Jesus ist für DICH gestorben! Wie gehst DU damit um?

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    • freudenboten schrieb:

      Ich sehe nicht, wo keine Gewalt herrscht, am wenigsten vielleicht in Europa.

      Darum wollen viele Flüchtlinge dorthin.
      Warum sind so viele Menschen nach Amerika ausgewandert....vermutlich weil in Europa und dem rest der Welt, große Armut herrschte....
      Ich bin in Polen bis zum 10 Lebensjahr gewesen, da gab es keinen freien Sabbat, deshalb sind viele STA ausgewandert aber auch um uns eine bessere Zukunft zu ermöglichen!
    • Was den Wohlstand angeht, so wird das bald sein Ende finden, denn:

      Status 2017: Wir – die gesamte Menschheit – verbrauchen gerade
      1, 6 Erden. Würden alle so leben wie die 82 Millionen Bundesdeutschen, dann wären das hochgerechnet 2,6 Erden! Der Lebensstandard der USA würde 4 Planeten Erde voraussetzen.

      Wir Europäer gehören zu den 20 Prozent Wohlhabenden der Menschheit, die weitaus mehr von den Ressourcen des Planeten Erde verbrauchen als zurückgegeben wird. Das geht nur solange gut bis alles verbraucht ist und das Wirtschaftswachstum ins Negative kippt. Und dann müssen wir alle bezahlen. Wir sägen an dem Ast auf dem wir sitzen und müssen uns fragen: Wie halte ich es mit meinem ethisch, ökonomisch, ökologisch verantwortlichen Dasein?

      Wir Menschen haben enorme Verantwortung für die uns überlassene Schöpfung und deren Zukunft. Als Nachfolger des Jesus Christus bin ich auch als einzelner zur ökologischen Nachhaltigkeit, zur Sparsamkeit, Genügsamkeit und Rücksichtnahme gegenüber den anderen Lebensformen des Planeten Erde verpflichtet. Wir können nicht auf Kosten der Schöpfung "in Saus und Braus" verschwenderisch die kostbaren Schätze der Erde verprassen. Die Wohlhabenden der Nordhalbkugel schaden dadurch auch dem größten Teil der Menschheit.

      Zwar hat Gott in der Offenbarung verheißen: Siehe, ich mache alles neu", aber es ist eine Beleidigung Gottes so schäbig mit dieser ohnehin schon gefallenen Schöpfung so verächtlich umzugehen.
    • Schwertwal schrieb:

      Der Kriminologe Christian Pfeiffer meint , dass die Zahl der Gewalttaten in Deutschland in den letzten 40 Jahren deutlich zurückgegangen ist. Er führt das auf die Abkehr von der Backpfeifenerziehung zurück. ( Und das trotz zunehmender Kirchenaustritte. )
      Er stellte auch die Verbindung her: Je frommer (er spricht da von evangelikalen Strömungen), desto mehr werden die Kinder geschlagen.
      Diesen Zusammenhang sehen seine Untersuchungen nur im christlichen Milieu, nicht etwa im islamischen.
    • Der Pfeiffer ist halt ein Sozi , der die islamische Gefahr nicht erkennen will! Deshalb wird auch die SPD vollends untergehen...
      Und Thilo Sarrazin ist kein Rassist, sondern ein Sozialdemokrat alter "Helmut Schmidt' scher Prägung", der die Wahrhei spricht ! ----> dessen angestrebten Parteirauswurf, falls der denn vom SPD-Bundedschiedsgericht und vom Bundesverfassungsgericht je abgesegnet werden sollte, wird die SPD noch teuer zu stehen kommen!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Seele1986 schrieb:

      Er stellte auch die Verbindung her: Je frommer (er spricht da von evangelikalen Strömungen), desto mehr werden die Kinder geschlagen.
      Diesen Zusammenhang sehen seine Untersuchungen nur im christlichen Milieu, nicht etwa im islamischen.

      Also hier im Deutschlandfunk sprach er auch von den sehr religiösen Muslimen :


      DLF 20.Nov 19 : Kriminologe Pfeiffer über Religiosität und Gewaltbereitschaft

      " Dort gilt in abgeschwächter Form das, was ich gerade zu den Evangelikalen gesagt habe. Je religiöser die Eltern sind, um so mehr hängen sie am traditionellen Erziehungsstil, auch mit Schlagen verknüpft. Und das ist dann schon eine echte Belastung und fördert die Gewaltrate bei Jugendlichen. "



      Norbert Chmelar schrieb:

      Der Pfeiffer ist halt ein Sozi , der die islamische Gefahr nicht erkennen will!

      Die islamische Gefahr - Naja irgendeinen Watschnbaum braucht man immer , die Freimaurer sind wohl nicht mehr hip.
      Waren es nicht die sehr christlichen Reagans und Bushs die den militärischen Dschihad in ihrem Sinne ( gegen die UDSSR ) und aus Blödheit ( Irak ) gefördert haben ?


      Um noch was zum Thema zu sagen :

      So als Aussenstehender muß ich sagen , es erscheint mir nicht ganz logisch. Ein Gott stirbt für mich ? Muss es logisch sein ?
    • Schwertwal schrieb:

      Also hier im Deutschlandfunk sprach er auch von den sehr religiösen Muslimen :
      Ah ok. Da hatte ich ältere Aussagen bzw. eine andere Schwerpunktsetzung von ihm im Kopf.
      Dass er sich auch zu Muslimen äußerte - entgegen Norberts Behauptung - das war mir bewusst, aber nicht, dass er dort auch die Verbindung von Prügel und Gewalt in der Erziehung setzt.
      Die Jungs, heißt es ja immer, würden wie "kleine Prinzen" behandelt.

      Schwertwal schrieb:

      Die islamische Gefahr - Naja irgendeinen Watschnbaum braucht man immer , die Freimaurer sind wohl nicht mehr hip.
      Waren es nicht die sehr christlichen Reagans und Bushs die den militärischen Dschihad in ihrem Sinne ( gegen die UDSSR ) und aus Blödheit ( Irak ) gefördert haben ?
      Ja, das sind uralte Schlachten letztlich, die bis heute anhalten.
      Israel gegen Ismael, Kreuzritter gegen Dschihadisten ...
      Die Schlacht ums "gelobte Land" ist letztlich ein Ressourcenkampf; nicht nur, aber auch.
      Das war in der Bibel letztlich auch nicht anders, und im Koran ohnehin nicht.

      Im Großen und Ganzen sind das Verteidigungskämpfe.
      Auch das Phänomen von Endzeitgemeinden (wie z.B. Zeugen Jehovas oder Siebenten-Tags-Adventisten) sind Zeitgeist-Phänomene;
      ebenso der Wunsch, sich einen privaten Garten Eden zu erschaffen und aus dem System auszusteigen (Amish, Hutterer, Sekten aus Sibirien, usw.)

      Die Welt wird immer komplexer und "Wo viel Wissen ist, da ist viel Grämen".
      Was angestrebt wird ist, diese Dinge endgültig zu überwinden und eine Welt zu designen, in der alle gesund, friedlich und letztlich ewig leben.

      Das Verstörende ist: ewig leben - hier, in dieser Welt - ist keine Verheißung, sondern ein Albtraum.
      Keine Religion oder Lehre (bis auf den neuen Humanismus) redet vom ewigen Leben hier auf Erden.
      Denn dies Leben hier ist endlich und unvollkommen, und das gehört dazu!
      ("Dass sie nicht noch vom Baum des Lebens essen und ewig leben")

      Schwertwal schrieb:

      So als Aussenstehender muß ich sagen , es erscheint mir nicht ganz logisch. Ein Gott stirbt für mich ? Muss es logisch sein ?
      Nein, logisch muss das nicht sein.
      Es ist Liebe.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und deshalb ist auch „der achte Tag” - Ostern - der Beginn dieser neuen Schöpfung!
      Ich lese etwas anderes:
      2.Petr.3.7: „Die jetzigen Himmel und die jetzige Erde aber sind durch dasselbe Wort aufbewahrt und für das Feuer aufgehoben zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.“


      2.Petr.3.10-12: „Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden. Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit, indem ihr die Ankunft des Tages Gottes erwartet und beschleunigt, um dessentwillen die Himmel in Feuer geraten und aufgelöst und die Elemente im Brand zerschmelzen werden!“
      Matth.24.35: „Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.“

      Das einzige was jetzt erneuert wird, ist unser Herz....
    • freudenboten schrieb:

      Der Tod/Auferstehung des Allmächtigen war notwendig, um eine neue, sündlose Schöpfung zu ermöglichen.
      Gott hat keine Notwendigkeiten, sondern mit dem, was er tut, bildet er uns etwas ab, nämlich unser Menschenschicksal, unsere gefallene Natur, der er auch stirbt wie wir.
      Das bedeutet, dass er einer von uns wurde und das bedeutet: Er heftete dies alles mit sich ans Kreuz.

      Die einzige "Logik", die man sehen könnte, ist jene:
      Wenn man an einen Gott glaubt, dann liebt er die Menschen, die ja seine Kinder sind.
      Und er ist - wenn er Gott ist - alles: eine Liebe, stark wie der Tod. Der Lebensstifter, der Lebensnehmer, der Herr aller Dinge ("Herr, Dir gebührt Ruhm und Preis und Ehre und Macht!"),
      zugleich erhaben über alles (Vater) und voller Mitgefühl für seine Geschöpfe (Sohn).

      Als Jesus bittet, der Kelch möge an ihm vorübergehen, gestand er nicht zu: "aber wenn es denn notwendig ist, dann soll es so sein",
      sondern er sagte: "Aber nicht mein Wille geschehe, sondern der Deine!"

      Die Kausalitätserklärungen für Gottes Ratschluss sind in aller Regel irreführend und lächerlich; genauso wie die strukturellen Erklärungen der Dreieinigkeit oder deren "Aufgaben-Verteilung" usw.