Die Dreieinigkeit Gottes

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  • Hallo Norbert!

    Norbert Chmelar schrieb:


    Betest Du eigentlich zu Jesus? Betest du Jesus an?
    Dazu das biblische Zeugnis aus Matthäus 2, Vers 9+10+11: „...zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.
    10 Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut
    11 und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an...”
    Bitte lies dir einmal die folgenden Verse durch:

    1. Mose 33, 3
    2. Mose 18, 7
    1. Samuel 24, 9
    2. Könige 2, 15

    Ist dort von Anbetung die Rede? Die Septuaginta gebraucht an diesen Stellen exakt das gleiche griechische Wort (= proskyneo), welches auch in dem von dir angeführten Text (Matthäus 2, 9-11) gebraucht wird. Und wenn du einige Übersetzungen vergleichst, wirst du feststellen, dass auch in Matthäus 2, 9-11 bei weitem nicht alle Übersetzer dieses Wort mit "anbeten" übersetzen...

    Nein, ich bete nicht zu Jesus. Ich bete zum Vater - und das im Namen Jesu!

    Gruß, GMacS

    PS. Jetzt aber wirklich "Gute Nacht"!
  • renato23 schrieb:

    Jesus ist der einzige wahre, kompetenteste Gotteskenner aller Zeiten, aber nicht der, den er auf Erden absolut glaubhaft und authentisch "personifiziert".
    was soll das heißen?
    "Wenn ihr mich seht , dann sehr ihr den Vater" soll keine Personifizierung Gottes sein?
    Johannes1
    18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
    4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

    über kompetenten Gotteskenner geht das weit hinaus, finde ich....so weit, dass wir von ihm und zu ihm geschaffen sind.
    Zudem sollte man mal bedenken wen wir anbeten sollen:

    Offb 14,7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Pfingstrosen schrieb:

    Johannes - Prolog mit Kapitel 1:
    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 ...
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.


    über kompetenten Gotteskenner geht das weit hinaus, finde ich....so weit, dass wir von ihm und zu ihm geschaffen sind.
    Zudem sollte man mal bedenken wen wir anbeten sollen:

    Offb 14,7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!
    ====> Daraus folgt doch eindeutig: Jesus ist auch Gott der Schöpfer !
    Gane, also dürfen wir Jesus auch anbeten!
  • Norbert Chmelar schrieb:

    also dürfen wir Jesus auch anbeten!
    Schade wenn wir uns nicht mit ihm unterhalten und er uns kenenlernt auch der HL.Geist, der in uns wohnen möchte.

    Denn ich warte auf Jesu Wiederkunft und bin mir sicher das er mich kennt. Ich bete zu allen Dreien! Sicher ist sicher,falls einer gerade beschäftigt ist... :saint:
    Matth.7
    11 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!
    21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
    22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?



    23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!

    Ein besserers Bekenntniss der Gemeinsamkeit in der Liebe kann man von Jesus nicht bekommen.

    So lange wir hier auf Erden leben werden können wir nur erahnen, was VOLLKOMENE LIEBE ist....
  • Pfingstrosen schrieb:

    renato23 schrieb:

    Jesus ist der einzige wahre, kompetenteste Gotteskenner aller Zeiten, aber nicht der, den er auf Erden absolut glaubhaft und authentisch "personifiziert".
    was soll das heißen?"Wenn ihr mich seht , dann sehr ihr den Vater" soll keine Personifizierung Gottes sein?
    Johannes1
    18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
    4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

    über kompetenten Gotteskenner geht das weit hinaus, finde ich....so weit, dass wir von ihm und zu ihm geschaffen sind.
    Zudem sollte man mal bedenken wen wir anbeten sollen:

    Offb 14,7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!
    Hallo Pfingstrosen

    Ich halte es wie GMacS bezüglich beten. Ich bete zum Vater im Himmel im Namen Jesus (weil man den allein wahren Gott ja erst wirklich durch Jesus kennenlerte, so auch die Wegweisung zur innigen Gemeinschaft mit dem Vater des Lichts, indem keine Finsternis ist.

    Bei am Anfang war das Wort, ist Logos gestanden, nicht Jesus. Logos hat viele Bedeutungen, auch Logik, Vernunft. Dass Gott Himmel und Erde mit Vernunft, Logik und Weisheit geschaffen hat, ist ja überall erkennbar.

    Bei, 18 niemand hat Gott je gesehen, wird oft übersehen, dass es auch von Jesus so gelehrt wurde, also seit eh und je unmöglich war Gott zu sehen, da Gott Geist ist. Jesus sagte auch, dass niemand den Vater kenne als nur der Sohn.
    Und aus den Worten, wer mich sieht, sieht den Vater als auch, der Vater und ich sind eins (wie gemäss Joh. Kap.17 wir eins mit Vater und Sohn werden können, so wir Jesus glauben und nachfolgen) folgere ich, dass wer wissen will wie Gott ist und was für Wunder er wirkt,unter welchen Voraussetzungen er Sünden vergibt, orientiert sich an den Vorgaben Jesus, in den Evangelien fein säuberlich notiert.

    Jesus ist nicht Gott, aber.... Gott ist wie Jesus ihn auf Erden bekannt machte. Jesus sagte ja zu Pilatus, dass er geboren wurde, um von der Wahrheit zu zeugen. Wo Wahrheit not tut,kursierte in der Regel eine Lüge, siehst du das auch so?

    Gesegnete Grüsse, renato23

    Für mich ist allein deshalb schon Jesus
  • Ich habe nun die 50 Seiten von Bruno Fischers Abhandlung zur Trinität "Ist das wirklich so?" gelesen und ich möchte Euch, die sich mit diesem Thema beschäftigen, wärmstens empfehlen, es auch zu lesen. Hier kann man es herunterladen oder ansehen:

    dreieinigkeit.info/01ab2d942a1339504/index.html

    Er hat aufgezeigt, dass es nicht nur darum geht, ob man den heiligen Geist für den Geist Gottes hält und nicht für etwas Unabhängiges, ein eigenes Wesen. Sondern, wenn man dies glauben würde, dass der heilige Geist ein eigenes Wesen wäre, was das letztlich sogar für Auswirkungen in der Lehre vom Vater und vom Sohn hat! Geradezu unbiblische Konsequenzen. Ich will es jetzt hier nicht alles aufzählen, er kann das besser als ich.
    Ich bin leider oder Gott sei Dank dadurch auch zu dem Schluss gekommen, dass ich auf die schönen Gottesdienste in "unserer" hiesigen Gemeinde verzichten muss. Ich denke, es ist nicht gut, wenn ich bei einem Gottesdienst dabei bin, wo ein falscher Gott (in einem falschen Gottesbild) angebetet wird.
  • Rosen schrieb:

    Sondern, wenn man dies glauben würde, dass der heilige Geist ein eigenes Wesen wäre, was das letztlich sogar für Auswirkungen in der Lehre vom Vater und vom Sohn hat! Geradezu unbiblische Konsequenzen.

    Ich denke, es ist nicht gut, wenn ich bei einem Gottesdienst dabei bin, wo ein falscher Gott (in einem falschen Gottesbild) angebetet wird.

    Hier wird immer der Fehler gemacht den Heiligen Geist als ein Wesen zu bezeichnen! Es lautet die Definition der Dreieinigkeit aber wie folgt: E i n ... Göttliches Wesen in drei göttlichen Personen! Oder noch kürzer: >>Ein Gott in drei Personen<<, denn „der Vater ist Gott , der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott! Und doch sind nicht drei Götter, sondern nur der eine ewige Gott!” (Athanasisches Glaubensbekenntnis)

    Ich würde Dir dennoch empfehlen den Gottesdienst zu besuchen, denn es geht doch um Jesus! Das ist doch das wichtigste!

    PS: Dir liebe Rosen empfehle ich die folgende Internet-Seiten , welche nMn die beste Ausarbeitung in Sachen "biblische Dreieinigkeit" darstellen: Dreieinigkeit.pdf (sind insgesamt nur 9 Seiten!)
  • Rosen schrieb:

    was das letztlich sogar für Auswirkungen in der Lehre vom Vater und vom Sohn hat! Geradezu unbiblische Konsequenzen.
    Unbiblische Konsequenzen..? was ist das? Die Pharisäer haben die Schrift gekannt aber Jesus nicht erkannt.
    Wir haben den HL. Geist zu Verfügung der uns zu Jesu weist um das zutun, was Jesus getan hat. Gottes Reich zu bauen!
    Du Glaubst nicht an an den Hl. Geist, vertraust aber wilfremden Personen???

    Dazu bedarf es das wir in einer Familie/Gemeinde die Liebe in Jesus üben. Barmherzig,Gnädig,Hillfreich und Demütig zu werden.
    Eigentlich ziehst Du keine konsequenzen, sondern gehst Deinen bisherigen Weg.....

    Die Gemeinschaft wie wir sie als STA pflegen tut manchmal weh...aber mit Jesu Hilfe führt es zum Wachstum... ;)

    Übrigens frage mal in den Adventgemeinden Köln und Altenkirchen nach dem Br.Fischer...
    istdaswirklichsoscreenv1.0.pdf Seite 6.
  • Ich soll nicht wildfremden Personen vertrauen?! Aber Dir soll ich vertrauen? Warum soll ich mir nicht die Gedanken von Bruno Fischer zur Trinität ansehen, einem ernsthaften gläubigen Adventist, aber Dir soll ich (blind) vertrauen?!
    Deshalb lese ich die Bibel, damit ich nicht glauben muss, was Menschen mir erzählen. Und aufgrund dessen halte ich es für biblisch, den heiligen Geist als Gottes Geist anzusehen, den er auch Jesus gegeben hat, der ihn auch uns geben kann.
    Aber deshalb muss ich nicht den heiligen Geist als 3. Person annehmen! Ich sehe überhaupt keine dritte Person in der Bibel, allenfalls die, vor der wir ständig dort gewarnt werden!
    Ich weis, Ihr meint, eine dritte Person zu sehen und ich und viele andere meinen, keine zu sehen. Ich kann Euch nur raten, lest die Gedanken von Bruno Fischer, sie haben Hand und Fuß.

    Norbert, ich werde das später verlesen, was Du verlinkt hast und mich später wieder melden.
  • Trotz Fischers Schrift an dem Konzept der biblischen Dreieinigkeitslehre festhalten!

    Rosen schrieb:

    Ich habe nun die 50 Seiten von Bruno Fischers Abhandlung zur Trinität "Ist das wirklich so?" gelesen und ich möchte Euch, die sich mit diesem Thema beschäftigen, wärmstens empfehlen, es auch zu lesen. Hier kann man es herunterladen oder ansehen:

    dreieinigkeit.info/01ab2d942a1339504/index.html
    Diese Schrift kenne ich schon. Seit vielen Jahren, habe ich sie auch schriftlich vorliegen. Diese habe ich von einem Zeugen Jehovas erhalten. ===>
    In letzter Konsequenz hat sie mich aber nicht überzeugt, sodass ich weiterhin an dem Konzept der biblischen Dreieinigkeitslehre festhalte!
    Wenn ich Mal mehr Zeit habe, werde ich die Einwände gegen diese Schrift dann mal ins Forum stellen...
  • @Rosen

    Ich habe die Schrift von Bruno Fischer noch nicht gelesen, ich erinnere mich nur an einen Fischer, der Lebensmittel hergestellt oder verkauft hat und auf seinen Gläsern Bibelsprüche hatte, was mir damals sehr gefallen hat. Schokoaufstrich mit Bibelvers auf dem Kinderfrühstückstisch. Wie nett, dass es das auch gibt,dachte ich mir.
    Dass in der Gemeinde unterschiedliche innere Gottesbilder gesehen werden, je nach Prägung und Lehre, das stört mich nicht.
    Wieviele haben sich wirklich bewusst damit auseinandergesetzt? Das Wort Dreieinigkeit wird mit der Muttermilch aufgesogen und
    wie viele Bilder von irgendwas einfach für Wissen gehalten. Trotzdem glauben meine Geschwister an Jesus an unseren Erlöser und dass durch ihn die Welt gemacht wurde, da gibt es keinen Grund nicht zusammen zu kommen, finde ich.
    Wenn ich durch das Lesen der Bibel zu einem anderen Bild komme und Vater und Sohn vereinigt und vereinfacht einig handelt in einem Geist sehe, dann kann ich auf ein "Dogma" verzichten, das andere meinen verteidigen zu müssen, aber ich verzichte nicht auf Gemeinschaft oder Gottesdienst aus diesem Grund. Es gibt viel, das man am Adventismus reformieren müsste. Wahrscheinlich laufen bald sehr viele noch ungetauft gläubige Menschen( ich kenne einige)oder aus ihren Ställen geflüchtete Schafe , die aus verschiedenen Gründen, vorllem weil sie auf Jesus hören wollen,herum,
    auch ein Zeichen der Zeit.
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • ... die Schrift von Bruno Fischer ...

    Gibt es denn keinen guten STA - Theologen, der dazu in der Lage ist überzeugend die Schrift von Bruno Fischer in Buchform zu widerlegen oder darauf argumentativ einzugehen ? Das wäre doch mal in meinen Augen eine lohnende Aufgabe - vielleicht auch für eine theologische Doktor-Arbeit ....!
  • Ich denke, uns sollte klar sein, dass wir hier etwas besprechen, was unergründlich ist; und das immer mit dem Gestus von Rechtgläubigkeit oder Falschgläubigkeit.

    Jesus hat die einzig wahre und ewige Aussage darüber gemacht, was Gott ist: Gott ist Geist. - Dieser Satz ist wahr.
    Dieser Geist hat keine Grenzen und kein Ende, weil er keine Substanz ist, keine Materie; aber Geist ist Persönlichkeit.

    Wenn ich z.B. Norberts Text lese, dann lese ich seinen Geist; Geist ist Information.
    Wenn ich ein Buch aus dem Regal nehme und lese, dann lese ich den Geist des Autors; stelle ich das Buch zurück ins Regal, dann ist es ein Haufen Papier in einem Bücherregal.

    Wenn Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins; ferner: ihr seid in mir, wie ich in euch, wie der Vater in mir und ich im Vater, dann ist das für ihn kein Problem;
    die Leute verstehen das nur nicht, wie man sieht.

    Was daraus hervorgehen sollte, hat Jesus gesagt: Liebe! Dieses Gebot sage ich euch.
    Und was daraus hervorging waren Konzepte und Systeme, Rechtgläubigkeit und Häresien. Der erste, der das so strukturiert und systematisiert hatte, war Paulus.
    Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Zwietracht; an mir werden sich die Geister scheiden, sagte er voraus.

    Liebe zu Gott und zu den Menschen als etwas ganz naturgemäßes. Wo ist das?
    Das Gedenken: Essen und Trinken, schlicht und einfach. - Nirgendwo sagte er, wir sollen rituell diese Sätze nachsprechen, sondern er sagte: Tut das. Esst und trinkt zusammen, habt Gemeinschaft.
    - Das ist Leben.

    Und Gott? Gott ist Geist. Er ist in deinem Geist, du bist in seinem Geist. Du lernst im Leben, folglich "lehrt" er dich. Du bist niedergeschlagen, er tröstet, du bist hochmütig, er macht demütig, dir fehlen die Worte, er hilft dir sprechen, du bist zornig, er beruhigt, und dergleichen.
    Man nennt das Einsicht.

    Bevor der Punkt kommt "was ist denn Liebe zu Gott? Was ist die Praxis?" - die Praxis ist Gebet und tiefes Nachsinnen, eine Ruhe suchen, um mit Gott allein zu sein und um mit Geschwistern zusammen zu sein.
    Tiefes Nachsinnen, nicht über Modelle und Konzepte aus der Bibel oder von Kirchen, sondern über das reale Leben von jetzt.

    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Rosen schrieb:

    Ich soll nicht wildfremden Personen vertrauen?! Aber Dir soll ich vertrauen? Warum soll ich mir nicht die Gedanken von Bruno Fischer zur Trinität ansehen, einem ernsthaften gläubigen Adventist, aber Dir soll ich (blind) vertrauen?!
    Genau deswegen wegen offensichtlicher "schlechter Sicht"....

    Ich habe schon einige male auf Christus verwiesen und mit ihm paar Jährchen gehen..

    Du aber wirbst für Fremde die Dir offensichtlich nach dem Munde reden.
    Ohne das Du Dir Zeit nimmst es zu überprüfen, wirbst Du für jemanden,der einen zweifelhaften Ruf hat.
    In Köln wohnet mein Sohn und Altenkirchen gehört zu unserem Bezirk..

    Worum geht es Dir,um eine Vertrauensvolle Beziehung zu Jesus aufzubauen oder um Recht zu haben?

    Mir kommt es so vor wie jemand der sich neu verliebt hat, einem alten Ehepaar erklären möchte was Liebe ist....
  • Bogi111 schrieb:

    Mir kommt es so vor wie jemand der sich neu verliebt hat, einem alten Ehepaar erklären möchte was Liebe ist....

    Das kann zuweilen dem alten Ehepaar gut tun, um das eigene Herz wieder zu erwärmen ;)

    Die Idee, dass "die Alten" wissen, wie und worum es geht, wird mir fast täglich widerlegt; es ist nicht der Fall.
    Also ganz ruhig, bitte.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Es ist so und wird immer so bleiben - egal wer oder was dagegen gesagt werden mag, ob es sich auch noch so intelligent und überzeugend anhören sollte - GOTT IST UND BLEIBT DER DREIEINE !
    Das war er - das bleibt er - und das wird er immer bleiben !
    Der uns Menschen zugewandte dreipersönliche Gott! Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist!
    AMEN !