Die Dreieinigkeit Gottes

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich sehe die Gemeinde des Dreieinen schon existierend seit Adam, Noah, Abrahams Verheißung, in der Namensänderung Jakob/Israel, gegründet auf den geistlichen Fels Jesus, der Mose und sein Volk begleitete, in dem durch Jesus Tod/Auferstehung bestärkten und neuen Bund.

      "In der Welt, ... nicht von der Welt" Joh. 17:11.14.

      Das "Licht" (Nicht die Gnostiker/Mohammedaner/Arianer/Pelagianer) sehe ich in den Lichtern der Sieben Gemeinden (Offb. 2+3) als Bekenntnisse leuchtend, wovon Ephesus, die "wünschenswerte"/aposteltreue nur noch im Zeugnis der Schrift existiert ("erste Liebe verlassen").

      Die anderen sechs Leuchter bedürfen alle der Korrektur durch Jesus, den Hohenpriester

      Wenn man die Kirchengeschichte seit Jesus (Matth. 24) studiert, wird man sie wiedererkennen, mit Licht und Schatten.

      Ich denke, in dem Auftrag Jesu Matth. 28:18.-20. liegt ein Hoffnungsansatz: "Mir ist gegen alle Vollmacht" "... im Namen des Vaters, Sohnes und des Heiligen Geistes." "... und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! ..."

      Der häufigste Fehler der Kirchen war, das Prinzip "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gebt Gott, was Gottes ist." (Matth. 22:21./Mk. 12/Luk. 20), nicht ausreichend zu beherzigen.
    • Pfingstrosen schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Anti-Trinitarismus stammt aus außerbiblischen Philosophien.
      Da denken sich Jahrhunderte nach Jesus Menschen eine Trinitätslehre aus, die die Jünger so nichtbeschrieben haben und die den heidischen Religionen eher ähnelt und dann soll es von außerbiblischen Philosophien stammen, wenn man Gott als den erfährt, der beschrieben wird. Als der eine Gott, der da wirkt alles in allen. Für mich durch seinen Geist und dem Wirken seines Sohnes.

      freudenboten schrieb:

      Anti-trinitarische Auslegungen des Gottheits-Begriffes wirken als Vergewaltigung der Bibeltexte.
      Für mich ist es genau umgekehrt!

      freudenboten schrieb:

      Genesis 1:2.-4. zeigt, dass die JHWH-Gottheit Drei/Plural sind, nicht Einzahl, nicht Dual/Zweizahl.
      Das ist doch nicht hebräisch erklärbar.....woher kommt denn dein Drei/Plural?
      Danke für diesen Beitrag, sehe ich genauso! Wirklich freudenboten, Du behauptest einfach Dinge, die so nicht stimmen. Nur weil Du Deine Ansichten so dogmatisch und oft wiederholst, sind sie noch lange nicht richtig und schon gar nicht überzeugend!

      Und an Bogi: Ich bin froh, dass ich nicht in Deiner Gemeinde bin, die Du "weidest". So "liebevoll" wie Du mit mir hier umgegangen bist...
    • Rosen schrieb:

      So "liebevoll" wie Du mit mir hier umgegangen bist...
      Nun ja, Rosen, du schreibst hier - recht deutlich - du hälst unsere Gotteserkenntnis für eine üble Irrlehre, von der du die Menschen abbringen willst. Dann muss man auch mal was einstecken, oder nicht?
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Rosen schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Anti-Trinitarismus stammt aus außerbiblischen Philosophien.
      Da denken sich Jahrhunderte nach Jesus Menschen eine Trinitätslehre aus, die die Jünger so nichtbeschrieben haben und die den heidischen Religionen eher ähnelt und dann soll es von außerbiblischen Philosophien stammen, wenn man Gott als den erfährt, der beschrieben wird. Als der eine Gott, der da wirkt alles in allen. Für mich durch seinen Geist und dem Wirken seines Sohnes.

      freudenboten schrieb:

      Anti-trinitarische Auslegungen des Gottheits-Begriffes wirken als Vergewaltigung der Bibeltexte.
      Für mich ist es genau umgekehrt!

      freudenboten schrieb:

      Genesis 1:2.-4. zeigt, dass die JHWH-Gottheit Drei/Plural sind, nicht Einzahl, nicht Dual/Zweizahl.
      Das ist doch nicht hebräisch erklärbar.....woher kommt denn dein Drei/Plural?
      Danke für diesen Beitrag, sehe ich genauso! Wirklich freudenboten, Du behauptest einfach Dinge, die so nicht stimmen. Nur weil Du Deine Ansichten so dogmatisch und oft wiederholst, sind sie noch lange nicht richtig und schon gar nicht überzeugend!
      Und an Bogi: Ich bin froh, dass ich nicht in Deiner Gemeinde bin, die Du "weidest". So "liebevoll" wie Du mit mir hier umgegangen bist...
      Es geht hier nicht nur um Liebe sondern auch um LOGIK.

      Die EWIGE GOTTHEIT spricht zum menschlichen Verstand, nicht nur zum Gemüt und zum Körper.

      Genesis 1:26.

      "Und Gottheit sprach: Lasst uns Menschheit machen in unserem Bild, uns ähnlich (Gleichnis)....
      Und Gottheit schuf den Menschen in seinem Bilde, zum Bilde der Gottheit schuf er ihn, männlich und weiblich schuf er sie.... vermehrt euch..."

      Genesis 2:18.

      "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei (Bild/Gleichnis der Gottheit!), ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht/ihm gegenüber..."

      Deut. 6:5.

      "Und du sollst die Ewige, deine Gottheit lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft."
    • freudenboten schrieb:

      Es geht hier nicht nur um Liebe sondern auch um LOGIK.
      Logik, genau.
      Das Handeln Gottes als Extraperson zu definieren ist für mich alles andere als logisch. Praktisch vielleicht, für manche.
      Vorallem, wenn man fragwürdige Lehren als durch den ""Heiligen Geist " gegeben nennt.

      Interessant, dass Frauen hier anders Bezug auf die Texte nehmen. Das " Ich bin bei euch" wird nicht als dritte Person aufgefasst und die Zuordnung des Geistes zu Vater und Sohn wird von uns nicht nur theoretisch nicht "getrennt".
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Rosen schrieb:

      Und an Bogi: Ich bin froh, dass ich nicht in Deiner Gemeinde bin, die Du "weidest". So "liebevoll" wie Du mit mir hier umgegangen bist...
      Rosen,weiden lassen sich auch nur Schaafe,ich glaube eben nicht das Du Dich zu ihnen zählst...
      Mt den "Böcken" gehe ich auch etwas anders um.. ;)
    • AUCH

      Das ist das Prinzip AUCH bei der Gottheit, NICHT NUR!

      Man soll sich nicht bei Athanasius Modell von drei "Personen" aufhängen/ärgern.

      So kann man die FÜLLE der Gottheit VERPASSEN.

      Es geht nicht um den Person-Begriff sondern um die Fülle der Gottheit:
      Den allgegenwärtigen Ewigen, den allmächtigen Ewigen und den allwissenden Ewigen Gen. 1:2.-4.

      Das sind nicht drei "Personen" sondern drei "Mitglieder" der Gottheit.

      Die "anderen Gottheiten" Ex. 20/Deut. 5 sind nicht ZAHLENMÄßIG gemeint sondern QUALITATIV!

      Das hat auch Mohammed missverstanden.

      Ein ALLEIN-GOTT ist nicht biblisch.
    • freudenboten schrieb:

      Es geht hier nicht nur um Liebe sondern auch um LOGIK.
      Ich denke nicht, dass es um "Logik" geht. Logisch lässt sich Gott nicht erfassen. Warum auch sollte Gott den Gesetzen der Logik unterliegen?

      Es geht darum göttliche Realität bzw. die Offenbarung dieser Realität so gut als möglich in menschlichen Begriffen, Bildern Beschreibungen nachzuvollziehen. Und das, in Demut und im Bewußtsein, dass immer ein Mangel bleibt und die Darstellung nie mit der Realität identisch ist.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Neu

      freudenboten schrieb:


      Es geht nicht um den Person-Begriff sondern um die Fülle der Gottheit:
      Den allgegenwärtigen Ewigen, den allmächtigen Ewigen und den allwissenden Ewigen Gen. 1:2.-4.

      Das sind nicht drei "Personen" sondern drei "Mitglieder" der Gottheit.
      ... ob man die Gottheit nun aus "3 Personen" oder als drei "Mitglieder" bestehend bezeichnet, ist doch „wie Jacke und Hose”.

      • Der allgegenwärtige Ewige = Gott der Heilige Geist
      • Den allmächtige Ewige = Gott der Sohn
      • Der allwissende Ewige = Gott der Vater
    • Neu

      "Jacke" ist NICHT das Gleiche wie "Hose".

      Der Begriff Person lässt sich nicht von "MENSCHSEIN" trennen.

      Darauf beruht die Kritik an der "römischen" Begrifflichkeit. (Auch die Kritik des Mohammed)

      Die EINIGE Gottheit schuf die Menschheit zum Gleichnis, NICHT UMGEKEHRT.

      Die Anwendung des "Person"-Begriffes auf die Gottheit ist "heidnisch" und bleibt zweifelhaft.

      EINZIG der Allmächtige wurde Person/Mensch in Jesus.
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      Rosen schrieb:

      So "liebevoll" wie Du mit mir hier umgegangen bist...
      Nun ja, Rosen, du schreibst hier - recht deutlich - du hälst unsere Gotteserkenntnis für eine üble Irrlehre, von der du die Menschen abbringen willst. Dann muss man auch mal was einstecken, oder nicht?
      Ich sehe es nicht so, dass ic h hier "ausgeteilt" hätte und nun dafür einstecken muss. Ich wollte Menschen vor dern möglicherweise fatalen Folgen falscher Anbetung bewahren. Aber natürlich kann ich das nicht, wenn dazu überhaupt keine Bereitschaft besteht.

      Dass ich ein "Bock" bin aus Bogis Sicht, da muss ich schon lachen.

      Ich möchte noch einen Vortrag zur Natur des heiligen Geistes verlinken, den ich auch recht gut finde, auch scheint der ganze Youtubekanal brauchbar zu sein, hier geht es dann weiter mit einem ganz kurzen Beitrag, der nur relevante Verse enthält.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rosen ()

    • Neu

      Rosen schrieb:

      Aber natürlich kann ich das nicht,
      DU kannst sowieso schon mal gar nichts.
      Sondern der Heilige Geist, der Lehrer und Beistand, den uns Jesus gesendet hat, der führt zu Erkenntnis und Wahrheit.
      Und in Deine Lehre wird er Menschen nicht begleiten.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      Und in Deine Lehre wird er Menschen nicht begleiten.
      Das ist nun widerum etwas, das du anscheinend nicht begriffen hast, denn es gibt immer mehr Menschen, die die Trinitätslehre nicht mehr einfach so hinnehmen.
      Wenn man eine Beziehung zu Gott führt ist es auch natürlich, dass man ihn nicht aufgespalten sieht, sondern die Stimme Jesus zuordnet, in dem sich Gott uns bekannt gemacht hat.
      Da braucht man keine dritte Personifizierung konstruieren. Die Stimme Gottes ist die Stimme Jesu, ist die Stimme Gottes.

      Joh 8,18 Ich bin's, der von sich selbst zeugt; und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt auch von mir.

      Ich weiß nicht genau, was in euch vorgeht, dir und Bogi zum Beispiel, aber es kommt immer darauf an von was man ausgeht......gehe ich von einer Lehre aus , dann argumentiert man dorthin oder von dort aus. Das verstehe ich ja und auch, dass eine Personifizierung denkbar ist. Das Ganze geht halt, meiner Meinung nach nicht den biblischen Weg, der uns schon von Jesus vorgelebt wurde doch zu dem EINEN zu führen, aus dem heraus wir sind und unter dem wir wieder sein werden....
      1Kor 15,28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allem. (auch Epheser1 ab 17)


      Wie sensibel Jesus den Jüngern diesen "Rückführungsprozess" deutlich macht, das sieht man auch an der Begebenheit nach seiner Auferstehung. Die Jünger erkennen Jesus nicht mehr, fleischlich. Schon dort fängt das geistliche Erkennen an. Wieviel mehr, wenn Gott in seiner Fülle durch seinen Sohn in uns wohnt.
      Er wohnt ja nicht nur, er arbeitet in uns.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Das ist nun widerum etwas, das du anscheinend nicht begriffen hast, denn
      es gibt immer mehr Menschen, die die Trinitätslehre nicht mehr einfach so hinnehmen.
      Doch sicher, das ist mir geläufig.

      Ich sah letztens noch das Video eines muslimischen Missionars.
      Er sprach auf der Straße mit zwei Frauen (Russinnen, denke ich), ging mit ihnen im Schnelldurchlauf die christliche Dogmatik durch, die sie natürlich auch total unsinnig fanden - vor allem so, wie der Muslim das ausführte. Man kann alles lächerlich machen, Pfingstrosen, es kommt nur drauf an, wie man davon spricht.
      Das Ende vom Lied war, er vermittelte ihnen erfolgreich, Jesus sei ein von den Muslimen geliebter Prophet und Diener Gottes, ebenso wie Mohammed einer sei, und ob sie nicht den einen wahren Gott annehmen wollten.
      Die eine zögerte noch, die andere lenkte sofort ein; etwas später die andere auch, die zunächst gesagt hatte, sie wolle darüber nochmal nachdenken und sich das alles erstmal genau anschauen ...
      Er nannte sie liebevoll "Schwestern" und gab ihnen auf Arabisch vor, was sie sprechen sollten: A ... ist der wahre, einzige G ..., und Mohammed ist sein Diener, und Jesus ist sein Diener ...
      Unter Tränen in den Augen nahm er ihnen dieses Bekenntnis ab.

      Da sind zwei Damen für den "einen, wahren G..." gewonnen worden, den "Er zeugte niemand und ihn zeugte keiner", und es wird nicht bei solchen Einzelfällen bleiben.

      Pfingstrosen schrieb:

      Wenn man eine Beziehung zu Gott führt ist es auch natürlich, dass man ihn nicht aufgespalten
      sieht,
      Vollkommen richtig.
      Also mir ist er nicht aufgespalten, er ist eine wunderbare Harmonie. Ich kann ja nichts dazu, was Du siehst und denkst.

      Pfingstrosen schrieb:

      Da braucht man keine dritte Personifizierung konstruieren
      Stehen in der Schrift der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, oder nicht?
      Gibt Jesus in der Schrift nicht sogar das Taufgebot auf den Vater und den Sohn und den Geist, oder nicht?

      Pfingstrosen schrieb:

      ...gehe ich von einer Lehre aus , dann argumentiert man dorthin oder von dort aus.
      Ja, das macht jeder. Oder hast Du keine Lehre?

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Jünger erkennen Jesus nicht mehr ,fleischlich. Schon dort fängt das geistliche Erkennen an.
      Ganz genau. Sie erkannten ihn nicht.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      Ganz genau. Sie erkannten ihn nicht.
      Warum ich das Beispiel anführte ist, dass Jesus, der von den Jüngern an seiner Leiblichkeit erkannt wurde, nun (als nächsten Schritt) durch sein Wirken im Inneren des Menschen erkannt wurde. Es brannte das Herz der Jünger und sie verstanden, dass es der Herr war.
      Das Gleiche passiert heute. Aber nicht bei allen Menschen. Nicht alle hören die Stimme ihres Herrn, nicht alle haben eine persönliche Beziehung, manche Menschen begreifen Lehren, haben aber keine Beziehung. Anders kann ich mir nicht erklären, wie es dazu gekommen ist, dass die "Erfinder" der Dreieinigkeit im nächsten Augenblick "Gottes Geschöpfe" umbringen. "Liebe deine Feinde" haben diese Menschen nicht gehört. Sie erkannten weder das Wort noch hatten sie eine Beziehung zu Jesus selbst, sonst hätten sie das hören müssen.

      Seele1986 schrieb:

      Ja, das macht jeder. Oder hast Du keine Lehre?
      Nein, ich habe einen Lehrer!

      Seele1986 schrieb:

      Stehen in der Schrift der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, oder nicht?
      Gibt Jesus in der Schrift nicht sogar das Taufgebot auf den Vater und den Sohn und den Geist, oder nicht?
      Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

      Ich denke Petrus, der Jesus persönlich kannte, der wusste genau wie es zu verstehen ist.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Da antwortete der
      Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der
      Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem?
      35 Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Schriftwort an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.
      36-37 Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse?
      38 Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.
      39 Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entrückte der Geist des Herrn den Philippus und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.
      40 Philippus aber fand sich in Aschdod wieder und zog umher und predigte in allen Städten das Evangelium, bis er nach Cäsarea kam.

      Ich mag diese Stelle. Es liegt darin die Hoffnung, dass man zur rechten Zeit vom Herrn an den rechten Platz versetzt wird.
      Wohlgemerkt es ist nicht irgendein Geist, es ist der Geist des Herrn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Hallo Simon!

      Seele1986 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Wenn er der Vertreter und Bevollmächtigte Gottes ist, haben wir auch allen Grund dazu! Erst Recht in Anbetracht der Tatsache, dass auch Abraham, Josef, Moses und zahlreiche andere Autoritätspersonen von ihren Mitmenschen als "Herr" (Adonaj) bezeichnet wurden,
      Ich spreche vom "Adonaj" der für Gott benutzt wurde.

      Eben! Und woher willst du wissen, wann sich "adonaj" auf Gott bezieht, und wann es einen Repräsentanten Gottes meint? "Adonaj" bedeutet erst mal nur "Herr" und ist eine respektvolle Anrede.

      Seele1986 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Sagt Jesus "Ich bin JHWH"? Nein nie! Er macht stets einen deutlichen Unterschied.
      Mit solchen Sätzen macht er dies kenntlich, ja.
      JHWH ist "Ich bin der ich bin". Und Jesus sagt diese Ich bin-Worte eben in diesem Kontext.

      Jesus sagte NIE "Ich bin der ich bin" und er sagte nie "Ich bin Gott"! Er sagte "ich bin der Weg...", "ich bin der Hirte...", "Ich bin der Messias..." usw. Er erklärte aber auch warum das so ist, nämlich weil er vom Vater dafür eingesetzt wurde. Auch seine völlige Abhängigkeit vom Vater hat er immer wieder ausgesprochen. Man kann sich nicht einen Aspekt rauspicken und den anderen ignorieren, wenn es darum geht, was Jesus für sich beansprucht hat. Die Worte "Ich bin..." (ego eimi) sind nicht das Gleiche wie der Name Gottes. Das sind Wortspielereien, welche die Christenheit gar nicht nötig hätte, wenn sich im NT tatsächlich eine formulierte Dreieinigkeitslehre finden würde.

      Seele1986 schrieb:



      Gane MacShowan schrieb:

      "Proskyneo" kann man so übersetzen, muss man aber nicht,
      Ach, man kann so vieles.Dann übersetze "verehrt". Die Jünger - nachdem Jesus auf dem Wasser gelaufen war - fielen am Ufer vor ihm nieder und verehrten ihn ...
      Die Weisen aus dem Orient kamen zu ihm, da er noch ein Säugling war, fielen vor ihm nieder und "verehrten" ihn ...

      Richtig! Aber als WAS? Die Weisen aus dem Orient kamen nicht um sich den fleischgewordenen JHWH anzugucken. Die wollten den "König der Juden" sehen. Und wenn sich die Jünger nach Machdemonstrationen Jesu vor diesem niederwarfen, ist das erst mal keine andere Reaktion, wie das Niederwerfen einer erfürchtigen Witwe vor dem Propheten Elisa, nachdem dieser ihren verstobenen Sohn zum Leben zurückbrachte (2. Könige 4, 37). Dort findet sich in der Septuaginta auch exakt das gleiche griechische Wort, nämlich "proskyneo".

      Seele1986 schrieb:

      Du verschließt die Augen, denke ich.

      Vor was? Ich bemühe mich alle biblischen Aussagen unter einen Hut zu bekommen. Dazu gehören auch zahlreiche Verse, die sich mit der Dreieinigkeitslehre einfach nicht vereinbaren lassen. Da könnte ich jetzt auch sagen: "Du verschließt die Augen"...

      Seele1986 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Hätte sich Jesus wiederholt im Beisein der Pharisäer anbeten lassen, dann wäre er keine 33 Jahre alt geworden.
      Joa, wird wohl so sein. Komisches Argument. Aber keine Sorge: er wurde nicht alt. Sie haben ihn nämlich getötet bzw. töten lassen, genau deswegen.

      Genau deswegen? Also weil er angebetet wurde? Er wurde auf Grund von Falschaussagen verurteilt (Markus 14, 46-49; Matthäus 26, 59)!!! Anbetung wird in seinem Prozess nicht ein einziges mal erwähnt! Warum nicht?




      Seele1986 schrieb:

      Im Beisein der Pharisäer hat ihn wohl keiner angebetet.

      Das sagen manche Bibelübersetzungen aber aus, indem sie "proskyneo" entsprechend übersetzen, obwohl der Bibelbericht davon spricht, dass Pharisäer und andere Gegner anwesend waren.


      Seele1986 schrieb:


      Gane MacShowan schrieb:

      Nicht nur die!

      Johannes 17, 20-21 (Elberfelder 2008): Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

      Sind nun alle Nachfolger Jesu auch Gott???
      Sind wir alle Gott?
      Warum, Gane, sollte ich dir auf eine solch hinfällige Frage antworten?
      Bist du Gott? Bin ich Gott? Nein, sind wir ganz offensichtlich nicht. Also was soll das?

      Wenn das so eine "hinfällige Frage" ist, verstehe ich nicht, warum die Aussage "Ich und der Vater sind eins" Jesus als JHWH kennzeichnen sollte. Nicht nur Jesus und der Vater sind eins, sondern auch Jesus und seine Nachfolger, der Vater und Jesu Nachfolger und Jesu Nachfolger untereinander. Beziehen sich solche Worte auf Jesus, dann sieht man darin sofort die "Dreieinigkeit". Bezieht sich exakt die gleiche Formulierung auf einen anderen, dann sagen diese Worte plötzlich etwas gaaanz anderes aus. Warum? Bei "proskyneo" und "adonaj" ist es das Gleiche. Gilt für Jesus eine Sondersprache? Haben Wörter und Formulierungen bei ihm immer eine komplett andere Bedeutung? Gibt es im NT ein spezielles "Jesus-Griechisch" und ein "Gemeines-Volk-Griechisch"?

      Seele1986 schrieb:


      Gane MacShowan schrieb:

      Es ist EIN Fleisch, nicht zwei, drei oder vier.
      Du verstehst es nicht, aber das kann ich durchaus nachvollziehen.
      Du wirst es dann einmal erkennen.

      Es ging um die Bedeutung von "echad"! Es bedeutet hier nicht "zusammen" oder "gemeinsam", sondern immer noch "eins"! Ich verstehe durchaus was dieser Vers aussagt, das hat aber nichts damit zu tun, dass "echad" die von Freudenboten behauptete Bedeutung hätte. Darum ging es mir an dieser Stelle. Und was genau habe ich jetzt (gemäß meiner von dir zitierten Aussage) nicht verstanden?

      Gruß, GMacS
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Wohlgemerkt es ist nicht irgendein Geist, es ist der Geist des Herrn.
      eben, der "Geist des Herrn" der hier "handelt" - nicht z.B. inspiriert.

      Ich denke wir sollten anerkennen, dass das was uns die Heilige Schrift über Gott sagt nicht widerspruchslos in eine menschliches Denkschema gebracht werden kann (soll?). Es gibt daher Argumente pro und contra das Verständnis der Trinität. Mir ist es die beste bisher gehört Erklärung - was nicht heißt, dass sie "alles" oder "vollkommen" erklärt.


      PS.: Pfingstrosen, das ist keine Ablehnung Deiner Stellungnahme bzw. Postings.
      Liebe Grüße, Heimo