Die Dreieinigkeit Gottes

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  • renato23 schrieb:

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    Somit ist doch klar, dass Jesus Christus im Auftrag des allein wahren Gottes gekommen ist um zu zeigen, wie kontraär dieser heilende, auferweckende, versöhnungsbereite, gnadenvolle Vater im Himmel zum bislang durch die Jünger Mose gepredigten "Gottverständnis" ist.

    Mose ist nach Jesus der größte Mensch in der ganzen Bibel. Die Geduld in Person, ein Gottesfürchtiger Mann Gottes. Nicht ohne Grund hat Gott ihn vorzeitig auferweckt und zu sich in den Himmel geholt.

    Mose hatt(-e) einen edlen Charakter.... fürsorglich, barmherzig, das Gute wollend.vor allem aber kannte er Gott auch genau so.. barmherzig, fürsorglich, gerecht, .. voll Liebe. Es gibt keinen Grund Mose hier negativ zu stellen.

    "..Mose wollte den HERRN, seinen Gott, besänftigen und sprach: Ach, HERR, warum will dein Zorn entbrennen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand aus Ägyptenland geführt hast?
    Warum sollen die Ägypter sagen: Er hat sie zu ihrem Unglück herausgeführt, dass er sie umbrächte im Gebirge und vertilgte sie von dem Erdboden? Kehre dich ab von deinem glühenden Zorn und lass dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst.
    Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will eure Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel, und dies ganze Land, das ich verheißen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es besitzen für ewig.
    Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk angedroht hatte.

    Als nun Mose wieder zu dem HERRN kam, sprach er: Ach, das Volk hat eine große Sünde getan, und sie haben sich Götter von Gold gemacht.
    Vergib ihnen doch ihre Sünde; wenn nicht, dann tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast."
    (2.Mose 32)


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    :greet:


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  • Rosen schrieb:

    Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann.

    Ja meint Ihr denn, Gott Vater bräuchte etwas Drittes, wo er mit seinem (eigenen) Geist alles bewirkt?!

    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!
    Ich habe meinen Beitrag von gestern nicht hier in dieses Thema geschrieben, er wurde von jemandem hierhin verschoben. Ich hatte meinen Beitrag als eigenes Thema aufgemacht, weil ich es für sehr wichtig erachtet habe.
  • Rosen schrieb:

    Ich habe meinen Beitrag von gestern nicht hier in dieses Thema geschrieben, er wurde von jemandem hierhin verschoben. Ich hatte meinen Beitrag als eigenes Thema aufgemacht, weil ich es für sehr wichtig erachtet habe.
    Ich finde es nicht so wichtig das es hier nicht hineinpassen würde.
    Kannst Du Deine Meinung näher begründen?
    Dein Zitat:
    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!

    Was meinst Du hier mit Geist..?
  • Hallo Bogi!

    Bogi111 schrieb:

    Ich wiederhole mich,hier steht nicht vom Vater, sondern vom einigen Gott! Er hat nicht gesagt mein Vater allein...

    Und wer ist der „einige Gott“? Vater, Sohn und heiliger Geist?

    Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung): Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    Nicht Jesus, nicht der heilige Geist, sondern nur der Vater ist der "einzige wahre Gott"! Wer etwas anderes sagt, widerspricht Jesus selbst! Anscheinend kannte auch Gottes Sohn keine Dreieinigkeitslehre.

    Gruß, GMacS
  • Liebe(r) Yppsi,

    deine Frage, wo meine Belege über eine abgestufte „Rang“folge geschrieben stünden: Bei aller Wertschätznng, aber ist das nötig? Die „Parameter“ sind doch zu bekannt, oder? Aber wenn du darauf bestehst, hole ich es nach

    Lieber Bogi,

    mir scheint, du hast ins Schwarze getroffen mit der Bemerkung, dass Gegner der Trinität gleichzeitig Jesu Sohnschaft leugnen. Allerdings trifft dies auf sehr viele Gegner gar nicht zu, auf mich auch nicht, wie du mir dankenswerterweise bestätigst Lass es mich mal umdrehen: Ist es nicht so, dass die Anhänger der Trinität „leugnen“oder sagen wir, es für nicht nachvollziehbar halten, dass Jesus Sünden vergeben, erlösen und sich anbeten lassen kann, wenn er „nur“ Gottes Sohn ist? Wenn dem so ist: welch unbiblischer Kleinglaube, welche Ignoranz gegenüber Jesu Selbstzeugnis, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist! Nein, nemals! Jesus muss nicht Gott sein, um all das zu bewirken.

    Du zitierst Joh.10, 36 – genau dort manifestiert sich m.E. dieses Dilemma, deshalb im Zusammenhang ab Vers 33:
    33 Die Juden antworteten ihm: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.
    34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?
    35 Wenn jene »Götter« genannt werden, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden –,
    36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott –, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

    Weiter s.u. an Norbert

    Lieber Norbert (und immer noch auch Bogi),

    von dir lese ich a.a.O. unter dem Moto, ob Jesus Gott sein müsse, um die Welt zu erlösen, den Hinweis auf Joh. 20,28, woJesus von Thomas als Mein Herr und mein Gott angeredet wird.

    Ich beziehe mich auf meine letzten Hinweise an Bogi, s.o.: Zum einen nein, Jesus muss dafür nicht Gott sen, es reicht Gottes Vollmacht. Zum anderen kann ich nur wiederholen, dass der Begriff „Gott“ im von Thomas gemeinten Zusammenhang damals Synonym für eine ungenaue, wohlmeinende aber verwässernde Anrede war! Wenn dort nicht „ho theos“ (DER Gott) steht, dann ist jener auch nicht gemeint. Das ist die gut gemeinte, aber gedankenlose Titulierung wie noch heute üblich (Messi – Fußballgott; oder, wie damals zu seinen aktiven Zeiten über den Rennfahrer Michael Schumacher in großen Lettern zu lesen war: Schumi, du bist ein Gott! -Zu Zeiten des skeptischen Thomas waren Menschen, insb Herrscher,“ Götter (z.B. Paulus auf Malta), und Gott selber nannte sie „Gott“. Wenn du bitte oben nochmal bei Joh. 10,35 nachschaust: Jesus selbst bestätigt diese etwas ungnaue Anrede als damalige Gepflogenheit (die er richtig einzuordnen weiß). Und nichts anderes hat Thomas in Joh 20, 28 gemeint. Deshalb berichtigt ihn Jesus auch schon 3 Verse weiter, er sei Gottes SOHN.

    Zurück zu Joh. 10: In V. 33 begründen die Juden den Vorwurf der Gotteslästerung damit, Jesus mache sich selbst zu GOTT. Das wäre ein berechtigter Vorwurf, aber Jesus korrigiert sie in V 36: nein, nicht GOTT, sondern GOTTES SOHN.

    Seit diesem unseligen Dogma gehen dessen Anhänger noch weiter als die Juden von damals. Nun macht sich Jesus nicht zu Gott, sondern er IST Gott. Und sie lassen sich selbst von Jesus nicht korrigieren (wie damals die Schriftgelehrten auch). In manchen Kreisen könnte Jesus heute nicht Mitglied sein, weil er sich eben NICHT als Gott bezeichnet.

    Für die STA ist das NT die Glaubensurkunde? Ganz ohne Hähme: schln wäre es, aber tatsächlich habt – auch – ihr eine zweite Urkunde: das Dogma Nicäno-Konstantinopolitanum.
    „Allein die Schrift? Schön wäre es, aber es ist nicht so.

    Lieber Renato, lieber Rosen,

    ihr sprecht mir aus der Seele.
    Ja, Jesus wollte den Menschen die Größe und Herrlichkeit des Vaters und die Botschaft vom Reich Gottes nahebringen. Nicht Sohnes Reich (im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen …), von daher gilt es, Weg (Jesus) und Ziel (Vaterhaus) zu unterscheiden, wollte man nicht das Ziel überflüssig machen.

    Ja, auch nach meiner Überzeugung ist der HG due durch Vater und Sohn gebündelte Geisteskraft. Durch sie geschehen Trost, Heilung, Wunder usw., aber nicht durch eine dritte – zugleich als Gott bezeichnete – Person. Mögen es auch hier und da zusätzlich die „dienstbaren Geiser“ sein (Engel der Verkündigung; oder „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten“), aber keine autarke und zugleich auch Gott seiende dritte Person, kein „Herr Heiliger Geist-“

    Herzlich
    Hajo
  • Es gibt eine "Missionsstrategie" des Islam in ehemals christlichen Ländern ("Schriftbesitzer"):

    1. Es gibt keinen Geist Gottes, sie/er ist nur ein Synonym für "untergeordnete Kraft" Gottes. Daher ist die Bibel (Mose, Propheten, Apostel Jesu) auch nicht von ihm/ihr "inspiriert". Sie ist nur von Menschen "über Gott " geschrieben/geredet, daher voller Irrtümer.

    2. Der Koran ist die "direkte/diktierte", vollständige und endgültige Gottesoffenbarung durch Mohammed. Daher ist diese über jeden Zweifel (="Gotteslästerung") erhaben.

    3. Gott ist nur einer, ist weder Geist noch Sohn, "Gott hat keine Gesellen (ist nicht gesellig)", Jesus war nur ein menschlicher Prophet, kein göttliches Selbstopfer für die "Sünde der Welt". Der von Jesus angekündigte "Tröster" (Stellvertreter Gottes), der "in alle Wahrheit leiten" soll, ist Mohammed und sein Buch.

    Fazit dieser gnostischen Sicht: Es gibt keine Erlösung von der "Welt Sünde", keine "Todesüberwindung", es gibt nur "Paradies oder Hölle" im "Jenseits"= im Tode.

    1. Johannesbrief 2:22. "Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? ..."

    Das Wesen des "Antitrinitarismus" besteht darin, die "Einheit" von Geist, Sohn und Vater = Allgegenwart, Allmacht, Allwissen auseinander zu denken und zu verwirren.

    Der "Antitrinitarismus" ist "Spaltung=Häresie" (hairesis) und beruht auf persisch-griechischem Gnostizismus wie der Islam.
  • Gane MacShowan schrieb:

    Hallo Bogi!

    Bogi111 schrieb:

    Ich wiederhole mich,hier steht nicht vom Vater, sondern vom einigen Gott! Er hat nicht gesagt mein Vater allein...
    Und wer ist der „einige Gott“? Vater, Sohn und heiliger Geist?

    Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung): Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    Nicht Jesus, nicht der heilige Geist, sondern nur der Vater ist der "einzige wahre Gott"! Wer etwas anderes sagt, widerspricht Jesus selbst! Anscheinend kannte auch Gottes Sohn keine Dreieinigkeitslehre.

    Gruß, GMacS

    Aber gewiss:

    Johannes 4:23. "... den Vater (Pater/Elohim Roe) in Geist (Ruach Elohim) und Wahrheit (Elohim Memrah/Logos) anbeten..."

    Die Welt ist durch ihn geschaffen, Genesis 1:2.-4., den Allgegenwärtigen, den Allmächtigen und den Allwissenden.

    Das griechische "monos" in Johannes 17:3. steht an Stelle des Hebräischen "echad"=einig/zusammen/kollektiv". Die hebräische Entsprechung wäre "jachid"=einzig/allein, doch wird dies nie auf den "Vater" angewendet. Daher ist "allein" leider die falsche Übersetzung. Der Zusammenhang zeigt, dass nur durch die Erkenntnis der "Sendung" (Geist Gottes/Ruach/Pneuma Joh. 20:22.) mit dem "Gesandten" Jesus Christus zusammen mit dem "Vater" ewiges Leben möglich wird.
  • Hallo Freudenboten!

    Da deine Aussagen zu den Sprachen der Bibel nicht im Einklang mit der gängigen Fachliteratur sind (und du als Quelle immer nur dich selbst nennst), interessieren mich diese "Verschwörungstheorien" nicht mehr. Jeder hat die Möglichkeit Johannes 17, 3 in verschiedenen Bibelübersetzungen nachzulesen, dort steht immer "allein" oder "einzig", niemals "einig", geschweige denn "zusammen".

    Hier gibt es das Wort monos in einem griechisch-englischen Online-Wörterbuch: Thayers Lexicon

    Dass das ewige Leben darin besteht "den allein wahren Gott" und dessen "Gesandten" zu erkennen, steht außer Frage. Das macht den Gesandten aber nicht zum Teil des "allein wahren Gottes". Belassen eir es doch einfach bei dem, was dort wirklich steht! Das gleiche gilt für Johannes 4, 23 und 1. Mose 1, 2-4. Dort steht nichts von einem dreieinigen Gott, auch wenn du das so interpretierst.

    Gruß, GMacS
  • Du hast ein Problem mit "Echad" im Unterschied zu "Jachid". Die beiden sind nicht zu verwechseln.

    Beim Studium des NT ist historisch das AT vorrangig, also hebräisch-aramäische Wortbedeutungen. Die "wissenschaftlichen" Kommentare, auf die Du Dich beziehst, sind leider schon veraltet oder sie betrachten das NT als literarisch isoliert vom AT.
  • Hallo!

    freudenboten schrieb:

    Du hast ein Problem mit "Echad" im Unterschied zu "Jachid".

    Nein, hab ich nicht. Ich nehme die Wörter einfach nur so, wie sie in Wörterbüchern und in den gängigen Bibelübersetzungen wiedergegeben werden. Ein Problem mit "ächad" und "jachid" haben wohl eher diejenigen, welche diesen Wörtern (zur Bekräftigung eines Dogmas) andere Bedeutungen geben und allen Bibelübersetzern, Philologen und Hebraisten unterstellen, sie hätten keine Ahnung. Es spricht Bände, dass du keine Quellen für deine Thesen nennst.

    freudenboten schrieb:

    Beim Studium des NT ist historisch das AT vorrangig, also hebräisch-aramäische Wortbedeutungen. Die "wissenschaftlichen" Kommentare, auf die Du Dich beziehst, sind leider schon veraltet oder sie betrachten das NT als literarisch isoliert vom AT.

    Ich habe hier keine Kommentare zitiert. Aber ich habe verschiedene Hebräisch-Wörterbücher angeführt, welche alle das Gleiche aussagen. Falls die alle "falsch" und "veraltet" sind, steht es dir ja frei, die "richtigen" Aussagen aus "aktuelleren" Wörterbüchern zu zitieren. Du darfst auch gerne das von mir zitierte Werk nennen, welches das "NT als literarisch isoliert vom AT" betrachtet.

    freudenboten schrieb:

    Warum nimmst Du nicht Stellung zu "Zusammenhang" des Textes Johannes 17:3.?

    Wozu soll ich Stellung nehmen? Was Jesus dort sagt ist alles andere als schwer. Vielleicht zählt diese Aussage sogar zu den einfachsten des gesamten NTs. Wenn ich sage: "Du bist der allein wahre König von Taka-Tuka und ich bin dein Statthalter", dann gibt es nur einen einzigen König von Taka-Tuka, nämlich dich! Der Statthalter kann von seinem König noch so viele Vollmachten bekommen, er ist trotzdem nicht auch "wahrer König von Taka-Tuka"! Und selbst wenn der König von seinen Untertanen erwartet, dass sie sowohl ihn als den "allein wahren König", aber auch seinen Statthalter als "seinen Vertreter" anerkennen, so ändert das immer noch nichts daran, dass nur einer der "allein wahre König" ist.

    Wenn du glaubst in Johannes 17, 3 eine Dreieinigkeit hineinlesen zu können, dann bist du entweder dreist oder verzweifelt. Musst du nicht nur die hebräische, sondern nun auch noch die deutsche Sprache neu erfinden, bis sie zu deinen Ansichten passt?

    Gruß, GMacS

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gane MacShowan ()

  • Gane MacShowan schrieb:

    Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung): Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    Nicht Jesus, nicht der heilige Geist, sondern nur der Vater ist der "einzige wahre Gott"! Wer etwas anderes sagt, widerspricht Jesus selbst!
    Hallo Gane wenn man es so liest wie Du dann muss man zu der Ansicht kommen.
    Hier findet ein Gespräch statt zwischen Vater und Sohn. Wir sind Zeugen vom Auftraggeber dem Vater.
    Bei der Verherrlichung kann der Vater den Sohn und der Sohn den Vater verherrlichen!

    Jesu hat die Macht vom Vater zu ERLÖSEN!!!!!!

    Die Vorraussetzung dieser Erlösung ist aber das "Gesammtpaket" das erkennen des Vater ,Sohnes und HL. Geistes!
    Der Geist steht nicht da,aber war während des ganzen dienstes Jesu Anwesend!
    Und weil Jesus sagt, niemand kommt zum Vater denn durch mich, verstehe ich diesen Satz wie folgt!

    Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich Vater, den einzigen wahren Gott, (erkennen) und den du gesandt hast, Jesus Christus deinen Sohn. (erkennen)
    Andere Übersetzung: Luther 2017
    3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
    Das ist so Ähnlich wie mit dem schächer am Kreuz,mit dem heute....wirst Du im Paradiese sein....


    Nur wenn es um Jesus geht, gibt es keine zwei Meinungen...
  • Bogi111 schrieb:

    Rosen schrieb:

    Ich habe meinen Beitrag von gestern nicht hier in dieses Thema geschrieben, er wurde von jemandem hierhin verschoben. Ich hatte meinen Beitrag als eigenes Thema aufgemacht, weil ich es für sehr wichtig erachtet habe.
    Ich finde es nicht so wichtig das es hier nicht hineinpassen würde.Kannst Du Deine Meinung näher begründen?
    Dein Zitat:
    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!

    Was meinst Du hier mit Geist..?
    Also Bogi, bittschön, Geist ist Geist, definier's doch bitte selbst. ich muss mich wirklich beherrschen, Dir nicht zu entgegnen: Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps oder so ähnlich.


    Lieber Hnitschke, bin kein Mann, freut mich aber trotzdem, wenn Dir mein Beitrag zugesagt hat.

    Und wie wohl es doch tut, dass ich und die so spärlich gesäten Antitrinitarier (die aber trotzdem anerkennen, dass Jesus der Sohn Gottes und das Wort Gottes ist, wie es in der Bibel steht) nicht allein sind. Ja sogar Ex-Trinitarier gibt es, die erkannt haben, was die Bibel wirklich sagt, wie z.B. dieser Franke, der in wohltuend fränkischer Manier sagt, was Sache ist.
    Renato, speziell dieser Vortrag von ihm (er hat noch so einige auf seinem Kanal) sollte hilfreicht dafür sein, dass Du erkennst, dass der Gott des AT auch der Gott und Vater von Jesus ist:

    youtube.com/watch?v=O_q5Yzi2NZ4
  • Wenn Johannes vor dem "Antichristentum" warnte, meinte er genau die gnostischen "Philosophien", die hier verbreitet werden, und die in nachapostolischer Zeit "Spaltungen" hervorriefen. Die "islamische" Lehre stand am Ende dieses philosophischen Abfalls.

    Lest die Johannesbriefe, dann wird es deutlich.

    Der Weg von der Gnosis zum Islam:

    1. Es gibt keine Inspiration durch den Geist Gottes bei Mose, alles nur menschliche Erfindung. Der Geist Gottes ist nur eine "Kraft" und nicht allgegenwärtig.

    2. Gott hat keinen Sohn (keine "Gesellen"), Jesus war nur ein Mensch. Hier wird die Präexistenz und Allmacht Jesu geleugnet.

    3. Mohammed "allein" erhielt die vollständige und endgültige Gottesoffenbarung. Er ist der, der die Menschheit "in alle Wahrheit leiten wird". (Johannes 16).

    Wenn man bei den griechisch-römischen Kirchenvätern von einem misslungenen Versuch sprechen kann, den gnostischen Abfall aufzuhalten, so haben wir bei Mohammed die Vollendung des Abfalls.

    Es gibt sicher menschliche Erfahrungsgründe, die antitrinitarische Lehren als "Ausweg" erscheinen lassen. Aus religionsgeschichtlicher Sicht ist der "Monotheismus" jedoch ein Rückschritt (Zarathustra und Plato...) hinter die Gottesoffenbarungen.

    Die "Weltreligionen" enthalten allenfalls Teilwahrheiten über die Gottheit: Im Hinduismus/Buddhismus ist vom allgegenwärtigen "Teil" der Gottheit die Rede, im Islam vom allwissenden "Teil", im traditionellen Christentum wird der allmächtige, der menschgewordene Logos/Memrah als "Teil" überbetont.

    Durch Mose und Jesus (die inspirierte Schrift) hingegen wird die "Fülle der Gottheit" offenbart:

    Geist, Vater und Sohn als gleich ewige, einige Gottheit (Elohim Jhwh).

    Jesus: Den Vater (Pater/El Roe) anbeten in Geist (Pneuma/Ruach) und Wahrheit (Logos/Memrah)...
  • Rosen schrieb:

    Also Bogi, bittschön, Geist ist Geist, definier's doch bitte selbst. ich muss mich wirklich beherrschen, Dir nicht zu entgegnen: Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps oder so ähnlich.
    Entschuldige bitte wenn ich Dich durch diese banale Frage aus dem seelischen Gleichgewicht gebracht habe....

    Bier ist Bier und Frau ist Frau... ich glaube Du hast keine Ahnung....

    Ein Tipp:
    Geist – Wikipedia

    Und nur zur Deiner Info, es ging und geht um den HL.Geist....
  • Bogi111 schrieb:

    Rosen schrieb:

    Also Bogi, bittschön, Geist ist Geist, definier's doch bitte selbst. ich muss mich wirklich beherrschen, Dir nicht zu entgegnen: Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps oder so ähnlich.
    Bier ist Bier und Frau ist Frau... ich glaube Du hast keine Ahnung

    Es geht doch nichts über eine ordentliche Schippe Sexismus! Schön, dass die "alte Schule" nicht tot zu kriegen ist...
  • Bogi111 schrieb:

    Gane MacShowan schrieb:

    Es geht doch nichts über eine ordentliche Schippe Sexismus! Schön, dass die "alte Schule" nicht tot zu kriegen ist...
    Schön das wir Glaubenswächter in unseren Reihen haben...Mann oh Mann....
    Es ging um das Thema GEIST....
    ...egal was, Hauptsache das letzte Wort, Bogi, der sogar seine "eigene Frau nur mit dem Blick in die Schranken weißt".. gelle 8o :yeah:
    ,
    :greet:


    Stofi empfiehlt:
    Das geistliche Babylon