Die Dreieinigkeit Gottes

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Norbert Chmelar schrieb:

    Da der Sohn ja am Kreuz gestorben ist - denn weder der Vater noch der Geist können sterben! - kann die Eigenschaft der Unsterblichkeit ja nun nicht auf den Sohn zutreffen.
    Und da Jesus nicht weiß wann der Jüngste Tag seiner Wiederkunft sein wird, sondern nur der Vater(!!!) ---> siehe Markus 13,32 - so trifft also auch die Eigenschaft der Allwisenheit nicht auf den Sohn zu. Insofern ist "der Vater größer als der Sohn!" (---> siehe Johannes 14,28)


    Nun werden diese 2 Ungereimtheiten immer wieder von Arianern (=Gegner der Dreieinigkeit) angeführt und gesagt: "Daran sieht man den ganzen Widerspruch dieser trinitarischen Lehre! Daher kann es aber nur eine Irrlehre sein!" Und dennoch sollte man an der Formulierung "Ein Gott in drei Personen" festhalten, weil diese Gottheit bereits im AT auf den ersten Seiten der Bibel erkannt werden kann als die ewige (=JAHWEH) Gottheit (=ELOHIM), die durch die Wörter »lasset uns ... machen« (1.Mose 1,26)daher aus mindestens drei Personen bestehen muss!

    Zustimmung zum Satz 4!
    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17

    Und welche Gebote hierbei zu halten sind, lehrte dann Jesus Christus gleich auch vollumfänglich:

    18 Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: "Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; ) 19 ehre Vater und Mutter;" und: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

    Oh, da fällt mir auf, dass Jesus Christus eine Ehrung des Sabbats nicht aufzählte. Also ist dies kein Muss, sondern man kann. Also für jene Juden, die Jesus Christus sowieso als von Gott gesandten Messias ablehnen, zählt ja nicht was in der christlichen Bibel, dem NT steht, sondern für sie zählt ja allein die hebräische Bibel, das AT, wo ja sogar die Todesstrafe für jedwelche Aktivitäten am Sabbat Gesetz war.

    Gesegnete Grüsse, renato23
  • Denkanstoß aus Nächstenliebe

    Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann.

    Ja meint Ihr denn, Gott Vater bräuchte etwas Drittes, wo er mit seinem (eigenen) Geist alles bewirkt?!

    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!
  • Der eine dreipersönliche Gott

    Liebe Frau Rosen, 'Denkanstoß aus Nächstenliebe' hast Du Dein neues Thema überschrieben! Und damit hast Du Recht! Denn weil es ein Gott der Nächstenliebe ist - und weil Gott = Liebe ist, besteht dieser Gott, der eine dreipersönliche Gottheit ist aus drei Personen: Vater - Sohn - und Heiliger Geist!

    Und Deinen Aussagen,
    "Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im
    Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann."

    kann jeder Anhänger der Dreieinigkeit zustimmen.
  • renato23 schrieb:

    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    Also war Jesus nicht gut? Und wenn nein - warum nicht? Warum war Er schlecht?
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • Liebe Leute,

    als Nicht-STA-Mitglied bin ich nur Gast in dieser Runde, trotzdem möchte ich mich noch einmal zu Wort melden. Aber zuvor, Anerkennung für Mut und Toleanz, diesem offenbar auch innerhalb von STA konträren Thema eiine solche Plattform zu bieten. Danke dafür, sich daran beteiligen zu dürfen.

    Könnte es sein, das bei Einigens ein Missverständnis vorliegt?
    Norbert schreibt, die drei „Personen“ seien GÖTTLICH … es seien drei GÖTTLICHE Personen..Auch Renato spricht von der WAHREN GÖTTLICHKEIT“ aller drei.

    „Göttlich“ beedeutet aber doch nicht, alle drei seien GOTT
    (DEN kann es ja nur einmal geben).
    Und ist es entscheidend, ob bei Vater und Sohn
    WESENSGLEICHHEIT (Homousie) oder nur WESENSÄHNLICHKEIT (Homoiusie) gegeben ist? War dieser Kirchenstreit in den ersten Jahrhunderten der Christenheit nicht ein Streit um „des Kaisers Bart“? Ob „göttlich“ oder „wesensgleich“ oder „wesensähnlich“ oder (mit Philipp 2,6) „Gott gleich“ bzw. „wie Gott“ - das alles meint nicht, mit Gott identisch zu sein, heißt nicht, Gott selbst zu sein.
    Die oft im Thead wiederholte Formel 3 getrennte Wesen seien zugleich ein einziges Wesem kann m.E. nicht aufgehen. Sie ist heidnisch und wurde damals aus der antiken Mottenkiste hervorgekramt. Es waren z.B.die Dreieinigkeiten Kronos-Zeus-Dionysos oder Rhea-Demeter-Persofane u.a. bekannt, Gottheiten, von denen jeder Teil für sich getrennt und sie zusammen doch einer waren, indem jeder zugleich zeugen und gebären konnte. Und in Indien wird die Gottheit „Trinität“ - Brahma-Vischnu-Schiva - noch heute verehrt. Heidnisches Gedankengut als Vorläufer für das Nicäno-Konstantinopolitanum?

    Es macht einen großen Unterschied, an Jesus als göttlichen Sohn Gottes zu glauben oder an ihn als er selbst und zugleich Gott. Ist das nicht gar respektlos gegenüber Gott? Nach 1. Kor. 8,6 haben wir EINEN Gott, von den alle Dinge sind … und einen Herrn, Jesus, durch den alle Dinge sind. Und lt. Joh 17,3 betet Jesus zum Vater: Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    So eindeutig das und anderes (z.B. das Sch'ma Israel) von einem alleinigen, einzigen Gott spricht, der eben nicht zugleich identisch mit Sohn und HG ust, so seismografisch wird dem entgegnet, das sei ja alles unbestritten, aber 3 Personenn in einer würden dem gar nicht widersprechen. Doch!, so meine ich. Dieses Dogma hebt den ehernen Grundsatz von einem einzigen Gott auf- Jetzt ist auch Jesus (und der HG) Gott und schon gibt es 2 bzw. 3 Götter. Welche Irrlehre, fürchte ich.

    Bogi mahnt den Respekt vor den Glaubensvätern der uralten Kirchenkonzile und Nachfolgern an, dann sollte man aber auch vom Respekt vor den eigenen Wurzeln sprechen: Die Gründer der STA (also ebenfalls „Glaubensväter“) hatten die Trinität verworfen! Wie trarig, die eigenen Wurzeln verlassn zu haben.

    Von Norbert ins Feld geführten Bibelstellen, wonach Jesus zugleich Gott sei, greifen m.E. nicht. Sie gebrauchen den Namen Gott in der damals für viele Gegebenheiten verwässerten Form von meist hoher Ehrerbietung oder/und meinen doch wieder nur dieses „gottgleich“ oder „wie Gott“, was NICHT Identität mit dem einen Gott bedeutet.

    Zwei von Norbert gen. Stellen möchte ich zuletzt herausgreifen:

    1.Joh.5,20 – Jesus Christus sei der wahrhaftige Gott: Es heißt dort aber: „ … und SEINEN Sohn Jesus Christus. DIESER ist der wahrhafige Gott“ - gemeint mit „Dieser“ ist Gott-Vater, von dem als Annknüpfungspunnkt die Rede ist. Jesus ist nicht gemeint

    Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins“ Hier nun liegt kein Missverständnis seitens Norbert vor. Ich verstehe nicht, warum er, nun schon mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen, schllcht die andere Stelle unterschlägt: „... damit sie eins seien wie wir“ (Joh. 17,11). Sind nun die Gläubigen etwa alle sie selbst und auf geheimmnisvolle Weise EINER ??

    Nein! Es sind drei: der Vater, der Sohn und der HG (sei es „nur“ als Kraft oder auch als Person). Und einer von den drei isr der EINE, einzige Gott, ho theos. Folglich sind die anderen zwei NICHT jener einzige Gott: Jesus ist es nicht, der HG auch nicht. Sie sind auc keine Nebengötter oder Götter zweiter Klasse, sondern das, was geschrieben steht: Gottes Sohn und die Kraft – personifiziert oder nicht – Gottes, Jesu und des „himmlischen Hofstaates“ Und alle drei zusammen sind ebenfallss nicht dieser einzige Got, der größer als der Sohn ist, allein „Tag und Stunde“ kennt,, den Sohn gesandt hat (nichtt umgekehrt) und ihn von den Toten auferweckte (andernfalls jener gar nicht hätte auferstehen konnen).

    Herzlich
    Hajo
  • hnitschke schrieb:

    Bogi mahnt den Respekt vor den Glaubensvätern der uralten Kirchenkonzile und Nachfolgern an, dann sollte man aber auch vom Respekt vor den eigenen Wurzeln sprechen: Die Gründer der STA (also ebenfalls „Glaubensväter“) hatten die Trinität verworfen! Wie trarig, die eigenen Wurzeln verlassn zu haben.
    Hallo hnitschke,herzlich willkommen bei uns STA.
    Finde ich sehr bereichernd auch jemand von der RKK hier zu haben.
    Wie Du sicher mitbekommen hast, arbeite ich in der ACK mit und meine Frau ist Katholisch,deshalb habe ich ein besonderen Draht zu Euch.

    Was mich wundert, das trotz des sonntäglichen Glaubensbekenntnisses, Vater,Sohn und HL.Geist auch bei Katholiken andere Meinung herrscht.

    Mit Glaubensvätern dachte ich an die STA. Aber Du hast Recht das gilt logischerweise bis zu Ausgießung des HL.Geistes. Seltsam das immer wieder in der Geschichte
    zu Kritik kam und kommt, über Gott den Drei-Einigen.
    Argumente das sie auch im Heidentum vorhanden sind muss ja nichts schlechtes sein. Wir wissen auch nicht genau von wem sie es haben. Vieleicht auch vom HL.Geist, der ja alle Menschen liebt..?
    Das am Anfang die Advenbewegung sich nicht auf die dreifaltigkeit einigen konnte war ja nicht verwunderlich. Wurde von Protestanten fast alles abgeleht
    was nur Katholisch roch....
    Man hatte sich aber mit dem Thema beschäftigt und offensichtlich durch den HL. Geist neue Erkenntnis bekommen.

    Diese findet sich auch in den Glaubenspunkten wieder.

    Die ZJ sind einen anderen Weg gegagen... Auch bei den STA gab und gibt es immer wieder Abspaltungen. Eine bekannte sind die Laubhüttenbewegung.

    Diese habe immer eine Hirarchie in Ihrer Theologie. Gott steht ganz oben, Christus tiefer, sogar als Prophet und der Hl. Geist ist dann Rauch...Engel..?

    Wenn ich mir anschaue wie die Strukturen der Kirchen sich entwickelt haben die an die 3-Faltigkeit glauben, dann sehe ich eine gute Frucht!
    Was sich bei den anderen tut kan man auch erkennen.

    Wir als STA warten auf unseren Erlöser und Richter,der mit dem HL.Geist eng und göttlich zusammenarbeitet.
    Daran wird man auch die Nachfolger Jesus erkennen.

    Übrigends wenn Du Dir die neue "Adventisten Heute" (März) anschaust ,wird über die 3-Faltigkeit und EGW berichtet.

    Kommt bald auf der Seite..https://advent-verlag.de/blog/detail/sCategory/76/blogArticle/2817

    LG
  • Lieber Bogo,
    ich bin evangelischer Christ, sodass dein Draht zu mir leider kein besonderer meh sein wird ;)
    ich wurde hier in meinem Auftrag angemeldet, wobei derjenige diesen Fehler verbockte. Ich muss noch schauen, wie ich das berichtige.
    Wir Evangelischen haben in der Liturgie bis auf wenige Ausnahmn das Apostolikum, kommen also meistens statt "Gott von Gott" quasi "mit EINEM Gott aus."
    OK, du und Andere behauptet dasselbe von euch, da scheinen die Unterschiede unüberbrückbar zu sein. Jeder nimmt dabei in Anspruch, durch den HG die Wahrheit zu haben: nicht tragikomisch, sondern tragsch. Dabei wird z.B. die abgestufte Rangfolge klarr genug in der Schrift bezeugt, ich habe das oben kurz zusammengefasst, Andere taten es schon vor mir

    Herzlich
    Hajo
  • hnitschke schrieb:

    ich bin evangelischer Christ, sodass dein Draht zu mir leider kein besonderer meh sein wird
    ich wurde hier in meinem Auftrag angemeldet, wobei derjenige diesen Fehler verbockte. Ich muss noch schauen, wie ich das berichtige.
    Hallo,musst Dir keine Sorgen machen,habe auch Freunde bei den Evangelen... :D

    Wenn Du Dich einlogst,dann kannst Du auch selbst,Deine persönliche Daten ändern.

    hnitschke schrieb:

    Wir Evangelischen haben in der Liturgie bis auf wenige Ausnahmn das Apostolikum, kommen also meistens statt "Gott von Gott" quasi "mit EINEM Gott aus."
    Das ist ja im Prinzipp nicht falsch wenn man an Jesus als seinen Erlöser glaubt. Und an den HL.Geist als Ermahner....und Tröster...

    hnitschke schrieb:

    OK, du und Andere behauptet dasselbe von euch, da scheinen die Unterschiede unüberbrückbar zu sein.
    Ich hoffe das uns als Christen die Liebe einnt und nicht die unterschiedliche Erkenntniss trennt...

    hnitschke schrieb:

    Jeder nimmt dabei in Anspruch, durch den HG die Wahrheit zu haben: nicht tragikomisch, sondern tragsch. Dabei wird z.B. die abgestufte Rangfolge klarr genug in der Schrift bezeugt,
    Genau hier aber fängt die Tragik an,da gib ich Dir recht! Ich sehe die Wahrheit im Jesus ( Ich bin der Weg,die Wahrheit,das Leben..) andere in der richtigen Auslegung der Bibel...
    Warum hat Satan versucht Jesus zu Fall zu bringen,wenn er nur ein "Mensch" gewesen wäre. Wie hat er Jesus nach den 40 Tagen angesprochen...
    Was war der eigentliche Sinn der Begegnung?
    Matth. 4
    1 Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. (Hebräer 4.15)
    2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. (2. Mose 34.28) (1. Könige 19.8)
    3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.

    10 Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."
    11 Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.

    Was glaubst Du in welcher Autorität Jesus sprach???

    Satan beherrscht auch die Bibel und hat sie taktisch perfekt für sich eingesetzt...
    Das kann also nicht das Kritärium des Glaubens sein...

    Das Dilemma ist,das die die die 3-Faltigkeit ablehnen,auch Jesus als Gottes Sohn ablehnen.....

    Diese Rivalität hat Satan schon im Himmel betrieben und die Jünger am Anfang praktiziert...
    Warum hat uns Jesus im Abendmahl die Fusswaschung vorgelebt. Was wollte er uns damit vermitteln???
  • Jacob der Suchende schrieb:

    renato23 schrieb:

    Oh, ich verlasse mich da ganz und gar auf Jesus Christus Aussage, Niemand ist gut, denn der EINIGE Gott.

    Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. Matthäus 19.17
    Also war Jesus nicht gut? Und wenn nein - warum nicht? Warum war Er schlecht?
    Ich mache Dich darauf aufmerksam, dass Jesus selber gesagt hat, dass niemand gut sei als der EINIGE Gott, dessen Lehren Jesus gekommen war zur Erkenntnis zu geben, so auch seine ausnahmslos heilsfördernden Wunder.

    Mir ging es hier zudem um Jesus Aussage, "als der EINIGE Gott". Natürlich auch darum, dass Jesus bei der Aufzählung der zu haltenden Gebote um zum Leben einzugehen keine Sabbatheiligung erwähnte.

    Die Nachfolge Jesu Christi hat mir ein neues, wahres Leben geschenkt, wofür ich IHM mein Leben lang danken werde. Denn dadurch erkannte und erkenne ich, wozu mich Gott mit welchen Gaben beschenkt hat, die ich zum Wohle, Notlinderung von Mitmenschen einsetzen kann. Ich bin gerne im Weinberg Gottes tätig.

    Gesegnete Grüsse renato23
  • hnitschke schrieb:

    1.Joh.5,20 – Jesus Christus sei der wahrhaftige Gott: Es heißt dort aber: „ … und SEINEN Sohn Jesus Christus. DIESER ist der wahrhafige Gott“ - gemeint mit „Dieser“ ist Gott-Vater, von dem als Annknüpfungspunnkt die Rede ist. Jesus ist nicht gemeint

    Joh 10,30 „Ich und der Vater sind eins“ Hier nun liegt kein Missverständnis seitens Norbert vor. Ich verstehe nicht, warum er, nun schon mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen, schllcht die andere Stelle unterschlägt: „... damit sie eins seien wie wir“ (Joh. 17,11). Sind nun die Gläubigen etwa alle sie selbst und auf geheimmnisvolle Weise EINER ??

    Nein! Es sind drei: der Vater, der Sohn und der HG (sei es „nur“ als Kraft oder auch als Person). Und einer von den drei isr der EINE, einzige Gott, ho theos. Folglich sind die anderen zwei NICHT jener einzige Gott: Jesus ist es nicht, der HG auch nicht. Sie sind auc keine Nebengötter oder Götter zweiter Klasse, sondern das, was geschrieben steht: Gottes Sohn und die Kraft – personifiziert oder nicht – Gottes, Jesu und des „himmlischen Hofstaates“ Und alle drei zusammen sind ebenfallss nicht dieser einzige Got, der größer als der Sohn ist, allein „Tag und Stunde“ kennt,, den Sohn gesandt hat (nichtt umgekehrt) und ihn von den Toten auferweckte (andernfalls jener gar nicht hätte auferstehen konnen).

    Herzlich
    Hajo
    Danke Hajo für Deine Erklärung. Das Dreieinigkeitsdogma lenkte (und tut es noch) davon ab, dass Jesus Christus ja gekommen ist, wahre Göttlichkeit zu offenbaren, und wie dieser Sünde aus der Welt schaffen will, ohne dass weder Mensch noch Tier dafür getötet werden mussten. Jesus rief die Sünder zur Umkehr auf, wo keine Sünder ist das Reich Gottes und darin regiert die Liebe und der Arge hat null Chance, solche für seine boshaften Zwecke zu miss-brauchen.

    1. Johannes 5.18 Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 19 Wir wissen, daß wir von Gott sind und die ganze Welt im Argen liegt.20 Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.


    Erst durch Jesus Christus lernten die jüdischen Glaubensgeschwister, die IHM glaubten, dann den allein wahren Gott kennen und das bedeutete dann wahres Leben .

    Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. 4 Ich habe dich verklärt auf Erden und vollendet das Werk, das du mir gegeben hast, daß ich es tun sollte.

    Somit ist doch klar, dass Jesus Christus im Auftrag des allein wahren Gottes gekommen ist um zu zeigen, wie kontraär dieser heilende, auferweckende, versöhnungsbereite, gnadenvolle Vater im Himmel zum bislang durch die Jünger Mose gepredigten "Gottverständnis" ist.

    Sollten Christen sich doch eigentlich auf dasjenige von Jesus Christus offenbarten Gottverständnis vertrauen und den Hebräern deren persönlichen Gott überlassen, würde Jesus sicher freuen, und erst recht, den der ihn gesandt hat DER ALLEIN WAHRE, WAHRHAFTIGE Gott.

    Gesegnete Grüsse renato
  • renato23 schrieb:

    Danke Hajo für Deine Erklärung. Das Dreieinigkeitsdogma lenkte (und tut es noch) davon ab, dass Jesus Christus ja gekommen ist, wahre Göttlichkeit zu offenbaren, und wie dieser Sünde aus der Welt schaffen will, ohne dass weder Mensch noch Tier dafür getötet werden mussten.
    Renato,warum verschweigst Du das Jesus das Opfer war, das sich für uns hingegeben hat !?. Das er das aber nur als menschgewordener Gott, tun konnte!

    Ohne seine Menschwerdung,stellvertretend für seinen Vater und mit hilfe des HL.Geistes wäre unsere Erlösung nicht möglich gewesen.

    Unser "besserwerden" wird uns nicht retten... Jesu,der Tod des Sohnes Gottes hat uns vom Ewigen Tod erlöst. Nur dann macht es Sinn auf die Wiederkunft Jesus
    zu warten....Auf den Erlöser und Richter...
    Johannes 10:36
    sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat:"Du lästerst Gott", darum daß ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

    Johannes 14:9,23
    Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht,Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn:
    Zeige uns den Vater?…

    Matthaeus 11:27
    Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und
    wem es der Sohn will offenbaren.

    30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
    31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. (wer ist der Mann?)

    Joh.5
    21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
    22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,
    23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

    24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

    Matthaeus 28:19
    Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,

    Nichts neues unter der Sonne.... man muss es einfach nur glauben...
  • renato23 schrieb:

    ...
    ...
    Somit ist doch klar, dass Jesus Christus im Auftrag des allein wahren Gottes gekommen ist um zu zeigen, wie kontraär dieser heilende, auferweckende, versöhnungsbereite, gnadenvolle Vater im Himmel zum bislang durch die Jünger Mose gepredigten "Gottverständnis" ist.

    Mose ist nach Jesus der größte Mensch in der ganzen Bibel. Die Geduld in Person, ein Gottesfürchtiger Mann Gottes. Nicht ohne Grund hat Gott ihn vorzeitig auferweckt und zu sich in den Himmel geholt.

    Mose hatt(-e) einen edlen Charakter.... fürsorglich, barmherzig, das Gute wollend.vor allem aber kannte er Gott auch genau so.. barmherzig, fürsorglich, gerecht, .. voll Liebe. Es gibt keinen Grund Mose hier negativ zu stellen.

    "..Mose wollte den HERRN, seinen Gott, besänftigen und sprach: Ach, HERR, warum will dein Zorn entbrennen über dein Volk, das du mit großer Kraft und starker Hand aus Ägyptenland geführt hast?
    Warum sollen die Ägypter sagen: Er hat sie zu ihrem Unglück herausgeführt, dass er sie umbrächte im Gebirge und vertilgte sie von dem Erdboden? Kehre dich ab von deinem glühenden Zorn und lass dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk bringen willst.
    Gedenke an deine Knechte Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und verheißen hast: Ich will eure Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel, und dies ganze Land, das ich verheißen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es besitzen für ewig.
    Da gereute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk angedroht hatte.

    Als nun Mose wieder zu dem HERRN kam, sprach er: Ach, das Volk hat eine große Sünde getan, und sie haben sich Götter von Gold gemacht.
    Vergib ihnen doch ihre Sünde; wenn nicht, dann tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast."
    (2.Mose 32)


    .
  • Rosen schrieb:

    Der heilige Geist ist der Geist des Vaters, den der Vater auch dem Sohn gegeben hat.
    Der Tröster/Beistand konnte erst kommen, nachdem Jesus wieder im Himmel/beim Vater war nach der Auferstehung und ist der Geist Jesu.

    Und der Vater hat auch Jesus seinen Geist gegeben, der so auch selbst in uns wirken kann.

    Ja meint Ihr denn, Gott Vater bräuchte etwas Drittes, wo er mit seinem (eigenen) Geist alles bewirkt?!

    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!
    Ich habe meinen Beitrag von gestern nicht hier in dieses Thema geschrieben, er wurde von jemandem hierhin verschoben. Ich hatte meinen Beitrag als eigenes Thema aufgemacht, weil ich es für sehr wichtig erachtet habe.
  • Rosen schrieb:

    Ich habe meinen Beitrag von gestern nicht hier in dieses Thema geschrieben, er wurde von jemandem hierhin verschoben. Ich hatte meinen Beitrag als eigenes Thema aufgemacht, weil ich es für sehr wichtig erachtet habe.
    Ich finde es nicht so wichtig das es hier nicht hineinpassen würde.
    Kannst Du Deine Meinung näher begründen?
    Dein Zitat:
    Was meint Ihr wohl, wie Gott Vater, der mit seinem (eigenen) Geist alles geschaffen hat, es findet, wenn jemand aus seinem Geist etwas Drittes macht?!

    Was meinst Du hier mit Geist..?
  • Hallo Bogi!

    Bogi111 schrieb:

    Ich wiederhole mich,hier steht nicht vom Vater, sondern vom einigen Gott! Er hat nicht gesagt mein Vater allein...

    Und wer ist der „einige Gott“? Vater, Sohn und heiliger Geist?

    Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung): Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    Nicht Jesus, nicht der heilige Geist, sondern nur der Vater ist der "einzige wahre Gott"! Wer etwas anderes sagt, widerspricht Jesus selbst! Anscheinend kannte auch Gottes Sohn keine Dreieinigkeitslehre.

    Gruß, GMacS
  • Liebe(r) Yppsi,

    deine Frage, wo meine Belege über eine abgestufte „Rang“folge geschrieben stünden: Bei aller Wertschätznng, aber ist das nötig? Die „Parameter“ sind doch zu bekannt, oder? Aber wenn du darauf bestehst, hole ich es nach

    Lieber Bogi,

    mir scheint, du hast ins Schwarze getroffen mit der Bemerkung, dass Gegner der Trinität gleichzeitig Jesu Sohnschaft leugnen. Allerdings trifft dies auf sehr viele Gegner gar nicht zu, auf mich auch nicht, wie du mir dankenswerterweise bestätigst Lass es mich mal umdrehen: Ist es nicht so, dass die Anhänger der Trinität „leugnen“oder sagen wir, es für nicht nachvollziehbar halten, dass Jesus Sünden vergeben, erlösen und sich anbeten lassen kann, wenn er „nur“ Gottes Sohn ist? Wenn dem so ist: welch unbiblischer Kleinglaube, welche Ignoranz gegenüber Jesu Selbstzeugnis, dass ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist! Nein, nemals! Jesus muss nicht Gott sein, um all das zu bewirken.

    Du zitierst Joh.10, 36 – genau dort manifestiert sich m.E. dieses Dilemma, deshalb im Zusammenhang ab Vers 33:
    33 Die Juden antworteten ihm: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.
    34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«?
    35 Wenn jene »Götter« genannt werden, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden –,
    36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott –, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

    Weiter s.u. an Norbert

    Lieber Norbert (und immer noch auch Bogi),

    von dir lese ich a.a.O. unter dem Moto, ob Jesus Gott sein müsse, um die Welt zu erlösen, den Hinweis auf Joh. 20,28, woJesus von Thomas als Mein Herr und mein Gott angeredet wird.

    Ich beziehe mich auf meine letzten Hinweise an Bogi, s.o.: Zum einen nein, Jesus muss dafür nicht Gott sen, es reicht Gottes Vollmacht. Zum anderen kann ich nur wiederholen, dass der Begriff „Gott“ im von Thomas gemeinten Zusammenhang damals Synonym für eine ungenaue, wohlmeinende aber verwässernde Anrede war! Wenn dort nicht „ho theos“ (DER Gott) steht, dann ist jener auch nicht gemeint. Das ist die gut gemeinte, aber gedankenlose Titulierung wie noch heute üblich (Messi – Fußballgott; oder, wie damals zu seinen aktiven Zeiten über den Rennfahrer Michael Schumacher in großen Lettern zu lesen war: Schumi, du bist ein Gott! -Zu Zeiten des skeptischen Thomas waren Menschen, insb Herrscher,“ Götter (z.B. Paulus auf Malta), und Gott selber nannte sie „Gott“. Wenn du bitte oben nochmal bei Joh. 10,35 nachschaust: Jesus selbst bestätigt diese etwas ungnaue Anrede als damalige Gepflogenheit (die er richtig einzuordnen weiß). Und nichts anderes hat Thomas in Joh 20, 28 gemeint. Deshalb berichtigt ihn Jesus auch schon 3 Verse weiter, er sei Gottes SOHN.

    Zurück zu Joh. 10: In V. 33 begründen die Juden den Vorwurf der Gotteslästerung damit, Jesus mache sich selbst zu GOTT. Das wäre ein berechtigter Vorwurf, aber Jesus korrigiert sie in V 36: nein, nicht GOTT, sondern GOTTES SOHN.

    Seit diesem unseligen Dogma gehen dessen Anhänger noch weiter als die Juden von damals. Nun macht sich Jesus nicht zu Gott, sondern er IST Gott. Und sie lassen sich selbst von Jesus nicht korrigieren (wie damals die Schriftgelehrten auch). In manchen Kreisen könnte Jesus heute nicht Mitglied sein, weil er sich eben NICHT als Gott bezeichnet.

    Für die STA ist das NT die Glaubensurkunde? Ganz ohne Hähme: schln wäre es, aber tatsächlich habt – auch – ihr eine zweite Urkunde: das Dogma Nicäno-Konstantinopolitanum.
    „Allein die Schrift? Schön wäre es, aber es ist nicht so.

    Lieber Renato, lieber Rosen,

    ihr sprecht mir aus der Seele.
    Ja, Jesus wollte den Menschen die Größe und Herrlichkeit des Vaters und die Botschaft vom Reich Gottes nahebringen. Nicht Sohnes Reich (im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen …), von daher gilt es, Weg (Jesus) und Ziel (Vaterhaus) zu unterscheiden, wollte man nicht das Ziel überflüssig machen.

    Ja, auch nach meiner Überzeugung ist der HG due durch Vater und Sohn gebündelte Geisteskraft. Durch sie geschehen Trost, Heilung, Wunder usw., aber nicht durch eine dritte – zugleich als Gott bezeichnete – Person. Mögen es auch hier und da zusätzlich die „dienstbaren Geiser“ sein (Engel der Verkündigung; oder „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten“), aber keine autarke und zugleich auch Gott seiende dritte Person, kein „Herr Heiliger Geist-“

    Herzlich
    Hajo
  • Es gibt eine "Missionsstrategie" des Islam in ehemals christlichen Ländern ("Schriftbesitzer"):

    1. Es gibt keinen Geist Gottes, sie/er ist nur ein Synonym für "untergeordnete Kraft" Gottes. Daher ist die Bibel (Mose, Propheten, Apostel Jesu) auch nicht von ihm/ihr "inspiriert". Sie ist nur von Menschen "über Gott " geschrieben/geredet, daher voller Irrtümer.

    2. Der Koran ist die "direkte/diktierte", vollständige und endgültige Gottesoffenbarung durch Mohammed. Daher ist diese über jeden Zweifel (="Gotteslästerung") erhaben.

    3. Gott ist nur einer, ist weder Geist noch Sohn, "Gott hat keine Gesellen (ist nicht gesellig)", Jesus war nur ein menschlicher Prophet, kein göttliches Selbstopfer für die "Sünde der Welt". Der von Jesus angekündigte "Tröster" (Stellvertreter Gottes), der "in alle Wahrheit leiten" soll, ist Mohammed und sein Buch.

    Fazit dieser gnostischen Sicht: Es gibt keine Erlösung von der "Welt Sünde", keine "Todesüberwindung", es gibt nur "Paradies oder Hölle" im "Jenseits"= im Tode.

    1. Johannesbrief 2:22. "Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? ..."

    Das Wesen des "Antitrinitarismus" besteht darin, die "Einheit" von Geist, Sohn und Vater = Allgegenwart, Allmacht, Allwissen auseinander zu denken und zu verwirren.

    Der "Antitrinitarismus" ist "Spaltung=Häresie" (hairesis) und beruht auf persisch-griechischem Gnostizismus wie der Islam.
  • Gane MacShowan schrieb:

    Hallo Bogi!

    Bogi111 schrieb:

    Ich wiederhole mich,hier steht nicht vom Vater, sondern vom einigen Gott! Er hat nicht gesagt mein Vater allein...
    Und wer ist der „einige Gott“? Vater, Sohn und heiliger Geist?

    Johannes 17, 1-3 (Einheitsübersetzung): Dies sprach Jesus. Und er erhob seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

    Nicht Jesus, nicht der heilige Geist, sondern nur der Vater ist der "einzige wahre Gott"! Wer etwas anderes sagt, widerspricht Jesus selbst! Anscheinend kannte auch Gottes Sohn keine Dreieinigkeitslehre.

    Gruß, GMacS

    Aber gewiss:

    Johannes 4:23. "... den Vater (Pater/Elohim Roe) in Geist (Ruach Elohim) und Wahrheit (Elohim Memrah/Logos) anbeten..."

    Die Welt ist durch ihn geschaffen, Genesis 1:2.-4., den Allgegenwärtigen, den Allmächtigen und den Allwissenden.

    Das griechische "monos" in Johannes 17:3. steht an Stelle des Hebräischen "echad"=einig/zusammen/kollektiv". Die hebräische Entsprechung wäre "jachid"=einzig/allein, doch wird dies nie auf den "Vater" angewendet. Daher ist "allein" leider die falsche Übersetzung. Der Zusammenhang zeigt, dass nur durch die Erkenntnis der "Sendung" (Geist Gottes/Ruach/Pneuma Joh. 20:22.) mit dem "Gesandten" Jesus Christus zusammen mit dem "Vater" ewiges Leben möglich wird.