Ellen White - kritischer Blick

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    • freudenboten schrieb:

      E. White ist KEINE Prophetin, sondern Reformatorin (Daniel 12) wie Luther u. co., MIT Fehlern wie alle menschlichen Autoren.

      Einige sind über die Tatsache gestolpert, daß ich gesagt habe, ich beanspruche nicht, eine Prophetin zu sein*; und sie haben gefragt: Warum das? {FG1 32.2}
      Ich habe keinerlei Ansprüche erhoben außer jenem, daß ich angewiesen wurde, des Herrn Botin zu sein; daß er mich in meiner Jugend gerufen hat, seine Botin zu sein, sein Wort entgegenzunehmen und im Namen des Herrn Jesus eine klare und entschiedene Botschaft zu verkündigen. {FG1 32.3}
      Früh in meiner Jugend wurde ich mehrfach gefragt: Bist du eine Prophetin? Ich habe immer geantwortet: Ich bin die Botin des Herrn. Ich weiß, daß viele mich eine Prophetin genannt haben, aber ich habe nie einen Anspruch auf diesen Titel erhoben. Mein Erlöser hat mich zu seiner Botin erklärt. „Deine Aufgabe“, wies er mich an, „besteht darin, mein Wort weiterzutragen. Seltsame Dinge werden geschehen, und in deiner Jugend sondere ich dich aus, um den Irrenden die Botschaft zu bringen, den Ungläubigen das Wort vorzulegen und durch Feder und Stimme Taten zu tadeln, die Unrecht sind. Ermahne aus dem Wort. Ich werde dir mein Wort öffnen. Es wird nicht wie eine fremde Sprache sein. In der wahren Beredsamkeit der Einfachheit, durch Stimme und Feder, werden die Botschaften, die ich gebe, von jenen gehört werden, die niemals eine Schule besucht haben. Mein Geist und meine Kraft werden mit dir sein. Fürchte dich nicht vor Menschen, denn mein Schild wird dich schützen. Nicht du bist es, der spricht; es ist der Herr, der die Botschaften der Warnung und des Tadels gibt. Weiche niemals von der Wahrheit, unter keinen Umständen. Gib das Licht weiter, das ich dir geben werde. Die Botschaften für diese letzten Tage werden in Bücher geschrieben werden und unsterblich dastehen, um gegen jene zu zeugen, die sich einst des Lichtes erfreut haben, aber durch verführerische Einflüsse des Bösen veranlaßt wurden, es aufzugeben.“ {FG1 32.4}
      Warum habe ich nicht beansprucht, eine Prophetin zu sein? Weil in diesen Tagen viele, die nachdrücklich beanspruchen, Propheten zu sein, eine Schande für die Sache Christi darstellen; und weil mein Werk weit mehr einschließt, als der Begriff „Prophet“ ausdrückt. {FG1 33.1}
      Als
      mir dieses Werk zuerst übertragen wurde, bat ich den Herrn, die Last
      auf jemand anderen zu legen. Das Werk war so groß und umfassend und
      tief, daß ich fürchtete, es nicht tun zu können. Aber durch seinen
      Heiligen Geist hat mich der Herr befähigt, das Werk auszuführen, welches
      er mir zu tun aufgetragen hat. {FG1 33.2}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Seltsame Dinge werden geschehen, und in deiner Jugend sondere ich dich aus, um den Irrenden die Botschaft zu bringen, den Ungläubigen das Wort vorzulegen und durch Feder und Stimme Taten zu tadeln, die Unrecht sind. Ermahne aus dem Wort.
      Ich werde dir mein Wort öffnen. Es wird nicht wie eine fremde Sprache sein. In der wahren Beredsamkeit der Einfachheit, durch Stimme und Feder, werden die Botschaften, die ich gebe, von jenen gehört werden, die niemals eine Schule besucht haben. Mein Geist und meine Kraft werden mit dir sein. Fürchte dich nicht vor Menschen, denn mein Schild wird dich schützen. Nicht du bist es, der spricht; es ist der Herr, der die Botschaften der Warnung und des Tadels gibt. Weiche niemals von der Wahrheit, unter keinen Umständen. Gib das Licht weiter, das ich dir geben werde.
      Wie anders klingt das von dem "Botschafter" ATZE....
    • Bogi111 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Bogi, es handelt sich um meine Gedanken, Beobachtungen, schon jahrzehntelang.
      Du oder jemand anderes, mögen andere Beobachtungen/Erfahrungen gemacht haben?
      Yppsi,so ist es. Ich bin in einem "Adventisten-Clan" aufgewachsen,habe von Kindheit an so meine Glaubensvorstellungen und mein Gottesbild gehabt. Ich habe erkannt das Liebe und Sicht eines Kindes nicht unbedingt falsch sein muss. Vieles was ich in Jungen Jahren kritisiert habe,aber nicht genau die Ursachen bennenen konnte,sind mir heute sehr klar.Es war für mich ein langer Weg, die "Feinheiten" des ehrlichen Glaubens auseinanderzuhalten.
      Meine Sicht kommt von innen,weil ich immer noch gerne dazugehöre und Gott mir die Fähigkeit geschenkt hat, seine Gemeinde zu lieben!
      Aber auch sie vor "reißenden Wölfen" zu schützen....

      Ich mache mir halt über viele Dinge Gedanken, über die sich andere keine machen. Manche vielleicht auch öffentlich nicht dürfen?
      Z.B. das mit dem "Satan will angebetet werden"
      Das wird oft so gesagt.
      Aber wenn man dann weiterdenkt, wären ja Atheisten Satans Feinde! Denn die beten ihn ganz bestimmt nicht an, für die existiert er ja sowenig wie Gott.
      Niemand betet Satan bewußt an. (Die Handvoll Satanistenspinner lassen wir mal außen vor)
      Satan wird m.E. mit allem automatisch angebetet, was einem wichtiger ist als Gott.
      Und das kann alles sein: Sein Tier, Sein Auto, Motorrad, Fußball, Musik, Ernährung, überhaupt jedes Hobby (und noch andere Dinge) kann zum Götzen werden, der dann angebetet wird. Natürlich bildlich gesprochen.

      Daß er in der Endzeit umhergeht, wie ein brüllender Löwe, will m.E. nicht sagen, daß er einen Lärm macht, daß es jeder merkt, sondern daß er sein "Revier" von allem Störenden befreien will.
      Und das sind für mich alle Dinge, die für ihn ein Risiko darstellen. Also m.E. alles was Menschen auf Gott und auf ihn aufmerksam machen können?
      Denn Menschen für die Gott kein Gedanke wert ist, hat er sicher. Das glaube ich zumindest.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Meiner Meinung nach, Ja! Er/Sie sollte es zumindest sein.
      Ich denke man könnte an EGW jetzt lernen, dass ein Bote nur dann Bote ist, wenn er tatsächlich auch den Auftrag von Gott bekommen hat, denn ansonsten dürfte man sie nicht kritisieren, dass sie auch manmal einfach nur ihre Meinung abgegeben hat.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seine 11 Jünger!
      Nach Jesu Rückkehr in den Himmel - in den 10 Tagen zwischen Himmelfahrt Christi und Pfingsten - wurde für den toten Judas als 12. neuer Jünger Matthias hinzugelost! (Apg 1,23 + Apg 1,26)

      Als 13. Apostel hat Jesus schließlich 35 n.Chr. Saulus (Paulus) von Tarsus beauftragt!
    • Yppsi schrieb:

      Daß er in der Endzeit umhergeht, wie ein brüllender Löwe, will m.E. nicht sagen, daß er einen Lärm macht, daß es jeder merkt,
      Was sind das für Geschichten, wie Islamischer Staat, jetzt die Ermordung von Menschen in einer Moschee in Neuseeland..
      Der ganze Missbrauchsskandal in der RKK und der Umgang damit.
      Ich könnte Di noch einiges aufzählen.
      Es passieren genügend Sachen,die eine klare Handschrift und Geisteshaltung zeigen ...
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Seine 11 Jünger!
      Nach Jesu Rückkehr in den Himmel - in den 10 Tagen zwischen Himmelfahrt Christi und Pfingsten - wurde für den toten Judas als 12. neuer Jünger Matthias hinzugelost! (Apg 1,23 + Apg 1,26)

      Als 13. Apostel hat Jesus schließlich 35 n.Chr. Saulus (Paulus) von Tarsus beauftragt!
      "Aber nicht nur für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben...".

      Johannesev. 17:20.

      Bezüglich der Adventpioniere:

      "...versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden forschen, und die Erkenntnis wird sich mehren."
      Daniel 12:4.

      "... und er hatte in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein...
      ...Es wird keine Frist mehr sein, sondern in den Tagen der Stimme des des siebenten Engels, wenn er posaunen wird... als gute Botschaft..." (Offb. 14:6.)
      ... Nimm es und iss es auf! Und es wird deinen Bauch bitter machen, aber in deinem Mund wird es süß sein wie Honig..."
      Johannes-Offenbarung 10:2.7.9.

      Die Daniel- u. Offb.-Texte haben die Adventpioniere W. Miller u. a. erfüllt. Einen "Propheten/Apostel-Anspruch" für E. White abzuleiten, ist nicht möglich, hat sie auch selber nicht erhoben.

      Interessant:
      "die sieben Donner..." Offb. 10:3.4. werden NICHT OFFENBART. Ich vermute, sie beziehen sich auf "Tag und Stunde" der Wiederkunft Christi (Offb. 14:14./des ENTSÜHNUNGSTAGES.

      Hätte E. White die Prophetie fortgesetzt, so wäre durch sie offenbart worden, "was die sieben Donner geredet haben"/wann der Tag des Auszugs kommt (Offb. 18:4.). Das war aber NICHT der Fall.

      Gott widerspricht sich nicht! Auch im Falle der "Versuchung Abrahams" oder von Tod/Auferstehung Jesu.
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      Pfingstrosen schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Meiner Meinung nach, Ja! Er/Sie sollte es zumindest sein.
      Ich denke man könnte an EGW jetzt lernen, dass ein Bote nur dann Bote ist, wenn er tatsächlich auch den Auftrag von Gott bekommen hat, denn ansonsten dürfte man sie nicht kritisieren, dass sie auch manmal einfach nur ihre Meinung abgegeben hat.
      Nur, Pfigtsrosen , gestrige Preidgt : Der Prediger hatte alles aus zweiter und dritter Hand - so hatte er "Experiences and Veiws" nie gelesen, aber daraus - sehr frei -und bombastisch die Begebenheit in Randolph im Hause Thayers hereinbringend, aufgepeppt um ein weiteres eindrucksvolles wudersames Geschehen, von dem ich noch nie gehört habe.

      Man bewahre EGW vor ihren Propagandisten - die haben - in meiner Buchstellage Delafield ("Ellen White in Europe") (als EIN Beispiel) - eine ungezügelte Phanatsie. ! Und dazu wird, was sie im Stil von "Für unsere Hausfrau" eines Provinzwochenblättchens über die Verhinderung des Anbrennes von Kartoffeln schreibt, als derBibel gelichgestellte Offenbarung ausgebreitet. (so Bruno Ulrich, einst Lehrer auf der "Marienhöhe" . alles was von EGW in Druck erschien, ist den Worten de Bibel gleichzustellendes Wort Gottes) (Zit. aus "Jugendleitstern")
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Neu

      Wann?
      Wer lehrt heute, dass alles, was von EGW geschrieben wurde, der Bibel gleichzustellen ist?
      Ich kenne da niemanden.
      Man wird bei einem Menschen, der sich an einen Menschen hängen will, nicht viel ausrichten, um ihn zur Vernunft zu bringen. Manchmal sind Menschen dann beleidigt, wenn ihr Angebeteter "kritisiert oder beleidigt " wird. Ich kenne das von meinem Schwiegervater, der sich einen esoterischen Guru ausgesucht hat
      Bei einem Christen erwartet man sich durch die Erfüllung mit Gottes Geist eine andere Haltung. Berechtigterweise.

      Schlechte Beispiele gibt es immer.....
      Man kann sich aber durchaus auf gute Themen konzentrieren und
      Gedanken nützen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      Wann?Wer lehrt heute, dass alles, was von EGW geschrieben wurde, der Bibel gleichzustellen ist?
      Ich kenne da niemanden.
      Man wird bei einem Menschen, der sich an einen Menschen hängen will, nicht viel ausrichten, um ihn zur Vernunft zu bringen. Manchmal sind Menschen dann beleidigt, wenn ihr Angebeteter "kritisiert oder beleidigt " wird. Ich kenne das von meinem Schwiegervater, der sich einen esoterischen Guru ausgesucht hat
      Bei einem Christen erwartet man sich durch die Erfüllung mit Gottes Geist eine andere Haltung. Berechtigterweise.

      Schlechte Beispiele gibt es immer.....
      Man kann sich aber durchaus auf gute Themen konzentrieren und
      Gedanken nützen.
      Würde man Frau White innerhalb der STA als das behandeln, als das sie war, gäbe es keine Probleme:
      Frau White war zweifelsohne eine grosse Glaubenspersönlichkeit und hatte massgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der STA. Man dürfte aber nur die Bibel als Massstab nehmen und nicht auch Visionen von Frau White. Man dürfte ihre Schriften nicht mehr als "Gabe der Weisssagung" bezeichnen sondern lediglich als Gedanken einer Glaubenspersönlichkeit. Dies geschieht aber nicht und das führt dazu, dass das Spektrum sehr breit wird. Was das zur Folge hat, kann man in dieser Diskussion bestens mitverfolgen. Ich glaube, es täte dem Glauben der STA keinen Abbruch, würde aber sicherlich die Spannungen innerhalb der Gemeinschaft reduzieren, wieviele Christen deswegen die STA deswegen verlassen würden mag ich nicht abzuschätzen, aber es gäbe sicherlich solche. Vor allem die, die das meiste von Frau White der Bibel gleichstellen. Dass es diese gibt, stellt man ja auch in diesem Forum fest, auch wenn sie teilweise das Gegenteil behaupten.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      Pfingstrosen schrieb:


      Wann?Wer lehrt heute, dass alles, was von EGW geschrieben wurde, der Bibel gleichzustellen ist?
      Ich kenne da niemanden.
      Da kann ich Dich nur beglückwünschen. Nicht zuletzt hier im Forum fanden sich einige, die davon schrieben, dass es nur EINE Inspiration gibt und EGW daher den biblischen Propheten gleichzusetzen oder als falsche Prophetin abzulehnen sei.
      Liebe Grüße, Heimo
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      HeimoW schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Wann?Wer lehrt heute, dass alles, was von EGW geschrieben wurde, der Bibel gleichzustellen ist?
      Ich kenne da niemanden.
      Da kann ich Dich nur beglückwünschen. Nicht zuletzt hier im Forum fanden sich einige, die davon schrieben, dass es nur EINE Inspiration gibt und EGW daher den biblischen Propheten gleichzusetzen oder als falsche Prophetin abzulehnen sei.
      Erstens Quelle , um 1975/1980, "Jugendleitstern" Bruno Ulrich von Darmstadt - Marienhöhe.. Zweitens (zum Beispiel) gestern der zu uns eingeteilte Prediger, nicht mit einem konkreten Statement, aber inhaltlich (wobei er klar und offensichtlicht - zu hören an einigen Details - das brachte, was er aus zweiter oder dritter Hand gelehrt bekommen hatte. - Und wo weniger "erfahrene " Glieder sagen : Union - Unionsbüro -Ortsprediger - - die haben den eingeteilt und damit autorisierrt! Aha ! Da lerne ich etwas wichtiges dazu!! (Daneben gab es noch ein paar gefährliche Unkorrektheiten : "Verführung" und "Versuchung" sind bitte sehr verschiedene Bergiffe, auch in der Bibel, auch im Grudtext.. )
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      philoalexandrinus schrieb:

      Und wo weniger "erfahrene " Glieder sagen : Union - Unionsbüro -Ortsprediger - - die haben den eingeteilt und damit autorisierrt! Aha ! Da lerne ich etwas wichtiges dazu!! (Daneben gab es noch ein paar gefährliche Unkorrektheiten : "Verführung" und "Versuchung" sind bitte sehr verschiedene Bergiffe, auch in der Bibel, auch im Grudtext.. )
      Nun würde mich noch interessieren, ob du das diesem Bruder auch persönlich mitgeteilt hast?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Ja. Punkt. Un die Folgen dieser Predigt - samt ihrer grotesken Unschärfen wie : wo Verführung ist, muss vorher ein Gesetz sein - - werden von mir im Innenkreis der Gemeinde - den Führungsbevollmächtigten - weiter betrieben.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -