Die Dreieinigkeit Gottes

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  • Yppsi schrieb:

    Wenn man aber auf ZJ-Seiten stöbert, schon. M.E. sogar sehr deutlich!?

    Meine persönlichen Erfahrungen sind extrem unterschiedlich. Ich kann da schwer was zu sagen.
    Ich habe einen Patienten, der Zeuge ist;
    ich hatte damals im Altenheim eine Kollegin, die Zeugin war/ ist (übrigens auch eine Kollegin, die Adventistin war ... spannende Konstellation ;) )
    ich habe Angehörige einer Patientin damals in der Kurzzeitpflege erlebt,
    und ansonsten "kenne" ich halt Gane hier aus dem Forum.

    Ich kann da wirklich schwer was zu sagen.

    Bei den Adventisten ist es genauso.

    Also was das angeht ...
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Rosen schrieb:

    Ich sage extra nicht Kreuzestod, denn auch das Kreuz halte ich für hineingeschmuggelt, weil heidnisches Symbol.
    Wenn ich also zusammenfasse: Ich glaube nicht an die Trinität, nicht zwingend an ein Kreuz, wo ja nur von einem Holz/Pfahl die Rede ist,

    Nochmal ein guter Rat von mir!

    Ich bin, was Glaubenssachen angeht, auch noch relativ neu.
    Kümmere dich um's Wesentliche, um die Frohe Botschaft, um's Evangelium!
    Vergiß alles Geschwätz, das und jenes sei heidnisch, und hier und dort sei Satan!
    Du wirst sonst keine Ruhe finden, weil du nie sicher wirst.
    Oder du bläst eben in dieselbe Posaune, wie die, denen Geschwätz dir zusagt? (Ob man dann Ruhe findet, weiß ich nicht)?


    Und nein, mit Denen meine ich keine bestimmte Konfession oder Vereinigung!


    Einer der Schlimmsten ist übrigens ein evangelikaler Prediger!
    Einer der unter den "Hardcore-Evangelikalen", als DER Prediger überhaupt gilt.
    Der hat mir vor ein paar Jahren viele schlaflose Nächte, Alpträume und schweißgebadetes Aufwachen bereitet!
  • Bogi111 schrieb:

    Rosen schrieb:

    Ich glaube nicht an die Trinität, nicht zwingend an ein Kreuz, wo ja nur von einem Holz/Pfahl die Rede ist, und dass die Jenseitserlebnisse reanimierter Menschen alle nur von Dämonen vorgegaukelt sind, kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen. Wo gehe ich also nun hin?
    Hallo Rosen,nach dem was Du hier schreibst frage ich mich,warum willst Du Dich einer Kirche anschließen?
    Was bedeutet für Dich Kirche und was soll sie erfüllen?
    Weil ich gerne mit Gleichgesinnten zusammen sein möchte und weil ich gerne gemeinsam mit Ihnen zu Gott beten möchte und weil ich mit Ihnen Bibelstudium betreiben möchte.
  • 1. Johannesbrief 2:22.ff. Kap. 4:1.-3. Kap. 5:10. 2. Johannesbrief 7.

    Das "Leugnen/nicht Bekennen" entspricht den "Philosophien", vor denen Paulus (2. Timotheus 2:16. 1. Tim. 6:3.ff. Kolosserbrief 2:8. Epheserbrief 5:6. ) warnte.

    Sowohl Arius (stoisch beeinflusst) als auch Athanasius (epikureisch beeinflusst)) brachten in ihrer Gottheits-Lehre gegensätzliche Positionen hervor, weil sie beide von der Lehre der inspirierten Schrift abwichen.

    Arius tendiert zum "Monotheismus" (Jhwh ist einzig), weil der Logos/Jesus bei ihm ein nicht-ewiges "gottähnliches" Wesen ist. Damit fällt Arius Lehre klar unter die Einstufung (auf antitrinitarische Art) "gnostisch/antichristlich". Der Sohn ist hier nicht "Gott ins Fleisch gekommen".

    Athanasius hingegen tendiert zum Polytheismus/Tritheismus (Jhwh sind drei), weil der Logos/Jesus bei ihm zwar ein ewiges "gottgleiches" Wesen ist, dennoch ist dies (auf trinitarische Art) gnostisch/antichristlich. Der Sohn ist vom Vater (und Geist) qualitativ nicht unterscheidbar.

    Von beiden Extremen unterscheidet sich die, wie ich meine, biblische Theologie:

    Geist, Wort/Sohn und Vater sind gleich ewig, ohne Anfang/Ende. Sie unterscheiden sich aber in ihren Eigenschaften Allgegenwart, Allmacht, Allwissenheit.

    Das Bekenntnis Israels Deuteronomium 6:4.5. spricht sowohl von einer "vielfältigen" Gottheit - Elohim plural als auch von einer "ewigen" Jhwh.

    Das Wort "echad" leitet sich von der Wortwurzel "jachad" gemeinsam/einig ab, nicht von Hifil "jachid" einzig/allein.

    Der Schöpfergott der Genesis/Moses ist beides: Elohim Jhwh.

    Schließlich ist die "Präexistenz Christi" in den Apostelschriften vielfältig bezeugt: 1. Kor. 10:1.-11. Die zu Mose und den Israeliten "redende" "Seite" der Gottheit war der präexistente Sohn/Memra.
  • Yppsi schrieb:

    Nochmal ein guter Rat von mir!

    Ich bin, was Glaubenssachen angeht, auch noch relativ neu.
    Kümmere dich um's Wesentliche, um die Frohe Botschaft, um's Evangelium!
    Vergiß alles Geschwätz, das und jenes sei heidnisch, und hier und dort sei Satan!
    Du wirst sonst keine Ruhe finden, ...
    In der Bibel steht ja ausdrücklich, man solle für Ratschläge offen sein. Aber es heißt auch, wir sollen alles prüfen anhand der Bibel. Auch wenn dieser Prozess bei mir noch nicht abgeschlossen ist, so wirst Du doch verstehen können, dass auch ich möglichst eine Gemeinde finden möchte, wo ich am ehesten Übereinstimmung finden kann. Ich denke, das machen alle so! Und Ruhe schenkt mir Jesus - Gott sei Dank - in jedem Gebet. Ich weis, dass das mit dem Kreuz natürlich nicht die Hauptsache ist, trotzdem darf ich mir doch Ansichten Gelehrter dazu anschauen. Und was die Trinität angeht, die halte ich schon für wesentlich, schließlich geht es um die Anbetung direkt. Jedenfalls, wenn in einem gemeinsamen Gebet der heilige Geist als etwas von Gott Vater unabhängiges angebetet wird. Da will ich nimmer mitmachen.
  • Seele1986 schrieb:

    Yppsi schrieb:

    Wenn man aber auf ZJ-Seiten stöbert, schon. M.E. sogar sehr deutlich!?
    Meine persönlichen Erfahrungen sind extrem unterschiedlich. Ich kann da schwer was zu sagen.
    Ich habe einen Patienten, der Zeuge ist;
    ich hatte damals im Altenheim eine Kollegin, die Zeugin war/ ist (übrigens auch eine Kollegin, die Adventistin war ... spannende Konstellation ;) )
    ich habe Angehörige einer Patientin damals in der Kurzzeitpflege erlebt,
    und ansonsten "kenne" ich halt Gane hier aus dem Forum.

    Ich kann da wirklich schwer was zu sagen.

    Bei den Adventisten ist es genauso.

    Also was das angeht ...

    Geht mir genauso.
    Ich habe mir halt vor ein paar Jahren so ziemlich alles reingezogen, und bei den ZJ schnell wieder "dichtgemacht."
    Vor einem Jahr etwa kamen mal 2 ZJ (Mutter und Tochter) zu mir.
    Ich war freundlich zu ihnen, sie auch.
    Zu einem Glaubensgespräch kam es gar nicht.
    Nachdem sie unser Hund überschwenglich begrüßt hatte, zeigten sie mir auf ihrem Tablet Bilder von ihrem Hund, wir redeten noch eine Weile über Hunde, dann verabschiedeten sie sich wieder.
    Und ich glaube, sie waren ganz froh? (Ich übrigens auch, wenn ich ehrlich bin) :whistling: :)


    edit,
    also ich meine sie waren froh, daß ihnen nicht wie (wahrscheinlich) üblich gleich wieder die Haustür vor der Nase zugeknallt wurde, sie aber trotzdem kein fruchtloses Glaubensgespräch führen mussten (Mein Eindruck)
  • Yppsi schrieb:

    Einer der Schlimmsten ist übrigens ein evangelikaler Prediger!
    Einer der unter den "Hardcore-Evangelikalen", als DER Prediger überhaupt gilt.
    Der hat mir vor ein paar Jahren viele schlaflose Nächte, Alpträume und schweißgebadetes Aufwachen bereitet!
    Wer denn?
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Rosen schrieb:

    Und was die Trinität angeht, die halte ich schon für wesentlich, schließlich geht es um die Anbetung direkt. Jedenfalls, wenn in einem gemeinsamen Gebet der heilige Geist als etwas von Gott Vater unabhängiges angebetet wird. Da will ich nimmer mitmachen.
    Was bedeutet für Dich Beten ?
    Das Vater unser lehrte uns Jesus. Wenn ich die Psalmen lese gerade von David,
    dann bin ich überrascht wie er mit Gott redet.
    So redet einer der ganz Gott vertraut.
    Jesus, der uns soviel gesagt und vorgelebt hat?
    Warum soll ich nicht mit dem Geist reden der in mir wohnt,der mich leitet?

    Bei den STA kannst Du jeden Samstag ca.eine 1/2 Stunde, vor der Predigt, die Bibel studieren....
  • Rosen schrieb:

    Und was die Trinität angeht, die halte ich schon für wesentlich, schließlich geht es um die Anbetung direkt. Jedenfalls, wenn in einem gemeinsamen Gebet der heilige Geist als etwas von Gott Vater unabhängiges angebetet wird. Da will ich nimmer mitmachen.

    OK, in dem Fall ist es wichtig.
    Du bist Zeuge Jehovas.
    Für mich ist das fremd, und ich kann mich da nicht so einfach reinversetzen.
  • Seele1986 schrieb:

    Yppsi schrieb:

    Einer der Schlimmsten ist übrigens ein evangelikaler Prediger!
    Einer der unter den "Hardcore-Evangelikalen", als DER Prediger überhaupt gilt.
    Der hat mir vor ein paar Jahren viele schlaflose Nächte, Alpträume und schweißgebadetes Aufwachen bereitet!
    Wer denn?

    Hab dir ne PN geschickt.
    Möchte ihn nicht öffentlich nennen.
    Der Name wird eh den meisten hier unbekannt sein?
  • Trinitätslehre konstruiert oder biblisch?

    Rosen schrieb:
    1. Ich bin eben, wie wohl auch einige Pioniere der Adventisten, der Meinung, dass die Trinität eine konstruierte Sache ist.
    2. um die Trinitätslehre untermauern zu können.
    3. Wenn nun aber aufgrund der Bibel sowohl der Schluss zulässig ist, dass es keine Trinität gibt, wie gelehrt, oder aber doch, wozu dann eine Trinität als Dogma aufstellen? Wozu überhaupt irgendetwas, das über den ausdrücklichen Wortlaut der Bibel hinausgeht, als (zusätzliches) Dogma zu erheben?!
    4. Selbst wenn sich nun Gruppen bilden und die einen sagen, wir halten Ansicht A für richtig und andere halten Ansicht B für richtig, mit welchem Recht wollen dann die einen die anderen verfolgen oder gar foltern und umbringen?! Dieses Recht haben sie m.E. nicht! Und daraus entstand das Unrecht in der Kirchengeschichte.
    5. alle die, die die wahre biblische Lehre haben...
    6. Vor allem in Anbetracht dessen, dass ein Großteil der Adventpioniere eben nicht an die Trinität geglaubt haben und Ellen White schon vor dem künftigen Abfall in ihrer Bewegung gewarnt hat!


    Versuch von mir, NCH., Dir zu antworten:
    1. Ob die Trinität konstruiert ist, glaube ich nicht. Wohl aber wird diese Lehre sich allmählich entwickelt haben...
    2. Um die Trinitätslehre untermauern zu können, ist es erforderlich alle Stellen, die vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist handeln in der Zusammenschau zu lesen. Was man immer machen sollte, wenn man eine biblische Lehre begründen will.
    3. Es war eben wie James bereits ausgeführt hatte, deshalb notwendig, um sich von gnostisch Irrlehren abzugrenzen. Und im Streit zwischen Arius (die Gegner der Trinität) und Athanasius (die Befürworter der Trinität) war es eben zu der damaligen Zeit unumgänglich hier einen Glaubenssatz - also ein Dogma zu formulieren. Dieses Dogma eint seit nunmehr genau 1.637 Jahren die sonst so gespaltene Christenheit über sämtlichen Konfessionsgrenzen hinweg!
    4. Hier stimme ich dir ausdrücklich zu! Man hätte Arianer und Trinitarierer nebeneinander leben lassen können und sich nicht gegenseitig verfluchen sollen! Leider hat die sich seit Papst Leo dem Großen herausgebildete RKK immer dann als die eine rechtgläubige und orthodoxe Kirche gesehen, wenn sie sich von ändern Christen und christlichen Richtungen bedroht sah. Das war so bei den Waldensern, den Albigensern, den Katharern, den Lollarden, den Hussiten und den Lutheranern. Immer reagierte sie dann mit unchristlicher brutaler und unmenschlicher Verfolgung und Unterdrückung! Und mit dem Kirchenbann! Eine in der Tat schlimme und verheerende Entwicklung, die in der Zeit von 538 bis1798 zu 50 Millionen Märtyrern und Toten führte, die oftmals auf dem Scheiterhaufen unter schlimmsten Quälen verbrannt würden.
    5. Jede christliche Konfession behauptet doch von sich mehr oder weniger deutlich, dass nur sie - nur ihre Kirche - die reine wahre biblische Lehre haben würde! Bei der RKK steht das so bis heute in deren Katechismus! Und hat deshalb das katholische Lehramt als letztinstanzliche Entscheidungsgrundlage eingerichtet.
    6. Es war aber gerade die sogenannte Prophetin der Adventisten, Frau Ellen G. White, die hier zu einem Umdenken innerhalb der adventistischen Bewegung geführt hatte und die seit ca. 1888 die Trinitätslehre als biblische Lehre und als christliches Grund-Dobma anerkannt hatte! Dies findet sich auch ziemlich am Anfang der Liste der 28 Glaubenspunkte der Kirche der Siebenten-Tages Adventisten von heute, im Jahre 2018.
    7. Kann es denn nicht sein, dass gerade durch diese Lehre von der göttlichen Dreieinigkeit der enorme Zuwachs der STA-Kirche von 1875 mit ca. 7.500 Mitgliedern auf mittlerweile mehr als 20 Millionen Adventisten [damit sind die STA die 5. größte Kirche der Welt!] herrührte?
  • Historisch gesehen haben sowohl STA als auch die ZJ die Verkündigung William Millers 1844 gekannt, und es gab viele Ähnlichkeiten in den Anschauungen ihrer frühen Leiter.

    Diese Ähnlichkeiten sind hervorgerufen durch den Einfluss von Freimaurern/Atheisten auf die Freikirchen und Großkirchen des 19. Jahrhunderts.

    W. Miller persönlich setzte sich schon vor 1844 aufgrund Jesaja 53 (Stellvertretung durch Christus) von den Freimaurern ab. Allerdings sind die Überreste der Freimaurerei bei den ZJ immer noch stärker vorhanden als bei den STA, da letztere sich besonders 1888 und danach mehr reformierten zur Bibel hin: Rechtfertigung aus Glauben sowie Gottheitsverständnis. Diese Weiterentwicklung wurde auch von E. White mitgetragen, obwohl extremistische STA- Mitglieder das gern ausblenden.
  • Rosen schrieb:

    Yppsi schrieb:

    Nochmal ein guter Rat von mir!

    Ich bin, was Glaubenssachen angeht, auch noch relativ neu.
    Kümmere dich um's Wesentliche, um die Frohe Botschaft, um's Evangelium!
    Vergiß alles Geschwätz, das und jenes sei heidnisch, und hier und dort sei Satan!
    Du wirst sonst keine Ruhe finden, ...
    In der Bibel steht ja ausdrücklich, man solle für Ratschläge offen sein. Aber es heißt auch, wir sollen alles prüfen anhand der Bibel. Auch wenn dieser Prozess bei mir noch nicht abgeschlossen ist, so wirst Du doch verstehen können, dass auch ich möglichst eine Gemeinde finden möchte, wo ich am ehesten Übereinstimmung finden kann. Ich denke, das machen alle so!

    Ja das verstehe ich und das soll man auch.
    So war das auch nicht gemeint, daß man das nicht tun soll, und daß man keine Ruhe findet, wenn man das tut.
    Nur gibt es meiner Erfahrung nach Prediger, Gemeindevorsteher, deren Lieblingsthema nicht die eigene Lehre, nicht das Evangelium verkünden ist, sondern über angebliche heidnische Bräuche und von Satan eingeschmuggelte Dinge, anderer Christen zu predigen.
    Deren Lieblingsfiguren der Antichrist und Dämonen sind und nicht Jesus.

    Vielleicht bin ich da etwas überempfindlich, weil mich Solche anfangs anscheinend magisch angezogen haben? Möglich?
  • Rosen schrieb:

    Ich habe eben in einem Video von dem "nachträglichen Einschub" im 1. Johannesbrief (1 Joh 5,7-8) gehört. Also das sog. "Comma_Johanneum" und von dem sog. "Minuskel 61". Das wusste ich ja noch gar nicht!!! Das stinkt ja zum Himmel! Ausgerechnet da, wo es um Trinität geht!!!
    Also Du hast schon eine besondere Antenne für Verschwörungstheorien!
    Liebe Grüße, Heimo
  • 1. Johannesbrief 4:18.19.

    "Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Lasst uns lieben, denn er (Gott) hat uns zuerst geliebt."

    Demgemäß ist Offenbarung 14:7. "Fürchtet Gott (mit Ehrfurcht)..." zu verstehen: Nehmt Gott ernst und glaubt ihm!

    Vergleiche auch Prediger 12:13.f. "Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre/Unterweisung hören:"
  • Das Komma Johanneum ist völlig überflüssig, unhistorisch und für die biblische Uni-Trinität bedeutungslos, ja sogar schädlich/verleumderisch.

    Außerdem steht es nicht in den frühesten Textzeugen.

    Stattdessen ist Matthäus 28:18.ff. historisch authentisch und übereinstimmend mit Johannesevangelium 1:1.-3.14. sowie Genesis 1:2.-4.
  • RUSSELL WAR FREIMAURER!

    freudenboten schrieb:

    Historisch gesehen haben sowohl STA als auch die ZJ die Verkündigung William Millers 1844 gekannt, und es gab viele Ähnlichkeiten in den Anschauungen ihrer frühen Leiter.

    Diese Ähnlichkeiten sind hervorgerufen durch den Einfluss von Freimaurern/Atheisten auf die Freikirchen und Großkirchen des 19. Jahrhunderts.

    ... Allerdings sind die Überreste der Freimaurerei bei den ZJ immer noch stärker vorhanden als bei den STA ....
    Der Gründer der Zeugen Jehovas , Charles Taze Russell war bekennender Freimaurer! Das hat Brüning in seinem Buch "Sind Zeugen Jehovas Christen?" eindeutig nachgewiesen!
  • Die ganze Lehre der Zeugen Jehovas ist vom Freimaurertum durchdrungen auch die ganze arianische Auffassung und Geringschätzung Jesu! Der von den ZJ nicht als ewiger Gott, Eingeborener unerschaffener Christus, sondern nur als höchster geschaffener Engel Michael bezeichnet wird. Aber Christus ist "gezeugt, nicht geschaffen!" wie die wahren Christen im Nicänum seit nunmehr fast 1.700 Jahren bekennen!
    Arius war so gesehen "der erste Freimaurer der Geschichte"! Charles Taze Russell sein gelehriger Schüler ...!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()