Die Dreieinigkeit Gottes

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  • Nach der "neuen Schöpfung" Jesaja 65/Offenbarung 21 wird Jesus wieder Gott (nur allmächtiger Gott, nicht mehr Mensch) sein alles in allem.
    So wie er war "im Anfang": Zusammen mit dem allgegenwärtigen Geist und dem allwissenden Vater.

    Das "Untertan sein" bezieht sich darauf, dass er die ihm vom Vater übergebene Richtervollmacht wieder zurückgeben wird.

    Das wird erst geschehen, wenn die Erlösung vollendet und das Böse vernichtet sein wird.
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Hallo Renato! Also Gott ist in Christus und Christus ist in Gott! (Joh.14,10/ Joh.17,21) hast Du geschrieben.
    1. Wie sollen wir uns das vorstellen, wenn nicht mit der »Wesenseinheit« von Gott und Christus?!
    2. ----> Durch den Satz aus 1.Joh.5,20(2.+3.Teilsatz kombiniert): „Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott” ===> »Jesus Christus ist der wahrhaftige Gott« wird Christus im Sinne der Wesenseinheit/Wesensgleichheit Gottes auch zu dem »allein wahrer Gott « aus Joh.17,3!

    3. Und dann nimm noch Joh.1,1 und Joh.20,28 hinzu und du wirst erkennen, dass man Gott und den Sohn in ihrer »Wesensgleichheit« nicht trennen kann!


    Noch einmal lieber Norbert. Der Wahrhaftige wirkte in und aus Christus. Wesenseinheit können wir bezüglich den Beiden klar ja auch erreichen, wenn wir Jesus Christus glauben und ihm nachfolgen, seine Lehren umsetzen und auf das von ihm offenbarte Gottverständnis bauen und vertrauen. Also laut Paulus nurmehr im Geiste wandeln, uns wie Kinder des Lichts verhalten, unser Fleisch Jesus zulieben gekreuzigt haben und aufgrund Petrus Anregung uns von aller Bosheit bekehrt haben nurmehr Liebe leben, Gottes Gebote halten, was ja laut Johannes nicht schwer ist. Und Johannes war es auch, der lehrte, dass wer solche Hoffnung auf ihn habe sich reinige wie er rein war. Der Weg zu künftigem sündlosem Leben wird in der Bibel überall als unabdinglich gelehrt um in Christus zu sein, mit ihm im Hause des Vaters im Himmel wohnen zu dürfen. Wer den Willen des Vaters im Himmel tut, den anerkennt Jesus als Bruder, Schwester. und solche kommen in den Himmel, und nicht diejenigen, die Jesus lediglich anhimmeln, zu ihm sagen werden Herr Herr und doch nicht umsetzen was er ans Herz legte.

    Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und hat uns einen Sinn gegeben, daß wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 1. Johannes 5.20Wenn wir dann in ihm sind und eins mit dem Vater, wie er eins war, dann sind wir auch wesensgleich, aber gewisslich deswegen keine Götter sondern gottgefällige, wahre Menschen, Kinder Gottes, an denen Gott Wohlgefallen hat, wie er ja vom Himmel über seinen geistlich erstgezeugten Sohn verlautbaren liess.

    auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. Johannes 17.21

    Was die Wesenseinheit anbelangt: Für mich ist der Wahrhaftige, also der allein wahre Gott, wie Jesus den Vater im Himmel nennt, ausnahmslos so, wie er durch Jesus Christus vollkommen überzeugend als göttlich agierend offenbart wurde. Mein Gottesverständnis richtet sich demzufolge und überhaupt ausnahmslos an jenem von Jesus vorgezeigten Wesen des wahrhaftigen Gottes. Was diesem widerspricht, überzeugt mich jedenfalls nicht bezüglich Göttlichkeit. Wie ist es mit Dir?
  • renato23 schrieb:

    Der Weg zu künftigem sündlosem Leben wird in der Bibel überall als unabdinglich gelehrt um in Christus zu sein, mit ihm im Hause des Vaters im Himmel wohnen zu dürfen.
    Aber das ist - wie es ja Paulus auch im Römerbrief im Kapitel 7 schreibt (Röm.7,14 : "... ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft." und 17+20 : "... sondern die Sünde, die in mir wohnt.")
    - sehr schwer - und leider fallen wir, weil wir Menschen sind, immer wieder in Sünde zurück.
    ===> Wäre daher Christus nicht für unsere Sünden am Kreuz gestorben, müssten wir total verzweifeln!

    ----> daher schreibt Paulus ja - Gott sei Dank! - am Ende des 7. Kapitels im zitierten Römerbrief:

    25 : "Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!

    Also gilt: Mit der Vernunft diene ich dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde."
    4= Anmerkung in der Zürcher Bibel: Der ursprüngliche Text hört wahrscheinlich mit "... durch Christus, unseren Herrn!" auf. "Also gilt ... der Sünde." ist aufgrund sprachlicher und inhaltlicher Merkmale als spätere Ergänzung nicht paulinischer Herkunft zu betrachten.
  • Pfingstrosen schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Somit gibt es auch kein Problem mit 1. Johannes 5:20. "Jesus Christus... ist der wahrhaftige Gott..."
    Wohl aber erst wieder, wenn1Kor 15,28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allem.
    Eph 1,23 welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt.
    Kol 1,17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.

    Oder wie soll ich diese Texte dann verstehen?

    Wenn es dem einzig wahren Gott gefällt aus sich einen für uns sichtbaren "Sohn" sein zu lassen, der auch vor der Menschwerdung schon war und nach Vollendung dieser Erdgeschichte ist Gott wieder alles in allem???, dann haben wir doch nicht vor der Zeit zu behaupten, dass Jesus jetzt schon "der allein wahre" Gott sei.

    Jetzt, in dieser Erdgeschichte sind wir durch und mit Jesus Kinder des Vater-Gottes.
    Es wird ja wohl keiner behaupten, dass wir durch Jesus als Bruder auch Götter wären ;)
    Ich habe schon oft darauf hingewiesen, dass es in der Bibel (bes. Deut. 6:4.) einen "Einheitsbegriff" für die Gottheit gibt, welcher nicht exklusiv (jachid) sondern inklusiv (kollektiv, echad) ist.

    Die Übersetzungen "allein"/"einzig" sind nur bezüglich der Inkarnation des Allmächtigen in Jesus von Nazareth richtig.

    Bezüglich der Gottheit als Ganzes ist immer "einig"/kollektiv/gemeinsam gemeint.

    Ein "Allein"-Gott ist ein Konstrukt Mohammeds. Leider widerspricht der Koran sogar sich selbst, da Allah immer in der "Mehrzahl" spricht!
  • GOTT IST EIN KOLLEKTIV-ORGAN!

    freudenboten schrieb:

    ... dass es in der Bibel (bes. Deut. 6:4.) einen "Einheitsbegriff" für die Gottheit gibt, welcher nicht exklusiv (jachid) sondern inklusiv (kollektiv, echad) ist.
    Bezüglich der Gottheit als Ganzes ist immer "einig"/kollektiv/gemeinsam gemeint.
    Wir lernen also daraus, dass die Gottheit ein "Kollektiv-Organ" ist - eben DER DREIEINE!
  • Der mosaische ewige "Geist-Vater-Sohn" ist historisch früher bekannt worden als das orientalisch-philosophische Konstrukt eines "Monotheismus".

    Nur hat es in der europäischen "Aufklärung" 17./18. Jahrhundert eine Hinwendung der Denker zur orientalischen Philosophie gegeben.

    Die kirchenkritischen Europäer meinten, im außerbiblischen orientalischen Denken etwas "Versäumtes" zu "erkennen".

    "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

    Das war eine gute Forderung. Die Bibel zu verwerfen war allerdings voreilig und dumm.

    Mit der Verwerfung der Bibel erschien der Islam als eine "vernünftigere" Alternative.

    Der Monotheismus ist aber keineswegs vernünftiger als die biblische Einig-Dreiheit und auch nicht vereinbar damit.

    Mittlerweile erkennen wir das intolerante "Gesicht" des Monotheismus.
  • freudenboten schrieb:

    Der mosaische ewige "Geist-Vater-Sohn" ist historisch früher bekannt worden als das orientalisch-philosophische Konstrukt eines "Monotheismus".
    Nur hat es in der europäischen "Aufklärung" 17./18. Jahrhundert eine Hinwendung der Denker zur orientalischen Philosophie gegeben.
    Die kirchenkritischen Europäer meinten, im außerbiblischen orientalischen Denken etwas "Versäumtes" zu "erkennen".
    "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
    Das war eine gute Forderung. Die Bibel zu verwerfen war allerdings voreilig und dumm.
    Mit der Verwerfung der Bibel erschien der Islam als eine "vernünftigere" Alternative.
    Der Monotheismus ist aber keineswegs vernünftiger als die biblische Einig-Dreiheit und auch nicht vereinbar damit.
    Mittlerweile erkennen wir das intolerante "Gesicht" des Monotheismus.
    Wo um alles in der Welt siehst Du eine Wesensgleichheit zwischen dem Gott der Hebräer bei Mose und dem allein wahren Gott, also Monotheismus des Christentums, wo dieser wunderbare, heilende und friedliebende Gott gleich 2 ihm wesensgleiche Botschafter zu den Menschen sandte, von Ihm zu zeugen? Durch Jesus hatte der Vater im Himmel wohl unverkennbar göttlichweise Lehren verkünden lassen und auch entsprechende Wunder. Das konnte dann jedermann hören respektive sehen, verstehen oder begreifen aber nur wer das Herz am rechten Fleck hatte.

    Der Heilige Geist ist die unsichtbare aber im Inneren hörbare Stimme Gottes, wesensgleich mit dem unsichtbaren Vater im Himmel und Jesus seinem erstgezeugten Sohn. Gott ist einer also klarer christlicher Monotheismus, auf Erden vertreten durch zwei mit ihm wesensgleiche Willen-Gottes-Verkünder.

    Hätte sich Mohammed ausschliesslich bezüglich biblischer Geschichten aus dem AT der Bibel bedient, und sich bezüglich Gottesverständnis ausschliesslich an jenem von Jesus Christus orientiert, dann hätte er auch nicht die Steinigung von Ehebrecherinnen von Mose etc. in den Islam übernommen. Gemäss Koran stiess man sich daran, dass man Gott als herkömmlich gezeugt und zeugend darstellte. So als ob Gott ein intimes Verhältnis gehabt hätte. Sure 112 lautet ja meines Wissen. Gott zeugte nicht und wurde nicht gezeugt.

    Was Du unter intolerantem (Gesicht) des Monotheismus verstehst, ist mir echt ein Rätsel. Als jesustreuer Jünger Christi glaube ich natürlich Jesus vollkommen, dass der allein wahre Gott, also der gütige und friedliebende,geduldige, gnadenvolle, versöhnungs- und vergebungsbereite barmherzige Vater (den wir eigentlich ausreichend und überzeugend durch Jesus kennengelernt haben, so auch Jesus Jünger und Apostel in der Bibel wie man gerne nachlesen kann) genau so ist -also wesensgleich- mit Jesus von Nazareth. Und dieser lehrte, dass wer den Nächsten so behandelt, wie er es sich von ihm wünscht, würde das Gesetz und Propheten erfüllen.

    Die biblische Einig-Dreiheit hinkt nämlich dort, wo Jesus Christus nicht ernst genommen wird, dass nur er den Vater kennt und sonst keiner, auch niemand Gott im Himmel je gesehen hat ausser ihm. Man spricht vom Gott der Bibel, vergisst aber, dass früher jedes Land seinen eigenen Gott hatte, und man an den Früchten erkennt, also fleischlich oder geistlich, was für ein Geist in solchen wohnt und von solchen ausgeht.

    Gesegnete Grüsse renato23
    .
  • Norbert Chmelar schrieb:

    freudenboten schrieb:

    ... dass es in der Bibel (bes. Deut. 6:4.) einen "Einheitsbegriff" für die Gottheit gibt, welcher nicht exklusiv (jachid) sondern inklusiv (kollektiv, echad) ist.
    Bezüglich der Gottheit als Ganzes ist immer "einig"/kollektiv/gemeinsam gemeint.
    Wir lernen also daraus, dass die Gottheit ein "Kollektiv-Organ" ist - eben DER DREIEINE!
    Lieber Norbert. beschreibst Du mir bitte mal worin sich der Vater, der Sohn und der Heilige Geist WESENSGLEICH sind? Ich orientiere mich an Jesus Christus Lehren hierüber, weil er selber sagte, dass seine Lehren nicht von ihm persönlich kämen, sondern von dem der ihn gesandt hatte, dies der Welt kund zu tun.

    Ich hatte über längere Zeit das Verhalten Jesus von Nazareth ausgiebig studieren dürfen. Somit bekam ich eine klare unverfälschte "Vorstellung" vom Gott der Christen, dem Vater im Himmel. Dieser sandte ja nebst seinem Sohn auch noch seinen Hl. Geist, damit unter den Jüngern und Nachfolgern die Lehren Gottes durch Christi Mund immer präsent waren. So sollte auch das Abendmahl an Jesus und seine Lehren erinnern, für deren Verbreitung er sein Leben geopfert, sein Blut vergossen hat. Besiegelt wird der Bund mit dem Himmlischen Vater mit Rebensaft und Brot.

    Also, handelte Jesus Christus nach Deinem Empfinden auch wahrhaftig, göttlichweise, geistlich gesinnt, schöpferisch, heilend, verständnisvoll, gerecht, während seiner ca. 3-jährigen Missionszeit, wie ich es empfand?

    Gesegnete Grüsse, renato23
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Wir lernen also daraus, dass die Gottheit ein "Kollektiv-Organ" ist - eben DER DREIEINE!
    Wenn der heilige Geist eine dritte Person sein soll und nicht einfach der Begriff für das einige Handeln in "Geistform" oder im Geist von Vater und Sohn am Menschen, dann sind die Grußformeln der Apostel eigentlich
    ein Affront oder eben ein "Beweis " dass es die extra dritte Person nicht gibt und man das eben so auch nicht ausdrücken soll.

    Der Einige ...Vater und Sohn....ist unangreifbar ein sehr schönes Bild für das , was auch wir sein können...Vater und Kind, und alles Menschen Brüder....einig im Geist, schön wärs.
    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Der Gott des Moses ist zugleich auch der Gott des Jesus von Nazareth!

    renato23 schrieb:

    Lieber Norbert. beschreibst Du mir bitte mal worin sich der Vater, der Sohn und der Heilige Geist WESENSGLEICH sind?
    Lieber renato23! Hier darf ich Dich selbst zitieren: (---> siehe NR. 2937!)

    renato23 schrieb:

    Wo um alles in der Welt siehst Du eine Wesensgleichheit zwischen dem Gott der Hebräer bei Mose und dem allein wahren Gott, also Monotheismus des Christentums, wo dieser wunderbare, heilende und friedliebende Gott gleich 2 ihm wesensgleiche Botschafter zu den Menschen sandte, von Ihm zu zeugen? ...
    Der Heilige Geist ist die unsichtbare aber im Inneren hörbare Stimme Gottes, wesensgleich mit dem unsichtbaren Vater im Himmel und Jesus seinem erstgezeugten Sohn. Gott ist einer also klarer christlicher Monotheismus, auf Erden vertreten durch zwei mit ihm wesensgleiche Willen-Gottes-Verkünder.

    ...

    Als jesustreuer Jünger Christi glaube ich natürlich Jesus vollkommen, dass der allein wahre Gott, also der gütige und friedliebende,geduldige, gnadenvolle, versöhnungs- und vergebungsbereite barmherzige Vater (...) genau so ist -also wesensgleich- mit Jesus von Nazareth.
    Den hervorgehoben + fettmarkierten und unterstrichenen Stellen stimme ich voll und ganz zu! Nichts anderes sagen die Anhänger einer Dreieinigkeitslehre!
    Und natürlich ist der Gott der Hebräer "tupfengleich" der gleiche wie der allein wahre Gott des Christentums, da für die Christen AT und NT eine Einheit bilden und nicht voneinander getrennt werden können. Der Gott des Moses ist zugleich auch der Gott des Jesus von Nazareth! Leider anerkennen die Juden noch nicht das NT - aber sie werden es einst - in nicht mehr ferner Zeit auch annenmen und damit ihren Messias Jehoschua (= Jesus)! ---> Das ist klar vorhergesagt in der Bibel!
  • renato23 schrieb:

    Also, handelte Jesus Christus nach Deinem Empfinden auch wahrhaftig, göttlichweise, geistlich gesinnt, schöpferisch, heilend, verständnisvoll, gerecht, während seiner ca. 3-jährigen Missionszeit, wie ich es empfand?
    Hallo renato23!
    Aber ganz gewiss ist das so!
    Lieber Gruß
    Norbert
  • Norbert Chmelar schrieb:

    renato23 schrieb:

    Lieber Norbert. beschreibst Du mir bitte mal worin sich der Vater, der Sohn und der Heilige Geist WESENSGLEICH sind?
    Lieber renato23! Hier darf ich Dich selbst zitieren: (---> siehe NR. 2937!)Den hervorgehoben + fettmarkierten und unterstrichenen Stellen stimme ich voll und ganz zu! Nichts anderes sagen die Anhänger einer Dreieinigkeitslehre!Und natürlich ist der Gott der Hebräer "tupfengleich" der gleiche wie der allein wahre Gott des Christentums, da für die Christen AT und NT eine Einheit bilden und nicht voneinander getrennt werden können. Der Gott des Moses ist zugleich auch der Gott des Jesus von Nazareth! Leider anerkennen die Juden noch nicht das NT - aber sie werden es einst - in nicht mehr ferner Zeit auch annenmen und damit ihren Messias Jehoschua (= Jesus)! ---> Das ist klar vorhergesagt in der Bibel!
    Na, lieber Norbert. In meiner Jugendzeit galt das AT als die Geschichte rund um das Volk Israel respektive die hebräische Bibel und das NT als die Entstehung des Christentums, die christliche Bibel.

    Der Gott der Hebräer und der Vater im Himmel sind doch sowas von WESENSUNGLEICH, dass dies sogar Dir und den andern auffallen sollte. Jedes Volk hatte früher einen Führer, einen Gott. Der Gott der Hebräer ernannte ja sogar Mose zum Gott.Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich zu einem Gott gesetzt über Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein. 2. Mose 7.1

    Lieber Norbert, Wesensgleicheit bedingt doch eigentlich Übereinstimmung in Sachein der Form der erbrachten Früchte, Einstellung zu Todesstrafe/Opferkult, Verhalten und Wunderwirken, Umgang mit Menschen mit Gebrechen. Da verhält sich doch der Vater Jesus vollkommen anders als der Gott der Hebräer. Also das ist doch unbestritten. Wenn dem nicht so gewesen wäre, wieso liebte Gott die Menschen dermassen, dass er gar seinen Sohn hergab, Joh. 3.16 obwohl er wusste, dass man ihm für seine Sicht von Gott und göttlichem Verhalten nach dem Leben trachten würde.

    Jesus war dem Vater vollkommen gehorsam, nahm sogar die Kreuzigung in Kauf, wusste ja schon vorher, dass die Schöpferkraft seines geliebten Vaters ihn nach 3 Tagen wieder auferwecken würde. Nur Jesus kannte den allein wahren Gott den Wahrhaftigen und wollte aber von ganzem Herzen, dass auch seine jüdischen Glaubensgeschwister mit wahrem Gottesglauben Bekanntschaft machen konnten um nicht mehr länger Verlorene Schafe des Hauses Israel sein mussten.

    Gesegnete Grüsse, renato23. Paulus hatte sich zu Jesus Gottesglauben bekehrt, er der zugab, früher auf dem Weg war die Gemeinde Gottes!!!!! zu zerstören. Gelobt sei Gott, der Vater von Jesus Christus, der kein Gott des Krieges und der Zerstörung war sondern ein Gott des Friedens und der Liebe immer war und immer bleiben wird. DER EINIGE GOTT, der 2 seiner bewährtesten Botschafter zu den Menschen sandte.
  • renato23 schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Der mosaische ewige "Geist-Vater-Sohn" ist historisch früher bekannt worden als das orientalisch-philosophische Konstrukt eines "Monotheismus".
    Nur hat es in der europäischen "Aufklärung" 17./18. Jahrhundert eine Hinwendung der Denker zur orientalischen Philosophie gegeben.
    Die kirchenkritischen Europäer meinten, im außerbiblischen orientalischen Denken etwas "Versäumtes" zu "erkennen".
    "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
    Das war eine gute Forderung. Die Bibel zu verwerfen war allerdings voreilig und dumm.
    Mit der Verwerfung der Bibel erschien der Islam als eine "vernünftigere" Alternative.
    Der Monotheismus ist aber keineswegs vernünftiger als die biblische Einig-Dreiheit und auch nicht vereinbar damit.
    Mittlerweile erkennen wir das intolerante "Gesicht" des Monotheismus.
    Wo um alles in der Welt siehst Du eine Wesensgleichheit zwischen dem Gott der Hebräer bei Mose und dem allein wahren Gott, also Monotheismus des Christentums, wo dieser wunderbare, heilende und friedliebende Gott gleich 2 ihm wesensgleiche Botschafter zu den Menschen sandte, von Ihm zu zeugen? Durch Jesus hatte der Vater im Himmel wohl unverkennbar göttlichweise Lehren verkünden lassen und auch entsprechende Wunder. Das konnte dann jedermann hören respektive sehen, verstehen oder begreifen aber nur wer das Herz am rechten Fleck hatte.
    Der Heilige Geist ist die unsichtbare aber im Inneren hörbare Stimme Gottes, wesensgleich mit dem unsichtbaren Vater im Himmel und Jesus seinem erstgezeugten Sohn. Gott ist einer also klarer christlicher Monotheismus, auf Erden vertreten durch zwei mit ihm wesensgleiche Willen-Gottes-Verkünder.

    Hätte sich Mohammed ausschliesslich bezüglich biblischer Geschichten aus dem AT der Bibel bedient, und sich bezüglich Gottesverständnis ausschliesslich an jenem von Jesus Christus orientiert, dann hätte er auch nicht die Steinigung von Ehebrecherinnen von Mose etc. in den Islam übernommen. Gemäss Koran stiess man sich daran, dass man Gott als herkömmlich gezeugt und zeugend darstellte. So als ob Gott ein intimes Verhältnis gehabt hätte. Sure 112 lautet ja meines Wissen. Gott zeugte nicht und wurde nicht gezeugt.

    Was Du unter intolerantem (Gesicht) des Monotheismus verstehst, ist mir echt ein Rätsel. Als jesustreuer Jünger Christi glaube ich natürlich Jesus vollkommen, dass der allein wahre Gott, also der gütige und friedliebende,geduldige, gnadenvolle, versöhnungs- und vergebungsbereite barmherzige Vater (den wir eigentlich ausreichend und überzeugend durch Jesus kennengelernt haben, so auch Jesus Jünger und Apostel in der Bibel wie man gerne nachlesen kann) genau so ist -also wesensgleich- mit Jesus von Nazareth. Und dieser lehrte, dass wer den Nächsten so behandelt, wie er es sich von ihm wünscht, würde das Gesetz und Propheten erfüllen.

    Die biblische Einig-Dreiheit hinkt nämlich dort, wo Jesus Christus nicht ernst genommen wird, dass nur er den Vater kennt und sonst keiner, auch niemand Gott im Himmel je gesehen hat ausser ihm. Man spricht vom Gott der Bibel, vergisst aber, dass früher jedes Land seinen eigenen Gott hatte, und man an den Früchten erkennt, also fleischlich oder geistlich, was für ein Geist in solchen wohnt und von solchen ausgeht.

    Gesegnete Grüsse renato23
    .
    Johannes 1:14.

    "Und das Wort (Logos = Memrah/Amar Jhwh Elohim Genesis 2:18. Exodus 33/34) ward Fleisch (Mensch, 1. Johannes 4:1.-3.) und wohnte ("zeltete") unter uns (Exodus 25:8. 1. Korinther 10:1.-22.), und wir sahen seine Herrlichkeit (Exodus 33/34), eine Herrlichkeit als des einzigartigen (monogenes=jachid) Sohnes vom Vater (Genesis 16:13. Kap. 22:14.), voller Gnade und Wahrheit (Exodus 33/34).

    Römerbrief 10:4. "Christus ist des Gesetzes Erfüllung (Telos) zur Rechtfertigung/Gerechtmachung für alle Glaubenden."
  • freudenboten schrieb:

    Johannes 1:14.
    "Und das Wort (Logos = Memrah/Amar Jhwh Elohim Genesis 2:18. Exodus 33/34) ward Fleisch (Mensch, 1. Johannes 4:1.-3.) und wohnte ("zeltete") unter uns (Exodus 25:8. 1. Korinther 10:1.-22.), und wir sahen seine Herrlichkeit (Exodus 33/34), eine Herrlichkeit als des einzigartigen (monogenes=jachid) Sohnes vom Vater (Genesis 16:13. Kap. 22:14.), voller Gnade und Wahrheit (Exodus 33/34).

    Römerbrief 10:4. "Christus ist des Gesetzes Erfüllung (Telos) zur Rechtfertigung/Gerechtmachung für alle Glaubenden."
    Und anstelle von Wort stand nunmal LOGOS und LOGOS ist ein Begriff für LOGIK (logisch :) ) aber ach für Weisheit oder Vernunft, es ist zumindest kein Name. Und Jesus verlangte sowieso nicht nach einer feudalen Hütte/Zelt.

    Jesus verkörperte die göttliche Weisheit, weil der Vater, respektive Gottes Geist in ihm Jesus die Vollmacht gab in seinem Sinn die Menschheit über sein wahres Wesen aufzuklären und ihnen bezubringen wie auch sie eine innige Gottbeziehung eingehen können.

    Apropos Herrlichkeit. Du weisst ja, wie Paulus zu Mose und beispielsweise seiner vergänglichen Herrlichkeit stand. Er erwähnte ja, dass Mose jeweils eine Decke übers Gesicht legen musste, wenn er aus der luxuriösen Stiftshütte kam wo er zur Audienz bei seinem Herrn war, damit das Volk Israel nicht seine vergängliche Herrlichkeit sehen konnte.

    2. Kor.4 Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott. 5 Nicht, daß wir tüchtig sind von uns selber, etwas zu denken als von uns selber; sondern daß wir tüchtig sind, ist von Gott, 6 welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
    7 So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also daß die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose's um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört, 8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben! 9 Denn so das Amt, das die Verdammnis predigt, Klarheit hat, wie viel mehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit predigt, überschwengliche Klarheit. 10 Denn auch jenes Teil, das verklärt war, ist nicht für Klarheit zu achten gegen die überschwengliche Klarheit. 11 Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.
    12 Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit 13 und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört; 14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört;15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.

  • DIE LIEBE JEHOSCHUAS ZU DEN VERLORENEN SCHAFEN ISRAELS WIRD NICHT AUFHÖREN!

    renato23 schrieb:

    2. Kor.3,6: Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.


    11 Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.
    12 Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit

    13 ... daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört; 14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört;15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.
    Das sind ganz wichtige Bibelverse aus 2 Korinther 3, die Du da zitierst lieber renato23! "der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig." verbietet jeglichen Biblizismus, auch den in Sachen Seelenschlaf, der den Satz aus Pred.9,5("die Toten aber wissen nichts") in Stein meiseln will!

    Zu Vers 11+12: Was bleibt? "Nun aber bleiben Glaube - Hoffnung - Liebe ! Diese drei! Aber die Liebe ist die größte unter ihnen!" (1.Korinther 13,13)

    Verse 13-15: Ja - leider! - sind bis heute >die Sinne der Kinder Israels< verstockt , weil die meisten Juden ihren Messias Jehoschua/ Jesus noch nicht angenommen haben! Und das ist insofern auch kein Wunder wenn bis heute Jesaja 53 in der Synagoge nicht mehr gelesen werden darf! Und in jüdischen Schriften der Rabbiner werden alle jene verflucht, welche es wagen würden Daniel 9,25 zu berechnen! Wie soll es daher dann auch ein Jude erkennen, dass im AT über 300 Hinweise auf Jehoschua zu finden sind!? ----> Aber, Gott wird gemäß Joel 3 einst eine machtvolle Erweckung der verlorenen Schafe aus dem Hause Israel erwirken, in deren Verlauf sich das ganze jüdische Volk kollektiv zu Jehoschua bekehren wird - und dann wird - wie laut Vers 16 geschildert, »die Decke von des Volkes Israel Augen« hinweggetan werden!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

  • renato23 schrieb:

    freudenboten schrieb:

    Johannes 1:14.
    "Und das Wort (Logos = Memrah/Amar Jhwh Elohim Genesis 2:18. Exodus 33/34) ward Fleisch (Mensch, 1. Johannes 4:1.-3.) und wohnte ("zeltete") unter uns (Exodus 25:8. 1. Korinther 10:1.-22.), und wir sahen seine Herrlichkeit (Exodus 33/34), eine Herrlichkeit als des einzigartigen (monogenes=jachid) Sohnes vom Vater (Genesis 16:13. Kap. 22:14.), voller Gnade und Wahrheit (Exodus 33/34).

    Römerbrief 10:4. "Christus ist des Gesetzes Erfüllung (Telos) zur Rechtfertigung/Gerechtmachung für alle Glaubenden."
    Und anstelle von Wort stand nunmal LOGOS und LOGOS ist ein Begriff für LOGIK (logisch :) ) aber ach für Weisheit oder Vernunft, es ist zumindest kein Name. Und Jesus verlangte sowieso nicht nach einer feudalen Hütte/Zelt.
    Jesus verkörperte die göttliche Weisheit, weil der Vater, respektive Gottes Geist in ihm Jesus die Vollmacht gab in seinem Sinn die Menschheit über sein wahres Wesen aufzuklären und ihnen bezubringen wie auch sie eine innige Gottbeziehung eingehen können.

    Apropos Herrlichkeit. Du weisst ja, wie Paulus zu Mose und beispielsweise seiner vergänglichen Herrlichkeit stand. Er erwähnte ja, dass Mose jeweils eine Decke übers Gesicht legen musste, wenn er aus der luxuriösen Stiftshütte kam wo er zur Audienz bei seinem Herrn war, damit das Volk Israel nicht seine vergängliche Herrlichkeit sehen konnte.

    2. Kor.4 Ein solch Vertrauen aber haben wir durch Christum zu Gott. 5 Nicht, daß wir tüchtig sind von uns selber, etwas zu denken als von uns selber; sondern daß wir tüchtig sind, ist von Gott, 6 welcher auch uns tüchtig gemacht hat, das Amt zu führen des Neuen Testaments, nicht des Buchstaben, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
    7 So aber das Amt, das durch die Buchstaben tötet und in die Steine gebildet war, Klarheit hatte, also daß die Kinder Israel nicht konnten ansehen das Angesicht Mose's um der Klarheit willen seines Angesichtes, die doch aufhört, 8 wie sollte nicht viel mehr das Amt, das den Geist gibt, Klarheit haben! 9 Denn so das Amt, das die Verdammnis predigt, Klarheit hat, wie viel mehr hat das Amt, das die Gerechtigkeit predigt, überschwengliche Klarheit. 10 Denn auch jenes Teil, das verklärt war, ist nicht für Klarheit zu achten gegen die überschwengliche Klarheit. 11 Denn so das Klarheit hatte, das da aufhört, wie viel mehr wird das Klarheit haben, das da bleibt.
    12 Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit 13 und tun nicht wie Mose, der die Decke vor sein Angesicht hing, daß die Kinder Israel nicht ansehen konnten das Ende des, das aufhört; 14 sondern ihre Sinne sind verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem alten Testament, wenn sie es lesen, welche in Christo aufhört;15 aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn es aber sich bekehrte zu dem HERRN, so würde die Decke abgetan.


    "Logos" in den Johanneischen Schriften ist kein Begriff für menschliche Logik. Es ist überhaupt kein griechischer Begriff sondern Versuch einer griechischen Wiedergabe des hebräischen "Memrah/Amar", des Allmächtigen, Sprechenden Elohim Jhwh.

    Logos bei Johannes ist göttliches Wesen, dass sich zum Menschen machte. Alles andere ist "Antichristentum". (1. Johannes 4:1.-3. 2. Joh. 7.)
  • Jesus Christus erfüllte die "Ganze Schrift", auch Prediger 9:5.

    Niemand ist bei Gott "vergessen", wenn er stirbt. Aber wer "tot" ist, weiß nichts und nimmt nichts wahr. Wer anderes behauptet, könnte auch ein spiritistisches "Medium" sein.

    Stattdessen spricht Gott vom "Lebensbuch" des "Lammes" Maleachi 3:16.17. Offenbarung 4/5 13:8. 20:15. und den beiden "Auferstehungen".
  • Liebe Leute,

    es ist bemerkenswert, mit welcher Energie die Diskussion noch immer geführt wird. Mich verwundern dabei Behauptungen wie die vom "intoleranten Gesicht des Monotheismus" oder vom Gott als "Kollektivorgan" oder dass die Gegner dieses Dogmas angeblich "die Bibel verwerfen". So was sind - mit Verlaub - indiskutable Beiträge (im Gegenteil: gerade die Trini"täter" verwerfen die Bibel). Was mich dann wieder tröstet, sind Wortmeldungen wie die von Gane (!!) oder z.B. Renato.

    Norbert verweist so unerschütterlich wie abwegig immer wieder auf 1. Joh 5,20. Sowohl ich als erst recht auch Gane haben widerlegt, dass mit "Dieser" Jesus als wahrer Gott gemeint sein soll, denn dann wäre nach derselben grammatikalischen Auslegung Jesus der Antichrist ..(2. Joh 1, 7).

    Es geschehen immer wieder Schlussfolgerung, die etwas behaupten, was nirgends in der Schrift steht, sondern allein in jenem Dogma. Zum Vergleich, wie abwegig mir das vorkommt, ein Beispiel aus dem Schachspiel: Es gibt z.B. Bundesligaspieler, darüber die Großmeister (die Schachelite) und darüber wieder der Weltmeister. "NN ist Großmeister - also ist er Weltmeistter" - DAS wäre m.E. vergleichbar mit so vielen eurer Schlussfolgerungen, ihr lieben Dogmatiker.
    Sie mögen mich durch ihren übeermäßigen Groß-Fettdruck noch so sehr anspringen wollen, aber die Buchstabengröße ersetzt nicht die uns von Gott geschenkte Vernunft, sie überzeugt nicht.

    Auch ist oft jedenfalls nach meinem Empfinden (da fasse ich mich an die eigene Nase) alles "too much", so dass die Übersichtlichkeit leiden könnte. Wäre es wohl eine Alternative, sich jeweils nur auf ein einziges Argument bzw. eine einzige Bibelstelle zu konzentrieren? Ob ok oder nicht - ich versuche es mal mit

    Off. 1,1 - "Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat ..." --- simple Fragestellung: Warum muss einem Jesus-Gottessohn diese Profetie erst gegeben werden bzw. warum kennt er sie nicht von vornherein selber, wenn er doch er selbst und Gott sein soll?

    Herzlich
    Hajo
  • hnitschke schrieb:

    Es geschehen immer wieder Schlussfolgerung, die etwas behaupten, was nirgends in der Schrift steht, sondern allein in jenem Dogma.
    Aufgefallen ist mir immer wieder, lieber Hajo, dass Bibelzitate den (dem Christentum ab dem ca. 3.Jh aufgezwungenen) Dogmen angepasst wurden, oder aus dem Zusammenhang gerissen und umgedeutet, um ein in Wahrheit christusfernes Dogma angeblich bestätigen zu können. Eigentlich sollten Christentum-Dogmen sowieso anhand der Lehren Jesus Christus auf deren Glaubwürdigkeit überprüft werden, was bis heute nur Wenige tun.

    Auch der arme Paulus hätte sich vieler seiner Reisen, Briefe sparen können, so wie auch Jesus Christus selber zuvor seine 3-jährige Missionsreise im Auftrag des Vaters im Himmel der allein wahrer EINIGER Gott ist, Johannes 3.16 wie Jesus zwar klar und unmissverständlich lehrte. Paulus unermüdlicher Einsatz, Menschen für das Reich Gottes zuzurüsten, sie dazu zu bringen, sich entsprechend der Lehren Christi zu ändern, wird von Zitaten seiner anfänglichen Schwierigkeiten mit der für ihn vorab fremden Lehre (deren Verbreitung er früher bekämpft und nun sein Leben dafür einsetzte!!) z.B. Römer 7.14ff überschattet.

    Paulus sagte etwas betreffend Dreieinigkeitsdogma sehr Wichtiges:Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5

    Auch die Johannesbriefe werden sträflich vernachlässigt. In der Regel werden sie auf 1. Johannes 1.8 und 9 reduziert. Dies von solchen, die partout nicht einsehen wollen, dass es für jeden Menschen ein Segen ist, von aller Bosheit abzukehren und die es erkannt und mit Hilfe Jesus Lehren und Gottes Hilfe umgesetzt haben werden oftmals belächelt, oder als Lügner hingestellt. 1. Johannes 5.20 wird falsch ausgelegt, bedarf ja keiner Auslegung spricht für sich selbst.

    Gesegnete Grüsse renato23
  • renato23 schrieb:

    hnitschke schrieb:

    Es geschehen immer wieder Schlussfolgerung, die etwas behaupten, was nirgends in der Schrift steht, sondern allein in jenem Dogma.
    Aufgefallen ist mir immer wieder, lieber Hajo, dass Bibelzitate den (dem Christentum ab dem ca. 3.Jh aufgezwungenen) Dogmen angepasst wurden, oder aus dem Zusammenhang gerissen und umgedeutet, um ein in Wahrheit christusfernes Dogma angeblich bestätigen zu können. Eigentlich sollten Christentum-Dogmen sowieso anhand der Lehren Jesus Christus auf deren Glaubwürdigkeit überprüft werden, was bis heute nur Wenige tun.
    Auch der arme Paulus hätte sich vieler seiner Reisen, Briefe sparen können, so wie auch Jesus Christus selber zuvor seine 3-jährige Missionsreise im Auftrag des Vaters im Himmel der allein wahrer EINIGER Gott ist, Johannes 3.16 wie Jesus zwar klar und unmissverständlich lehrte. Paulus unermüdlicher Einsatz, Menschen für das Reich Gottes zuzurüsten, sie dazu zu bringen, sich entsprechend der Lehren Christi zu ändern, wird von Zitaten seiner anfänglichen Schwierigkeiten mit der für ihn vorab fremden Lehre (deren Verbreitung er früher bekämpft und nun sein Leben dafür einsetzte!!) z.B. Römer 7.14ff überschattet.

    Paulus sagte etwas betreffend Dreieinigkeitsdogma sehr Wichtiges:Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 1. Timotheus 2.5

    Auch die Johannesbriefe werden sträflich vernachlässigt. In der Regel werden sie auf 1. Johannes 1.8 und 9 reduziert. Dies von solchen, die partout nicht einsehen wollen, dass es für jeden Menschen ein Segen ist, von aller Bosheit abzukehren und die es erkannt und mit Hilfe Jesus Lehren und Gottes Hilfe umgesetzt haben werden oftmals belächelt, oder als Lügner hingestellt. 1. Johannes 5.20 wird falsch ausgelegt, bedarf ja keiner Auslegung spricht für sich selbst.

    Gesegnete Grüsse renato23
    Diese Behauptung zu "Dogmen" ist unhistorisch und unbiblisch. Es gibt kein Schwarz-Weiß in der wirklichen Geschichte, auch in der Bibel nicht. Es gibt aber Christentum und "Antichristentum". Monotheismus ist eine Ersatzreligion für die mosaisch-christliche "Gottheit".

    Die hier angeführten Johannesbriefe dokumentiert das damalige Auftreten der "Gnostiker", welche die Gottheit von Vater, Sohn und Geist verleugneten. Heutiger Arianismus/Monotheismus (Zeugen Jehovas/Mohammedanismus) sind also keine "neuen" Ideen aber auch keine "originellen".

    Ich empfehle sehr, die Bibel wirklich zu lesen, statt philosophische Behauptungen über dieselbe zu wiederholen.