Die alttestamentlichen Festtage

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    • Wer will sich zum Fürsprecher der römisch-katholischen Kirche machen?

      Daniel, Jesus, Paulus und Johannes sprachen von "Änderung von Zeit und Gesetz", vom "Gräuel" (Lästerung), vom "Verlassen des heiligen Bundes" (Sinai).

      Welche Ursache hatte die Bewegung der Reformatoren in der Mitte der "Großen Verfolgungszeit"?

      Es wird Zeit, dass nicht nur STA die "Zeit des Gerichts" und das wahre "Malzeichen" (Offb. 14:6.) erkennen.

      "Gedenkzeiten und Thora" sind von Gott, das "Kirchenjahr" von der griechisch-römischen Kirche.
    • freudenboten schrieb:

      Was ist mit dem Gedenken an "Gottes große Taten" (Apg. 2:11.)?
      Ja, freudenboten da hast Du Recht! Derartige christliche Feiertage fehlen noch! ----> siehe meinen neuesten Beitrag unter Off-Topic! Das ist mein Beitrag zur Fortsetzung der Reformation eines Martin Luther...
    • ERSTER ARTIKEL DES APOSTOLISCHEN GLAUBENSBEKENNTNISSES STEHT FEST GEMAUERT IN DER ERDEN!

      "Wir glauben an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde!"
      spricht seit 381 n.Chr. die vereinte Christenheit und so wird es bleiben bis in alle Ewigkeit ! Darauf ein dreifaches Amen, Amen, Amen !!!

      freudenboten schrieb:

      Ich bitte um diese Textstellen!

      Apostelgeschichte 17:11. Die beröanischen Juden "forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte (wie Paulus und Silas lehrten)."
      Gut freudenboten ich such die heraus, vielleicht geht es schnell vielleicht dauerts auch etwas länger...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • DonDomi schrieb:

      ... weitere Feiertage nützlich ...
      halten. Diese generell einführen ...
      Die Regierung von Niedersachsen aus SPD und CDU will schon nächstes Jahr 2018 einen weiteren Feiertag gesetzlich einführen! Das wurde in der Koalitionsvereinbarung so festgelegt! Es wird wohl am 31.10. der Reformationstag werden. Die anderen Bundesländer sollten hier der Regierung von SPD-Ministerpräsident Weil folgen und diesen ebenfalls wieder einführen, damit es nicht nur einmalig einen bundesweiten Feiertag anlässlich 500 Jahre Reformation gegeben haben wird!
    • Seele1986 schrieb:

      Ich denke, wie der Link ja auch erläutert, dass vor allem der Mithraskult gesehen werden muss. Die Parallelen sind massiv.

      Das Abendmahl und also die Aufnahme von Leib und Blut wurden mystifiziert. Ebenso die Taufe als eine Art kleiner oder prophylaktischer Exorzismus.
      Ja, widerlich ist das. Da haben sie das Blut von Stieren getrunken. Und diese Zipfelmützen, das sind ja die abgeschnittenen Hoden und Geschlechtsteile der Stiere! Und ich hab auch mal was gelesen, was sie noch gemacht haben mit den Stieren, das will ich hier gar nicht wiedergeben, ich weis auch nicht, ob es stimmt. aber hochgradig widerlich. Und solche Riten mit bilblischen Formen der Anbetung zu vermischen ist ganz sicher nicht das, was Gott gutheißt!
      Vielmehr glaube ich, dass ihn das zum Zorn reizen könnte., sowie das Anbeten der Sonne und von Götzen im Tempel damals, was er ja Hesekiel ausdrücklich gezeigt hat und dazugesagt hat, dass ihn das zum Zorn reizt.
      Wenn so ein einfaches Gemeidemitglie in der katholischen Kirche zu ungebildet ist und zu gedankenlos und das nicht merkt, wird Gott vielleicht dieses nicht verdammen. Aber eigentlich hat doch jeder die Möglichkeit, die Bibel zu lesen und insbes. Geistliche, die ja in der Bibel auch noch zusätzlich ausgebildet (verbildet) sind, die müssten es doch erkennen, dass dies völlig unbiblisch und somit gegen Gottes Anweisungen ist, was da betrieben wird.
      Auch dass das Brot, was hier als Hostie hergenommen wird, gar nicht gebrochen wird, wie Jesus es angeordnet hat. Schlimmer noch, dass diese Hostie aussieht wie eine Sonnenscheibe und in einer Monstranz herumgetragen wird, die aussieht wie eine Sonne. Wo doch Gott ausdrücklich sagt, dass es ihn zum Zorn reizt, wenn die Sonne angebetet wird!
      Mir liegt jetzt schon ein Fluch auf der Zunge, dass man so etwas dann überhaut machen kann! Aber fluchen sollen wir ja auch nicht. Dann bete ich mal, das möglichst vielen die Augen geöffnet werden und diese unbiblischen Bräuche alle bald wegfallen. Auch Weihnachtsfeiern am Geburtstag des Sonnengottes und des Geburtstages von Antiochus Epiphanes...
    • Rosen schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Ich denke, wie der Link ja auch erläutert, dass vor allem der Mithraskult gesehen werden muss. Die Parallelen sind massiv.

      Das Abendmahl und also die Aufnahme von Leib und Blut wurden mystifiziert. Ebenso die Taufe als eine Art kleiner oder prophylaktischer Exorzismus.
      Ja, widerlich ist das. Da haben sie das Blut von Stieren getrunken. Und diese Zipfelmützen, das sind ja die abgeschnittenen Hoden und Geschlechtsteile der Stiere! Und ich hab auch mal was gelesen, was sie noch gemacht haben mit den Stieren, das will ich hier gar nicht wiedergeben, ich weis auch nicht, ob es stimmt. aber hochgradig widerlich. Und solche Riten mit bilblischen Formen der Anbetung zu vermischen ist ganz sicher nicht das, was Gott gutheißt!Vielmehr glaube ich, dass ihn das zum Zorn reizen könnte., sowie das Anbeten der Sonne und von Götzen im Tempel damals, was er ja Hesekiel ausdrücklich gezeigt hat und dazugesagt hat, dass ihn das zum Zorn reizt.
      Wenn so ein einfaches Gemeidemitglie in der katholischen Kirche zu ungebildet ist und zu gedankenlos und das nicht merkt, wird Gott vielleicht dieses nicht verdammen. Aber eigentlich hat doch jeder die Möglichkeit, die Bibel zu lesen und insbes. Geistliche, die ja in der Bibel auch noch zusätzlich ausgebildet (verbildet) sind, die müssten es doch erkennen, dass dies völlig unbiblisch und somit gegen Gottes Anweisungen ist, was da betrieben wird.
      Auch dass das Brot, was hier als Hostie hergenommen wird, gar nicht gebrochen wird, wie Jesus es angeordnet hat. Schlimmer noch, dass diese Hostie aussieht wie eine Sonnenscheibe und in einer Monstranz herumgetragen wird, die aussieht wie eine Sonne. Wo doch Gott ausdrücklich sagt, dass es ihn zum Zorn reizt, wenn die Sonne angebetet wird!
      Mir liegt jetzt schon ein Fluch auf der Zunge, dass man so etwas dann überhaut machen kann! Aber fluchen sollen wir ja auch nicht. Dann bete ich mal, das möglichst vielen die Augen geöffnet werden und diese unbiblischen Bräuche alle bald wegfallen. Auch Weihnachtsfeiern am Geburtstag des Sonnengottes und des Geburtstages von Antiochus Epiphanes...
      Im Museum Deutsch Altenburg ( >>Carnuntum !) steht der gröste Mithras - Altar. Schon als Schüler wurden wir durch die Ausgrabungen und das Museum geführt. Spätere Nachforschungen meinerseit ergaben aber nun schon wirklich an den Haaren herbeigezogene "Parallelen" zu christlichen Elementen ( >> Soldatenreligion, Geheimreligion, wenig Material hinterlassend, Ausschluss von Frauen, Der Gegesatz: Hier Stier, besiegt - dort Lamm, am Kreuz gestorben und wieder auferstanden - - )

      Na geh, und die Monstranz quasi als Sonnengöttin! Die Hostie wird bei der Elevation - bereits konsekriert, also als tatsächlicher Leib Christi - zur Anbetung Christi hochgehoben gezeigt. Bei einer Prozession etwa wird sie in einem kostbaren Behältnis - der Monstranz - getragen und gezeigt. Dass die Monstranz in der Regel rund ist und die Sonne auch - ja, was ist nicht noch alles rund!!

      Und bitte kehre - als STA - vor der eigenen Türe: Nach den Einsetzungsworten in den Evangelien und bei Paulus steht ausdrücklich: "Dieses Trinkgefäss (pothrion) - trinket alle aus diesem!" Daraus hat man "Schnapsbecherchen", für jeden Teilnehmer eines, gemacht, die Handlung - das Weiterreichen - des Kelchs - zerrissen, und den blossen Inhalt mystifiziert. Und STA - Theologen / Altphilologen erklären auf einmal, dass pothrion auch den Krug beschreiben könne. So: pinw - piomai - epion - epothen heisst "trinken" und das pothrion ist der Trinkbecher, sonst nichts ! - - ein evangelikales Ehepaar in Südamerika vertreibt per Online schon fertige, mit Alufolie dicht verschlossene Plastikbecherchen mit weissem Wein, rotem Wein, weissem Traubensaft, rotem Traubenaft ... Da geht die Würde und Errhabenheit der Heiligen Handlung dann entgültig den Hygienebach hinunter. Hygiene: eine der Göttinnen unserer Zeit!!!!! - - - Der Kelch, welcher von Mund zu Munde geht, ist übrigens anthropologisches Grundgut für eine innige Gemeinschaft - siehe Glaskelch in Schloss Petronell, aus dem dann und dann Kaiser X und Kaiserin Y und dann Schlossherr B und dann Schlossherin B getrunken haben. Der Tasslokelch in Stift Kremsmünsterist ein Abendmahlskelch (vergoldete Cupola), drehbar im Knauf: Damit jedem Teilnehmenden ein anderes Segment gereicht wird.

      Hier bestätigt die Tradition das Bibelwort, der blasphemische Horror kam mit den Becherchen für jeden einzelnen!! Da, bremse Dich ein, Rosen! verweigere das Schnapsgläschen !!!!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Was soll denn immer wieder der Quatsch: X(




      Auch Weihnachtsfeiern am Geburtstag des Sonnengottes und des Geburtstages von Antiochus Epiphanes...



      Ich weiß weder wer der Sonnengott sein soll, noch wer der mit dem unaussprechlichen Namen ist. Interressiert mich auch nicht.
      Für mich ist Weihnachten der Geburtstag Jesu, egal ob das Datum stimmt oder nicht.
      Ich bete weder einen Sonnengott noch einen Weihnachtsmann oder -baum oder einen Antidingsbums an, sondern unseren Gott.
      Und sowieso, da es keinen Sonnengott gibt - das sollte zumindest unter Christen bekannt sein - kann er auch nicht an Weihnachten Geburtstag haben.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Der Gegesatz : Hier Stier, besiegt - dort Lamm, am Kreuz gestorben und wieder auferstanden - - )
      Na geh, und die Monstranz quasi als Sonnegöttn ! Die Hostie wird bei der Elevation - bereits konsekriert, also tatsächlicher Leib Christi - zur Anbetung Christi hochgehoben gezeigt. Bei einer Prozession etwa wird sie in einem kostbaren Behältnis - der Monstranz - getragen und gezeigt. Dass die Monstranz in der Regel rund ist und die Sonne auch - ja, was ist nicht noch aqlles rund !!

      Und bitte kehre - als STA - vor der eigenen Türe : Nach den Einsetzungsworten in den Evangelien und bei Paulus steht ausdrücklich : "Dieses Trinkgefäss (pothrion - trinket alle aus diesem !" Daraus hat manSchnapsbecherche, für jeden Teilnehmer eines, gemacht, die Handlung - das Weiterreichen -des Kelchs - zerrissen, und den blossen Inhalt mystifiziert. Und STA - Theologen / Altphilologen erklären auf einmal, dass pothrion auch den Krug beschreiben könne. : So : pinw - piomai - epion - epothen heisst "trinken" und das pothrion ist der Trinkbecher, sonst nichts ! - - ein evangelikales Ehepaar in Südamerika vertreibt per Online schon fertige, mit Alufolie dichtverschlossene Plastikbecherchen mit weissem Wein, rotem Wein, weissem Traubensaft, rotem Traubenaft.. Da geht die Würde und Errhabenheit der Heiligen Handlung dann entgültig den Hygienebach hinunter. Hygiene : eine der Göttinnen unserer Zeit !!!!! - - -Der Kelch, welcher von Mund zu Munde geht, ist übrigens anthropologisches Grundgut für eine innige Gemeinschaft - siehe Glaskelch in Schloss Petronell, aus dem dann und dann Kaiser X ud Kaiserin Y und dann Schlossherr Bund dann Schlossherin B getrunken haben., Der Tasslokelch in Stift Kremsmünsterist ein Abendmahlskelch (vergoldete Cupola), drehbar im Knauf : Damit jedem Teilnehmenden ein anderes Segment gereicht wird.

      Hier bestätigt die Tradition das Bbelwort, der blasphemische Horror kam mit den Becherchen für jeden einzelnen !! Da, bremse Dich ein, Rosen ! Verweigere das Schnapsgläschen !!!!!
      Hallo philo,

      1. Ja, das ist unser christlicher Glaube:
        Das Lamm, am Kreuz gestorben und wieder auferstanden! ----> Das ist einmalig! So etwas gibt es in keiner anderen der (Welt-)Religionen! Johannes der Täufer bekannte es mit folgenden Worten: „Siehe das [= Jesus von Nazareth!] ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!” (Joh 1,29.36).
      2. Dass das »Heilige Abendmahl« eine „Vergewisserung” des christlichen Glaubens ist und ein "Erinnerungszeichen" an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag müsste offensichtlich sein. Ob beim Abendmahl der Heiland selbst in der Hostie gegenwärtig wird [= katholische Wandlung(das Fremdwort lautet Transsubstantiation)] oder in den Gestalten von Brot und Wein real gegenwärtig ist [= lutherische Realpräsenz (das Fremdwort lautet [i]Konsubstantiation[/i])] - wer will das denn genau wissen? ---> Ich war schon eh und je für die Auffassung des Schweizer Reformators Ulrich Zwingli der die Einsetzungsworte Jesu im Sinne von »Brot und Wein bedeuten Jesu Leib und Blut« auffasste - das Abendmahl ist also rein symbolisch aufzufassen. Und doch bin ich auch im Sinne von Calvin eher der Meinunng, dass beim Abendmahl Gott schon irgendwie zugegen ist - nämlich im Heiligen Geist.
      3. Deine Kritik an den "Einzelkelchen" teile ich im wesentlichen! Bei uns in den evangel. Kirchen gibt es seit mindestens ca. 25 Jahren quasi bei jedem Abendmahl die Möglichkeiten zwischen folgenden Optionen:

      • Gemeinschaftskelch mit vergorenem = echtem Wein
      • Einzelkelch mit vergorenem = echtem Wein (also das von dir so bezeichnete "Schnapsgläschen"!)
      • Einzelkelch mit unvergorenem Traubensaft. (ditto!)
      • Seit kurzer Zeit erst kann der/die Gläubige statt dem Brot auch eine Hostie erhalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ob beim Abendmahl der Heiland selbst in der Hostie gegenwärtig wird [= katholische Wandlung(das Fremdwort lautet Transsubstantiation)] oder in den Gestalten von Brot und Wein real gegenwärtig ist [= lutherische Realpräsenz (das Fremdwort lautet Konsubstantiation)] - wer will das denn genau wissen?
      Was die katholische Lehre angeht, so ist es eine Verwandlung von Materie in wirkende religiöse Stoffe durch den Akt des Priesters (ohne geht es nicht), und das ist in unseren Augen eigentlich ein magisches und okkultes Verständnis.
      Was Luther angeht, so war ich eine Weile lang mal sehr auf seiner Seite, ließ das aber wieder fallen, nachdem ich darüber nachgedacht hatte.
      Luthers Begründung für die Konsubstantiation ist eigentlich Wortklauberei: "Dies ist mein Leib ... Dies ist mein Blut", darauf legte Luther den Fokus für seine Begründung, nicht sehend, dass der lebende und anwesende Jesus diese Worte sagt. "Dies war mein Leib" wird er kaum sagen können, ohne lauter fragende Gesichter zu provozieren.
      Die Realpräsenz in den Gestalten ist auch überflüssig in dieser besonderen Betonung, denn Jesus sagte, er sei bei uns, und das ist er durch den Geist.
      Der Gedanke, im Abendmahlsgeschehen sei er in besonderer Weise anwesend oder gegenwärtig, mag ein Empfinden von Menschen sein (das sind halt religiöse Bräuche), aber es hat mit Jesu Präsenz nichts zutun.
      Der Jesus von Nazareth, der damals als lebender Mensch diese Worte gesagt hat, ist so nicht mehr "präsent" beim Abendmahl; wir glauben nicht an ein Gespenst (was übrigens die Essensszene des auferstandenen Jesus mit seinen Jüngern zeigen will).
      Das Gedenken, wie die reformatorische Richtung es verstanden hat, ist in meinen Augen das einzig richtige und gesunde.

      In einem Roman von James Baldwin "Von dieser Welt" heißt es über einen afroamerikanischen Jungen aus pfingstlerischen Kreisen: "Wenn die Musik in der Kirche erklang, war er religiös" ...
      Ja, Musik, Liturgie und Zeremoniell können ein gemeinsames religiöses oder spirituelles Erleben erschaffen und das ist dann was "besonderes"; Gruppendynamik nennt man das, oder kollektives Erleben.
      Alle Musiker sprechen von der "Energie des Publikums" bei Konzerten; natürlich, die ist da.

      Man darf solche Gemeinschaft genießen; man soll ja auch gerne hingehen. Aber es darf mit der Präsenz Jesu nichts zutun haben.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Deine Kritik an den "Einzelkelchen" teile ich im wesentlichen! Bei uns in den evangel. Mir geht gibt es seit mindestens ca. 25 Jahren quasi bei jedem Abendmahl die Möglichkeiten zwischen folgenden Optionen:
      Ich finde, man sollte eine ganz schlichte Tischgemeinschaft miteinander halten, wo man gemeinsam isst und trinkt, betet und singt. Fertig.
      Diese liturgischen Formen, die natürlich ihre Geschichte haben, haben mit dem Abendmahl, von dem wir lesen, eigentlich überhaupt nichts zutun, außer das Zitat der Worte Jesu.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • philoalexandrinus schrieb:

      Und bitte kehre - als STA
      Ich bin keine STA. Ich gehe zur Zeit als Gast zu den Reform-Adventisten, wo seit ich dort bin, noch nie ein Abendmahl stattgefunden hat. Wenn das Treffen der Reformadventisten gelegentlich ausfällt gehe ich zu den "großen" Adventisten, dort ist alle 3 Monate Abendmahl. Dort war ich auch einige Monate, bevor ich die Reformadventisten gefunden habe. An deren Abendmahl habe ich nicht teilgenommen. Nur an der Fusswaschung. Danach empfand ich noch nicht die nötige Reife oder was weis ich, mir war nicht danach, etwas sträubte sich bisher immer in mir gegen alle (auch im Krankenaus angebotenen) Abendmahle.
      Erst vor kurzem, nachdem ich getauft wurde (nicht von Adventisten) habe ich die kleine Gemeinde das erste Mal besucht, die ihre beiden Täufer zu mir gesandt hatte. Und dort habe ich mein estes Abendmahl gehabt. Auch mit Fusswaschung. Mit Brot, das gebrochen wird. Mit einem Weinkelch, der herumgeht. Alles wie in der Bibel. Es war sehr ergreifend für mich, weil ich mir das reiflich überlegt hatte. Es hat mich noch mehr an Jesus gebunden als die Taufe ohnehin schon. Aber ich wollte keine halben Sachen machen und habe mich dazu entschlossen.

      Yppsi schrieb:

      egal ob das Datum stimmt oder nicht.
      Tja, Dir mag das egal sein. Mir ist es nicht egal. Seltsamerweise ist Dir ja aber auch der Wochentag des Sabbats nicht egal. Und bestimmt kämst Du auch nicht auf die Idee, der Kreuzigung Jesu nun an einem anderen Zeitpunkt im Jahr zu gedenken als an Passah/Ostern. Und auch das Pfingstfest/Wochenfest verlegt man ja nicht von seinem Zeitpunkt auf einen anderen.
      Ohnehin hat Jesus nicht geboten, seinen Geburtstag zu feiern. Aber wenn wir ihn feiern wollen, dann doch bitte nicht an einem Phantasietag und mit heidnischen Bräuchen. Okay, ich versuche tolerant zu sein. Aber für mich ist das jedenfalls nix und ich kann es auf keinen Fall als biblisches Fest anerkennen, welches unserem Gott und seinem Sohn gewidmet sein soll. Der Vater und der Sohn haben uns schon gesagt, welches und wann unsere Feste ihnen zu Ehren sein sollen.
      Daneben darf es gerne nicht-religiöse Feste geben, Persönliche Geburtstage, Hochzeitstage, Jubiläuen, kein Problem hab ich damit. Solange sie nicht in Verbindung gebracht werden mit unserem Schöpfer.

      Seele1986 schrieb:

      wir glauben nicht an ein Gespenst (was übrigens die Essensszene des auferstandenen Jesus mit seinen Jüngern zeigen will).
      Ah so, so hab ich die Essensszene noch gar nie gesehen. Du meinst, wo Jesus Fisch und Honig isst, ne?
      Ja, da hab ich auch sofort gedacht, als ich das gelesen hatte, dass ich also mir nicht vorstellen darf, dass Jesus nach seiner Auferstehung wie ein Geist war, zumindest nicht so eine Art Geist, wie ich mir bis dort Geister vorgestellt hatte. Denn die essen in der Tat nicht (wobei ich das ja eigentlich auch nicht wissen kann).
      Aber bis heute gibt mir diese Stelle in der Bibel Rätsel auf.
      Und was meinst Du, was für eine Art von Leib hatte er da nach der Auferstehung? Wieder einen verweslichen, den er nach der Auferstehung beliebig oft wechseln kann? Oder schon den unverweslichen? Und falls ja, kann "man" dann also mit so einem unverweslichen Leib essen? Muss man damit auch essen um weiterzuleben? Werden wir, sollten wir es schaffen, auch nach dem Tod zum ewigen Leben aufzuerstehen, dann auch so einen Leib bekommen, mit dem wir essen können?
      Ich muss sagen, ich habe Probleme damit, mir so einen Leib vorzustellen. Einen geistigen Leib kann ich mir vorstellen, der kein leibliches Essen mehr braucht. Aber dass man mit diesem dann doch essen kann, das verstehe ich nicht.
    • Rosen schrieb:

      Yppsi schrieb:

      ...DIE Wahrheit, die von vielen immer gepredigt wird, gibt es nicht....
      ... dann würde niemand "in den Himmel kommen".
      Und das kann m.E. nicht sein!?
      Vielleicht kommen ja auch nur ganz wenige in den Himmel...
      Und zur Wahrheit: Auch da möchte ich wieder Frau Pietruska zitieren, im INFOVERO-Heft Nr. 15 im Vorwort, wenn auch zu einem anderen Thema:
      ".., und Menschen auf der Suche nach dieser einzigen Wahrheit Hilfestellung zu leisten. Denn jeder denkende Mensch muss zu dem Schluss kommen, dass Wahrheit absolut und einzigartig ist. Es kann nicht zwei, drei oder noch mehr sich widersprechende Wahrheiten geben, wie die Postmoderne es vertritt. Es gibt zwar viele Meinungen und Vorstellungen, aber die auf Fakten basierende Wahrheit kann nur singulär und "unique" sein."
      Dem schließe ich mich eher an...

      Wir wissen aus der Bibel: Gott ändert sich nicht. Und wenn es ihn früher gereizt hat, wenn im Tempel "wissentlich" Götzen angebetet wurden, so gehe ich "logischerweise" davon aus, dass es ihm auch heute mißfällt, wenn am 25. Dezember von Vollzeit- ("Profi")-Geistlichen, wissentlich der Geburtstag Jesu mit Messen gefeiert wird, obwohl lt. Bibel dieser Geburtstermin nicht stimmen kann. Überhaupt mag es Gott nicht, wenn in irgendeiner Art und Weise anders angebetet wird, als er geboten hat. Pinhas und sein Kumpel lassen grüßen.
      Ich denke auch, ich weis, warum. Die biblisch gebotenen Feste Gottes hatten ja, wie Ihr alle wisst, eine Bedeutung, sie ließen schon vorher erahnen, bzw. deuteten darauf hin, wie Jesus kommen würde, was er tun würde. Zumindest dass Jesus im Passahlamm angedeutet war, das steht ja sogar in der Bibel. Also wäre es natürlich frevelhaft, wenn die Menschen am Passahfest etwas geändert hätten, denn dann hätten sie diese Parallelen nicht mehr erkennen können. Gott möchte seine vorher gegebenen Andeutungen und Prophezeiungen nicht verfälscht haben. Zwar wird Passah nicht verfäscht, wenn man zusätzlich noch Weihnachten feiert, aber trotzdem ist es eine "Einmischung" des Menschen in den Kalender der von Gott gebotenen religiösen Feste, die er möglicherweise nicht gut findet. Also lass ich's lieber.
      Da ich nicht sicher bin, dass Jesus schon alle Feste erfüllt hat, sollten die Feste auch immernoch nicht abgeändert werden. Ich denke oft, dass Jesus erst die Frühlingsfeste erfüllt hat. Möglicherweise ist das Posaumenfest mit der Erweckungsbewegung auch schon dran gewesen. Und die große Opferei vor Yom Kippur waren vielleicht die Weltkriege und - vor allem aus jüdischer Sicht - die Judenverfolgung unter den Nationalsozialisten. Dann ständen uns nämlich der eigentlich Yom Kippur und vor allem das Laubhüttenfest noch bevor. Ob man die Feste nun noch feiern soll oder nicht, darüber bin ich mir auch nicht im Klaren, denn da der Tempel weg ist und es keine Leviten mehr gibt und Jesus die Tieropfer abgeschafft hat, könnten wir sie eh nur noch abgewandelt feiern. Aber wir sollten sie kennen und vor allem mehr über ihre Bedeutung sprechen, finde ich.
      Hier (etwa ab Minute 5) hat Herr Klein wieder ein paar eigene Thesen aufgestellt über die Bedeutung der Gegenstände im Zelt-Heiligtum. Ich finde das interessant. Ob es die "Wahrheit" ist, weis ich aber auch nicht. 8-)

      Sorry, ich kann da nicht mitreden. Das sind wohl verschiedenen Welten, in denen wir leben?

      Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung den Rat geben, suche keine Wahrheit im Internet!

      Außerdem solltest du dich von der Angst verabschieden, überall seien Fallen aufgestellt.