Die Dreieinigkeit Gottes

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      hnitschke schrieb:

      d es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet. Matthäus 10.20Du behauptest, Jesus sei anfangslos ewig wie der Vater und damit auch selber Gott. Abgesehen davon, dass Letzteres Gotteslästerung ist: wo sind die Bibelstellen über Jesu anfangslose Ewigkeit??
      Die dazugehörigen Bibelstellen, die nachweisen dass Jesus Christus anfangslos und kein geschaffenes Geschöpf ist, habe ich hier schon zur Genüge gebracht!Sie werden nur nicht zur Kenntnis genommen, bzw. nicht wörtlich, es wird mit anderen Übersetzungsmöglichkeiten argumentiert oder die Stellen werden schlicht ignoriert...
      Lieber Norbert
      Gottes Geist in und aus dem Menschensohn Jesus von Nazareth ist anfangslos und endlos. Jesus hat die Welt (der Finsternis) überwunden(wir auch, wenn wir wahrhaftig Jesus Christus nachfolgen, also umsetzen was Gott durch ihn lehrte, statt ihn nur anzuhimmeln)und schuf mit der Kraft Gottes Geistes in sich, die Welt (des Lichts)
      Jesus kam als Licht vom Vater des Lichts.Du scheinst auch klare Bibelstellen von mir zu ignorieren,

      wobei Jesus seine Jünger beruhigen will, indem er ihnen erklärt, dass wenn sie in Bedrängnis geraten würden des Vaters Geist durch sie reden würden.

      Bibelstelle

      Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet. [url='http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/10/#20']Matthäus 10.20[/url]


      also, wenn Jesus sagt, vor Abraham bin ich, oder ich bin das Alpha und das Omega, dann ist es nicht der Mensch Jesus sondern spricht des Vaters Geist durch den Mund seines Sohnes. Gott ist ja unsichtbar, Gott ist Geist und niemand hat Gott je gesehen. Doch sein Sohn machte seinen Willen auf Erden bekannt. Und wer den Willen des Vaters im Himmel tut, der ist Jesus Bruder und Schwester, kommt in den Himmel. Somit ist es wohl sehr sehr wichtig, zu lesen was Jesus Christus lehrte und das voll Liebe und innerer Überzeugung umzusetzen, damit man auch EINS wird mit IHM und dem einigen Gott, was uns jedoch ebenfalls nicht zu Gott (Jesus:der Vater und ich sind EINS) macht sondern zu Söhnen und Töchtern, zu denen der allein wahre Gott, der Vater im Himmel letztendlich sagen kann

      Bibelstelle

      Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. [url='http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/markus/1/#11']Markus 1.11[/url]


      Dieser einige Gott gab Jesus auch ein,was er der Menschheit, vorab den bislang "Verlorenen Schafen des Hauses Israel" mitteilen wollte:


      Bibelstelle

      Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. [url='http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/7/#16']Johannes 7.16[/url]

      Bibelstelle

      Ich habe viel von euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehört habe, das rede ich vor der Welt. [url='http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/8/#26']Johannes 8.26[/url]


      Hier kommt klar aus Christi Mund, wer mit dem Wahrhaftigen in 1. Joh. 5.20 gemeint ist, also wie es Johannes verstand und ich ebenfalls. Der Wahrhaftige Gott war in Jesus und wir mit IHM im Wahrhaftigen, wenn wir uns aufmachen, den allenfalls sündigen Menschen auszuziehen, abgekehrt sind von jedwelchen Boshaftigkeiten (verleumden, stehlen, hintergehen, usw) um so eine neue Kreatur in Christus zu werden, also nurmehr Liebe leben, damit Gott der Liebe ist, immer mehr Macht auf Erden bekommt, sein Geist uns zu gottgefälligen Werken führen kann und so der Teufel (das Böse) immer weniger Machtanteile hat, weil immer mehr Christen ihm den Gehorsam lächelnd verweigern.

      Wenn wir EINS sind mit Jesus und Gott,wie der Sohn EINS war mit dem Vater, dann sind wir ja auch keine gottgewordene Menschen, wie Jesus auch nicht. Jesus war wahrer Mensch vom einzig wahren Gott gesandt.

      > Ich und der Vater sind eins. Johannes 10.30

      > auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. Johannes 17.21
      > Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit,die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, Johannes 17.22

      >Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir. Johannes 17.11

      Das eigentliche Ziel des Vaters im Himmel, als er seinen Sohn sandte (Johannes 3.16) war ja offensichtlich jenes, um dessen Willen auf Erden zu verbreiten, deren beherzte und konsequente Umsetzung (Jesus Evangelium das leider Gottes verdreht wurde) zur Ausbreitung Gottes Reiches des Friedens und der Liebe beitragen würde.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • Leute,

      nach fast 170 Seiten bzw. über 3333 Beiträgen hier macht es wirklich Sinn, langsam einen Cut zu setzen. Wir bewegen uns oft nur noch im Kreise und das Wiederholte wird wieder wiederholt und wiederholt...

      Sinn macht es, dass man aus dem hier gewonnenen Wissen neue Threads erstellt, die sehr spezielle Teilbereiche des Themas "Gottheit" bzw. der Natur Jesu angehen sollten.

      Danke euch. Hier wird geschlossen. :)
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • redakt. Hinweis:

      Meine 2 Post weiter oben (Jesus ist nicht Gott) stammen ursprünglch aus dem Thread Offenbarung 1 - Jesus Christus der allmächtige Gott.? und wurden vom Admin im OT-Thread (zwischen)gelagert.

      @Bogi
      Die Antwort, wer Jesus- wenn nicht Gott - denn sonst ist, ist einfach: Gottes Sohn.
      Und gerade die Hinweise auf den Hohepriester unterstreichen, dass Jesus nicht Gott ist, sondern als der Gotessohn z.B. der Hohepriester. Aufgabe von Hohepriestern war/ist es, Gott zu dienen (dient etwa ein Gott dem anderen?).
      Wer Jesus als Erlöser und einzigen Weg zu Gott bezeugt, sich aber gegen Jesu "Vergottung" wehrt, ist besimmmt nicht der Anichhrist, sondern nimmt Jesus beim Wort

      @Norbert
      Wenn die ZJ den Umstand, dass Jesus nicht Gott ist, ua. daran festmachen, dass er selber den Vater als größer preist, dann haben sie recht. Man kann das nicht mit dem Hinweis aus der Welt schaffen, er habe das ja nur als Mensch gesagt - zumal man gleichzeitig behauptet, er sei auch als Mensch Gott. Das ist ein Widerspruch in sich.
      Du solltest m.E. Pfingstrosens Schriftstellen nicht allein auf Jesu Wiederkommen beziehen, sondern auch die strikte Trennung beachten: hier der Vater (der allein der wahre Gott ist) - dort der Sohn., und noch ist es eben nicht so, dass der Sohn ihm alles an (Voll-)Macht zurückgibt und Gott alles in allem ist.
      Ich verstehe nicht, warum du Jesu Wunder und seine Sündenvergebungen als Beweis ansiehst, dass er Gott sei, weil nur Gott das könne. Ich kann es nicht mehr zählen, wie oft darauf hingewiesen wurde, dass Jesus von Gott alle Vollmacht erhielt und in diesem Rahmen natürlich auch Wunder wirken und Sünden vergeben kann, so, wie er (und nicht Gott) am Kreuz die Sünden der Welt auf sich nahm.

      Und schon sind wir wieder mitten im Dreieinigkeitsthema.
      Um es aber nicht gänzlich breitzutreten, habe ich mich in der Antwort auf Bogi und dich kurz gefasst.
      Kommt jetzt noch ein Thread über den Antichrist? (ich dachte immer, das sei eine einzelne Person und nicht eine Vielzahl, die z.B. lehren, Jesus sei nicht Gott)

      Gute Nacht
    • hnitschke schrieb:

      @Norbert

      Kommt jetzt noch ein Thread über den Antichrist? (ich dachte immer, das sei eine einzelne Person und nicht eine Vielzahl, die z.B. lehren, Jesus sei nicht Gott)
      Hoffnung für Alle - Bibelübersetzung:
      1Joh 2,18 Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind von Christus, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht.

      D e r letzte Antichrist als 8. Weltherrscher und Welt-Diktator wird erst („zu dieser Zeit”) noch auftreten müssen, sobald die Gemeinde Jesu entrückt sein wird (Die Entrückung wird die nächste noch nicht erfüllte Prophezeiung sein, die sehr bald stattfinden wird!) Doch vorher sind - wie uns 1.Joh.2,18d) sagt - „schon viele Antichristen aufgetreten” ! ---> siehe meinen Beitrag im Blog hierzu! ----> DIE VORLÄUFER DES ANTICHRISTS
    • Hast schon recht, Norbert - ok, nicht nur EIN Antichrist (der mit der Zahl 666), sondern alle, die lehren, dass Jesus nicht Gottes Sohn ist oder sich selber als ihn ausgeben.

      Zu lehren, dass Jesus Gott ist, würde also einen Antichristen kennhzeichnen, wenn er gleihzeitig Jesu Gottessohnschaft leugnet. Das tun die Trinitarier nicht.. Dass sie nach Meinung der Antitrinitarier dennoch falsche Lehren über Jesus verbreiten oder glauben, ist ernst genug - sofern die Gegner des Dogmas recht haben. Aber das wäre ein anderes Thema, das bekanntlich in anderen Threads näher behandelt wird (auch meine beiden Posts weiter oben, wonach Jesus nicht Gott ist., sind nur als Notlösung vorübergehend im OT-Thread).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hnitschke ()

    • @Jacob der Suchende
      neuer Thread "Widerlegung der liste, die begründet, warum Jesus = JHWh ist" ist in den Top 25.
      Die identischen beiden posts im OT-Thread können gelöscht werden.

      Allerdings war die ursprünglche Platzierung in Offenbarung 1- Jesus Christus der allmächtige Gott?
      m.E. auch nicht ganz verkehrt.
    • Antichristliche Gruppierungen...

      hnitschke schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      hnitschke schrieb:

      - sofern die Gegner des Dogmas recht haben.
      ... das ist hier die Frage...! Quasi die »Gretchenfrage«...!
      Vorsicht, Norbert! Wo Gretchen ist, ist Mephisto nicht weit...
      Aber immerhin leugnet ihr Jesu Gottessohnschaft nicht. Das lässt hoffen ...
      ;)
      Nun, jetzt ist halt die Frage, wer ist Mephisto(phelus)? Der Antitrinitarier oder der Dreieinigkeitsbefürworter?

      Lieber Hajo, es dürfte Dich nicht verwundern, wenn ich heute - gerade am Festtag TRINITATIS - also am Dreieinigkeitsfest ! - sagen werde, dass ich hierfür den ersteren halte...

      Es stellt sich die Frage ob denn nicht in Wirklichkeit die Arianisten (= Antitrinitarier) in Wirklichkeit die Gottessohnschaft Jesu leugnen, wenn sie
      • a) die Ewigkeit (= Anfangslosigkeit!) des Gottessohnes leugnen! (---> siehe Sprüche 8,22f. - Lutherübersetzung)
      • b) die Gottheit und Gottgleichheit des Gottessohnes leugnen (die sich für mich biblisch belegbar aus Philipper 2,6 ergibt!)!
      • c) die Anbetung des Gottessohnes (---> siehe Matthäus 2,11) ablehnen!
      • d) abstreiten dass »Gott in Christus« (---> siehe 2.Korinther 5,19) war!
      Alle Gruppierungen, die diese 4 Punkte a) bis d) vertreten, wie z.B. die Wachturm-Organisation der Zeugen Jehovas kann man getrost als antichristlich im Sinne von 2.Johannes 7-9 / 1.Johannes 2,18 bezeichnen!
    • Lieber Norbert,
      dein vorleztes Post ist leider derart daneben, dass ich auf solche Feststellungen oder Untertellungen wie die, die Antitrinitarier seien der Antichrist, weil in Wirklichkeit (ausgerehnet) sie die Gottessohnschaft leugneten, nicht eingehe.

      Nur eins: ICH bezichtige umgekehr die Trinitarier NICHT, Antichristen zu sein. Ihr glaubt ja an dieses Dogma mit seinen ausgeklügelten Auslegungen - leider nicht im Sinne vpn gutgläubig, sondern von schlechtgläübig.

      Allerdings fürchte ich, dass diejenigen Dogmatiker, die genau wissen, wie falsch und absurd diese Lehre ist, und sie trotzdem lehren und praktizieren, einmal ernsthafte Probleme im Gericht bekommen. Was die übrigen vielen Dogmatiker dann betrifft: Wir alle, auch die Dogmengegner, können nur darauf hoffen, dann einem gnädigen Richter gegenüberzustehen (Jesus wird richten, aber sicher im Sinne Gottes, seines Vaters, der er weder selber ist noch war)

      Warten wirs ab

      Es grüßt
      Hajo

      p.s. Danke für die PN. Ich habe nun den Schlussteil deiner Argumente doch noch kommeniert, vgl. Teile 3 und 4 nebst Glossar in dem Thread "Kommentare: Liste, die begründet ..." Sie wird wohl bald aus den Top-25 abwandern, das Gegengewicht war mir trotzdem die Mühe wert."
    • Norbert Chmelar schrieb:


      Hallo HGP!
      Wenn Du ernsthaft an Argumenten was die trinitarische Sicht betrift, interessiert bist, empfehle ich Dir das Thema über die DREIEINIGKEIT. Das sind aber mehr als 165 Seiten! Wird also seine Zeit dauern, bis Du alles durchgelesen hast. Aber dann hast Du so gut wie alle Argumente pro und contra hierzu!
      Viel Freude beim Studieren!

      PS: Wer wissen will ob die Trinitätslehre der Wahrheit entspricht, der sollte um den Heiligen Geist bitten! Denn wie sagte Jesus : „Wenn aber jener der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit führen” (Joh 16,13)

      Danke für das Angebot. 165 Seiten sind wohl etwas zu viel auf einmal ;o) Vor allem, da bei derartigen Diskussionen üblicherweise sehr viel "Leerlauf" zwischen den Argumenten ist, durch den man sich durchquälen muss. Bereits beim "Anlesen" fand ich vieles, was für mich nicht überzeugend klingt, daher werde ich mir dieses Mammutwerk nur in kleinen Dosen zumuten.

      Ich fand den Thread, allerdings nicht an der von dir beschriebenen Stelle;o) Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das Thema geschlossen. Weitere Kommentare sind also nicht zulässig?

      Du hattest mir ja netterweise einen Text zum Thema Dreieinigkeit zugesandt. Dieser Text beginnt mit dem Konzil von Nizäa. Das wundert mich. Denn wonach stellst du fest, welche Konzilien du akzeptierst und welche nicht? Die späteren katholischen Konzilien wirst du wohl kaum als maßgebend akzeptieren oder? Auch die antiken Konzilien, die später als falsch verworfen wurden, akzeptierst du ja wohl nicht. Wonach beurteilst du, dass gerade das Konzil von Nizäa maßgebend ist?

      Ist es einfach die Tatsache, dass dieses Konzil etwas lehrt, was du glaubst? Dann würden die Konzilien keine echte Bedeutung haben, da es in Wirklichkeit deine Meinung wäre, die die Konzilien in "maßgeblich" bzw. "unwichtig" sortiert.

      Ist es die allgemeine Akzeptanz des Konzils von Nizäa durch die Kirche, die dich dazu bringt, das Konzil zu akzeptieren? Dann wäre es die Kirche, die maßgebend ist und nicht das Konzil als solches. Und falls es so ist, wieso kannst du dann andere Konzilien missachten? Wenn die Kirche das letzte Wort hat, wie kann man dann die protestantischen Kirchen rechtfertigen, die sich von dieser Kirche getrennt haben?

      Und falls das Konzil von Nizäa nicht maßgeblich ist, wozu führst du es dann an? Sollte man dann nicht gleich mit der Bibel anfangen als dem maßgeblichen Fundament des Glaubens?
    • Lieber HGP03

      die meisten Dreieinigkeitsthreads sind geschlossen.
      Du feindest aber im Thread

      Kommentare: Liste, die bgründet, wrum Jesus=JHWH ist
      (müsste eigentlich heißen: Widerlegung der Liste ..."

      eine Zussammenfassung mit abschließendem Inhaltsregister des Für und Wider. Bei Bedaf kannst du dich dort zu Wort melden. Es fehlt eigentlich dort nur noch das trinitarische Argument, "Elohim" in der Genesis beweise die Trinität. was die Gegner des Dogmas schon damit bestreiten können, dass Elohim - wenn nicht Masjestätsplural - zumindest nichts für die Zahl 3 hergibt

      Es grüßt
      Hajo .
    • Konzil von Nizäa muss man mit der Bibel vergleichen!

      hgp03 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Hallo HGP!
      ...

      PS: Wer wissen will ob die Trinitätslehre der Wahrheit entspricht, der sollte um den Heiligen Geist bitten! Denn wie sagte Jesus : „Wenn aber jener der Geist der Wahrheit kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit führen” (Joh 16,13)
      Du hattest mir ja netterweise einen Text zum Thema Dreieinigkeit zugesandt. Dieser Text beginnt mit dem Konzil von Nizäa. Das wundert mich. Denn wonach stellst du fest, welche Konzilien du akzeptierst und welche nicht? Die späteren katholischen Konzilien wirst du wohl kaum als maßgebend akzeptieren oder? Auch die antiken Konzilien, die später als falsch verworfen wurden, akzeptierst du ja wohl nicht. Wonach beurteilst du, dass gerade das Konzil von Nizäa maßgebend ist?

      Ist es einfach die Tatsache, dass dieses Konzil etwas lehrt, was du glaubst?

      Und falls das Konzil von Nizäa nicht maßgeblich ist, wozu führst du es dann an? Sollte man dann nicht gleich mit der Bibel anfangen als dem maßgeblichen Fundament des Glaubens?
      Hallo HGP!
      Die Frage ist vollauf berechtigt, wonach man das Konzil von Nizäa beurteilen soll! Daher antworte ich folgendermaßen: Das Konzil von Nizäa muss man mit der Bibel vergleichen, um festzustellen, ob sich der Konzilstext mit der Bibel begründen lässt! ---> Das ist auch für alle anderen KONZILIEN entscheidend! Und so kommt man zu der Feststellung, dass alle Konzilien nach 451 n.Chr. Dinge enthalten, die nicht in der Bibel zu finden sind, bzw. der Bibel sogar direkt widersprechen, wie z.B. das II. Konzil von Nicäa von 787 n.Chr. das die Bilderanbetung entgegen dem zweiten der 10 Gebote beschlossen hatte!
      Nun, zum Konzil von Nizäa, das mit den drei weiteren (381 Konstantinopel/ 431 Ephesus / 451 Chalkedon) in meinen Augen biblische Wahrheiten enthält! ---> bitte lese in diesem Zusammenhang auch meine 3 Beiträge im BLOG über die biblische Begründungen des Nizänischen Glaubensbekenntnisses ----> Das Nizänische Glaubensbekenntnis und seine biblischen Begründungen! - Teil 1 + Das Nizänische Glaubensbekenntnis und seine biblischen Begründungen! - Teil 2 + Das Nizänische Glaubensbekenntnis und seine biblischen Begründungen! - Teil 3

      Anbei einige Sätze des Nicänums und der Beleg durch die dazugehörende Bibelstelle:

      „Wir glauben...an den einen Herrn Jesus Christus(Apg.16,31), Gottes eingeborenen Sohn(Joh.1,14.18/Joh. 3,16), aus dem Vater geboren vor aller Zeit(Spr.8,22): Gott von Gott(Kol.2,9/Hebr.1,3), Licht vom Licht(Joh.1,4.9), wahrer Gott(1.Joh.5,20)vom wahren Gott(Joh.17,3), gezeugt(Hebr.1,5/Psalm 2,7), n i c h t geschaffen(Joh.1,1), eines Wesens mit dem Vater(Joh. 10,30); durch ihn ist alles geschaffen.(Joh.1,3.10/Kol.1,16/Hebr.1,2; 11,3/1.Mose 1,3.26/1.Kor.8,6)“

      Damit bezeugt m.E. die Bibel klar die Wahrheit des Nicaenums, dass nämlich Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich ist!“ [Irenäus(140 - 200 n. Chr.)] “Luther: “Ich glaube, dass Jesus Christus wahrhaftiger Gott (siehe 1.Joh.5,20)vom Vater in Ewigkeit geboren(Joh.1,1/Jes.9,5/Hebr.1,8/Joh.17,5/Sprüche 8,22f)und auch wahrhaftiger Mensch(1.Joh.4,2/Matth.1,16.25; 2,1/Luk.2,7.42; 3,23/Gal.4,4)von der Jungfrau Maria geboren, sei mein Herr!“ Dass Jesus Christus = Jahweh ist, d.h. dass der Satz stimmt: JESUS CHRISTUS IST GOTT belegen neben den o.g. fett gedruckten Bibelstellen auch diese folgenden:
      1.) Joh. 20 , 28 : „Thomas sprach zu ihm[Jesus]: << Mein Herr und mein Gott ! >>“
      2.) Kol. 1, 15 : „Er[der Sohn(=Jesus Christus)] ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes
      3.) Phil. 2,5.6 : „ Christus Jesus...,der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein.“

      Auch der HEILIGE GEIST, “der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird“(Nicaenum) ist GOTT! Das belegen 1.Mose 1,1-3.26, wo GOTT VATER(JAHWEH) zu GOTT SOHN und GOTT HEILIGEM GEIST spricht, mit den Worten: “Lasset uns...machen!“ und 1.Kor.2,10-13(„der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. ...So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes[Damit muß ER GOTT sein!].“)und 1.Kor.12,3-6(„...es ist ein Geist. Und es ...ist ein Herr;...aber es ist ein Gott, der da wirket alles in allen.“)und 2.Kor.3,17(„Der Herr ist der Geist;...“)und Joh.4,24(„Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“)

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Du überstrapazierst diesen Thread, lieber Norbert!
      Trotzdem möchte ich dir- im VERHÄLTNIS relativ kurz - hier antworten.
      Deiner ganzen Zahlenkunde sowie dem Plädoyer für ein Dogma nach dm Motto: Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht in jedem Thread setze ich wenige Beispiele (von vielen) entgegen:

      Thomas sagte "Mein Herr und mein Gott", und du verschweigst, dass Jesus ihn sofort mit dem Hinweis korrigierte, er sei Gottes Sohn.

      Gott gleich zu sein bedeutet nicht, Gott zu sein Was soll als Phil 2, 6 beweisen?.

      Paulus auf Malta, Apg 28, 6: "Als sie nun lange gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts Schlimmes widerfuhr, änderten sie ihre Meinung und sagten, er wäre ein Gott"
      (hier steht "theos" = göttlich oder ein Gott. Genau so steht es auch für Jesus in Joh 1,1: "und "theos" war das Wort und deshalb besteht unter Theologen kaum ein Zweifel und wird sogar in Übersetzungen per Fußnote erkklärt, dass das "war Gott" hier bedeutet: war ein Gott (oder göttlich), . im Gegesatz zu "war bei "ho theos" = war bei DEM Gott, dem einzigen Gott)

      Wenn du es anders siehst, wundere ich mich über die Inkonsequenz, nur von einer Trinität zu sprehen statt von einem "Quartet" (mit Paulus) oder Quintett (mit Mose) und mehr. Es ist allerdings absurd zu behaupten, jemand sei als Teil des Ganzen er selbst und zugleich das Ganze. Es geht immer um Gott im absoluten Sinn:
      "Am Anfang war Gott. Und Gott war bei Gott- Und Gott war Gott ... ??????


      Hier im OT-Bereich habe ich mir ja noch nicht den Vesuch der Zurückhaltung auferlegt, aber sollen wir jetzt wirklich hier die ganze Trinitätsgescdhcihe von vorne anfangen? Das neue Mitgllied kann m.E. auch anhand anderer Dreieinigkeitsthreads (u.a. Kommentare: Liste, die bgründet) sich ein Bild machen und sich - so noch nicht erfolgtt - entsprechend entscheiden.

      Es grüßt
      Hajo

      p.s.: Es wäre nett von dir, deine Unterstellung zurückzunehmen, Antitrinitarier (die daran glauben, Jesus sei Gottes Sohn, aber nicht Gott) seien Antichristen, die die Gottessohnschaft Jesuu leugnen. Du hast dich damit - auf deine Weise - in dieselbe Ecke absoluten No-Go's begeben wie jener Mit-Trinitarier, für den der Vater nicht allmächtig ist.
    • Ich glaube, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes!

      hnitschke schrieb:
      1. Thomas sagte "Mein Herr und mein Gott", und du verschweigst, dass Jesus ihn sofort mit dem Hinweis korrigierte, er sei Gottes Sohn.
      2. Gott gleich zu sein bedeutet nicht, Gott zu sein (Warum denn nicht???) Was soll also Phil 2, 6 beweisen?
      3. Es geht immer um Gott im absoluten Sinn: (???)
      4. p.s.: Es wäre nett von dir, deine Unterstellung zurückzunehmen, Antitrinitarier (die daran glauben, Jesus sei Gottes Sohn, aber nicht Gott) seien Antichristen, die die Gottessohnschaft Jesu leugnen.
      5. Du hast dich damit - auf deine Weise - in dieselbe Ecke absoluten No-Go's begeben wie jener Mit-Trinitarier, für den der Vater nicht allmächtig ist.
      Also ich antworte und entgegnete wie folgt:
      1. Das („dass Jesus ihn sofort ... korrigierte”) steht so nicht in der Bibel! Du wirst dich auf Joh.20,31 (“Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes***, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen." - Elberfelder Bibelübersetzung) berufen. Im Sprachschlüssel zur Elberfelder steht zum Wort “Sohn" u.a. folgendes unter RN 5024: hyios = Sohn : »Die Bezeichnung Sohn Gottes (hyios theou) wird nur Jesus beigelegt, um sein inniges Verhältnis und seine wesensmäßige Übereinstimmung mit Gott dem Vater auszudrücken.«
      2. Phil.2,6 sagt, dass Jesus »Gott gleich« ist! Was gibt es da noch herumzunörgeln? Klarer kann biblisch nicht ausgedrückt werden, dass Jesus = Gott ist! Das beweist m.E. Phil.2,6!
      3. Was soll das heißen "Gott im absoluten Sinn"? Auch der DREIEINE GOTT ist Gott im absoluten Sinn!
      4. Gut, ich nehme diese Behauptung zurück, wobei ich meine ich hätte das nicht so apodiktisch gesagt, sondern in Frageform angemerkt, ob diese (Wachturm-Organisation der Zeugen Jehovas) nicht antichristlich sein könnten. Muss nochmals genau nachlesen... Habe soeben nachgelesen und ich habe meinen Beitrag mit "Es stellt sich die Frage ob..." eingeleitet und somit nichts behauptet, was mir von Dir vorgeworfen wurde. _______________________________ *** In der Aussage, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes” stimmen Antitrinitarier und Trinitarier absolut überein! Das habe ich hier im Forum immer gesagt!
      5. Für mich ist und war und bleibt der Vater immer allmächtig! Der Sohn ist es wegen Mt.28,18 aber auch!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Gane MacShowan schrieb:

      Bei Jesus konnte man die Worte Gottes hören, nicht weil er Gott ist, sondern weil er im Auftrag Gottes kam.
      Hallo Gane genau das ist das Problem mit Glauben und Verstehen und der Hirarchie die es bei Gott, so wie wir sozialisiert sind nicht gibt!
      Und eben aus dieser Sichtweise werden wir immer anneinader vorbeireden. Was soll Ein Sohn schon sagen???

      Ich habe auch meinen Vater von dem ich vieles gelernt habe! Aber irgendwann hat mich der Vater mit Vollmacht ausgestattet, weil ich sein Sohn bin!!!
      Und so lange mein Vater lebt werde ich IHN ehren und IHN um seinen Rat fragen,bei Entscheidungen die in meinem Zuständigkeitsbereich liegen.

      Warum ist das so schwer zu verstehen und gerade von den ZJ, so uminterpretiert wird, im Gegensatz zu anderen Christen. Deshalb nennt Ihr Euch auch nicht Christen? Warum bekommt Jesus als Sohn Gottes von Euch nicht die EHRE mit IHM durch den Geist sprechen zu können? Welchen Ruhetag habt Ihr eigentlich?
    • Als „Schaukampf für die Galerie“ sollten wir diese Wiederholngen ausgerechnet im OT-Thread nicht mehr lange fortsetzen, lieber Norbert. Sie mögen für „Neueinsteiger“ ja noch eine Weile erhellend sein, zumal viele Trinitätsthreads geschlossen sind, aber ich hoffe, dass du allmählich aufhörst, immer wieder dasselbe zu sagen. Ich hab langsam keine Lust mehr, immer dasselbe – nur mit wechselnden Nuancen - zu antworten


      Gut, dass du die subtile Unterstellung (was ist es sonst, wenn „sich die Frage sellt...“? Zurückgenommen hast, Norbert. Wenn du nun noch auf solche Abwertungen wie „herumnörgeln“ verzichtest, könnte ich den „alten“ sachlichen Norbert wiedererkennen.

      Ich habe bezüglich einer direkten Korrektur den Thomas mit den Pharisäern verwechselt. Jene hatte JESUS (unter Hinweis auf Ps 82) korrigiert, vgl. Joh 10, 33 – 36:
      „Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
      Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? Wenn er die Götter nennt, zu denen das Wort Gottes geschah - und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden - wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott -,weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?“

      In Joh 20 hingegen erfolgt dieselbe Korrektur nicht durch Jesus (sorry), sondern durch den Apostel Johannes (Vers 31), was beinahe so ist, als habe Jesus selbst Thomas korrigiert. Dieser Thomas hatte in V 28 mit „mein Herr und mein Gott“ NICHT Gott im absoluten Sinngemeint, sondern eine Anrede wie „mein göttlicher Herr“ oder als „Gott“ in der damals gängigen Ehrerbietung gegenüber Herrschern oder anderen Menschen, die z.B. an Gottes Statt handelten. Die Bibel bietet genug Beispiele, und das weißt du. Jesus hat es selbst in Joh 10 bestätigt (s.o.) und das Beispiel von Paulus auf Malta habe ich dir bereits genannt. Aber auf so was gehst du nicht ein, denn zu nahe liegt der Vergleich mit einer Vier- oder Fünfeinigkeit und mehr. Egal: entscheidend ist sowieso nicht, was Thomas sagte, sondern was Jesus immer und immer wieder verkündete: er sei Gottes Sohn (und: der einzige wahre Gott sei der Vater).

      Du nennst Phil 2,6 einen unübertroffen klaren Beweis für die Dreieinigkeit.
      Denn für dich bedeutet „gleich sein“ offenbar „identisch sein“. Zwillinge z.B. können sich gleichen, die gleiche Figur haben, damit aber nicht sie selbst getrennt und zugleich EINER sein. Mit deiner Auslegung von „gleich sein“ (das gilt auch für wesensgleich) verlässt du den Boden jeder korrekten Sprachregelung. Wenn ich das kritisiere, nörgel ich nicht herum, sondern stelle Tatsachen fest.

      Du fragst, was der Hinweis auf „Gott im absoluten Sinn“ bedeutet. Dann muss ich mich wohl klarer ausdrücken. Es ging um meine Antwort zu Joh 1,1. Trinitarier behaupten, die Passage „und Gott war das Wort“ (bzw. „und das Wort war Gott“) bezeichne Jesus, den Logos, als Gott. Sie bestreiten die heutige fast einhellige theologische Meinung, dies bedeute „göttlich“ oder „ein Gott“ in dem von mir gerade beschriebenen damaligen Sinn höchster Ehrerbietung (oder wie auch heute bestimmte Stars für ihre Fans „Gott“ sind). Ergebnis: Trinitarier machen überhaupt keinen Unterschied. Ob da „ho theos“ (DER einzige, wahre, allmächtige Gott – vgl. „und das Wort war bei DEM Gott = „ho theos“) steht oder nur „theos“ = „ein Gott“ oder „göttlich“ (wie bei „und das Wort war Gott = „theos“) - völlig egal, Gott ist Gott – jedenfalls für Trinitarier (genau das hat dein Der-Vater-ist-nicht-allmächtig-trinitarischer Mitstreiter mit deinem Beifall gepostet)! Es gibt für euch also nur Gott im absoluten Sinn, eine andere – relativierende – Version wie bei den „Arianern“ oder wie bei Jesus (s.o. zu Joh 10 / Ps 82) bekommt für euren Tunnelblick nicht infrage. Genau das wollte ich dir vor Augen halten, wenn ich auf die Konsequenz für Joh 1,1 hinwies: „Am Anfang war Gott. Und Gott war bei Gott. Und Gott war Gott“ - Ihr erzeugt damit bestenfalls heillose Konfusion, schlimmstenfalls propagiert ihr – mindestens - ZWEI Götter. Darunter, dem einen (nicht dem einigen) alleinigen Gott die Ehre als Unteilbarer zu erweisen, verstehe ich etwas anderes.

      Du unterstreichst zudem Jesus Machtfülle aufgrund der Vollmacht des Vaters, der ihm „alles zu Füßen“legt, selbst das Jüngste Gericht“, und du glaubst (wie ich auch) außerdem, dass Jesus am Kreuz die Sünden der Welt auf sich nahm – nur um andererseits zu behaupten, WEIL Jesus Sünden vergibt, MÜSSE er Gott sein. Ein Bevollmächtigter mit erloschener oder wirkungsloser Vollmacht?? Ein Vollmachtgeber, dessen Vollmacht sich als Fake erweist??`Mit Verlaub: ist das nicht ein wenig unter deinem Niveau?

      Gute Nacht
    • Was soll ein Sohn schon anderes reden Bogi????
      Hört sich das nur so abfällig an oder meinst du es auch so?
      Und kam Jesus etwa nict im Auftrag seines Vatters" Welcher Anlass zur Kritik beseht darin?

      Auf deine Frage an die ZJ könne gfs. ich die Gegenfrage stllen: Wann hört ihr Athanasianer endlich auf, dem einen und einzigen wahren allmächtigen Gott (der er auch lt. Jesus in Joh 17,3 ist) die ihm als UNTEILBAREM gebührende Ehre VORZUENTHALTEN anstatt den Sohn zu vergoten und ihn ala Prediger von ergänzungsbedürftigen Halbwahrheiten wenn nicht gar als Lügner hinzustellen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hnitschke ()

    • hnitschke schrieb:

      Als „Schaukampf für die Galerie“ sollten wir diese Wiederholngen ausgerechnet im OT-Thread nicht mehr lange fortsetzen, lieber Norbert. Sie mögen für „Neueinsteiger“ ja noch eine Weile erhellend sein, zumal viele Trinitätsthreads geschlossen sind, aber ich hoffe, dass du allmählich aufhörst, immer wieder dasselbe zu sagen. Ich hab langsam keine Lust mehr, immer dasselbe – nur mit wechselnden Nuancen - zu antworten


      ...deshalb schreiben hier viele auch nicht mehr. .... 8|

      .
    • Viel schöner und interessanter fände ich es, wenn es auch mal wieder andere, lebenspraktischerer Themen geben würde. Themen, die sich zweistufig damit beschäftigen: 1. Was sagt der Text wirklich (Prinzipien!) und 2. Wie wende ich ihn praktisch im 21. Jahrhundert an (Beispiele!).
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!