Die Dreieinigkeit Gottes

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      Senfkorn schrieb:

      @freudenboten

      Jetzt kann man natürlich ellenlang gegen deine Behauptungen Posten. Ich fasse mich mal etwas kürzer.

      In meinen Versen kommen Söhne Gottes vor. Darauf gehst du nicht ein. Jesus gehört nämlich definitiv dazu

      Gott sagt in den Versen dass er allein Elohim ist und nicht "wir". Daraus folgt dass du dir einen deiner 3 Götter aussuchen musst, das aber heißt dann dass der Vers nicht mehr exklusiv ist. Wenn du "einig" sagst hast du immer noch 3 Götter es passt hinten und vorne nicht.

      Dein Argument zum "Innen Verhältnis" ist inakzeptabel. Ich könnte so durch das Alphabet mir eine neue Bibel erfinden. Du musst das biblisch begründen. Das Außenverhältnis auch. Was du genau da meinst, warum du wie eine Grenze ziehst usw. Das sind sonst nur unbiblische Argumente. Die Bibel ist Maßstab.

      Letzten Endes bleibt es dabei: 3 einige Götter können nur ein Gott sein.

      Dein "andere Gottheiten" und "Qualitätsargument" sind nicht haltbar.
      Bei Dir ist es so, dass Du der Bibel eine vorgefasste Ideologie/Philosophie "überstülpst" und die Bibeltexte als Formulierungs-Bruchstücke dazu passend aussuchst. Deshalb ist für Dich alles nicht haltbar, was deinem vorgefassten Monotheismus-Schema nicht entspricht.

      Bei Dir findet "Diskussion" nicht statt, Reflektion einer "Ein-Gott-Allein-Herrscher-Mentalität.
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      freudenboten schrieb:

      Die Ideologie des "Monotheismus" ist die logische, historische Weiterentwicklung des zarathustrischen DUALISMUS. (Ohne altpersischen Übergott!)
      Sie beruht nicht auf der Gottesoffenbarung durch TaNaCh und Evangelium.
      Monotheismus und Dualismus können nie miteinander vermengt werden, das sind nur Träumereien.

      freudenboten schrieb:

      Die Gnosis "leugnet" nicht den TaNaCh sondern hält ihn für minderwertig (wie auch Mohammed). Du hingegen scheinst bei Mohammed "gut aufgehoben"? Ich hoffe nicht.
      Dass die Gnostiker den Tanach nicht mehr für wichtig halten ( viel eher sogar wertlos!) kommt einer Leugnung gleich. Mohammed spielt für uns keine Rolle. Ich halte die ganze Bibel für wahr im Sinne dass sie durchweg göttlich inspiriert ist. Was die Mohammedaner dazu sagen, hat uns nicht zu interessieren.
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      Senfkorn schrieb:

      Letzten Endes bleibt es dabei: 3 einige Götter können nur ein Gott sein.
      Lieber Senfkorn.
      Schade das Du die wesentlichen Bibelstellen offensichtlich nicht kennst...
      Phil. 2
      8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.
      9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
      10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
      11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

      Ob du willst oder nicht,auch Du wirs es tun...müssen.
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      @freudenboten

      meine Sorge ist immer den Kontext innerhalb der Bibel zu halten. Aus diesem Grund nehme ich deine Argumente ernst. Ich denke das solltest du fairerweise auch eingestehen. Ich bin so durchweg fast immer auf alle deine Argumente eingegangen. Hab versucht sachlich zu bleiben, bisschen Rhetorik war auch dabei. Gut, du hast das ja mitgestaltet. Ich habe ja so kein Problem mit dir. Ich schaue mir meinen heilige Bibeln an und versuche das konsistenteste Ergebnis zu erzielen. Bringst du ein besseres Argument, werde ich einlenken. Das hast du beispielsweise heute gesehen, als du den Dämon, der Jesus als Sohn des höchsten Gottes ansprach, keine Authentizität eingeräumt hast. Das war berechtigt - und sofort schrieb ich 50 zu 50 Argument. Deswegen, wenn du inhaltlich was bringst respektiere ich das. Ich denke wir haben auch viel voneinander gelernt.
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      Lieber @Bogi111 die Bibel ist weit mehr als Philipper. Du musst schon mindestens alle Paulusbriefe in Einklang miteinander bringen. Sonst posten wir uns nur gegenseitig zu. Ich nehme dein Argument ernst und schaue wie ich das für mich am besten lösen kann. Das kann auch dazu führen, dass ich dich bestätige sofern das Argument standhält.
      Und das ist wichtig. Denn die Bibel hat recht, sonst keiner. Zu deinen Versen:

      Jesus bedeutet auf Deutsch Jah(we) ist Rettung. Es geht also wieder nur um Gott allein. Deswegen ist Herr Jesus der Herr - aber warum? Wie du zitiert hast:

      Zur Ehre Gottes.


      Übrigens Jesus sucht nicht seine eigene Ehre, sondern die Ehre des Vaters. Das hatten wir hier auch mal besprochen.
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      Ich möchte das hier auch noch mal klarstellen. Auch ich sage Jesus ist Gott. ich detailliere das sogar, sage: Jesus ist Gott-Vater. Dazu folgende Verse:

      Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater?
      Damit ist dann aber was genau gemeint? Es steht:


      Joh 12,44 Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
      Was bedeutet das dann konkret? Es steht:

      Joh 5,43 Ich bin gekommen in meines Vaters Namen
      Das bedeudet Herr Jesus vertritt den Vater auf Erden. Er ist nicht selber der Vater. Vertritt ihn durch den Geist Gottes. usw. ( siehe dazu zB weiter Psalm 82 oder zB dass Gott Moses vor Aaron zu "Gott" macht)
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      Senfkorn schrieb:

      Ich möchte das hier auch noch mal klarstellen. Auch ich sage Jesus ist Gott.
      Das ist auch richtig!

      Senfkorn schrieb:

      ich detailliere das sogar, sage: Jesus ist Gott-Vater. Dazu folgende Verse:
      Jesus ist der Vater??? weil Jesus sagt wer mich sieht der sieht den Vater? Sehend bedeutet doch mehr als nur das Äußere zu sehen....

      Hier geht es nicht um geisliche Blindheit! So nach dem Spruch: Zeig mir Deine Freunde,dann sage ich Dir wer Du bist....
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      Heinow
      eure (u.a. im Thread Joh 17,3) - von dir nicht kritisierten - Argumente,

      Jesus sage nicht, dass er Gott sei (ok) und er sage nicht, dass er es nicht sei, beweise, dass er es ist, sind keine Rechthaberei?

      Oder Freudenbotens der Vater-ist-nicht-allmächtig oder sein Elohim- beschreibt-die-Zahl-drei oder a.a.O deine erstaunliche Erkenntnis, die Bibel LEHRE, dass nur Gott Sünden vergeben könne und Jesus daher Gott sei, keine Rechthaberei?

      Du wirfst MIR Rechthaberei vor, weil ich mit der Schrift als Gottes Wort aus erster Hand argumentiere und nicht wie ihr zu weitschweifenden, kompliziert konstruierten Auslegungen als etwas aus zweiter Hand Zuflucht suche..

      Ich weise das zurück

      -------
      @Norbert
      Ganz kurz: GÖTTLICH ist genauso wenig immer G0tt wie brüderlich, geschwisterlich oder meisterlich immer Brüder und Schwestern oder Meister bedeuten.
      Und kannst du oder willst du nicht die Aussage verstehen, der Vater hahe das Leben in sich und er habe es dem Sohn GEGEBEN, es ebenfalls in sich zu haben?

      Du und andere:
      Habt ihr für eure Meinung, Joh 17,3 sei mehrdeutig und NICHT abschließend die ganze Wahrheit, wirklich nichts Fundiertes anzubieten`?
    • Das »Angesicht des Vaters« ist Jesus Christus!

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      freudenboten schrieb:

      Noch einmal:
      Die biblische Gottheit ist "einig", weil alle drei anfangslos/endlos EWIG/JHWH sind.

      Sie sind zugleich unterscheidbar, weil Geist=allgegenwärtig, Wort/Logos/"Jesus"=allmächtig, Angesicht/Vater=allwissend.
      freudenboten, warum schreibst Du dass, der Vater »Angesicht« ist, wenn doch laut der Bibel niemand Gottes des Vaters Angesicht sehen kann (2. Mose 33,20/ Joh 6,46: „Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.”– Einheitsübersetzung 2016). Daher würde ich eher sagen, dass das »Angesicht des Vaters« Jesus Christus ist, der ja selbst sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!” (Johannes 14,9 – Lutherbibel 2017)

      Pfingstrosen schrieb:

      Senfkorn schrieb:

      Familie hat hier nichts zu sagen, es geht um Theologie mit Gott.
      die Theologie mit Gott. ... aber interessanterweise im Hebräischen docheinige Details, die
      interessant sind, wenn es um das Ebenbild Gottes als Mann und Frau geht.
      Zumindest ist der Geist Gottes weiblich. Gott tröstet wie eine Mutter und der Begriff Barmherzigkeit
      ist ganz eng mit dem Begriff Gebärmutter verwandt.
      Eine schöne Bildsprache ist auch
      ...
      Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
      Hier in Joh.1,18 wird doch Jesus eindeutig als Gott bezeichnet! „der Eingeborene, der Gott ist”! Welche Beweise will man noch mehr? ----> Dies ist die wahre "Theologie mit Gott" !!!
      Der Christus-Logos war „vor allen Ewigkeiten bereits »ewig im Schosse des Vaters« - "gezeugt, nicht geschaffen!" (Nicänum) und daher ewig und von gleicher Herrlichkeit (Joh.17,5), Macht und Engels-Anbetung wie der Vater!” ----> auch das ist wahre "Theologie mit Gott" !!! ---> klar von der Bibel bezeugt!

      Ja, die Menschheit ist nach dem - „Vorbild” (dieses Wort bezeichnet m.E. es theologisch besser als das Wort „Abbild” , bzw. „zum Bilde Gottes” - auch im Zusammenhang mit dem 2. Gebot - „Kein Bildnis machen!”) der Gottheit geschaffen; diese Gottheit ist, weil »Gott Liebe ist« (1.Joh.4,8.16) daher „mehrpersonlich”!

      Und so kann analog gesagt und verglichen (wobei jeder Vergleich "hinkt"...) werden:

      Gottheit: ..... ----> Der Vater ....................----> Der Heilige Geist/Die Heil.Geistin -----> Der Sohn/Christus
      Menschheit: ----> Der Vater als Mann ...----> Die Mutter als Frau ....................... -----> Das Kind/Sohn - Tochter
      In der Bibel: -----> Adam (= „Mensch”) ..----> Eva (= „Leben”) .............................. -----> Seth/Abel/Kain/Schwestern

      ====> sowie die Nachfahren des Ewigen Sohnes Jesus Christus - des zweiten Adams - Seth, Abel, Kain und ihre Schwestern (die muss es ja gegeben haben, da Kain und Abel und Seth ja ihre Schwestern geheiratet haben müssen, um deren Nachkommen zu zeugen!) „Brüder und Schwestern” waren, genauso sollen im symbol. Sinne die "geistigen Nachfahren" bzw. Nachfolger Jesu Christi auch »Schwestern und Brüder« sein. Sie sind sozusagen „gezeugt”/ „wiedergeboren” / im Glauben „belebt” durch den Heiligen Geist! Und der Hl. Geist führt uns zum Sohn, und der Sohn zum Vater, auf dass »Gott sei alles in allem«!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

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      Was sollen wir Dir lieber hnitschke denn noch alles Fundiertes sagen? Wir haben bereits in aller Ausführlichkeit Bibelstellen in ihrer Zusammenschau als Belege dafür geliefert, dass es die Gottheit Jesu wirklich gibt, während Du dich auf die beiden Bibelstellen Johannes 17,3 und 1.Korinther 8,6 ausschließlich beziehst und andere Stellen, die diese anders sehen, nämlich im Sinne einer göttlichen Dreieinigkeit, wie z.B. DER EINE NAMEN *** des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Matthäus 28,19 oder in 2.Korinther 13,13 gar nicht groß diskutieren willst.
      Letzten Endes kann Dir nur der Heilige Geist diese Wahrheiten offenbaren, aber an dessen Göttlichkeit Du ja leider auch nicht glaubst. Dabei kann uns nur der Heilige Geist sagen, dass Jesus Christus unser Heiland und Gott unser lieber Vater im Himmel ist!
      ------------------------------------------------------------------------------------

      *** Und dieser Name des dreipersönlichen Gottes ist der "alte" Bundesname des Gottes Israels, der dem Mose im brennenden Dornbusch geoffenbart wurde (Exod.3) – der herrliche Name JAHWEH (JHWH)! ----> und so ist laut Mt.28 der Vater = JHWH, der Sohn = JHWH + der Heilige Geist = JHWH ... der dreimal HEILIGE GOTT, schon auf der ersten Seite der Bibel als der DREIEINE offenbart! (Genesis 1,1-3.26) ----> "Heilig, heilig, heilig ist Jahwe, der allmächtige Gott." (Jesaja 6,3 - NEÜ) -----> drei in Einigkeit!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

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      Senfkorn schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Die Ideologie des "Monotheismus" ist die logische, historische Weiterentwicklung des zarathustrischen DUALISMUS. (Ohne altpersischen Übergott!)
      Sie beruht nicht auf der Gottesoffenbarung durch TaNaCh und Evangelium.
      Monotheismus und Dualismus können nie miteinander vermengt werden, das sind nur Träumereien.

      freudenboten schrieb:

      Die Gnosis "leugnet" nicht den TaNaCh sondern hält ihn für minderwertig (wie auch Mohammed). Du hingegen scheinst bei Mohammed "gut aufgehoben"? Ich hoffe nicht.
      Dass die Gnostiker den Tanach nicht mehr für wichtig halten ( viel eher sogar wertlos!) kommt einer Leugnung gleich. Mohammed spielt für uns keine Rolle. Ich halte die ganze Bibel für wahr im Sinne dass sie durchweg göttlich inspiriert ist. Was die Mohammedaner dazu sagen, hat uns nicht zu interessieren.
      Es ist historisches Faktum, dass die "monotheistische TaNaCh-Auslegung" erst im persischen Exil begann, unter Einfluss Zarathustras. Darum widersprach Jesus den jüdischen "Schriftgelehrten".
      Mohammed griff später auf die jüdische Idee zurück, ließ dennoch Jesus als Prophet gelten (oberflächlich!).
      Joh. 4 korrigiert Jesus ebenfalls die monotheistische Auffassung der Samaritaner.

      Wer die Bibel für wahrhaftig göttlich inspiriert hält, braucht den Vergleich mit anderen historischen Literaturen NICHT zu fürchten!
      Monotheismus ist ein "Götzenbild"/"andere Gottheit" und fällt unter das Gebot Ex. 20/Deut. 5.
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      @freudenboten

      Ha! Monotheismus ein Götzenbild?
      DU machst den Menschen (!) Jesus zum an fassbaren sehbaren Götzenbild was nach dem Tanach streng verboten ist!

      Die Juden haben in Bezug zum Monotheismus mit Vorbehalt zur Kritik Jesu alles richtig gemacht. Steht ganz klar:

      Joh 4,22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden.

      Bete du dann das an was Juden nicht kennen, wir wollen da lieber bei der Bibel bleiben und bei keinem Gott der erst mit Geist und Sohn zusammen Gott sein kann, sozusagen ohne Geist und Sohn hilflos so im Raume steht.

      Ich möchte nicht mal wissen wie du dir diese unbiblischen Begriffe "Aussen- und Innenverhältnis" in Bezug zu Gott ausgeheckt hast. Aus der Bibel jedenfalls nicht!
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      @Norbert Chmelar

      John 1:18 hat auch die gleichberechtigte Überlieferung "Sohn" statt Gott. Das müsste man erst mal klären an den Handschriften.

      Ich habe kein Problem Jesus Gott zu nennen. Moses wird auch Gott genannt, ist er deswegen Jahwe? Nein. Jesus ist Stellvertreter Gottes auf Erden. Auch Moses. Daraus Gott mit den beiden eins zu machen hält dem Kontext nicht stand.

      Wir sollen zum Haupt wachsen wie es Paulus sagt. Mit einem unerreichbaren Jesus ist das nicht machbar. Wieder entscheidet der Kontext hier und zeigt den richtigen Weg.
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      Senfkorn schrieb:

      Jesus ist Stellvertreter Gottes auf Erden. Auch Moses. Daraus Gott mit den beiden eins zu machen hält dem Kontext nicht stand.
      Aber Dir ist schon bekannt das es einen kleinen Unterschied gibt vom wem die Beiden gezeugt wurden?

      Jesu kommen wurde zig mal vorhergesagt und jeder der glaubte wusste wer der Erlöser ist, der der Schlange den Kopf zertritt!
      Deshalb ist Dein Beispiel einfach kindisch....
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      Senfkorn schrieb:

      Wo steht in der Bibel dass Herr Jesus der Schlange den Kopf zertritt?
      Es steht so beschrieben das die Gläubigen es verstehen!
      15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
      dir-Satan
      Frau -Gemeinde (seine Braut!)

      Artikelvon Derek Thomas

      https://www.evangelium21.net/media/932/die-bedeutung-von-1.-mose-3-15
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      hnitschke schrieb:

      Heinow
      eure (u.a. im Thread Joh 17,3) - von dir nicht kritisierten - Argumente, Jesus sage nicht, dass er Gott sei (ok) und er sage nicht, dass er es nicht sei, beweise, dass er es ist, sind keine Rechthaberei?
      Oder Freudenbotens der Vater-ist-nicht-allmächtig oder sein Elohim- beschreibt-die-Zahl-drei
      oder a.a.O deine erstaunliche Erkenntnis, die Bibel LEHRE, dass nur Gott Sünden vergeben könne und Jesus daher Gott sei,
      keine Rcchtfabereii?
      Du wirfst MIR Rechthaberei vor, weil ich mit der Schrift als Gottes Wort aus erster Hand argumentiere und nicht wie ihr zu weitschweifenden, kompliziert konstruierten Auslegungen als etwas aus zweiter Hand Zuflucht suche..
      Ich weise das zurück
      -------
      @Norbert
      Ganz kurz: GÖTTLICH ist genauso wenig immer G0tt wie brüderlich, geschwisterlich oder meisterlich immer Brüder und Schwestern oder Meister bedeuten.
      Und kannst du oder willst du nicht die Aussage verstehen, der Vater hahe das Leben in sich und er habe es dem Sohn GEGEBEN, es ebenfalls in sich zu haben?
      Du und andere:
      Habt ihr für eure Meinung, Joh 17,3 sei mehrdeutig und NICHT abschließend die ganze Wahrheit, wirklich nichts Fundiertes anzubieten`?
      Wo bleibt die (zumindest) "menschliche" Logik in der Argumentation? Anscheinend auf der Strecke. Ich habe schon mindestens Vier Mal begründet mit Texten, dass der EINE wahre Gott in Jh. 17:3. Vater, Sohn und Geist UMFASST/ENTHÄLT.

      Ich habe den Eindruck, dass "Monotheisten" Angst vor dem Lesen der Bibel haben.

      Es ist EINDEUTIG , nicht mehrdeutig.

      Was nach dem TaNaCh "streng" verboten sei, legt NICHT die jüdische/rabbinische Tradition fest.
      Sie sitzen "zum Schein" auf Moses Lehrstuhl.

      Matth. 5:17. "... ich bin gekommen... zu erfüllen."

      Hebr. 1:3. "Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das EBENBILD seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht..." Jesus - der Allmächtige (Offb. 1:8.)

      Mit "göttlich" meine ich genau definiert (schon mehrfach wiederholt!) im Sinne der biblischen Gottheitsoffenbarungen:

      Ewig /JHWH - ohne Anfang, ohne Ende

      Allgegenwärtiger Geist

      Allmächtiges Wort (wurde Mensch in Jesus)

      Allwissender Vater

      "Innenverhältnis" meint die Unterscheidbarkeit zwischen Vater, Sohn , Geist.

      "Außenverhältnis" meint, dass es sonst KEIN "göttliches" Wesen" gibt.
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      Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Noch einmal:
      Die biblische Gottheit ist "einig", weil alle drei anfangslos/endlos EWIG/JHWH sind.

      Sie sind zugleich unterscheidbar, weil Geist=allgegenwärtig, Wort/Logos/"Jesus"=allmächtig, Angesicht/Vater=allwissend.
      freudenboten, warum schreibst Du dass, der Vater »Angesicht« ist, wenn doch laut der Bibel niemand Gottes des Vaters Angesicht sehen kann (2. Mose 33,20/ Joh 6,46: „Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.”– Einheitsübersetzung 2016). Daher würde ich eher sagen, dass das »Angesicht des Vaters« Jesus Christus ist, der ja selbst sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!” (Johannes 14,9 – Lutherbibel 2017)

      Pfingstrosen schrieb:

      Senfkorn schrieb:

      Familie hat hier nichts zu sagen, es geht um Theologie mit Gott.
      die Theologie mit Gott. ... aber interessanterweise im Hebräischen docheinige Details, dieinteressant sind, wenn es um das Ebenbild Gottes als Mann und Frau geht.
      Zumindest ist der Geist Gottes weiblich. Gott tröstet wie eine Mutter und der Begriff Barmherzigkeit
      ist ganz eng mit dem Begriff Gebärmutter verwandt.
      Eine schöne Bildsprache ist auch
      ...
      Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
      Hier in Joh.1,18 wird doch Jesus eindeutig als Gott bezeichnet! „der Eingeborene, der Gott ist”! Welche Beweise will man noch mehr? ----> Dies ist die wahre "Theologie mit Gott" !!!Der Christus-Logos war „vor allen Ewigkeiten bereits »ewig im Schosse des Vaters« - "gezeugt, nicht geschaffen!" (Nicänum) und daher ewig und von gleicher Herrlichkeit (Joh.17,5), Macht und Engels-Anbetung wie der Vater!” ----> auch das ist wahre "Theologie mit Gott" !!! ---> klar von der Bibel bezeugt!

      Ja, die Menschheit ist nach dem - „Vorbild” (dieses Wort bezeichnet m.E. es theologisch besser als das Wort „Abbild” , bzw. „zum Bilde Gottes” - auch im Zusammenhang mit dem 2. Gebot - „Kein Bildnis machen!”) der Gottheit geschaffen; diese Gottheit ist, weil »Gott Liebe ist« (1.Joh.4,8.16) daher „mehrpersonlich”!

      Und so kann analog gesagt und verglichen (wobei jeder Vergleich "hinkt"...) werden:

      Gottheit: ..... ----> Der Vater ....................----> Der Heilige Geist/Die Heil.Geistin -----> Der Sohn/Christus
      Menschheit: ----> Der Vater als Mann ...----> Die Mutter als Frau ....................... -----> Das Kind/Sohn - Tochter
      In der Bibel: -----> Adam (= „Mensch”) ..----> Eva (= „Leben”) .............................. -----> Seth/Abel/Kain/Schwestern

      ====> sowie die Nachfahren des Ewigen Sohnes Jesus Christus - des zweiten Adams - Seth, Abel, Kain und ihre Schwestern (die muss es ja gegeben haben, da Kain und Abel und Seth ja ihre Schwestern geheiratet haben müssen, um deren Nachkommen zu zeugen!) „Brüder und Schwestern” waren, genauso sollen im symbol. Sinne die "geistigen Nachfahren" bzw. Nachfolger Jesu Christi auch »Schwestern und Brüder« sein. Sie sind sozusagen „gezeugt”/ „wiedergeboren” / im Glauben „belebt” durch den Heiligen Geist! Und der Hl. Geist führt uns zum Sohn, und der Sohn zum Vater, auf dass »Gott sei alles in allem«!
      Jesus ist nicht der "Sehende"/Angesicht, letzteres ist der "Vater".

      Jesus ist wie in Hebr. 1:3. "Ebenbild", "Abglanz", eben der mit Mose verkehrte.

      Das biblische "Bilderverbot" bezieht sich nicht auf körperliche "Gleichnisse" der Gottheit (wie Mohammed lehrte) sondern auf falsche Ideen über die Gottheit.

      In antiken "Götzenbildern" (Apg. 17) steckten falsche menschliche VORSTELLUNGEN über die Götter.

      Daher wies Jesus die drei Versuchungen in der Wüste als falsche Götter/Götzenbilder zurück, obwohl Satan keine Bilder sondern Worte benutzte.
      Im Grunde waren die Worte der Schlange im Paradies "Götzenbilder".