Die alttestamentlichen Festtage

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    • freudenboten schrieb:

      Moses schrieb das am Sinai auf Vision Gottes hin.


      Das ist nicht wahr. Mose war am Berg zusammen mit Gott. Mose gab dem Volk Satzungen Regeln, aber die EWIGEN 10 Gebote schrieb Gott selber in den Stein.:

      2Mo 31,18 Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes.
      5Mo 9,10 und mir der HERR die zwei steinernen Tafeln gab, mit dem Finger Gottes beschrieben, und darauf alle Worte, die der HERR mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet hatte am Tage der Versammlung.

      Gott gab Mose Verhaltensregeln für eine Wanderung durch die Wüste, ER ordnete Feste und Feiertage an, die als Vorschattung auf Jesu waren (MIt Jesu Tod haben sich aber die meisten Feste erfüllt). ER gab Hygiende Gesetze, usw, usw. Es sind alles PRINZIPIEN, die man beherzigen soll und die man an das jeweilige Zeitalter und/oder Situation abwandeln kann.

      Aber die 10 Gebote sind universell für jedes Zeitalter, für jede Situation, für ALLE Menschen. Die Bibel haben einzelne Shreiber inspiriert mit eigenen Worten geschrieben, wie sie was gesehen oder gehört haben.... Die 10 Gebote sind jedoch von so großer Wichtigkeit, dass Gott sie selber- nicht auf Papier oder Haut, sondern in den Stein gemeiselt hat.

      .
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      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • Stofi schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Moses schrieb das am Sinai auf Vision Gottes hin.
      Das ist nicht wahr.
      Richtig, wie dies hier auch nicht stimmt...

      freudenboten schrieb:

      Der Wochensabbat wurde am Sinai eingeführt zusammen mit den anderen Gedenktagen 3. Mose 23
      Der Wochensabbat wurde schon in der Wüste vor Sinai gehalten..

      Bibelstelle

      2Mo 16,22-26 Und es geschah am sechsten Tag, da sammelten sie doppelt so viel Brot, zwei Gomer für jede Person. Da kamen alle Obersten der Gemeinde und berichteten es Mose. Und er sprach zu ihnen: Das ist es, was der Herr gesagt hat: Morgen ist eine Ruhe, ein heiliger Sabbat des Herrn! Was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das legt beiseite, damit es bis morgen aufbewahrt wird! Und sie legten es beiseite bis zum Morgen, wie Mose geboten hatte; und es wurde nicht stinkend, und es war auch kein Wurm darin. Da sprach Mose: Eßt das heute! Denn heute ist der Sabbat des Herrn; ihr werdet es heute nicht auf dem Feld finden. Sechs Tage sollt ihr es sammeln, aber am siebten Tag ist der Sabbat, da wird keines zu finden sein.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • freudenboten schrieb:

      Matthäus 5:17. nicht nur die zehn auch die anderen!
      Nein! Von den 613 Geboten gehören 603 zum Zeremonial-Gesetz das nach adventistischer Lehre und auch nach paulinischer Lehre für Christen nicht mehr gilt. Und die Speisegebote hat Jesus selbst in Matth.15,11 abgeschafft: "11 Nicht was zum Mund hineingeht, macht den Menschen unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein."
    • PS: Demzufolge gelten keine Speisegebote (Verbot des Essens von Schweinefleisch, Blutwurst, etc...) und auch kein Zehnten-Gebot mehr, was aber meines Wissens von den STA noch eingehalten wird. Zumindest für 3.Mose 11 haben sie das Wort Jesu selbst gegen sich - erst Recht die vielen Paulus Worte gegen das Zeremonial-Gesetz!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Matthäus 5:17. nicht nur die zehn auch die anderen!
      Und die Speisegebote hat Jesus selbst in Matth.15,11 abgeschafft: "11 Nicht was zum Mund hineingeht, macht den Menschen unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein."
      Lieber Norbert,
      der Zusammenhang des Textes macht deutlich, dass es hier Jesus um die rituelle Reinheit (Traditionen) ging die die Pharisäer propagierten (in jenem Fall Händewaschen).
      Die Speisegebote stehen nicht im Zusammenhang ritueller Reinheit sondern sind ein gesundheitlicher Aspekt (Schutz der Gläubigen) und ist daher ein ewiges (zeitloses) Prinzip = gültig für alles Christen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Matthäus 5:17. nicht nur die zehn auch die anderen!
      Und die Speisegebote hat Jesus selbst in Matth.15,11 abgeschafft: "11 Nicht was zum Mund hineingeht, macht den Menschen unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein."
      Lieber Norbert,der Zusammenhang des Textes macht deutlich, dass es hier Jesus um die rituelle Reinheit (Traditionen) ging die die Pharisäer propagierten (in jenem Fall Händewaschen).
      Die Speisegebote stehen nicht im Zusammenhang ritueller Reinheit sondern sind ein gesundheitlicher Aspekt (Schutz der Gläubigen) und ist daher ein ewiges (zeitloses) Prinzip = gültig für alles Christen.
      Dass die unstreitbar ins Judentum gehörenden Speisegebote auch für Christen gelten, ist aus der christlichen Bibel wohl kaum ableitbar.

      Immer wie interessant, welche Spitzfindigkeiten bestimmte Adventisten bei der Bibelauslegung an den Tag legen wenn es darum geht, die Visionen (oder wie sie sagen "Gesichte") ihrer Prophetin (in diesem Fall die angebliche Gültigkeit der Speisegebote auch für Christen) als biblisch zu verteidigen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Babylonier ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und die Speisegebote hat Jesus selbst in Matth.15,11 abgeschafft:
      Als STA schau ich mir grundsätzlich den Nutzen von einem (Speise-)Gebot an. Ich kann das nicht immer erkennen, vorallem im AT sind mir viele "Gebote" ein Rätsel. Bei den Speisegeboten ist es aber interessant, dem gesundheitlichen Aspekt auf den Grund zu gehen. auch da bin ich abhängig von der Beobachtung von "wissenschaftlichen" Begründungen. Z.B. Gicht heilen: Purintabelle
      Nichts anderes macht Sinn. Gott ist sicher nicht unlogisch und willkürlich.

      Für mich hat Jesus die falsche Haltung zu Geboten abgeschafft, in dem er auf die innere Wirklichkeit wies. Die innere Wirklichkeit halte ich auch mittlerweile für eine viel zu unterschätzte Ursache für Erkrankungen.
      Ich frage mich, ob die rituellen Handlungen nicht eine gewisse Zufriedenheit produziert haben, die dem heutigen Menschen fehlt.
      (Ersatzhandlungen, wie kaufen oder konsumieren, sind aus wirtschaftlichen Gründen antrainiert)

      Insgesamt kann ich aber nur den 10 Geboten Zeitlosigkeit abgewinnen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Babylonier schrieb:

      Immer wie interessant,
      Interessant finde ich wie man hier wie so häufig mit einem herausgerissenen Satz ohne Beachtung des Kontextes eine Abänderung in der Schrift (dazu ohne erkennbaren Grund und Anlass) begründen möchte. Was für die Juden gut und richtig ist (war) ist für die Heiden falsch und ungültig......was für ein Unsinn.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Die Argumentation "Grundgesetz genügt" (Antinomismus) sieht über die menschliche "Schwäche" hinweg, der wir bis zur Wiederkunft Jesu unterliegen. Wir sind definitiv nicht sündlos ( 1. Joh. 1:8.9.) , das wäre gnostische Irrlehre. Ein Gnostiker wird nicht durch das "Opfer" Jesu erlöst. Jesus selbst hat gezeigt, dass das "Grundgesetz" nicht "alles" sagt (Matthäus 5:17.-6:4.).
      Nach der Zeit der Johannesoffenbarung traten "Kirchenlehrer" (2. Thessalonicher 2:3.-12. mysterion tes anomias) auf, welche lehrten, Jesus habe im "neuen Bund" mit Ausnahme der 10 Gebote alle anderen Gebote vom Sinai abgeschafft. Der neue Bund Jeremia 31:31.ff Hesekiel 11:20. schreibt das Gesetz und die Gebote in Herz und Sinn. Das ist Jesu Anliegen in der "Bergpredigt".

      Die Beschlüsse von Apostelgeschichte 15: Mose ist anzuerkennen, die Gläubigen aus den Heiden brauchen sich nicht beschneiden lassen (wie Abraham ..., statt dessen gilt die Taufe, wie Jesus getauft wurde. Kolosser 2:11.-13.) Die Heiligkeits-Gebote bleiben verpflichtend Apg. 15:20.29; da sie nicht identisch sind mit dem Opferdienst.

      Die Beschneidung war eine Verpflichtung/Erinnerung zum stellvertretenden, symbolischen Tieropferdienst = alter Bund.

      Der "heilige Bund" gilt nach Tod/Auferstehung Jesu. (Daniel 9:27. "Bund wichtig/bedeutungsvoll machen" Dan. 11:28.30.)

      Der Unterschied zwischen "altem" und "neuem" Bund ist die veränderte Rechtfertigungs-Grundlage (Hebräer 9:12.).

      Psalm 89:35.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Matthäus 5:17. nicht nur die zehn auch die anderen!
      Nein! Von den 613 Geboten gehören 603 zum Zeremonial-Gesetz das nach adventistischer Lehre und auch nach paulinischer Lehre für Christen nicht mehr gilt. Und die Speisegebote hat Jesus selbst in Matth.15,11 abgeschafft: "11 Nicht was zum Mund hineingeht, macht den Menschen unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein."

      @'Norbert Chmelar, eine Speise macht keinen Menschen UNREIN. Auch das essen vom Schweinefleisch oder anderen, für die Menschem giftigen Fleischsorten, machen den Menschen nicht UNREIN, sondern KRANK. Schau dir diese kurze Zusammenfassung an:
      Ist schweinefleisch giftig?



      Unter UNREIN machen versteht die Bibel etwas anderes (wie hier schon geschrieben wurde.) Gott ist der Schöpfer! Wer sonst kann ganz genau wissen, was dem Menschlichen Körper krank, behindert, unglücklich, tot macht? Gott will uns von unnötigem Leid einfach nur bewahren, weil ER uns über alles LIEBT. Deshalb auch die Speisegebote. Wissenschaftler haben schon längst die Giftigkeit der "unreinen Tiere" aus der Bibel bestätigt.

      Gott ist eben ein praktischer Gott, Es ist nicht alles nur geistig oder heilig zu verstehen. Das meiste ist praktisch, nützlich, vorteilhaft, uns zur Lehre.... für unser Leben.

      .
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    • freudenboten schrieb:



      Die Beschneidung war eine Verpflichtung/Erinnerung zum stellvertretenden, symbolischen Tieropferdienst = alter Bund.

      Der "heilige Bund" gilt nach Tod/Auferstehung Jesu. (Daniel 9:27. "Bund wichtig/bedeutungsvoll machen" Dan. 11:28.30.)

      Der Unterschied zwischen "altem" und "neuem" Bund ist die veränderte Rechtfertigungs-Grundlage (Hebräer 9:12.).

      Psalm 89:35.

      @freudenboten, auch das stimmt nicht, wie mitlerweille einiges, was du hier postest. Die Beschneidung war ein Zeichen der Zugehörigkeit zum Volk Gottes, den Israeliten und allen, die sich ihnen angeschlossen haben. Die Taufe ist genauso ein Zeichen der Zugehörigkeit zu der Familie Jesu. Die Taufe ist ein Bund zwischen dem Täufling und Jesus und die "Adoption" in SEINE, weiltweiten Familie.

      .
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    • Zu viel Fleisch essen ist ungesund!

      Liebe Stofi, ich danke sehr für die von Dir erwähnte Internet-Seite über die Gefahren von Schweinefleisch! Ist schweinefleisch giftig?

      Stofi schrieb:

      Auch das Essen vom Schweinefleisch oder anderen, für die Menschem giftigen Fleischsorten, machen den Menschen nicht UNREIN, sondern KRANK.
      Das stimmt! Und unbestritten ist, dass zu viel Schweinefleisch essen ungesund ist. ==> Deshalb soll man allgemein auch nicht so viel Fleisch essen, da es zu viel Giftstoffe enthält...
      Wenn man sich nur mal die Haltung der Nutztiere anschaut, kann einem oft schlecht werden! ---> deshalb, wenn schon ab und zu Fleisch sein sollte, lieber auf Bio-Fleisch(ökologischer Landbau) umsteigen!

      Stofi schrieb:

      Gott will uns von unnötigem Leid einfach nur bewahren, weil ER uns über alles LIEBT.
      Ja, Gott ist ein Gott, der für uns sorgt, was schon sein Name JAHWEH aussagt: "ICH BIN, DER ICH BIN FÜR EUCH DA"!

      Stofi schrieb:

      Wissenschaftler haben schon längst die Giftigkeit der "unreinen Tiere" aus der Bibel bestätigt.
      Das ist sicherlich unbestritten! Und wahrscheinlich leben STA , die sich an die bibl. Speisegebote des AT halten, gesünder...

      Stofi schrieb:

      Die Beschneidung war ein Zeichen der Zugehörigkeit zum Volk Gottes, den Israeliten und allen, die sich ihnen angeschlossen haben. Die Taufe ist genauso ein Zeichen der Zugehörigkeit zu der Familie Jesu. Die Taufe ist ein Bund zwischen dem Täufling und Jesus und die "Adoption" in SEINE, weiltweite Familie.
      Stimme zu!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Das stimmt! Und unbestritten ist, dass zu viel Schweinefleisch essen ungesund ist. ==> Deshalb soll man allgemein auch nicht so viel Fleisch essen, da es zu viel Giftstoffe enthält...
      Wenn man sich nur mal die Haltung der Nutztiere anschaut, kann einem oft schlecht werden! ---> deshalb, wenn schon ab und zu Fleisch sein sollte, lieber auf Bio-Fleisch(ökologischer Landbau) umsteigen!

      Norbert., warum, wieder dieses Verweichen, dieses Hintertürchen? NEIN, Gott hat sogar verboten, die mit unreinem Fleisch verunreinigte Töpfe zu entsorgen. Es steht nicht geschrieben: nicht so viel vom giftigen Fleisch, sondern GAR NICHT!! Warum kann man kein einziges Gebot Gottes nicht einfach so ernst nehmen, wie Gott es uns auch sagt und muss immer mit eigener Soße alles "nicht soooo schlimm" machen und die Worte Gottes immer, aber auch immer relativieren... wenn es um Gehorsam Ihn gegenüber geht?!!

      .
      :greet:


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    • Stofi schrieb:

      Warum kann man kein einziges Gebot Gottes nicht einfach so ernst nehmen, wie Gott es uns auch sagt und muss immer mit eigener Soße alles "nicht soooo schlimm" machen und die Worte Gottes immer, aber auch immer relativieren... wenn es um Gehorsam Ihn gegenüber geht?!!
      Entschuldige bitte, aber abgesehen von den unreinen Tieren , ist es kein Gebot, dass man kein Fleisch essen dürfte. Also übertreiben muss man es nicht.
      Für die, die meinen Fleisch essen zu müssen , ist ein Tier aus gesunder Haltung sicher eine Alternative.
      Ich komme auch sehr gut ohne aus.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Stofi schrieb:

      Warum kann man kein einziges Gebot Gottes nicht einfach so ernst nehmen, wie Gott es uns auch sagt und muss immer mit eigener Soße alles "nicht soooo schlimm" machen und die Worte Gottes immer, aber auch immer relativieren... wenn es um Gehorsam Ihn gegenüber geht?!!
      Entschuldige bitte, aber abgesehen von den unreinen Tieren , ist es kein Gebot, dass man kein Fleisch essen dürfte. Also übertreiben muss man es nicht.Für die, die meinen Fleisch essen zu müssen , ist ein Tier aus gesunder Haltung sicher eine Alternative.
      Ich komme auch sehr gut ohne aus.


      Gott hat es in der Bibel konkret Ver-boten. Selbst wenn das Schwein "adventistisch", mit Freiauslauf, auf Wiesen mit sauberen Quellwasser ernährt wird, bleibt es als unreines Tier und sein Fleisch für den Menschlichen Organismus giftig.

      Es fasziniert mich, wie schnell und problemlos die meisten den Rat, bzw. das Verzehr-Verbot seines behandelnden Arztes (der nicht alles weiß) annehmen, und wie man die Richtlinien von dem Konstreur selber, der am BESTEN alles über den Körper weiß, in den Sand wirft oder erst gar nicht beachtet..... merh noch, man ist bereit zu streiten, dass SEINE Richtlinien nicht gut sind, bzw, nicht so schlimm, bzw. nicht gelten.


      .Apropós @Pfingstrosen, wo habe ich hier geschrieben, dass man KEIN Fleisch essen soll? Wofür entschuldigst du dich?

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Es wäre interessant sich über die biblischen Festtage mehr Gedanken zu machen. Die jüdischen Feste enthalten für einen "Christen" sicher auch bedenkenswerte Elemente. Leider weiß ich darüber nicht genug.
      Wer hier im Forum ist eigentlich Jude?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!