Die Dreieinigkeit Gottes

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    • Die Messianischen Prophetien Jesaja 9,5 + Jesaja 53 beziehen sich eindeutig auf Jesus!

      renato23 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Gerade wenn man über die Dreieinigkeit diskutiert kann man die INKARNATION VON GOTT IN CHRISTUS nicht außer Acht lassen u.a. wenn man des Jesaja Messian.Prophetie aus Jesaja 9,5 („Der uns gegebene Sohn ist der »Ewig-Vater«) und Philipper 2,6 („Jesus ist Gott gleich”) betrachtet.
      Ich wundere mich immer wieder, wenn man Aussagen von Jesaja in jener Zeit über damalige Geschehnisse , also als dieser wirkte immer wieder auf Jesus überträgt, wo man damit meint konzilisch abgesegnete Glaubensdogmen damit zementieren zu können.
      Jesaja 9,3 Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians. 4 Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. 5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst;
      Jesus selber übernimmt ja vom AT immer NUR das, was zu ihm und seinem ihm gottseits gegebenen Auftrag passt, oder wo auf sein Kommen hingewiesen wird. Und da gehören weder Jesaja 9,5 noch 53 dazu.
      Lieber renato, damit liegst Du nun aber komplett falsch!
      Es passt sowohl Jesaja 9,5 eins - zu - eins auf Jesus und erst Recht auch Jesaja 53, ein Kapitel das wohl nicht grundlos .. n i c h t .. mehr in der jüdischen Synagoge gelesen werden darf! Warum wohl?
      Beide Stellen sind absolut vom Heiligen Geist „gottgehaucht” und höchste Wahrheit und zudem wichtige Messianische Prophetien der Heilsgeschichte!
      Es sind damit nicht die konzilisch abgesegnete Glaubensdogmen welche das zementieren, sondern es ist die Bibel selbst - das Wort Gottes selbst sagt uns, dass Jesus Gott, dem Vater gleich ist - also "wesensgleich"! ER - Jesus ist selbst »der wahrhaftige Gott« (1.Joh.5,20**/ Joh.17,3). Es liegt doch gar nicht drinnen, dass Jes.9,5 auf die damalige Zeit des Jesaja (um 700 v.Chr.) hinweisen wollte! Jes.9,3 weist auf die Vergangenheit zurück und zugleich sieht es meiner Erkenntnis nach auch bereits in die Zukunft voraus: „ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter” war die Knechtschaft in Ägypten (= Vergangenheit) und kann prophetisch gesehen auch „die Knechtschaft der Sünde” bedeuten, welche Jesus von uns nehmen wird, wie wir es prophetisch auch in Jesaja 53 lesen können.

      Jes.9,4 deutet in dichterischer Sprache das Ende der Kriege an, die Jesus Christus der »Friede-Fürst« aus Jes.9,5 bringen wird, bei seiner Wiederkunft.
      Der Vers 5 ist nun voller Prophetie - womit kein jüdischer König Judas zu des Jesajas Zeiten gemeint sein kann!
      a) das Kind – das ist das Jesus-Kind, das im Stalle zu Bethlehem geboren worden ist!
      b) der Sohn – das ist »der Sohn Davids«, der "Menschensohn", Jesus Christus uns zum Heil gegeben! + Der »Sohn Gottes« der einst die Herrschaft übernehmen wird! Schon bei seinem 1. Kommen war er der
      c)„Wunder-Rat” – der Wunder um Wunder getan hatte, weshalb er auch
      d) Gott – war! Nur „Gott in Christus” (2.Kor.5,19) konnte diese Wunder tun - in der Kraft des Heiligen Geistes! ----> auch hier sehen wir das Zusammenwirken der göttlichen Dreieinigkeit!
      e) Ewig-Vater – Jesus Christus ist die „Modolation” - die „Inkarnation” - die „Verkörperung” von diesem »Ewig-Vater« - als - was das Alleinstellungsmerkmal unserer christlichen Religion ist! - Gott Mensch wird! (Joh.1,1.14/ Phil.2,6)
      f) Friede-Fürst – ---> siehe oben bei Jes.9,4.
      ---------------------------------------------------------------------
      ** Hinweis für Hajo hnitschke: Bibel-systematisch könnte gesagt werden, dass das von Johannes später geschriebene (= neue (!) Erkenntnis/Eingabe des Heiligen Geistes!) das früher geschriebene verdeutlicht bzw. auslegt! ===> Daher legt 1.Joh. 5,20 die Stelle in Joh.17,3 aus und nicht umgekehrt!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • freudenboten schrieb:

      Das Problem kommt daher, wenn man man die Gottheit auf EINE PERSON einschränken will.
      Jedes kleine Kind müsste doch erkennen,das ohne die Bezeugung Jesus, seinen Vater niemand kennen würde!
      Gerade das Wort Liebe ist mehr als wir erfassen können.
      Wenn ein Sohn aus Liebe zu Vater und seinem Geschöpf freiwillig den Weg des Kreuzes gehen muss.
      Satan ist der Ankläger und wiedersacher Jesus! Da helfen die besten Argumente nicht!!!
      Es geht um Beziehungskonflikt ,ja Machtanspruch!

      Deshalb sind in diesem Erlösungswerk diese 3 am wirken. Jeder hat seine Aufgabe, da geht es nicht Machtgehabe.
      Einer kann sich blind auf den anderen verlassen! Jeder weiß was das Beste zu tun ist.
      Gott liebt und zwingt niemanden, er ist sogar mit Satan bisher Barmherzig umgegangen!
      Deshalb kann ich mit diesen Aussagen wenig anfangen.

      freudenboten schrieb:

      Allgegenwärtig
      Allmachtig
      Allwissend.

      Aber wenn wir das, was GOTT in seiner Einheit wirkt leben, werden wir vielleicht verstanden.... ;)
    • J – Der Vater (1), der Sohn (2) und der Heilige Geist (3) = Drei in Eins ..................... – J
      A – Der Gott Abrahams (1), Isaaks (2) und Jakobs (3) = Drei in Eins ....................... — E
      H – Der Mann (1), die Frau (2) und das Kind (3 = Drei in Eins .................................... – S
      W –Der Körper (1), die Seele (2) und der Geist (3) = Drei in Eins ............................... – U
      E – Das Wasser als flüssig (1), fest/Eis (2) und gasförmig/Dampf (3) = Drei in Eins– S
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Erkennen, wie wichtig Jesaja 53 ist!


      renato23 schrieb:

      Jesus selber übernimmt ja vom AT immer NUR das, was zu ihm und seinem ihm gottseits gegebenen Auftrag passt, oder wo auf sein Kommen hingewiesen wird, Und da gehören weder Jesaja 9,5 noch 53 dazu.

      Pfingstrosen schrieb:

      Das größte "Licht"Jesjaja 53
      Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf.


      Was ich damit sagen möchte ist, dass man sich nicht täuschen lassen soll von menschlichen Vorstellungen, denn besonders unsere Zeit ist durch Attraktivität der bildhaften Darstellung verführt......
      Versetzen wir uns geistig in die Zeit des Karfreitags und bedenken wir folgendes:
      ER, Jesus Christus, der einst im Himmel die höchste Hoheit und Herrlichkeit hatte, steht nun vor uns - blutigst ausgepeitscht von römischen Soldaten und „da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte”.
      ▶Vers 3: „Er war der Allerverachtetste” in diesem Moment! Die Soldaten zeigten ihre ganze Verachtung gegen den Nazarener dadurch in dem sie IHM - der doch im Himmel einst der »König der Engel« war - eine Dornenkrone aufs Haupt setzten. Die Dornen drangen in Jesus Kopf und bereiteten ihm - wie vorher bereits die brutalen Peitschenhiebe, die seine Haut blutig aufgerissen hatten - furchtbare Schmerzen. Angewidert von diesem Anblick wandten die Hohenpriester ihr Angesicht von Jesus ab. ER wurde „für nichts geachtet”, man hat IHM seine Würde, seine Menschenwürde genommen.
      ▶Vers 4: Als ER dort am Kreuz hing „trug er unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen”. Geschlagen von Gott, meinten die Hohenpriester sei er zu Recht, weil sie ihn der Gotteslästerung angeklagt haben.
      ▶Vers 5: Aber all das hat Jesus auf sich genommen, weil er uns liebt. Unsere Sünde hat IHN ans Kreuz gebracht, denn „ER ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.”
      Ja: „Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.” ----> Dies war der theologische Sinn von Jesu Kreuzigung! Paulus wird es 750 Jahre später mit seinen Worten so ausdrücken: „Christus ist für uns gestorben, als wir noch Sünder waren.” (Römer 5,6-8)
      ▶Vers 6: Ohne Christus gehen „wir alle in die Irre wie Schafe”. Ja am Kreuz fand - für uns verstandes-mäßig kaum fassbar! - unsere Erlösung statt! „Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.” ---> lieber renato, einsehen kann man das aber nur, wenn es einem der Heilige Geist eingibt. Aber, wer wie Du die Dreieinigkeit und damit die Gottheit des Heiligen Geistes ablehnt, wie will der die prophetische Bedeutung von Jesaja 53, seine Anwendung auf Jesus und seine heilsrelevante Bedeutung für uns Christen, je verstehen wollen?
      ▶Vers 7: „Als ER gemartert ward, ... tat ER seinen Mund nicht auf” um seinen Peinigern zu fluchen, Nein, Jesus hat ihnen sogar noch vergeben! (Lukas 23,34) Was für ein Mensch ist doch unser Jesus!
      Im übertragenen und symbolischen Sinn ist Jesus Christus „ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird”. Christus wird unser Passahlamm! (Paulus drückt es so aus: „Denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet.” ----> siehe Elberfelder Bibel in 1.Kor.5,7).

      renato, erkennst Du wie wichtig Jesaja 53 ist?
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Hallo Heinow und Freudenboten

      Wenn ihr es schafft, auf Polemik (Heinow) und Überheblichkeit (FB) zu verzichten, gehe ich gerne auf euch ein (zum Thema „Welt“ hat aber auch schon Renato ausgeführt, Heinow)


      Hallo Pfingstrosen

      Du stehst DOCH nicht im trinitarischen Lager? Gut so, aber zur „arianischen“ Sicht kehrst du nicht zurück? vgl. Modalismus oder "Aktiosmodell"
      Aber es stimmt, mit dem als dritte Person personifizierten HG wird auch nach meiner Meinung Schindluder getrieben.


      Hallo Norbert

      Du meinst, dass Strukturen des Modalismus' als Erklärung der Trinität hilfreich sein könnten.Nein! Es gibt keinen Gott in 3 Erscheinungsformen oder Masken (sic). Es gibt nicht die eine Person,die mal als sie selber und mal verkleidet als eine zweite und gar drtte Person auftritt. Zu absurd, um es breitzutreten, und ein Argument für das Dogma weniger.

      Richtig – deiner hypothetischen geistigen Höhenflüge (manche gradezu abenteuerlich) bedarf es nicht, um das „Konzept“ der Dreiinigkeit zu durchdringen – weil dieses Konzept nur in den Hirnen der Dogmatiker exstiert.. Wesensgleichheit bedeutet nicht, dass Jesus Gott ist, und so verhält es sich auch mit dem Gott-gleich-sein.

      Joh 17,3 nehme ich wörtlich, weil es JESUS sagt, und der hat das nie anders ode ergänzend ausgedrückt. Er istWeg und WAHRHEIT, nicht Halbwahrheit, deshalb ist auch 17-3 wahr – abschließend und eindeutig und andere mehrdeutige Stellen erklärend und entscheidend
    • hnitschke schrieb:

      Hallo Norbert

      Du meinst, dass Strukturen des Modalismus' als Erklärung der Trinität hilfreich sein könnten.Nein! Es gibt keinen Gott in 3 Erscheinungsformen oder Masken (sic). Es gibt nicht die eine Person,die mal als sie selber und mal verkleidet als eine zweite und gar drtte Person auftritt. Zu absurd, um es breitzutreten, und ein Argument für das Dogma weniger.

      Richtig – deiner hypothetischen geistigen Höhenflüge (manche gradezu abenteuerlich) bedarf es nicht, um das „Konzept“ der Dreiinigkeit zu durchdringen – weil dieses Konzept nur in den Hirnen der Dogmatiker exstiert.. Wesensgleichheit bedeutet nicht, dass Jesus Gott ist, und so verhält es sich auch mit dem Gott-gleich-sein.

      Joh 17,3 nehme ich wörtlich, weil es JESUS sagt, und der hat das nie anders ode ergänzend ausgedrückt. Er istWeg und WAHRHEIT, nicht Halbwahrheit, deshalb ist auch 17-3 wahr – abschließend und eindeutig und andere mehrdeutige Stellen erklärend und entscheidend
      Ich habe ja nur gesagt, dass die pauschale Verurteilung des Modalismus seitens der Konzilsväter m.E. falsch war. Wenn man „Gott in Christus” (2.Kor.5,19) betrachtet, kann eine modalistische Sichtweise doch schon hilfreich sein, finde ich.

      „Wesensgleichheit bedeutet nicht, dass Jesus Gott ist” Für mich aber sehr wohl! (---> siehe Joh.1,1!). Wenn Paulus in Phil.2,6 uns sagt: „Obwohl er Gott war, bestand er nicht auf seinen göttlichen Rechten.” (Neues Leben Bibel) unterstreicht dies die »Wesensgleichheit« und »Wesenseinheit«* zwischen Gott und Jesus doch eindeutig und ist daher auch mehr als nur zu sagen „der Vater und Jesus ist göttlich”; ganz besonders wenn man Jesaja 9,5f) — „Ewig-Vater” — betrachtet.

      Du darfst Joh.17,3 ja wörtlich nehmen! Aber hast Du nicht gelesen, was ich hier geschrieben habe? :

      Norbert Chmelar schrieb:

      ** Hinweis für Hajo hnitschke: Bibel-systematisch könnte gesagt werden, dass das von Johannes später geschriebene (= neue (!) Erkenntnis/Eingabe des Heiligen Geistes!) das früher geschriebene verdeutlicht bzw. auslegt! ===> Daher legt 1.Joh. 5,20 die Stelle in Joh.17,3 aus und nicht umgekehrt!
      * siehe den Hinweis im Elberfelder Sprachschlüssel zum NT zu Joh.10,30: RN 1504 auf Seite 786: „In Joh.10,30, wo Jesus sagt: »Ich und der Vater sind eins«, steht hen (vgl. 1 Kor. 3,8). Damit ist nicht gemeint, dass Vater und Sohn ein und dieselbe Person sind, was heis heißen müsste, sondern dass sie eines Wesens, also beide Gott sind...”
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Neu

      hnitschke schrieb:

      Hallo Pfingstrosen

      Du stehst DOCH nicht im trinitarischen Lager? Gut so, aber zur „arianischen“ Sicht kehrst du nicht zurück? vgl. Modalismus oder "Aktiosmodell"
      Aber es stimmt, mit dem als dritte Person personifizierten HG wird auch nach meiner Meinung Schindluder getrieben.
      Ich hab dem Arianismus nie zugestimmt, Mich interessiert nur meine persönliche Erfahrung mit dem Wort selbst und was uns in Gott geborgen sein lässt, ist nunmal das Wort. Die Jünger haben das begriffen, weil ihnen Jesus alles erklärte, von der Position des Menschen für uns Menschen aus, muss es das Kind Vater Verhältnis sein, das er vorlebte zu unserem Vorbild. Kinder Gottes, aus Gottes Geist geboren.Durch den Erlöser gerettet, der in uns ist, weil er das Wort ist.Das Wort Gottes.



      Mich würde interessieren wie ihr das
      "auf dass Gott sei alles in allem."
      versteht.







      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Hallo Norbert,

      ich entdecke gerade die Wiederbelebung dieses Threads. Aber was soll das? Dafür gibt es den Dreieienigkeitsthread, und dort haben wir uns ausgetauscht (was noch nicht alles hierhin kopiert wurde).

      Aber gut, ich komme auf deine letzten Bemerkungen zurück. Das "drei in eins" drückt keine Trinität aus, in der jedes Teil zugleich das Ganze ist (was es sowieso nicht gibt), sondern eine Triade, und das hat nichts mit dem Dogma zu tun.

      Teile das Wasser in 3 Teile, dann ist weder der flüssige noch der feste noch der gasförmige Teil zugleich das gesamte Wasser.
      Triadisch ist nicht trinitär.
    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Dabei sind die Worte der Bibel ziemlich klar!2.Korinther 13:5
      Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennet
      ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß
      ihr untüchtig seid. (wie kann er in uns sein wenn er beim Vater ist....)
      ... eben nur im Heiligen Geist!

      Bogi111 schrieb:

      Roemer 8:9
      Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist (welcher Geist,wenn nicht der verheißene HL.Geist?)

      in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

      Wie soll das klappen wenn man an Jesus als Gott zweifelt und den HL.Geist als Gott ablehnt....
      Johannes 14:17,23
      den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann empfangen; denn sie
      sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr aber kennet ihn; denn er bleibt
      bei euch und wird in euch sein.…
      Ja, Du hast vollkommen Recht, lieber Bogi, genauso ist es! Der himmlische Vater ist Gott (so schon im AT beschrieben) * / Jesus ist Gott / der Heilige Geist ist Gott! ===> Es sind deshalb aber keine 3 Götter, weil es nur einen Gott gibt! ----> daher Modalismus des einen Gottes in Vater, Sohn und HL.Geist! ----> daher verkündigen die Kirchenväter: „Es gibt . e i n e n . GOTT – e i n e . GOTTheit mit 3 GOeTTlichen Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist!” -----> warum wollen das denn nicht alle glauben, die sich "Christen" nennen? Ich frage das hier im Adventisten-Forum besonders renato und hnitschke ...

      -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      * das glauben alle christlichen Richtungen! Es geht bei den nicht - trinitarischen Christen leider nicht in den Kopf dass der Sohn und der Heilige Geist genauso ewig und unerschaffen sind wie der Vater und auch = JAHWEH (»EWIG«) sind. Aber ich frage diese: Wann war der Vater jemals ohne den Geist und wann war der Vater je ohne Sohn ?
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Neu

      Streiten wir uns hier nicht lediglich um Begriffe ?
      Von mir aus, dann glaube ich halt an einen triadischen Gott! (so sieht es wohl auch freudenboten ...?)
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Neu

      hnitschke schrieb:

      Hallo Norbert,

      ich entdecke gerade die Wiederbelebung dieses Threads. Aber was soll das? Dafür gibt es den Dreieienigkeitsthread, und dort haben wir uns ausgetauscht (was noch nicht alles hierhin kopiert wurde).

      Aber gut, ich komme auf deine letzten Bemerkungen zurück. Das "drei in eins" drückt keine Trinität aus, in der jedes Teil zugleich das Ganze ist (was es sowieso nicht gibt), sondern eine Triade, und das hat nichts mit dem Dogma zu tun.

      Teile das Wasser in 3 Teile, dann ist weder der flüssige noch der feste noch der gasförmige Teil zugleich das gesamte Wasser.
      Triadisch ist nicht trinitär.
      Sicher gibt es das "Thema Dreieinigkeit" getrennt von diesem. Aber dort wurde auch über den "alleinigen" Gott diskutiert, weil es VERGLEICHEND betrachtet werden muss.

      Viele Theologen haben immer den konstantinischen/athanasischen Begriff "Trinitas/Trinität" kritisiert, nicht weil sie Arianer sein wollen oder "Unitarier", was eine andere Theo-Ideologie wäre (ähnlich der Mohammeds).

      In Trinitas/"Dreifaltigkeit" fehlt der biblische Gedanke der EINHEIT. Daher wäre Tri-UNITAS besser, ist aber (im griechisch-römisch geprägten Kulturkreis) nicht gebräuchlich.

      "Triade" ergibt das gleiche Problem wie "Trinität".

      Wir müssen die oberflächliche Betrachtung von "Reizworten" verlassen und uns INHALTLICHEN Vergleichen/Auseinandersetzungen widmen.

      Trinität ist historisch "athanasisch" geprägt. Das athanasische Modell erklärte nicht die "Unterschiedlichkeit" der Drei (gleich) Ewigen Wesen. Diese Schwäche nutzte Arius, betonte die Unterschiedlichkeit und vernachlässigte das "Ewigsein" aller Drei.

      Doch hier geht es um die (Mohammeds) Behauptung, Allah habe "keine Gesellen". Diese auf den biblischen "Vater" (Jesu Christi) anzuwenden, macht schon vom "menschlichen" Vergleich her keinen Sinn, wegen Gen. 1:26.ff.

      Wenn ein Pharisäer Gott "Vater" nennen wollte, so DISTANZIERTE er die (Allein-) Gottheit von ihrer Schöpfung. Das widerspricht aber der biblischen (Heiligtums-) Auffassung vom Allwissenden Vater, der, obschon unsichtbar, IN SEINER Schöpfung/Unter seinem Volk "WOHNT". Ex. 25:8./Lev. 16:16./Jes. 66:1.2.

      Hier brachte Jesus eine Korrektur der pharisäischen Theologie mit seiner Vater-Sohn-Geist-Auslegung der Torah, indem er den göttlichen "Plural" als "Einheit" deutete und zugleich die NÄHE der Gottheit "IN"/"UNTER" ihren Geschöpfen betonte. Vergleiche auch des Paulus Theologie.
    • Neu

      hnitschke schrieb:

      Hallo Heinow und Freudenboten

      Wenn ihr es schafft, auf Polemik (Heinow) und Überheblichkeit (FB) zu verzichten, gehe ich gerne auf euch ein (zum Thema „Welt“ hat aber auch schon Renato ausgeführt, Heinow)


      Hallo Pfingstrosen

      Du stehst DOCH nicht im trinitarischen Lager? Gut so, aber zur „arianischen“ Sicht kehrst du nicht zurück? vgl. Modalismus oder "Aktiosmodell"
      Aber es stimmt, mit dem als dritte Person personifizierten HG wird auch nach meiner Meinung Schindluder getrieben.


      Hallo Norbert

      Du meinst, dass Strukturen des Modalismus' als Erklärung der Trinität hilfreich sein könnten.Nein! Es gibt keinen Gott in 3 Erscheinungsformen oder Masken (sic). Es gibt nicht die eine Person,die mal als sie selber und mal verkleidet als eine zweite und gar drtte Person auftritt. Zu absurd, um es breitzutreten, und ein Argument für das Dogma weniger.

      Richtig – deiner hypothetischen geistigen Höhenflüge (manche gradezu abenteuerlich) bedarf es nicht, um das „Konzept“ der Dreiinigkeit zu durchdringen – weil dieses Konzept nur in den Hirnen der Dogmatiker exstiert.. Wesensgleichheit bedeutet nicht, dass Jesus Gott ist, und so verhält es sich auch mit dem Gott-gleich-sein.

      Joh 17,3 nehme ich wörtlich, weil es JESUS sagt, und der hat das nie anders ode ergänzend ausgedrückt. Er istWeg und WAHRHEIT, nicht Halbwahrheit, deshalb ist auch 17-3 wahr – abschließend und eindeutig und andere mehrdeutige Stellen erklärend und entscheidend
      Hallo lieber HNitschke,
      Schau einmal unter dem Thema "Joh. 17:3...."allein".

      Ich bin NICHT überheblich!
    • Neu

      Hallo Freudenboten,

      deine Ausarbeirung in Ehren, aber es geht nur um die Kernaussage des Dogmas, Jesus sei Gott. Daran änderm derartige Erklärungen nichts, sie führen m.E. viel zu weit weg. Jesus ist Gott - nur mit dieser Behauptung hat es der Christ zu tun, und um DAS zu prüfen, braucht er nur die Bibel.

      Hallo Norbert,

      dein Drei in eiins funktioniert so:
      der Vater als allein wahrer Gott und Jesus als der Sohn und ein HG - das sind die Drei. Die Eins ist die sog. göttliche Famlie, das "Team". Gott kann die Eins nicht sein, denn das ist schon jemand aus den Drei - der Vater (oder Jesus sagt in 17-3 nicht ganz die Wahrheit
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Aber ich frage diese: Wann war der Vater jemals ohne den Geist und wann war der Vater je ohne Sohn ?
      "Ohne den Geist" finde ich eben völlig widerbiblisch......ohne seinen! Geist Er ist Geist!
      Vielleicht beachtet man mal alle Zuordnung der "Geist" Texte......

      1Kor 2,11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.



      Hi 32,8 Wahrlich, es ist der Geist im Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

      Spr 20,27 Eine Leuchte des HERRN ist des Menschen Geist; er durchforscht alle Kammern des Innern.

      Ri 14,19 Und der Geist des HERRN geriet über ihn
      Apg 16,7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu.


      Phil 3,3 Denn wir sind die Beschneidung, die wir im Geist Gottes dienen ( Gesinnung?)und uns Christi Jesu rühmen und uns nicht verlassen auf Fleisch,

      1Mo 1,2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
      (Wessen Geist nicht welcher Geist)

      1Mo 6,3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre.

      2Mo 31,3 und habe ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit allerlei Fertigkeiten,
      ( auch so schön zu lesen, dass es Gottes Geschenk ist und ihm ähnlich, wenn mn ein "schöpfer" von Dingen sein darf)

      u.s.w.

      Ich lese, dass Gott durch Wort und Geist schöpft und kommuniziert....
      Das lebendig gewordene Wort ist genauso Ausdruck Gottes wie seine Werke von ihm zeugen.
      Durch das Vertrauen, dass "Gott rettet"(der Name des Sohnes) bekommen wir das Denken und die Gesinnung Gottes( der Geist Gottes wirkt in uns).
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Aber ich frage diese: Wann war der Vater jemals ohne den Geist und wann war der Vater je ohne Sohn ?
      "Ohne den Geist" finde ich eben völlig widerbiblisch......ohne seinen! Geist Er ist Geist!Vielleicht beachtet man mal alle Zuordnung der "Geist" Texte......

      1Kor 2,11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.



      Hi 32,8 Wahrlich, es ist der Geist im Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

      Spr 20,27 Eine Leuchte des HERRN ist des Menschen Geist; er durchforscht alle Kammern des Innern.

      Ri 14,19 Und der Geist des HERRN geriet über ihn
      Apg 16,7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu.


      Phil 3,3 Denn wir sind die Beschneidung, die wir im Geist Gottes dienen ( Gesinnung?)und uns Christi Jesu rühmen und uns nicht verlassen auf Fleisch,

      1Mo 1,2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
      (Wessen Geist nicht welcher Geist)

      1Mo 6,3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre.

      2Mo 31,3 und habe ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, mit Weisheit und Verstand und Erkenntnis und mit allerlei Fertigkeiten,
      ( auch so schön zu lesen, dass es Gottes Geschenk ist und ihm ähnlich, wenn mn ein "schöpfer" von Dingen sein darf)

      u.s.w.

      Ich lese, dass Gott durch Wort und Geist schöpft und kommuniziert....
      Das lebendig gewordene Wort ist genauso Ausdruck Gottes wie seine Werke von ihm zeugen.
      Durch das Vertrauen, dass "Gott rettet"(der Name des Sohnes) bekommen wir das Denken und die Gesinnung Gottes( der Geist Gottes wirkt in uns).
      Ich werte die obige "Frage" als RETHORISCHE.

      Geist/Wort(Sohn)/ Vater waren EWIG (ohne Anfang, ohne Ende) ZUSAMMEN.

      Lediglich der Geist = Allgegenwärtig, auch in Menschen
      der "Sohn"= Allmächtig
      der "Vater" = Allwissend

      Siehe Gen. 1:2.-4.
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      Bogi111 schrieb:

      Jedes kleine Kind müsste doch erkennen,das ohne die Bezeugung Jesus, seinen Vater niemand kennen würde!Gerade das Wort Liebe ist mehr als wir erfassen können.
      Wenn ein Sohn aus Liebe zu Vater und seinem Geschöpf freiwillig den Weg des Kreuzes gehen muss.
      Satan ist der Ankläger und wiedersacher Jesus! Da helfen die besten Argumente nicht!!!
      Es geht um Beziehungskonflikt ,ja Machtanspruch!
      Hallo Bogi
      Hätte Jesus am Jordan nicht sein Kreuz aufgenommen, seine jüdischen Glaubensgeschwister mit längst fällig gewesenem glaubwürdigem Gottverständnis vertraut zu machen, dann hätten ja jene, welche Jesus aufgrund seiner Lehren als Volksverderber beschimpften, weil ihr Gottesglaube mit dem durch Jesus, Sohn des wahren Gottes vermittelten unvereinbar war, keinen Grund gesehen ihn töten zu lassen, wäre die Kreuzigung gewisslich ausgeblieben

      Ja, wäre Jesus, der ja bezeugte, geboren worden zu sein um die WAHRHEIT zu verbreiten, aus Angst vor vorhersehbarer Verfolgung zuhause geblieben, , dann würden eventuell nicht mal wir wissen, Wie der wahre Gott ist und wirkt und dass wir durch Abkehr von aller allenfalls bisherigen Bosheit eine segensreiche sinnvolle und bleibende innige Gottverbundenheit eingehen und beibehalten können, weil uns eine getreuliche Nachfolge, Jüngerschaft Jesu Christi vollkommen unbekannt wäre.

      Jesus scheute nachweislich weder Tod noch Teufel die längst fällig gewesene Wahrheit über glaubwürdige Göttlichkeit zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel zu bringen. Nicht seine Kreuzigung, sondern was er lehrte und ihm als Volksverderbung unterstellt wurde war der eigentliche Heilsplan Gottes.

      Jesus und all seine Jünger und Apostel konnten noch unbeeinflusst von kirchensetis konzilisch abgesegneten, dem frühen Christentum aufgedrängten antichristlichen Glaubensdogmen, die Zuhörer mit jenen Verhaltens- und Vergebungsvorgaben des himmlischen Vaters unseres Herrn Jesus vertraut machen, die durch beherztes Umsetzen, zu einer geistlichen Neugeburt aus Gott führen, zum wahrer Versiegelung mit dem Hl.Geist führen., was dann an der nurmehr geistlichen Gesinnung/entsprechenden Früchten erkannt werden kann.,

      Geistlich gesinnt sein ist ja Freundschaft mit Gott, wenn fleischlich gesinnt sein, (Gal 5, 1-21) Feindschaft gegenüber Gott bedeutet.

      Unser himmlischer Vater, der allein wahrer Gott ist, als auch der von ihm gesandte Sohn Jesus hatten eigentlich auch zusammen mit dem Hl.Geist, der wie Jesus auch vom EINEN Gott ausging das Zielt gehabt, Menschen den inneren Weg aus bisheriger Sündenknechtschaft bekannt zu machen, und ans Herz zu legen ihn zu gehen = Voraussetzung, dass Gott, der Liebe ist,vermehrt die Herrschaft übernehmen könnte.

      Das Hauptgesetz unseres Vaters im Himmel ist die wahrhaft und aufrichtig gelebte LIEBE.
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      Pfingstrosen schrieb:

      Apg 16,7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu.
      Wer ist der Geist Jesu? Wie kann Jesus beim Vater und bei uns sein? Warum dann diese Verheißung?
      Joh.14
      15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
      16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
      17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
      18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.

      19 Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr.


      Jesus ist in den Himmel aufgefahren,deshalb sieht ihn die Welt nicht mehr...
      Aber er hat einen Stellvertreter bei uns gelassen den HL.Geist,der bei uns ist, der uns schützt, der uns umwandelt,der uns tröstet,der uns Glauben und Hoffen lässt!
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      renato23 schrieb:

      Hätte Jesus am Jordan nicht sein Kreuz aufgenommen,
      Hallo Renato, wenn Du Jesus nur als Mensch betrachtest, dann ist das die logische konsequez seines Verhaltens.
      Du übersiehst aber das Wirken Satans Jesus als Mensch zu Fall zu bringen ja umzubringen ( Verfolgung durch Herodes, Versuchung Jesus in der Wüßte)

      renato23 schrieb:

      Ja, wäre Jesus, der ja bezeugte, geboren worden zu sein um die WAHRHEIT zu verbreiten, aus Angst vor vorhersehbarer Verfolgung zuhause geblieben, , dann würden eventuell nicht mal wir wissen, Wie der wahre Gott ist und wirkt und dass wir durch Abkehr von aller allenfalls bisherigen Bosheit eine segensreiche sinnvolle und bleibende innige Gottverbundenheit eingehen und beibehalten können, weil uns eine getreuliche Nachfolge, Jüngerschaft Jesu Christi vollkommen unbekannt wäre.
      Du übersiehst das Gott sich durch Bünde (Abraham) und Gesetze (10 Gebote) und viele andere Bündnisse und Verheißungen seinen Willen und seine Liebe schon den Menschen kundgetan hat.
      Jesus hatte zwei Aufgaben, das Wort Gottes wieder "gerade zu biegen" das mittreweile durch die Schriftgelehrten umgedeutet wurde...
      und seinen Vater zu bezeugen in seinem Tun! Wer mich sieht der sieht den Vater! Diese "Anmaßung" kostete ihn das Leben!

      renato23 schrieb:

      Nicht seine Kreuzigung, sondern was er lehrte und ihm als Volksverderbung unterstellt wurde war der eigentliche Heilsplan Gottes.
      Bei dieser Anscht irrst Du ganz gewaltig!

      Johannes 3:16
      Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

      Gott gab sich hin! Nicht nur der Vater, aber Jesus lobt seinen Vater, weil er die Aufgabe des sterbens übernommen hat!
      Römer 5
      12 Deshalb: Wie durch einen einzigen Menschen die Sünde in die Welt kam und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise der Tod zu allen Menschen gelangte, weil alle sündigten -
      13 Sünde war nämlich schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt;
      14 dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten wie Adam, der ein Urbild des Kommenden ist.
      18 Wie es also durch die Übertretung eines Einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so kommt es auch durch die gerechte Tat eines Einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung, die Leben schenkt.

      Sein Wille ist es,so zu handeln!!!

      renato23 schrieb:

      Unser himmlischer Vater, der allein wahrer Gott ist, als auch der von ihm gesandte Sohn Jesus hatten eigentlich auch zusammen mit dem Hl.Geist, der wie Jesus auch vom EINEN Gott ausging das Zielt gehabt,
      Sie gehen von niemanden aus,weil sie GOTT sind und in Liebe unterschiedliche Aufgaben wahnehmen! Sie handeln in einem Geist!!
      ( Siehe Jesu Gebet der Einheit!)

      renato23 schrieb:

      Menschen den inneren Weg aus bisheriger Sündenknechtschaft bekannt zu machen, und ans Herz zu legen ihn zu gehen = Voraussetzung, dass Gott, der Liebe ist,vermehrt die Herrschaft übernehmen könnte.
      Es geht nicht um die Sündenknechtschaft sondern um den Tod!!
      Solange der "Fürst mit seinen Dämonen" regiert, bleibt der Tod!
      Jesus hat für uns schon ein neues Zuhause vorbereitet, in das er die Seinen,die IHM vertrauen abholen wird.
      Erst wenn Satan entfernt ist kann, die Erde neu werden!
      Solange werden wir es in dieser sündigen Welt aushalten müssen.....wohl dem der als "Mitbewohner" den HL Geist kennt! ;)

    • Neu

      Bogi111 schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Apg 16,7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu.
      Wer ist der Geist Jesu? Wie kann Jesus beim Vater und bei uns sein? Warum dann diese Verheißung?Joh.14
      15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
      16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit:
      17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
      18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.

      19 Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr.


      Jesus ist in den Himmel aufgefahren,deshalb sieht ihn die Welt nicht mehr...
      Aber er hat einen Stellvertreter bei uns gelassen den HL.Geist,der bei uns ist, der uns schützt, der uns umwandelt,der uns tröstet,der uns Glauben und Hoffen lässt!
      Missverständnis über den Geist Gottes: Er/Sie sei erst NACH Jesus auf Erden gekommen.

      Jesus hat (Jh. 16) verheißen, dass er/sie seine Jünger "in alle Wahrheit LEITEN" werde.

      Selbstverständlich war Gott-Geist schon der Schöpfung anfangslos allgegenwärtig (Gen. 1) sowie an den Menschen wirksam (Gen. 6:3.).

      Alle angeblichen "Widersprüche" verschwinden, wenn man akzeptiert, dass Geist-Wort-Angesicht/Geist-Sohn-Vater schon ewig, anfangslos sind sowie allgegenwärtig, allmächtig, allwissend.