Ellen White - kritischer Blick

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    • Als Adam und Eva in den Garten Eden gebracht wurden, waren sie unschuldig und sündlos, in ungetrübter Harmonie mit Gott. In ihren Herzen herrschte keine natürliche Feindschaft. Doch als sie ungehorsam wurden, war ihre Natur nicht länger sündlos. Sie wurden böse, weil sie sich auf die Seite des gefallenen Feindes gestellt und genau das getan hatten, was Gott ihnen verboten hatte. Hätte Gott hier nicht eingegriffen, hätten die gefallenen Menschen eine feste Allianz mit Satan gegen den Himmel geschlossen. Doch dann sagte Gott: „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ 1.Mose 3,15. Da wusste Satan, dass irgendeine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen in eine günstigere Lage zu stellen, so dass ihre Natur zur Frömmigkeit erneuert werden konnte — und das, obwohl es ihm gelungen war, die Menschen zur Sünde zu verführen, seiner Lüge zu glauben und Gott anzuzweifeln. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken und er so gestellt werden würde, dass er unmöglich der Sieger werden konnte ... Gott versprach, ein neues Prinzip in die Herzen der Menschen einzupflanzen: einen Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt. Manuskript 72, 1904. {CS 22.4}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Atze schrieb:

      Du wie Deine ganze verlogene Sippschaft die sich in verbotene Beziehungen flüchtet,
      .. mit großer VerwandtschaftWer zu einer großen Familie gehört, hat auch viele Verwandte. Sie gehören zu uns und wir zu ihnen. Eine Familie verbinden gemeinsame Vorfahren, gleiche Erlebnisse und denkwürdige Begegnungen: Fest- und Feiertage, Jubiläen und anderes mehr.
      Darüber hinaus führen sie bilaterale Gespräche mit anderen Kirchen und pflegen Kontakte zu ökumenischen Gremien.

      Im letzten Buch der Bibel sieht Johannes in prophetischer Schau, wie die Verkündigung des ewigen Evangeliums Menschen aus allen Nationen und Völkern, Rassen und Sprachen – man darf hinzufügen: Konfessionen und Religionen – vereint, die so beschrieben werden: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!“ (Offenbarung 14,6.12) Siebenten-Tags-Adventisten wollen Teil dieser wahrhaft ökumenischen Bewegung sein.
      Beziehungen: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland
    • Bogi111 schrieb:

      Im letzten Buch der Bibel sieht Johannes in prophetischer Schau, wie die Verkündigung des ewigen Evangeliums Menschen aus allen Nationen und Völkern, Rassen und Sprachen – man darf hinzufügen: Konfessionen und Religionen – vereint, die so beschrieben werden: „Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!“ (Offenbarung 14,6.12)

      Siebenten-Tags-Adventisten wollen Teil dieser wahrhaft ökumenischen Bewegung sein.
      "Im letzten Buch der Bibel sieht Johannes in prophetischer Schau" Babylon die große Hure als Gegenpol zur reinen Frau (welche nach Epheser 5 als eine Gemeinde beschrieben wird) die in Offenb. 14, 8 gefallen ist und im Anschluss nur Tod und Plagen zu erwarten hat genau wie ihre Töchter………
      Nein „Siebenten Tags-Adventisten“ wollen kein Teil dieser Bewegung Richtung Untergang sein außer ein Teil der STA die lieber mit der Ökumene untergehen als sich im Gehorsam zu Gott zu wenden.
      „Siebenten-Tags-Adventisten“ wollen diejenigen davor bewahren was als Warnung vorausgegangen ist und deshalb herausrufen……..nicht andersherum wie Du es unentwegt tust.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Nein „Siebenten Tags-Adventisten“ wollen kein Teil dieser Bewegung Richtung Untergang sein außer ein Teil der STA die lieber mit der Ökumene untergehen als sich im Gehorsam zu Gott zu wenden.
      Da wir in dieser Welt leben sind wir ein Teil dieser Welt. Ich weiß nicht in welchen Wolken-Kukucksheim Du lebst...
      Deshalb gib uns die Bibel genügend Beispiele wie wir es tun sollten! Zb.Daniel und seine Freunde.
      Wer Feinde zu Freuden machen will, hilft Distanz,Arroganz, Überheblichkeit und Beschimpfung überhaupt nicht!
      Dieses Charaktereigenschaft lernen wir nicht bei EGW sondern nur im Umgang mit Menschen und der Hilfe Jesu!!!
    • HeimoW schrieb:

      Nein, Siebenten Tags Adventisten wollen kein Teil dieser Bewegung sein, aber viele teilen Deine Identifikation nicht. Dass Dich das so wütend macht ist etwas befremdlich.
      Lieber Heimo,das Haben sich die Adventisten auf die Fahne geschrieben,zumindestens in Deutschland.

      Wer das Gebot der Nächstenliebe, mit Elitären Gedankengut, tritt die Gebote Gottes mit Füßen...Das ist in meinen Augen nicht befremdlich,
      das ist Handeln im Satans Namen!
    • Wenn man sieht was die Lehre von Frau White für einen Streit ausl

      Pfingstrosen schrieb:

      Als Adam und Eva in den Garten Eden gebracht wurden, waren sie unschuldig und sündlos, in ungetrübter Harmonie mit Gott. In ihren Herzen herrschte keine natürliche Feindschaft. Doch als sie ungehorsam wurden, war ihre Natur nicht länger sündlos. Sie wurden böse, weil sie sich auf die Seite des gefallenen Feindes gestellt und genau das getan hatten, was Gott ihnen verboten hatte. Hätte Gott hier nicht eingegriffen, hätten die gefallenen Menschen eine feste Allianz mit Satan gegen den Himmel geschlossen. Doch dann sagte Gott: „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ 1.Mose 3,15. Da wusste Satan, dass irgendeine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen in eine günstigere Lage zu stellen, so dass ihre Natur zur Frömmigkeit erneuert werden konnte — und das, obwohl es ihm gelungen war, die Menschen zur Sünde zu verführen, seiner Lüge zu glauben und Gott anzuzweifeln. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken und er so gestellt werden würde, dass er unmöglich der Sieger werden konnte ... Gott versprach, ein neues Prinzip in die Herzen der Menschen einzupflanzen: einen Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt. Manuskript 72, 1904. {CS 22.4}
      Eines kann man der Frau nicht absprechen: Eine blühende Fantasie.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Wenn man sieht was die Lehre von Frau White für einen Streit ausl
      Nein, nicht sie löst einen Streit aus, es ist wie mit der Bibel...es holt sich jeder heraus, was er will, je nach Charakter, das sieht man ja auch bei dir.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DonDomi schrieb:

      Eines kann man der Frau nicht absprechen: Eine blühende Fantasie.
      Sie hat Fakten sehr schön und verständlich erklärt. Wer sich nicht intensiv mit der Erlösung Gottes aus der Herrschaft Satans beschäftigt,

      für den bleibt das Kreuz wie Paulus sagte,eine Torheit... oder Fantasie...
    • Phantasie

      Ein Zitat welches die besondere Art der Geschichtsbetrachtung von E.G. White und ihre damit verbundene Neigung zu Phantasie etwas demonstriert:

      "Das Papsttum war zum Gewaltherrscher über die ganze Welt geworden. Könige und Kaiser beugten sich den Verordnungen des römischen Pontifex. Das Schicksal der Menschen in Zeit und Ewigkeit schien in seinen Händen zu liegen. (Vom Schatten zum Licht, Seite 58)

      Nie war das Papsttum, auch auf den Höhepunkten seiner politischen Netzwerke etwa im 13. Jahrhundert, Herrscher über DIE GANZE Welt, nicht einmal über ganz Europa, Und solche Zerrbilder werden dann in Geschenkaktionen immer wieder verbreitet.
      mit lieben Grüßen
      conradi
    • conradi schrieb:

      Nie war das Papsttum, auch auf den Höhepunkten seiner politischen Netzwerke etwa im 13. Jahrhundert, Herrscher über DIE GANZE Welt, nicht einmal über ganz Europa,
      Wir sollten auch mal hinterfragen, was "Papsttum" bedeutet?
      Haben die Pharisäer, das Gottesbild oder das Papstum das Evangelium so in die Welt getragen wie es Jesus uns aufgetragen hat. Wie er es uns im Abendmahl vorgelebt hat. Schon die Ersten Christen mussten ermahnt werden!
      Wer spricht von 13.Jahrhundert? Wann wurde das Papsttum entmachtet? Durch welch ein Wunder gelang das Christentum nach China , Nord und Südamerika?
      Auch die Protestanten haben sich nicht mit Rum beklekkert wie sie das Christentum in der neuen Welt verbreitet haben und die Sklaverei wieder Eingeführt haben. Obwohl es in den 10 Geboten steht, "ich bin der Gott der Euch aus der Sklaverei befreit hat"!!!
      Das hat sich bis zu heutigen Tag nicht viel geändert. Solche Leute wie Atze verkörpern in unseren Reihen genau diesen Geist, den sie anderen vorwerfen.....Entweder wird EGW missbraucht oder bekämft.
      Dabei gibt uns die Bibel so gute Ratschläge... ;)
      Wer suchet der findet.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Bogi111 schrieb:

      conradi schrieb:

      Nie war das Papsttum, auch auf den Höhepunkten seiner politischen Netzwerke etwa im 13. Jahrhundert, Herrscher über DIE GANZE Welt, nicht einmal über ganz Europa,
      Wer spricht von 13.Jahrhundert? Wann wurde das Papsttum entmachtet? Durch welch ein Wunder gelang das Christentum nach China , Nord und Südamerika?
      Wer suchet der findet.....

      Zum Verständnis: In diesem Thread geht es um einen kritischen Blick auf E.G.White, nicht um Weltmission. Sie schreibt daß das Papsttum zum Gewaltherrscher über die ganze Welt geworden ist. Im Absatz vorher in diesem Buch "Vom Schatten zum Licht" bezieht sie sich auf das 13. Jahrhundert. Darüber hinaus ist ihr Buch mit einigen weiteren historischen Zerrbildern und daraus abgeleiteten Phantasien garniert.

      Es geht in diesem zitierten Abschnitt von ihr nicht um die Erfolge der Mission der gesamten Christenheit in der Welt sondern um einige Fehleinschätzungen von E.G.White zum politischen Papsttum in der Geschichte. Und da hat sie für mich sehr eindeutig einfach etwas Falsches geschrieben, oder von anderen Autoren abgeschrieben. Solche ungenauen Angaben zu historischen Ereignissen in der Kirchengeschichte durch E.G.White bringen die Adventkirche in ein kritisches, zuweilen lächerliches Licht, wenn mann weiter darauf besteht dass alle ihre Schriften inspiriert sind und zum Beispiel dieses Buch dann noch dazu in großen Aktionen (vor einigen Jahren von der GK angeregt) überall verbreitet.
      mit lieben Grüßen
      conradi
    • @conradi
      "Gewaltherrscher über die GANZE Welt" steht im englischen Original (1888) nicht, sondern nur "Popery had become the world’s despot." - und ich bin mir ziemlich sicher, dass Ellen White sich darüber auch im Klaren war, dass das Papsttum im 13. Jahrhundert kein Gewaltherrscher in China war. Was sie mit "Popery had become the world’s despot." meint, wird aus dem Zusammenhang klar und ist meines Erachtens nicht das, was du hier implizierst.

      Die Übersetzung verzerrt hier leider!
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • conradi schrieb:

      Zum Verständnis: In diesem Thread geht es um einen kritischen Blick auf E.G.White, nicht um Weltmission. Sie schreibt daß das Papsttum zum Gewaltherrscher über die ganze Welt geworden ist. Im Absatz vorher in diesem Buch "Vom Schatten zum Licht" bezieht sie sich auf das 13. Jahrhundert. Darüber hinaus ist ihr Buch mit einigen weiteren historischen Zerrbildern und daraus abgeleiteten Phantasien garniert.
      Lieber Conradi, was verstehst Du unter Gewaltherrschaft?
      Ich maße es mir nicht mehr an, vergangene Generationen zu verurteilen.
      Die Kirche,das Papstum hat das Machtvakuum aus gefüllt was damals entstand. Über das erstarken des Islams und aufruf zu Kreuzzügen.
      Sie beschreibt die damalige Welt so,wie sie uns geschichtlich bekannt und römisch -christlicher Einfluss möglich war. Der Rest waren heidnische Völker in deren Einflussbereich es nicht Christlich zuging.
      Wir sehnen heute viel mehr und sind in der Forschung auch ein großes stück weiter.
      Deshalb finde ich auch die Bewertung von Luther und anderen Reformern mit der gleichen Brille wie EGW.

      Wir sollten auch mit unseren Vorfahren gnädig sein. Denn wir sehen welche Entwicklungen in unserer Zeit passieren und stehen ihnen
      genauso hilflos gegenüber wie zu allen Zeiten die Menschen.

      Aber dort wo wir im Christentum auswüchse des Papstums, geistliche Unterdrückung oder Gängelung der Menschen sollten wir uns
      positionieren!

      Kindertaufe und Beschneidung hat nichts mit freiwilliger Übergabe zu Jesus und Herzenbeschneidung zu tun!

      Diese Gruppe gehören automatisch eine Kirche oder Bewegung an und davon haben wir leider zu viele....
    • DonDomi schrieb:

      Wenn man sieht was die Lehre von Frau White für einen Streit ausl

      Pfingstrosen schrieb:

      Als Adam und Eva in den Garten Eden gebracht wurden, waren sie unschuldig und sündlos, in ungetrübter Harmonie mit Gott. In ihren Herzen herrschte keine natürliche Feindschaft. Doch als sie ungehorsam wurden, war ihre Natur nicht länger sündlos. Sie wurden böse, weil sie sich auf die Seite des gefallenen Feindes gestellt und genau das getan hatten, was Gott ihnen verboten hatte. Hätte Gott hier nicht eingegriffen, hätten die gefallenen Menschen eine feste Allianz mit Satan gegen den Himmel geschlossen. Doch dann sagte Gott: „Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ 1.Mose 3,15. Da wusste Satan, dass irgendeine Vorkehrung getroffen wurde, um die gefallenen Menschen in eine günstigere Lage zu stellen, so dass ihre Natur zur Frömmigkeit erneuert werden konnte — und das, obwohl es ihm gelungen war, die Menschen zur Sünde zu verführen, seiner Lüge zu glauben und Gott anzuzweifeln. Er begriff, dass seine verführerischen Aktionen auf ihn selbst zurückwirken und er so gestellt werden würde, dass er unmöglich der Sieger werden konnte ... Gott versprach, ein neues Prinzip in die Herzen der Menschen einzupflanzen: einen Hass gegen Sünde, Täuschung, Heuchelei und alles, was Satans Merkmale von Hinterlist trägt. Manuskript 72, 1904. {CS 22.4}
      Eines kann man der Frau nicht absprechen: Eine blühende Fantasie.
      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Und, so sieht der kleine Moritz das, im Gehörten und Gelesenen (aus der Bibel) gar nicht suchen müssend : "Ehe denn der Welt Grund gelegt war"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Wie erlebte der kleine Moritz "Geschichte", soweit im "Grossen Kampf" dargestellt und eine Kindheit lang zu hören bekommen ? "Heimatkundeunterricht" in der Voklsschule - ja , da sieht ja eine Menge ganz anders aus ! "Geschichte", 2 x wöchentlich durch 8 Jahre Mittelschule, durch Wandertage in der Umgebung, durch Spaziergänge in der Nachbarschaft : Was, da schaut ja noch mehr somanches ganz anders azs ! (Dazu 4 Jahre Deutsche Literatur" , 2 x wöchentlich, daneben eine dicke Literaturgeschichte von Paul Fechter) -: Da schau her ! Dann 2 Semester "Wirtschsfts- und Sozialgeschichte" - - dann. aus eigenem, Geschichte der Medizin, deren Romantiker, Leibbrands Bücher dazu - - Vor ein paar Jahren alles, was es über die Waldneser gab - -

      Als Kind hatte ich schon eine Höhle in unserem Wald entdeckt -in meiner Vorstellung die Möglichkeit eines Versteckes für unsere Gemende , wenn demnächst die Verfolger kommen - -


      Aber das ist noch eine Menge offen ! Gestern abends traf ich den Kardinal - Erzbischof in der "Matthäuspassion" Waaas ! Deeer bei diesem urprotestantischen Erbe !!!! (STA traf ich keinen)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Wenn wir dazu berufen sind, für Christus zu leiden, werden wir auch in der Lage sein, selbst im Gefängnis ihm so zu vertrauen wie ein kleines Kind seinen Eltern. Jetzt ist die Zeit da, ein Vertrauensverhältnis zu Gott aufzubauen und zu vertiefen. Our High Calling 357 (1892). {CKB 107.3}

      Schöner Gedanke und erstrebenswerte Grundhaltung, finde ich.
      Es ist immer wieder das Gleiche, ob in
      Josua 23,14 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile
      oder heute.....
      Es gibt die Menschen, die auf das Gottvertrauen bauen und diejenigen, die
      aus den gegebenen Informationen heraus die Angst schüren.

      Wen soll man dafür verantwortlich machen, außer den Menschen selbst.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die Sicht E. Whites im Großen Kampf ist eine "verengte" Uminterpretation des biblischen "Erlösungsplanes", besonders für "Freimaurer" anziehend.

      W. Miller kam ja von den Freimaurern, ehe er Jesus-Jünger wurde und Daniel studierte.

      Im Laufe ihres Lebens veränderte E. White einige Ansichten hin zum biblischen Evangelium.

      Leider halten viele STA den "Großen Kampf" für eine "abschließende" Offenbarung.