität impliziert auch die Gottheit des Geistes, denn jede Person inder Gottheit ist nicht ein Drittel, sondern der ganze Gott.
    Entweder wird der Geist in der Schrift Gott genannt oder er steht mit den anderen göttlichen Personen auf einer Stufe (Apg. 5,3.4; 2. Sam. 23,2.3; Joh. 14,16; 1. Kor. 2, 11; 1. Kor. 12, 4—6. 11. 28; 2. Kor. 3, 17). Hier handelt es sich nicht um persönliche Identifikation, denn der Formulierung: „Der Herr ist der Geist“, steht im Vers 18 das „apo kyriou pneumatos“ – „vom Herrn des Geistes“ gegenüber. Es geht um die Einheit im Wirken. Christus und der Vater sind durch den Heiligen Geist in uns (Joh. 14, 16—23). Gott ist unteilbar. Da der Heilige Geist in uns ist, ist der Vater und der Sohn in uns.

    Desgleichen werden dem Geist alle Attribute zugeschrieben, die nur auf Gott zutreffen. Er ist:

    ewig
    (Hebr. 9, 11)
    allgegenwärtig
    Ps. 139, 7)
    allwissend
    (1. Kor. 2, 10. 11)
    allmächtig
    (Röm. 8, 1 1; Sach. 4,6. 7).


    Joh. 16,13.14. – tò pneuma, Geist, Neutrum, ekeinos, dieser, Maskulinum. R. PACHE: "Im griechischen Originaltext müsste dem sächlichen Wort „Geist“ ein sächliches Pronomen zugeordnet sein. Aber das Pronomen ist gegen die grammatikalische Regel männlich... Damit wird eindeutig ausgedrückt, dass der Heilige Geist keine Sache, sondern eine Person ist“ (Der Heilige Geist, Person und Werk, S.11).

    Natürlich ist das Konzept der Trinität etwas, das sich nicht bis zum letzten erklären lässt, es ist quasi ein Modell um das was über Gott, Jesus und den Heiligen Geist geoffenbart ist besser verständlich zu machen. Ich will (ausnahmsweise) E.G.White zitieren: "Die himmlische Dreizahl besteht aus drei Personen dem Vater, dem Sohn und dem Geist" (Ev 615) . Doch muss beachtet werden: "Die Natur des Heiligen Geistes ist ein Geheimnis. Die Menschen können sie nicht erklären, denn der Herr hat es ihnen nicht offenbart. Was solche Geheimnisse anbelangt, die zu tief für den menschlichen Verstand sind, ist Schweigen Gold" (AA 52).
    Liebe Grüße, Heimo
  • HeimoW schrieb:

    oh. 16,13.14. – tò pneuma, Geist, Neutrum, ekeinos, dieser, Maskulinum. R. PACHE: "Im griechischen Originaltext müsste dem sächlichen Wort „Geist“ ein sächliches Pronomen zugeordnet sein. Aber das Pronomen ist gegen die grammatikalische Regel männlich... Damit wird eindeutig ausgedrückt, dass der Heilige Geist keine Sache, sondern eine Person ist“ (Der Heilige Geist, Person und Werk, S.11).
    Griechisch als Argumentation ist im Gegensatz zur Schöpfungsgeschichte und dem "weiblichen" Geist", der über das Wasser schwebt natürlich ein Widerspruch, wie erklärt sich das?
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Gott ist Geist. Deshalb ist der "Heilige Geist" Gott. Daran gibt es keinen Zweifel. Wenn Jesus nicht Gott ist, dann könnte Jesus nicht durch den Heiligen Geist in uns wohnen.

    Ich möchte nicht von einer Kraft Gottes sprechen...nein, der Heilige Geist ist Gott.

    Wenn jetzt dem Heiligen Geist zusätzlich "eine Person" zugeschrieben wird, dann müsste das irgendwie einen Sinn ergeben.
    Die Stellen, die dem Heiligen Geist eine Persönlichkeit geben, sind für mich nicht überzeugend. Diese Persönlichkeit hat Jesus und der Vater auch, weil der Geist Gott ist.
    Jesus und der Vater sitzen nicht nur im Himmel, sie wollen in uns über den Geist Gottes wohnen

    Wenn es heißt: Jesus in uns und wir in IHM, dann geht das doch nur über den Geist Gottes, der in uns wohnt.
    Damit können wir nicht sagen, dass die Bibelstellen, die eine "Persönlichkeit" dem Heiligen Geist zuschreiben, nur auf ihn bezogen sind.

    HeimoW schrieb:

    Wenn der Heilige Geist keine Person wäre, könnte man schwer begreifen, warum die Sünde gegen ihn schwerer sein sollte als gegen Christus (Matth. 12, 31. 32). Es werden dem Geist Gottes also Dinge zugeordnet, die wir üblicherweise einer "Person" zuordnen.
    Du meinst sicherlich "die Lästerung gegen den Heiligen Geistes". "Sünde gegen den Heiligen Geist" wäre eine bewusste "Unbußfertigkeit"
    Im Kontext geht es hier um das Wirken des Geistes durch Jesus. Jesus heilte durch den Geist Gottes - aber doch durch Jesus.
    In Matthäus 12 wird in den Versen davor beschrieben, wie Jesus Christus einen Menschen heilte, der aufgrund dämonischer Besessenheit blind und stumm gewesen war. Die Pharisäer deuteten(wider besseres Wissen), diese Kraft dem Teufel zu. Dies wird nicht vergeben.

    Das offenkundige Wirken des Geistes Gottes bewusst dem Fürsten der Dämonen, dem Teufel, zuzuschreiben – das ist die Lästerung des Geistes. (Markus 3,29).

    HeimoW schrieb:

    Doch muss beachtet werden: "Die Natur des Heiligen Geistes ist ein Geheimnis. Die Menschen können sie nicht erklären, denn der Herr hat es ihnen nicht offenbart. Was solche Geheimnisse anbelangt, die zu tief für den menschlichen Verstand sind, ist Schweigen Gold
    Ja, es ist ein Geheimnis, aber wir dürfen darüber nachsinnen, wir müssen nur aufpassen, dass wir Gott dabei (Jesus und dem Vater )die Ehre geben. Der Heilige Geist wird in der Bibel niemals angebetet..warum eigentlich nicht, wenn Gott Geist ist?
    Ich denke, wir sollen bei Jesus und dem Vater bleiben. Der Charakter Gottes(Vater und Sohn) hat sich durch Jesus Christus offenbart und diesen Charakter (seinen Namen) sollen wir anbeten.

    LG
    Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
    (Matthäus 19, 26)
  • Pfingstrosen schrieb:

    Wenn eine falsche Lehre nicht mehr zu erklären ist, dann ist es ein "Geheimnis" "Geheimnis des Glaubens"....so rechtfertigt man jeden heidnischen Einfluss.

    1.Korinther 2:11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes.
    Ich glaube nicht, dass die Lehre der Dreieinigkeit eine falsche, also Irrlehre ist! Die Dreieinigkeit ist schon im AT angelegt ----> siehe im Internet unter: begowl.de/wp-uploads/Dreieinigkeit.pdf
    Und sie ist auch nicht "heidnisch", sondern ganz und gar christlich!

    Wenn es in 1.Kor.2,11 heißt, dass "niemand weiß, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes", so ergibt sich daraus logischerweise, dass damit der Heilige Geist auch zugleich Gott sein muß! ===> Deshalb ist diese Stelle(1.Kor.2,11) auch ein deutlicher biblischer Beleg für die Dreieinigkeit!


    HeimoW schrieb:

    Es werden dem Geist Gottes also Dinge zugeordnet, die wir üblicherweise einer "Person" zuordnen.
    Ja, sehr richtig! Das hast Du gut beschrieben, wie uns die Bibel aufzeigt, dass der Heilige Geist eine Person ist! Dein Beitrag ist theologisch auf höchstem Niveau und ich danke Dir sehr dafür!

    HeimoW schrieb:

    Entweder wird der Geist in der Schrift Gott genannt oder er steht mit den anderen göttlichen Personen auf einer Stufe (Apg. 5,3.4; 2. Sam. 23,2.3; Joh. 14,16; 1. Kor. 2, 11; 1. Kor. 12, 4—6. 11. 28; 2. Kor. 3, 17). Hier handelt es sich nicht um persönliche Identifikation, denn der Formulierung: „Der Herr ist der Geist“, steht im Vers 18 das „apo kyriou pneumatos“ – „vom Herrn des Geistes“ gegenüber.
    Ein starkes Argument!

    HeimoW schrieb:

    Christus und der Vater sind durch den Heiligen Geist in uns (Joh. 14, 16—23). Gott ist unteilbar. Da der Heilige Geist in uns ist, ist der Vater und der Sohn in uns.
    Das ist das richtige Verständnis der göttlichen Dreieinigkeit! GOTT IST EINER! Und dieser EINE GOTT ist DER DREIEINE GOTT!

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar () aus folgendem Grund: Ergänzender Satz!

  • Wir dürfen und sollen auch zum Heiligen Geist beten!

    Elli59 schrieb:

    Der Heilige Geist wird in der Bibel niemals angebetet..warum eigentlich nicht, wenn Gott Geist ist?
    Ja, eben! Weil der Heilige Geist Gott ist, darf er auch angebetet werden, so wie es die Christenheit im Credo(=Nizänisches Glaubensbekenntnis) ausgedrückt hat: "Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist ...der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird..." auf Lateinisch: "Et in Spiritum Sanctum, Dominum...Qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur:..." (siehe: Evangelisches Gesangbuch, RN 692 Credo auf Seite 1.259!)
    Auf dem kath. Fernseh-Sender K-TV sagte heute Pfarrer Buschor im "Tagesthema" auf die Frage nach der Dreieinigkeit, dass jedes Gebet an Jesus oder an den Heiligen Geist zugleich an die göttliche Dreieinigkeit gehe, sodass es nicht darauf ankomme, ob wir zum Vater, zum Sohn oder zum Heiligen Geist beten!Wir beten in jedem Falle zu Gott!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

  • Norbert Chmelar schrieb:

    Wenn es in 1.Kor.2,11 heißt, dass "niemand weiß, was in Gott ist, als nur der Geist Gottes", so ergibt sich daraus logischerweise, dass damit der Heilige Geist auch zugleich Gott sein muß! ===> Deshalb ist diese Stelle(1.Kor.2,11) auch ein deutlicher biblischer Beleg für die Dreieinigkeit!
    dann ergibt sich aus diesem Text auch, dass ich zwei bin...ich und mein Geist......und mein Geist ist eine extra Person....
    also logisch ist das für mich nicht. Was ist an diesem Text der Beleg für die Dreieinigkeit? Das ist doch genau das Gegenteil. Es beweist, dass man den Geist nicht von Gott trennen kann und deshalb auch nicht zu einer extra Person, die man extra anbetet.....
    Heißt es nicht, dass wir in Gott sind und weben....er ist eben unbegreifbar gleichzeitig überall...das Konstrukt der Dreieinigkeit ist doch viel zu simpel, finde ich. Und noch einmal...gäbe es dieses Konstrukt nicht, worauf würden sich die verrückten überdrübercharismatischen "Christen"berufen, die sich unbiblisch gebärden....( sowas kennen wir in Europa weniger)....
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Ich denke, dass jeder, der nicht an den Mensch gewordenen Gott glaubt, automatisch einiges für die Jesus gestorben ist verwirft.
    Jesus war am Kreuz der Hohepriester nach der Art Arons und nach der Ordnung Melchisedeks.
    Beides konnte kein Geschöpf vollbringen.Die Erklärung im Hebräerbrief ist klar und deutlich.

    Dann haben wir die Bundeslade, ein Bild für die Persönlichkeit ( Jesus)und Anwesenheit Gottes(Vater) auf seinem Thron.

    Jeder der die Bundeslade berührte fiel sofort tot um,weil Sünde die Heiligkeit Gottes nicht berühren darf und kann

    Für mich gibt es keine Zweifel, dass die Bundeslade ein Bild für Jesus und den Vater darstellt. Jesus Werk am Kreuz erklärt nicht nur die Bedeutung der Bundeslade, nein, Er war und ist die Bundeslade.Vom Vater wissen wir, dass er auf seinem Thron im Allerheiligsten sitzt und letztlich die Vergebung ausspricht.

    Das Gericht wird am Ende Jesus übergeben, der durch die "Bundeslade"( Sein Werk am Kreuz) richten wird.
    Jeder der Jesus nicht annimmt, kann dann nicht im Buch des Lebens stehen.

    Und gerade hier greift Satan an.
    Des Weiteren haben wir Texte, dass der Antichrist die "Göttlichkeit" Jesus verwirft.

    Mit der Verwerfung wird der Sinn des Kreuzes völlig verfälscht.

    Wenn Jesus nur ein Geschöpf war, das für die Gerechtigkeit Gottes sterben musste, dann wären wir noch im AT.

    Im AT mussten Geschöpfe für die Sühnung und Gnade Gottes mit ihrem Tod bezahlen. Diese Opferungen waren nur ein Schatten auf das wirkliche Opfer Jesus. Tieropfer( sündlose) konnten keine Sühnung bewirken.

    Nur Gott selbst konnte am Kreuz, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ( Bundeslade) für uns Menschen wieder vereinigen - so wie es im Paradies ohne Sünde war.

    Wenn der Mensch Gottes Gebote verwirft, kann er Gottes Gerechtigkeit nicht im Glauben annehmen.
    Wenn er die Gnade(Barmherzigkeit )Gottes verwirft, oder durch gute Werke erkaufen muss, kann er Gottes Charakter im Glauben nicht erkennen und annehmen.

    Beides gehört immer zusammen betrachtet.

    LG
    Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
    (Matthäus 19, 26)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()

  • Elli59 schrieb:

    Nur Gott selbst konnte am Kreuz, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ( Bundeslade) für uns Menschen wieder vereinigen - so wie es im Paradies ohne Sünde war.

    Wenn der Mensch Gottes Gebote verwirft, kann er Gottes Gerechtigkeit nicht im Glauben annehmen.
    Die Frage ist was sind Gottes Gebote? Sind es nur die 10 Gebote?

    Gott spricht von der Liebe, und der Mensch hat an den 10 Geboten ein Rattenschwanz an Geboten drangehangen.

    Wenn Jesus davon spricht ,wer mich sieht der sieht den Vater,was will er damit ausdrücken?

    Leider wird unser Gottesbild durch Eltern und Vorbilder geprägt,das leider wenig mit dem Bild Gottes gemein hat.

    Wir hatten dieses Thema am Sabbat beim Waldgottesdienst in Koblenz.

    Ein guter Rat wurde uns gegeben 30x30 = 30 Tage je 30min die Evangelien studieren, wo Liebe steht das Wort Gott einsetzen.

    So wie Jesus zb. bei der Anklage der Ehebrecherin reagiert hat ist unglaublich fantastisch. Er geht mit beiden Parteien sehr Liebevoll um.

    Oder bei Johannes ,Jesu Fusswaschung ,Judas bekam auch, trotzdem die Füße gewaschen...

    Wäre wirklich einen Versuch wert....
  • Bogi111 schrieb:

    Ein guter Rat wurde uns gegeben 30x30 = 30 Tage je 30min die Evangelien studieren, wo Liebe steht das Wort Gott einsetzen.
    Bogi, wer die Liebe Gottes im Herzen hat, wird automatisch im Wort Gottes bleiben. Hier eine Regel aufstellen (30x30) finde ich nicht gut. - Nicht gegen dich oder deine Gemeinde. :)

    Ich halte von solchen Regeln nichts, genauso wenig wie von einem zwanghaften Beten nach einer Liste. Wenn Gott gezwungenermaßen gelesen und angebetet wird, kann eine (muss nicht) Abneigung entstehen, die wir alle nicht wollen.
    Ich denke zunächst an ein Bitten um den Heiligen Geist, der uns einen Hunger nach Gottes Wort ins Herz legen möchte .Ernsthaftes Bitten erhört Gott immer..

    Bogi111 schrieb:

    So wie Jesus zb. bei der Anklage der Ehebrecherin reagiert hat ist unglaublich fantastisch. Er geht mit beiden Parteien sehr Liebevoll um.
    Ja, mit beiden. Bei der Ehebrecherin sehen wir die Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Jesus, indem er ihr sagt: Sündige nicht mehr.
    Auffällig für mich ist, dass im AT zuerst die Gerechtigkeit und danach die Barmherzigkeit Gottes dargestellt wird.

    Jesus aber, zeigt uns zuerst seine Barmherzigkeit und danach seine Gerechtigkeit.
    Für mich ein sehr großer Unterschied, der erst durch die Person Jesus(Gott) möglich ist und nicht von einem Geschöpf

    Bogi111 schrieb:

    Oder bei Johannes ,Jesu Fusswaschung ,Judas bekam auch, trotzdem die Füße gewaschen...
    Ja, Jesus ist gerecht und die Gnade in Person. Jeder Mensch wird gleichwertig angesehen ohne Ansehen der Person und seinen Sünden

    Stofi schrieb:

    So viel ich weiß, spricht die Bibel immer nur vom Geist des Vaters und/oder vom Geist des Herrn Jesu.
    Nur wenn man einzelne Verse ohne Betrachtung des Kontext liest.
    Leider wird diese unzulässige Methode sehr oft angewandt, um die Göttlichkeit Jesus zu verneinen.

    Ich habe bisher noch keine Verse aus dem Hebräerbrief gelesen, die als Beweise gegen die Gottheit Jesus vorgebracht wurden. Gerade hier wird Jesus ganz klar als Gott, der für uns sterben musste, dargestellt..

    LG
    Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
    (Matthäus 19, 26)
  • Elli59 schrieb:

    Bogi, wer die Liebe Gottes im Herzen hat, wird automatisch im Wort Gottes bleiben. Hier eine Regel aufstellen (30x30) finde ich nicht gut. - Nicht gegen dich oder deine Gemeinde.
    Es ist gedacht als eine Auffrischung,oder für welche die sich haupsächlich mit Daniel und der Offenbarung beschäftigen.
    Ein zuviel des Bibelstudiums wird niemanden schaden...
  • Elli59 schrieb:

    Bogi, wer die Liebe Gottes im Herzen hat, wird automatisch im Wort Gottes bleiben. Hier eine Regel aufstellen (30x30) finde ich nicht gut. - Nicht gegen dich oder deine Gemeinde. :)
    Ich halte von solchen Regeln nichts, genauso wenig wie von einem zwanghaften Beten nach einer Liste. Wenn Gott gezwungenermaßen gelesen und angebetet wird, kann eine (muss nicht) Abneigung entstehen, die wir alle nicht wollen.
    Ich denke zunächst an ein Bitten um den Heiligen Geist, der uns einen Hunger nach Gottes Wort ins Herz legen möchte .Ernsthaftes Bitten erhört Gott immer..


    Wir als Erwachsene lernen genauso, wie Kinder. Gott erzieht uns, aber auch wir müssen uns erst BEWUSST einige Dinge aneignen. So ist die Methode 30x30 nur eine Hilfe dafür, dran zu bleiben. (Gute) Gewohnheiten sind eine gute Sache. Gott selber hat den Israeliten viele Hilfsmittel gegeben, die sie nicht vergessen ließen (sollen). Auch eine Beziehung zu Gott muss gelernt werden, bis sie ins Blut übergeht. Im AT waren das die Propheten und Gott selber, im NT ruft uns Jesus, die Jünger und Apostel nur dazu, an Gott zu bleiben, nicht nachlassen, regelmäßig, beständig sein. Dazu dienen verschiedene Hilfsmittel. Wer sie von Anfang an nicht braucht, ...naja, glaube ich zwar nicht, aber Hut ab.

    Stofi schrieb:


    Elli59 schrieb:




    Stofi schrieb:
    "So viel ich weiß, spricht die Bibel immer nur vom Geist des Vaters und/oder vom Geist des Herrn Jesu."

    Nur wenn man einzelne Verse ohne Betrachtung des Kontext liest.
    Leider wird diese unzulässige Methode sehr oft angewandt, um die Göttlichkeit Jesus zu verneinen.
    Ich habe bisher noch keine Verse aus dem Hebräerbrief gelesen, die als Beweise gegen die Gottheit Jesus vorgebracht wurden. Gerade hier wird Jesus ganz klar als Gott, der für uns sterben musste, dargestellt..


    In meiner Aussage war Null die Anzweiflung oder Behauptung, Jesus würde kein Gott. Ich sagte nur, dass in der H.Schrift kein anderer Geist, als Person od. als 3-es etwas genannt wird, sondern wenn Geist, dann nur der Geist Gottes (des Vaters) und/oder der Geist Jesu. Dein Post war also nicht zutreffend und völlig am Punkt vorbei.

    .

    .
  • Stofi schrieb:

    In meiner Aussage war Null die Anzweiflung oder Behauptung, Jesus würde kein Gott. Ich sagte nur, dass in der H.Schrift kein anderer Geist, als Person od. als 3-es etwas genannt wird, sondern wenn Geist, dann nur der Geist Gottes (des Vaters) und/oder der Geist Jesu. Dein Post war also nicht zutreffend und völlig am Punkt vorbei.
    Verzeih bitte Stofi, ich habe dich wohl falsch verstanden. Ich meinte, dass ich in früheren Beiträgen von dir heraus gelesen hätte, dass du die Lehre der Trinität ablehnen würdest.
    Offensichtlich betrifft dies nur den Heiligen Geist.

    Ich konnte deine Gedanken, nicht im Zusammenhang mit meinen Aussagen bringen.

    Natürlich kann jeder die Bibel lesen wie er mag und will. Die einen nach Vorgabe die anderen können das nicht.
    Wir Menschen sind unterschiedlich und ich wollte nur klar stellen, dass nicht jeder nach einer 30x30 Regel die Bibel studieren kann.
    Ich meine, dass jeder so machen sollte, wie der Geist Gottes es ihm eingibt. Aber, bitte nur meine persönliche Meinung und keineswegs eine von mir verfasste Vorgabe...die ich anderen nicht überstülpen darf und kann.

    Eine Frage noch an die STA:
    (Ich meine, dass ich dies in einem Thread gelesen habe - kann mich aber auch irren)

    Gibt es in den STA Reformgemeinden Geschwister, die die Lehre der Trinität komplett ablehnen und dazu meine ich natürlich auch die Person Jesus als ganzer Mensch und Gott?

    LG
    Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
    (Matthäus 19, 26)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Elli59 ()