Die Dreieinigkeit Gottes

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    • Senfkorn schrieb:

      Lieber Norbert,

      du schreibst "JHWH, dein Erlöser = Jesus Christus" und in Jesaja 44:24 steht dass JHWH allein ist. Nur einer von euch beiden hat recht! Römer 11,26 sagt gar nichts aus. Retter ist immer allein JHWH das geschieht dann durch Jesus, Es steht:

      Judas 25: dem alleinigen Gott, unserem Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeiten! Amen.
      JHWH bleibt so weiter alleiniger Retter! Deswegen heißt es:

      Joh 5,19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn.

      JHWH, die ewige Gottheit (Elohim plural) sind Drei: allgegenwärtige(r) Geist, allmächtiges Wort, allwissender Vater. (Gen. 1:2.-4.)

      Jesaja 44:42. AUßER diesem/-n JHWH ist KEIN ERLÖSER/SCHÖPFER.

      Judas 25. "allein" jener Gottheit sei Ehre... durch Jesus Christus... KEINE ANDEREN Gottheiten/Elohim (Ex. 20)

      Warum? Weil Gott-Wort sich zum "Menschensohn" machte. (Joh. 1:1.ff.)

      Joh. 5:19. Vater, Sohn und Geist wirken ZUSAMMEN/EINIG (Deut. 6:4.5. "allein" ist falsch übersetzt.),

      im Namen (JHWH) des Vaters, Sohnes und Geistes (Matth. 28:19.20.)
    • freudenboten schrieb:

      JHWH, die ewige Gottheit (Elohim plural) sind Drei: allgegenwärtige(r) Geist, allmächtiges Wort, allwissender Vater. (Gen. 1:2.-4.)
      Widerspricht der hebräischen Sprache, dem Kontext der Bibel. Du hast das biblische Problem, dass Gott auch oft von "ich" oder dem "alleinigen" Gott spricht. Du kannst den Kontext der Bibel nur dann ohne Widersprüche halten, und das ist der Maßstab, wenn du "Elohim" - und danach wird ohnehin im Singular weitergemacht!- als Intensivplural verstehst. Du kannst nicht einfach die hebräische Grammatik leugnen "bis es passt". Paulus hierarchiert Jesus klar unter Gott:



      1Kor 11,3 Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

      Das sagt er nachdem (!) Jesus auferstanden ist.



      Freudenboten schrieb:

      Warum? Weil Gott-Wort sich zum "Menschensohn" machte. (Joh. 1:1.ff.)

      In Johannes 1 kann man Jesus nicht zu Gott machen. Da steht "das Wort war bei Gott". Das bedeutet dann nach deiner Logik, dass Jesus neben Gott ein weiterer Gott ist, das ist Dualismus. Widerspricht der Bibel.


      Dass das Wort Fleisch wird bedeutet nur dass Gott in Christus ist, nie aber dass Jesus der Vater ist. Es steht:



      Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.


      Joh 8,38 Ich rede, was ich bei dem Vater gesehen habe; auch ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.

      Somit wird klar, dass Jesus nicht redet sondern Gott selbst, folglich Jesus nie der Logos selbst sein kann. Wer ein bisschen nachdenkt wird nachvollziehen können, dass der Vater nicht der Sohn sein kann weil er eben der VATER ist. Wenn Jesus sagt dass der Vater und er eins sind (10:30) , dann bedeutet das nur:



      joh 5:19 Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn.

      Weiter steht:



      Joh 17:20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, (Römer 10.17) 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.

      Das bedeutet dann dich zu Ende gedacht, dass es unendlich viele Götter gibt, wenn sie nur "eins" sind mit Gott. Theoretisch müsste ich dich dann zwingend anbeten sobald du eins bist mit Jesus und dem Vater. Möchtest du das ich dich irgendwann anbete?


      freudenboten schrieb:

      im Namen (JHWH) des Vaters, Sohnes und Geistes (Matth. 28:19.20.)
      Das ist kein Argument!
    • Senfkorn schrieb:

      freudenboten schrieb:

      JHWH, die ewige Gottheit (Elohim plural) sind Drei: allgegenwärtige(r) Geist, allmächtiges Wort, allwissender Vater. (Gen. 1:2.-4.)
      Widerspricht der hebräischen Sprache, dem Kontext der Bibel. Du hast das biblische Problem, dass Gott auch oft von "ich" oder dem "alleinigen" Gott spricht. Du kannst den Kontext der Bibel nur dann ohne Widersprüche halten, und das ist der Maßstab, wenn du "Elohim" - und danach wird ohnehin im Singular weitergemacht!- als Intensivplural verstehst. Du kannst nicht einfach die hebräische Grammatik leugnen "bis es passt". Paulus hierarchiert Jesus klar unter Gott:


      1Kor 11,3 Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.
      Das sagt er nachdem (!) Jesus auferstanden ist.



      Freudenboten schrieb:

      Warum? Weil Gott-Wort sich zum "Menschensohn" machte. (Joh. 1:1.ff.)
      In Johannes 1 kann man Jesus nicht zu Gott machen. Da steht "das Wort war bei Gott". Das bedeutet dann nach deiner Logik, dass Jesus neben Gott ein weiterer Gott ist, das ist Dualismus. Widerspricht der Bibel.


      Dass das Wort Fleisch wird bedeutet nur dass Gott in Christus ist, nie aber dass Jesus der Vater ist. Es steht:



      Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.
      Joh 8,38 Ich rede, was ich bei dem Vater gesehen habe; auch ihr nun tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.
      Somit wird klar, dass Jesus nicht redet sondern Gott selbst, folglich Jesus nie der Logos selbst sein kann. Wer ein bisschen nachdenkt wird nachvollziehen können, dass der Vater nicht der Sohn sein kann weil er eben der VATER ist. Wenn Jesus sagt dass der Vater und er eins sind (10:30) , dann bedeutet das nur:



      joh 5:19 Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn.
      Weiter steht:



      Joh 17:20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, (Römer 10.17) 21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.
      Das bedeutet dann dich zu Ende gedacht, dass es unendlich viele Götter gibt, wenn sie nur "eins" sind mit Gott. Theoretisch müsste ich dich dann zwingend anbeten sobald du eins bist mit Jesus und dem Vater. Möchtest du das ich dich irgendwann anbete?


      freudenboten schrieb:

      im Namen (JHWH) des Vaters, Sohnes und Geistes (Matth. 28:19.20.)
      Das ist kein Argument!
      Genesis 1:2.-4. Dreimal Elohim

      In Johannes 1 ist "Logos" der "Allmächtige" in Elohim (pural), er wurde Menschensohn.

      1. Johannes 2:18.ff../1. Joh. 4:1.ff./5:10./2. Joh. 7.

      Dazu gehören auch die jüdischen Monotheisten und die Mohammedaner!
    • Bogi111 schrieb:

      Senfkorn schrieb:

      Ich bin Christ, ich glaube an die "verfälschte" Bibel
      Auch in der verfälschten Bibel kann man die Liebe Gottes und Jesus unseren Retter erkennen.Nur an dieser Liebe wird unser Glaube gemessen....
      Lieber Bogi,

      ich glaube nicht dass die Bibel verfälscht ist, sondern die Muslime hier falsch liegen. Deswegen habe ich das in Anführungsstrichen geschrieben.
    • freudenboten schrieb:

      Genesis 1:2.-4. Dreimal Elohim

      In Johannes 1 ist "Logos" der "Allmächtige" in Elohim (pural), er wurde Menschensohn.
      Du wiederholst deine Argumente. Warum schreibst du:

      im Namen (JHWH) des Vaters, Sohnes und Geistes (Matth. 28:19.20.)
      Was willst du damit aussagen? Dass es drei einige Götter sind? Das ist nur konstruiert. Wenn ich auf dem Bürgersteig auf Autos zeige, bedeutet es dann dass ich diese Autos auch automatisch besitze? Eher nicht oder? Du musst das schon schlüssig begründen. Tertullian beispielsweise schreibt auch von einer Trinität meint damit aber gar nicht 3 gleiche Götter. Wenn du Geist Sohn und Vater zu "einigen" Göttern machst, musst du zwingend jeden (!) zum Gott erheben der nach Joh 17:20 eins mit Vater und Sohn ist. Du kannst nicht einfach einen Teil des Evangeliums nehmen und den Rest unter den Teppich kehren.

      Wenn Jesus der Logos (das Wort) wird nach Johannes 1, dann hast du automatisch 2 Götter. Das ist Polytheismus. Zudem du dann den Sohn im weiteren Verlauf hinter den Rücken wirfst, der klar sagt dass der Vater im Sohn wirkt, den Logos vom Vater bekommt und weitergibt. Die Verse sind oben. Deswegen steht:


      Joh 12:44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat
    • Ich wiederhole nur, was die Bibel, das Evangelium sagt.

      Hast Du die Johannesbriefe s. o. gelesen und verstanden?

      Wer ist Deiner Meinung nach ein "Antichrist"? Was lehrt die Gnosis über die Gottheit?

      Wie lautet das Evangelium?

      Was bedeuten Vater, Sohn und Geist, die den gemeinsamen Namen JHWH/EWIG tragen (Matth. 28)?
    • Senfkorn schrieb:

      Was willst du damit aussagen? Dass es drei einige Götter sind? Das ist nur konstruiert. Wenn ich auf dem Bürgersteig auf Autos zeige, bedeutet es dann dass ich diese Autos auch automatisch besitze?
      Lieber Senftkorn,Deine Argumente in Ehre. Was bedeutet das Wort Gott? Satan ist doch auch ein Gott oder?

      An den Gott an den ich Glaube ist es der,der Liebe ist und Himmel und Erde geschaffen hat.

      Uns zu seinem Ebenbild schuf! Was heißt das? Satan ist auch nach seinem Ebenbild geschaffen worden.

      Hat es nun mit Macht zu tun oder der Freiheit der Liebe, wie sich Vater ,Sohn und der HL Geist darstellen und handeln?

      Wie Mann und Frau sich das Menschsein einrichten und nach ihren Gaben und Unterschieden leben und lieben.

      Argumentieren wir Geistig oder Geistlich?
    • Lieber Bogi,

      das Wort Gott musst du mit dem Gebrauch in der Originalsprache abgleichen. Weiter musst du zusätzlich schauen wie dieses übersetzte griechische Wort im Hebräischen angewandt wird bezüglich des AT. Du kannst Jesus gerne Gott nennen, auch Moses wird Gott genannt. Der Gott ganz oben wird aber "Gott der Götter" "Herr der Herren" genannt. Weiter wirst du im AT finden, dass Gott der Vater sich immer von allem abhebt als alleiniger Gott. Schau in diesem Zusammenhang auf Psalm 82, den Jesus in Joh 10:34 gegen den auflehnerischen Teil der Juden benutzt, die meinen (!) dass Jesus sich zu Gott macht.

      Ja! Natürlich! Wir sind nach Gottes Ebenbild geschaffen, und wir sollen auch Gott nachahmen, es steht:


      Eph 5,1 Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder

      Wir sollen dem Sohn nach gleichförmig werden:

      “Denn welche er zuvor erkannt hat, die hat er auch zuvor bestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig [zu sein], damit er [der] Erstgeborene sei unter vielen Brüdern” (Römer 8,29)

      Wir sollen zum Haupt Christi wachsen:





      Lasst uns wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4,15)
      Das bedeutet, dass wir als Gläubige dazu angehalten sind als höchstes Ziel im Sohn aufzugehen, unser Kreuz aufzunehmen. Nicht alle aber sind stark genug dafür, deswegen gibt es stärkere Glieder am Leib der Gemeinde wie auch Schwächere. Gerade aber die Schwächeren sind wichtig, denn es steht:


      2. Kor 12: 9 Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft wird in der Schwachheit vollendet. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. 10 Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

      Deswegen steht:

      Das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft. (1. Korinther 4,20)
    • Psalm 82:6. "Ihr seid Götter" ist poetisch!!!

      Denn die genannten "Götter" sind sterbliche Menschen, so wie Lukas 3:38. Adam als "Sohn Gottes" im Sinne von BILD Gottes gilt (Gen. 1:26.ff.).

      Wenn Jesus als Sohn Adams schon "Sohn Gottes"/Bild Gottes ist, so ist er es UM SO MEHR aufgrund seiner PRÄEXISTENZ als "Wort/Logos" Joh. 1:1.

      Philipperbrief 2:6.ff.

      "... der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod..."
    • freudenboten schrieb:

      Denn die genannten "Götter" sind sterbliche Menschen,
      Das hast du sehr gut erkannt! Denk mal weiter bis zu Jesus ;)

      freudenboten schrieb:

      Wenn Jesus als Sohn Adams schon "Sohn Gottes"/Bild Gottes ist, so ist er es UM SO MEHR aufgrund seiner PRÄEXISTENZ als "Wort/Logos" Joh. 1:1I
      In der Bibel steht aber nirgends "UM SO MEHR" das sind Erfindungen ;)

      Präexistenz ist umstritten spielt hier auch keine Rolle.

      "Wort/Logos" in Joh 1:1 hat mit diesem Sachverhalt nichts zutun.

      Jesus schmettert mit Psalm 82 ganz klar den auflehnerischen Teil der Juden ab, die ihm vorwerfen sich zu Gott zu machen. Es steht ja, das die Juden ihn nicht erkannten wie auch dem NT nach ihn "aus Neid" umbrachten "ohne Ursache". Damit wird im Umkehrschluss klar, dass Jesus sich nie selbst zu Gott machte, wohl aber "dass die ganze Fülle Gottes" in Jesus war.

      Zu Philipper 2:6

      "... der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.

      In der Gestalt Gottes heißt nicht, dass Jesus Gott selbst ist. Wir wissen alle dass Gott in Jesus ist, deswegen ist der Vers kein Argument.
    • Nochmal zum Wort/Logos in Joh 1

      Dort steht dass das Wort Gott war wie auch bei Gott (Gott und Wort = 2!). Wenn man das Wort von Gott trennt, indem man Jesus zum Wort macht, bekommt man 2 Götter. Das ist Polytheismus. Trinität sowieso nicht.

      Weiter steht, dass das Wort Fleisch wird. Da uns allen klar ist, dass Jesus nicht aus Buchstaben besteht sondern ein Mensch ist, muss man im ganzen Johannesevangelium schauen, was der Logos genau ist wie er erklärt wird und siehe da, es steht mehrfach dass das Wort (logos) Jesu, nicht von ihm kommt, sondern der Vater sie ihm gibt. Damit wird klar, dass das Wort des Vaters ist, nicht von Jesus.

      Jesus ist nicht das Wort, wohl aber ist das Wort im Fleisch (im übertragenden Sinne), damit ist gemeint dass Gott Jesus den Logos vermittelt.
    • Genesis 1:2.-4. sind DREIMAL Elohim:

      der allgegenwärtige "Geist" (Psalm 139:1.-7.)
      das allmächtige "Wort"/wurde "Menschensohn" im NT (Psalm 33:9.)
      der allsehende "Vater" (Gen. 16:13.)

      In Deut. 6:4. ("allein" ist falsch/rabbinisch) gelten die Drei als ZUSAMMEN EINIG

      Wortwurzel "Echad" = einig, ähnlich wie "jachad" = zusammen.

      "Einzeln/Einzig" wäre "jachid" (hiphil) (Gen. 22:2.) oder "lebad" "für sich".

      Das ist das Glaubensbekenntnis der ersten Christen:

      Jesus von Nazareth ist der Messias und der "Fels" (1. Kor. 10:4.) JHWH, der sich Mose offenbarte.

      In der Schöpfung wirkte er ausführend ZUSAMMEN mit Geist und Vater.

      In seiner Menschwerdung ordnete sich der Allmächtige UNTER.

      Und da des ewigen allwissenden Vaters Worte nicht "Fleisch werden", ist es der ewige allmächtige "Sohn", der dies tut.

      Das ist KEIN TRITHEISMUS sondern "Majestät" = EINIGKEIT!

      Die Verwendung des Vater-Begriffes durch die Bibel und Jesus setzt eine "Wir" - Majestät (Gen. 1:26.) in der mosaischen Gottes-Offenbarung voraus.
      Monotheismus entstammt nicht der Torah sondern der persisch-griechischen Philosophie.
      Er ist ein widersprüchliches ideologisches Gedanken-Konstrukt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von freudenboten ()

    • freudenboten schrieb:

      Genesis 1:2.-4. sind DREIMAL Elohim
      Auch da wird der Intensivplural genutzt. Ferner ich dein Spiel mal weiter spiele. Elohim sind erst mal mindestens 3 Götter. Das ist Polytheismus. Du leugnest damit die ganze hebräische Bibel.
      Kein Jude und auch alle Christen (außer dir) werden das anerkennen. Zudem hast du noch Psalm 82. Alle die "Söhne des Höchsten" sind, werden automatisch auch alle Gott der Vater. Du hast dann tausende / millionen Götter und du wirst mit dem Anbeten nicht nachkommen können.


      "(Psalm 139:1.-7.)" sagt gar nichts aus in Bezug zu heiligem Geist als Gott

      " (Psalm 33:9.)" da geht es um JHWH, nicht Jesus.
      "In Deut. 6:4. ("allein" ist falsch/rabbinisch) gelten die Drei als ZUSAMMEN EINIG"

      Jesus war Jude. Echad erlaubt nicht die Bedeutung von "einig". Du hast bisher keinen Beleg dazu bringen können. Keine einzige Übersetzung wird das anerkennen. Kein Wörterbuch das bestätigen.

      Du leugnest den Intensivplural, der in jedem Grammatikbuch verzeichnet ist.

      JHWH sagt mehrfach dass Er "ALLEIN" ist, "KEINER SONST", Er fragt sogar "WER WAR BEI MIR?" Es steht:

      2. Mose 20, 2-3 Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
      Spätestens hier haben alle anderen Götter ausgedient. Wenn du Jesus zu Gott dem Vater machst, werden alle anderen die in Jesus sind, auch zu Gott. Ich dürfte / müsste dann alle als Gott anbeten, die "einer in Christus" sind.

      Wir sollen wie Jesus werden, es steht:


      Denn die ER [GOTT] vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
      (Röm 8,29)


      Lukas 6:40Der Jünger ist nicht über seinen Meister; wenn der Jünger ist wie sein Meister, so ist er vollkommen.


      Joh 1411-:12: Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist! Wenn aber nicht, dann glaubt wenigstens aufgrund dessen, was ich getan habe!Ja, ich versichere euch: Wer mir vertraut und glaubt, wird auch solche Dinge tun, ja sogar noch größere Taten vollbringen. Denn ich gehe zum Vater


      Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn EINER ist euer Vater, nämlich der im Himmel. Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus.
      (Matth 23,10)


      Röm 3,30a Denn Gott ist einer.

      Jak 2,19 Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern.

      Joh 17:3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den ALLEIN wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

      1. Korinther 11:3 Nun möchte ich aber, dass ihr auch Folgendes wisst: Christus ist das Oberhaupt jedes Mannes, der Mann das Oberhaupt der Frau und Gott das Oberhaupt von Christus.


      Majestätsplural:

      Pluralis excellentiae

      In der hebräischen Grammatik findet sich vielfach der Plural zum Zwecke der Betonung von Größe oder Bedeutung einer Person oder eines Objektes. Dieser Fall, der den Pluralis Majestatis mit einschließt, wird als Pluralis excellentiae bezeichnet.


      Es gibt Probleme bei Bibelserver.de, deswegen konnte ich nicht so gut zitieren wie ich wollte.
    • Senfkorn schrieb:

      Jesus ist nicht das Wort, wohl aber ist das Wort im Fleisch (im übertragenden Sinne), damit ist gemeint dass Gott Jesus den Logos vermittelt.
      Lieber Senfkorn, warum ist die, oder eine gewisse Hirarchie immer wieder nötig zwischen Vater und Sohn zu betonen.

      Liebe ist dienen und ehren! Deshalb hat Jesus den Jüngern die Füße gewaschen.

      Weil es im Gebot steht,du sollst Vater und Mutter ehren,deshalb ehrt Jesus den Vater.

      Aber sie handeln alle in einem Geist und ziehen am gleichen Strang. Und genau dafür hat Jesus gebetet!

      Genau das ist unser Auftrag und Botschaft.
      Denn nur in dieser "Nestwärme" der Gemeinde können wir uns heiligen. unter Hilfe des HL Geistes.
    • Lieber Bogi,

      so einfach ist das nicht. Schaltest du Jesus mit Gott gleich, wird die Ehre beiden zuteil. Im Evangelium aber steht:

      .
      Joh 7,18 Wer von sich aus spricht, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig und in ihm ist keine Ungerechtigkeit
      Gott ist also der Bezugspunkt. Es geht dabei nicht einfach um Hierarchie.
    • Senfkorn schrieb:

      so einfach ist das nicht. Schaltest du Jesus mit Gott gleich, wird die Ehre beiden zuteil. Im Evangelium aber steht:
      Und doch sagt der Vater vor Jesus Tod über seinen Sohn!
      Matthaeus 3
      16Und da Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser; und siehe, da tat sich der Himmel auf Über ihm.

      Und er sah den Geist Gottes gleich als eine Taube herabfahren und über ihn kommen.

      17Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.