Alles worum Ihr bittet

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    • Juano schrieb:

      allerdings gab es das gebot zu diesem zeitpunkt nicht ausdruecklich.

      doch, im Bund mit Noah.

      1. Mose 9,6
      Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht.

      Oder ist das kein "ausdrückliches" Verbot?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • :)

      demnach ist die hier angebotene definierung von pruefung/versuchung noch nicht ganz klar ausgedrueckt.

      mmn. ist es kein klares verbot, denn der aufstieg zum himmel wird nicht verweigert, sondern das blutvergießen wird mit blutvergießen beglichen bzw. muesste dieses eine endloskette werden, da dieses blutvergießen wieder durch weiteres blut vergießen usw... zumindest bis zu dem zeitpunkt indem die gebote gegeben werden.


      Juano
    • Juano schrieb:

      demnach ist die hier angebotene definierung von pruefung/versuchung noch nicht ganz klar ausgedrueckt.
      Ja, so sieht es wohl aus. Anscheinend ist im biblischen Sinne Versuchung zugleich Prüfung. Wäre interessant, welche Begriffe in Hebräisch oder Griechisch verwendet werden.

      Mir scheint es sehr eigenartig: Ich habe morgen Führerscheinversuchung! Oder... Dieses Jahr mache ich meine Versuchung (Abitur). Heute ist Mathematikversuchung! 1mief8
    • Also durchs Lesen erfährst du dass? hm, stelle dir vor du hast ne Frage z.b. wieso hat deine Frau Krebs, da kannst du lesen ws du willst, da kriegst du 0 Antwort.

      wo meinst du im negativen Sinne Nachtperle, dass ich was ignoriere? dass könnte ich von dir und vielen von euch sagen
      habe ich doch unlängst was zum Thema rotes meer teilen und normale Wissenschaftliche Erkenntnis geliefert, und 0 Antwort, also ich ignoriere nichts, irh dagegen und du telweise schon

      für dich ist prüfen und versuchen das selbe oder? oder nicht? ich sehe da keinen unterschied ob er prüft oder vresucht ist für mich das selbe, denke ich. im johannes steht auch was von strafen

      Eine Versuchung ist ein Anreiz was Böses zu tun? Nö, wieso? eine Prüfung kann das ja auch sein, wieso soll eine Prüfung nicht dass sein, was böses zu tun?

      du meinst wenn du als Mann Sex mit ner Frau in GEdanken hast solltest du nen Psychologen aufsuchen?L hahahahahha
      der war gut, weißt du, dass ist total normal, genauso wie Frauen die noch viel schlimmer sind als Männer, auch Sex mti Männern in Gedanken haben.

      naja gott schickt das Böse nicht das ist shcon klar aber wenn du von Prüfung redest? was ist mit den krankheiten und kriegen die Menschen treffen?

      Ein biblisches Beispiel was gott schickte? hm, miriam ist krank geworden weil sie gegen Aaron geredet hat damals 7 tage, war sie weiß auf der haut was auch immer das bedeutet.
      viele völker mußten sterben und wurden auf Befehl gottes vernichtet, also wenn das keine Strafe ist
      vielelicht keine Versuchung ist aber auch negativ oder, wenn gott befiehlt kinder und frauen zu töten.

      oder 450 baalspriester bei elias, ja was können die dafür, stelle dir vor du tötest heute 450 moslems, ja da wäre weltkrieg.

      von den versuchungen fällt mir nix ein, ich sehe nur was in der welt los ist und es ist heute irre viel mehr schwieriger an gott zu glauben und ihm zu dienen und aus freude zu bekennen dass er da ist.

      da is tein guter link - etg-berglen.de/predigt-archiv/…anfechtung/anfechtung.htm

      Biblische Beispiele für Versuchungen

      × Abraham mit Isaak (Gen 22,1 ff)

      × Hiob

      × Jesu Versuchung (Mt. 4,1-11)

      × Vaterunser (Mt. 6,13)

      × 1. Korinther 10,13

      × Jakobus 1,13

      das ist auch schwirig - 1. Korinther 10,13: Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betroffen. Aber Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinnt, daß ihr's könnt ertragen.
      die typen kannten wohl damals keien ölpest, keine hübschen frauen, keine verbiligten plasma tvs die von kindern in indien hergestellt werden usw.

      genau gesehen: Gott führt nicht in Versuchung.
      Der Teufel (so es ihn gäbe) führt nicht in Versuchung.
      Versuchungen entstehen durch Neigungen:

      Für mich ist eine unverschlossene Zigarettentheke im Supermarkt keine Versuchung. Ich bin Nichtraucher.
      Für einen Raucher, der obendrein knapp bei Kasse ist, schon.

      Jemand mag zwar eine glückliche Ehe führen, ist aber ausgesprochen Sexsüchtig, dann ist jede Frau im geeigneten Alter eine Versuchung.

      Und: wenn ein Mensch einer Versuchung erliegt, dann sagt er nicht gerne: "ich war schwach" es ist doch bequemer zu sagen: "der Teufel hat mich verführt".
      Denn wenn es dann ein zweites Mal passiert, dann kann man leicht sagen: "schon wieder der Teufel...". Das ist wiederum leichter, als zu sagen: "ich habe noch nicht an mir gearbeitet."
      andererseits wieder, wie soll man so viel versuchungen widerstehen das geht nicht. ist dass auch nötig? nein, es ist nicht heilsentscheidend würde ich mal sagen.
    • für dich ist prüfen und versuchen das selbe oder? oder nicht? ich sehe da keinen unterschied ob er prüft oder vresucht ist für mich das selbe, denke ich. im johannes steht auch was von strafen


      Nachtperle hat hier schon recht, es ist ein Unterschied zwischen Prüfen und Versuchen.
      Wenn man Versuchen mit Verleiten oder Verführen gleichsetzt, dann kann man sich schon eher den Unterschied zwischen Prüfen und Versuchen vorstellen.
      Man verführt jemanden so, dass der Verführte etwas tut, was er eigentlich nicht möchte.
      Vielleicht kann ich das mit einem Beispiel verdeutlichen, ich hoffe es ist passend:

      Wenn ein Fußgänger an der Ampel steht und Gott würde sagen(was ER nicht tut): "Los geh rüber."
      Dann wäre es eine Verleitung zu einer Straftat und der Fußgänger könnte angefahren werden.
      Eine Prüfung wäre es aber, wenn der Fußgänger ganz spät dran wäre und die Ampel wäre für ihn Rot.
      So könnte Gott ihn Prüfen, ob er sich trotz Probleme an die Gesetze hält.

      >Das war jetzt nur ein Beispiel zur Verdeutlichung.<


      Übrigens habe ich auch die Elberfelder Konkordanz bemüht und habe nach Versuchung gesucht,
      Ich habe keine Bibelstelle gefunden, indem Gott jemanden versuchen wollte.
    • Liebe Nachtperle,


      ich finde das Thema und deine Ausführungen dazu sehr interessant, doch mich stört ein wenig den Ton, den du dabei an den Tag legst! Das ist doch hier ein christliches Forum und wir sollten uns in christlicher Nächstenliebe begegnen, miteinander respektvoll reden und dabei dem Beispiel Jesu folgen.

      Du magst über Adriano denken, was du willst, aber Tatsache ist, dass du nicht in ihn hineinschauen kannst, du kennst nicht sein Herz und kannst seine persönliche Beziehung zu Gott nicht beurteilen und auch nicht seine Ernsthaftigkeit. Du unterstellt ihm etwas, dass du nicht wissen kannst.

      Ich finde deinen Ton äußerst beleidigend und überheblich. Übrigens fällt mir das auch bei anderen Forenteilnehmern im Umgang mit Adriano auf. Mich wundert es, dass er sich das so gefallen lässt und überhaupt noch hier schreibt. Wenn ihr, lieber Nachperle und liebe andere Forenmitglieder nicht mit Adriano diskutieren wollt, dann lasst es doch einfach und antwortet nicht auf seine Beiträge. Wenn ihr nichts nettes zu sagen habt, dann sagt lieber gar nichts!

      Behandelt Adriano doch bitte so, wie ihr selber behandelt werden wollt. Ich denke, das ist das mindeste!

      Und im Übrigen sagt der Volksmund: Es gibt keine doofen Fragen - nur doofe Antworten!

      Nachtperle schrieb:


      Für mich ist es keine Unwahrheit. Denn deine Kreisrunden Fragen, wo du Antworten einfach ignorierst oder sofort mit einem ABER kommentierst, zeigen, dass du nicht selbst denken, forschen uns lernen willst. Du nervst lieber mit immer den selben Fragen. Die du solange stellst, bis jemand das antwortet, was du hören willst.

      Nachtperle schrieb:


      Das ist eine doofe Frage von dir. Inwiefern sollte dich Gott mit einem Erdbeben oder einem Krieg in einem fernen Land prüfen? Diese Frage stellst du in den verschiedensten Threads immer wieder. Lies doch mal die Antworten. Aber schalte vorher dein Hirn ein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dieGlückliche ()

    • Liebe Glückliche,

      dieGlückliche schrieb:

      Du magst über Adriano denken, was du willst, aber Tatsache ist, dass du nicht in ihn hineinschauen kannst, du kennst nicht sein Herz und kannst seine persönliche Beziehung zu Gott nicht beurteilen und auch nicht seine Ernsthaftigkeit. Du unterstellt ihm etwas, dass du nicht wissen kannst.
      Du hast Recht! Ich kann nicht in das Herz von Adriano schauen. Daher antworte ich auch nicht auf seinen Herzenszustand, sondern auf seine immer wiederkehrenden "Aber"!

      Mag sein, dass es wie Unterstellung klingt. ich habe auch vergessen dazu zu schreiben, dass es auf mich so wirkt, wie ich ihm geschrieben habe.

      dieGlückliche schrieb:

      Ich finde deinen Ton äußerst beleidigend und überheblich.
      Auch das glaube ich dir gerne und auch sofort! Denn leider fehlen ja bei den Buchstaben, die Gesten, die Mimik und der Ton. Würdest du mich reden hören und sehen, würdest du wahrscheinlich anders empfinden, als bei den Buchstaben.

      Eigentlich wollte ich Adriano nie beleidigen. Aber ich wollte ihn zum Denken veranlassen, zum Zusammenhänge finden und zum Antwort selbst finden. Ich nehme es dir aber ab, dass der Buchstabe anders rüberkommt.

      dieGlückliche schrieb:

      Behandelt Adriano doch bitte so, wie ihr selber behandelt werden wollt. Ich denke, das ist das mindeste!
      Du wirst es nicht für möglich halten. Aber genau das tu ich. Denn ich bin dankbar, wenn mich wer auf Irrtümer, Fehler oder sonstiges aufmerksam macht. Wenn du meine Beiträge alle mal verfolgst, wirst du einiges an: "Ja da habe ich geirrt" finden. Und wenn mir wer sagt, rede nicht so doof, denk doch mal nach, dann mach ich das auch. Denn ich sehe in erster Linie das Bemühen, mir etwas zu erklären und mir zu Helfen, etwas besser zu verstehen. Mich stört es nicht, wenn etwas schräg bei mir ankommt. Wenn es mir zu viel wird, dann sage ich das auch.

      Übrigens fällt mir das auch bei anderen Forenteilnehmern im Umgang mit Adriano auf. Mich wundert es, dass er sich das so gefallen lässt und überhaupt noch hier schreibt.

      Mich wundert es überhaupt nicht! Im Gegenteil. Mir ist klar, dass Adriano hier seine "Aber" weiter schreiben wird. Das er Gott hier mit "He Alder" anspricht, dass er gedanklichen Sex mit "geilen Alten" normal findet u.s.w.


      Wenn ihr, lieber Nachperle und liebe andere Forenmitglieder nicht mit Adriano diskutieren wollt, dann lasst es doch einfach und antwortet nicht auf seine Beiträge. Wenn ihr nichts nettes zu sagen habt, dann sagt lieber gar nichts!

      Was die Diskussion betrifft, gebe ich dir Recht. Was aber das "nichts nettes zu sagen habt, sagt lieber gar nichts" muss ich entschieden ablehnen. Adriano wurde schon zig mal darauf hingewiesen, dass er (zumindest Gott gegenüber) einen gemäßigten Ton anwenden soll. Es macht den Eindruck, als würde er einen gemäßigten Ton nicht verstehen. Kommt es aber im härteren Ton (nicht von mir), reagiert er zumindest die nächsten Beiträge gemäßigt zu schreiben. Der Admin hat ihn schon öfter um Sorgfalt und Mäßigung beim Schreiben gebeten.

      dieGlückliche schrieb:

      Und im Übrigen sagt der Volksmund: Es gibt keine doofen Fragen - nur doofe Antworten!
      Stimmt! Aber es gibt revoluzionäre Fragen. Das sind meist keine wirklichen Fragen und beginnen in der Regel mit "Aber" und dann kommt so ein Unsinn, wie die "geile Alte". Es gibt eben Fragen, die nur gestellt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen, oder einfach um widersprechen zu können.


      dieGlückliche schrieb:

      Für mich ist es keine Unwahrheit. Denn deine Kreisrunden Fragen, wo du Antworten einfach ignorierst oder sofort mit einem ABER kommentierst, zeigen, dass du nicht selbst denken, forschen uns lernen willst. Du nervst lieber mit immer den selben Fragen. Die du solange stellst, bis jemand das antwortet, was du hören willst.

      dieGlückliche schrieb:

      Das ist eine doofe Frage von dir. Inwiefern sollte dich Gott mit einem Erdbeben oder einem Krieg in einem fernen Land prüfen? Diese Frage stellst du in den verschiedensten Threads immer wieder. Lies doch mal die Antworten. Aber schalte vorher dein Hirn ein.
      Dazu stehe ich! Als mein Empfinden. Sonst hätte ich sicher anders geschrieben.

      Grundsätzlich muss ich dir Recht geben. Wir sollten Nett miteinander umgehen. Im realen Leben wäre das auch Nett rüber gekommen. Die Buchstaben vermitteln leider keine Emotionen und was so ein reales Gespräch begleitet.

      LG Nachtperle

      ***
    • Ja, so sieht es wohl aus. Anscheinend ist im biblischen Sinne Versuchung zugleich Prüfung. Wäre interessant, welche Begriffe in Hebräisch oder Griechisch verwendet werden.

      Mir scheint es sehr eigenartig: Ich habe morgen Führerscheinversuchung! Oder... Dieses Jahr mache ich meine Versuchung (Abitur). Heute ist Mathematikversuchung! 1mief8
      das klingt ebenfalls ueberheblich.

      im bilbischen sollte es einen unterschied geben, wenn du richti gelesen hast.
      deine gemacht definierung passt jedoch nicht. habe auch nicht geschrieben, dass pruefung/versuchung das gleiche sein soll.

      wenn abraham isaak toeten soll, ist das eine versuchung oder eine pruefung fuer deine definierung?

      die der bibel steht das gott ihn prueft.
      dmn. prueft gott nicht, indem taten auferlegt werden, welche eine verbotsueberschreitung (toeten) zur folge haben.
      doch da er verlangt isaak zu toeten, muesste abraham ein gebot uebertreten, was eine versuchung ist.

      deswegen ist deine pauschalisierung: pruefungen werden nicht an verboten gemessen nicht allgemein fuer alles gueltig,
      obwohl es ansonsten gut passt. doch bei der pruefung/versuchung von abraham, gibt es eine vermischung der begrifflichkeit.

      er bringt abraham in versuchung seinen sohn zu toeten...
      er verfuehrt abraham seinen sohn zu toeten...
      er prueft abrahams glauben...

      in einigen stellen ist aufgefuehrt, dass gott nicht verfuehrt/in versuchung bringt.
      deshalb muss "er prueft abrahams glauben..." die richtige aussage zu sein, welche jedoch nicht ausschließtlich zur wahl steht,
      wenn deine definition allgemeingueltigkeit besitzen soll.


      Juano
    • Adriano schrieb:

      ich warte noch immer auf genaue diskussionen bibel vs. wissenschaft mal im bezug aufs rote meer

      Da wartest du wohl vergeblich. Die Wissenschaft versucht biblische Wunder zu erklären, so dass man auch ohne Gott auskommt. In einem christlichen Forum hat das nichts zu suchen, weil Gott zur Grundlage gehört.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Gott konnte Abraham gar nicht zum Bösen versuchen, weil Abraham seinen einzigen Sohn (der einzige dem die Verheißung galt) selbstverständlich liebte. Wenn Gott ihn aufgestachelt hätte, wodurch dann im Herzen Abrahams der eigene Wunsch nach dem Tod des Sohnes entstanden wäre, dann wäre es eine Versuchung zum Bösen. Aber sowas macht nur Satan.

      Gott konkretisierte das, was in Abrahams Herzen verborgen war, indem er eine SItuation herbei führte, die sein Innerstes durch ein Werk offenbarte. Und zwar die Liebe zu seinem Sohn und die Liebe zu Gott, welche sich nicht im Weg standen bzw. widersprachen.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • udn das bei isaak war keine versuchung? aha eine Prüfung
      abraham hätte ja auch denken können dass gott was falsches macht oder noch mehr und hätte gott hassen können für den befehl. was dann?
      und wissenschaft vrsucht vieles zu erklären ,was nicht heißt dass es falsch sein muß nur wiel es gegen die bibel spricht
      in der bibel steht viel symbolisches dass ist ja nichts schlimmes
      wer weiß vielelicht hat die wissenschaft mehr recht als die adventisten sagen
      jedenfalls darüber sollte man schon diskutieren udn beweise für und gegeneinander abwägen und aufzählen und eben da auch darüber reden
      machen viele leute nur die adventisten teilweise nicht.
    • dass mit Isaak war eher ne Prüfung
      nur wieso prüft Gott wenn er eh weiß wie es ausgeht?
      was ist wenn abraham gott beschmpft hätte wenn er den befehl gab?

      wieso prüft er überhaupt? für uns menschen damit wir sagen he gott, du hast mich geprüft ich habe bestanden oder so
      weil er weiß eh alles wie es ausgeht

      was auch interessant ist, was ist jetzt mit prüfungen wer prüft jetzt?
      jesus hat ja ne Menge zu tun, der ist ja im himmlischen heiligum wahrscheinlich und bittet für uns menschen
      wie soll er da noch was anderes tun oder ist dass andersß

      ist er von 9 - 12 uhr mit bitten beschäftigt und dann mit dem aufpassen der menschen oder wie geht dass dann vor sich?
    • Juano schrieb:

      das klingt ebenfalls ueberheblich.
      Auch dir glaube ich das gerne! So kann ich auch dir nur wieder so antworten: Denn leider fehlen ja bei den Buchstaben, die Gesten, die Mimik und der Ton. Würdest du mich reden hören und sehen, würdest du wahrscheinlich anders empfinden, als bei den Buchstaben.

      Juano schrieb:

      im bilbischen sollte es einen unterschied geben, wenn du richti gelesen hast.

      Wir können uns natürlich gegenseitige Überheblichkeit vorwerfen. Nur sehe ich darin wenig Sinn. Aber zur Veranschaulichung, wie schnell etwas zum "Überheblichen" werden kann.

      Dieser obige von dir geschriebene Satz klingt nämlich - wenn man ihn so verstehen will - ebenfalls überheblich. Denn was ist den richtig gelesen? Das wie DU es für richtig empfindest?
      Das ist keine Kritik, sondern soll nur aufzeigen, wie schnell etwas "überheblich" und "arrogant" werden kann.

      deine gemacht definierung passt jedoch nicht. habe auch nicht geschrieben, dass pruefung/versuchung das gleiche sein soll.
      Daher bat ich ja auch Heimo, der mich zuerst darauf angesprochen hat, ob er es anders sieht, und wenn bat ich auch um Erklärung. Das gleiche gilt natürlich auch für dich. Du darfst mir gerne den genauen Unterschied erklären. Ich habe kein Problem damit, meine Aussage als nicht Korrekt zurückzunehmen.

      Ich habe auch nicht gesagt, dass du behauptet hättest, dass Prüfung und Versuchung das gleiche sein soll. Deshalb auch der Absatz zwischen den beiden Sätzen in dem genannten Beitrag.

      Juano schrieb:

      wenn abraham isaak toeten soll, ist das eine versuchung oder eine pruefung fuer deine definierung?
      Was ist es für dich?


      Juano schrieb:

      die der bibel steht das gott ihn prueft.
      dmn. prueft gott nicht, indem taten auferlegt werden, welche eine verbotsueberschreitung (toeten) zur folge haben.
      doch da er verlangt isaak zu toeten, muesste abraham ein gebot uebertreten, was eine versuchung ist.
      Ich verstehe dieses Beispiel als Prüfung, weil es 1. als Schattenbild dient und 2. weil Gott und auch Abraham genau wusste, dass Isaak eine weitere, bleibende Rolle in Gottes Plan spielt(e). Gott hat Abraham ja versprochen, dass durch Isaak hervorgeht, was "dein (Abrahams) Same genannt werden wird. (meine Ansicht und ich erhebe keinen Anspruch auf absolute Wahrheit) Vielleicht hilft dir das in der Beurteilung ein bisschen. :)



      Juano schrieb:

      deswegen ist deine pauschalisierung: pruefungen werden nicht an verboten gemessen nicht allgemein fuer alles gueltig,
      Das habe ich auch nicht behauptet! Auch nicht, dass dies der absolute "Stand" ist. Und von einer Pauschalierung kann schon gar nicht geredet werden.



      Juano schrieb:

      er bringt abraham in versuchung seinen sohn zu toeten...
      er verfuehrt abraham seinen sohn zu toeten...
      er prueft abrahams glauben...
      Was meinst du, warum ich fragte, wie das wohl im Hebräischen text geschrieben steht? Eventuell scheitert unser Verständnis daran?



      Juano schrieb:

      in einigen stellen ist aufgefuehrt, dass gott nicht verfuehrt/in versuchung bringt.
      deshalb muss "er prueft abrahams glauben..." die richtige aussage zu sein, welche jedoch nicht ausschließtlich zur wahl steht,
      wenn deine definition allgemeingueltigkeit besitzen soll.
      Tatsache ist - und da sind wir uns ja einig (oder doch nicht) dass in der Bibel steht: Gott versucht niemanden zum Bösen.

      Ich gebe mein Verständnis, meine (momentane) Ansicht wieder. Dass diese Ansichten absolute Wahrheiten sind, habe ich noch nie behauptet und werde ich auch nicht behaupten. Deshalb solltest du nicht mehr in meinen Aussagen vermuten, als eben meine (derzeitige) Ansicht, mein (derzeitiges) Verständnis. Irren ist menschlich! Ich bin nur ein Mensch! ^^
    • Nachtperle schrieb:


      Auch das glaube ich dir gerne und auch sofort! Denn leider fehlen ja bei den Buchstaben, die Gesten, die Mimik und der Ton. Würdest du mich reden hören und sehen, würdest du wahrscheinlich anders empfinden, als bei den Buchstaben.

      Eigentlich wollte ich Adriano nie beleidigen. Aber ich wollte ihn zum Denken veranlassen, zum Zusammenhänge finden und zum Antwort selbst finden. Ich nehme es dir aber ab, dass der Buchstabe anders rüberkommt.

      Du wirst es nicht für möglich halten. Aber genau das tu ich. Denn ich bin dankbar, wenn mich wer auf Irrtümer, Fehler oder sonstiges aufmerksam macht. Wenn du meine Beiträge alle mal verfolgst, wirst du einiges an: "Ja da habe ich geirrt" finden. Und wenn mir wer sagt, rede nicht so doof, denk doch mal nach, dann mach ich das auch. Denn ich sehe in erster Linie das Bemühen, mir etwas zu erklären und mir zu Helfen, etwas besser zu verstehen. Mich stört es nicht, wenn etwas schräg bei mir ankommt. Wenn es mir zu viel wird, dann sage ich das auch.

      Was die Diskussion betrifft, gebe ich dir Recht. Was aber das "nichts nettes zu sagen habt, sagt lieber gar nichts" muss ich entschieden ablehnen. Adriano wurde schon zig mal darauf hingewiesen, dass er (zumindest Gott gegenüber) einen gemäßigten Ton anwenden soll. Es macht den Eindruck, als würde er einen gemäßigten Ton nicht verstehen. Kommt es aber im härteren Ton (nicht von mir), reagiert er zumindest die nächsten Beiträge gemäßigt zu schreiben. Der Admin hat ihn schon öfter um Sorgfalt und Mäßigung beim Schreiben gebeten.

      Grundsätzlich muss ich dir Recht geben. Wir sollten Nett miteinander umgehen. Im realen Leben wäre das auch Nett rüber gekommen. Die Buchstaben vermitteln leider keine Emotionen und was so ein reales Gespräch begleitet.

      LG Nachtperle

      ***
      Liebe Nachtperle,
      danke, dass du meine Kritik so positiv aufgenommen hast! Ich gebe dir recht, dass das geschriebene Wort ganz anders rüber kommen kann, als man es eigentlich gemeint hat weil man ebend nicht die Mimik und Gestik dazu sehen kann.

      Deswegen sollten wir auch besonders darauf achten, WIE etwas formuliert wird, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Offensichtlich fühlte Adriano sich ja nicht angegriffen, aber auf mich hat es ebend sehr negativ gewirkt und ich dachte: Also wenn jemand so mit mir reden würde...

      Ich finde, wir sollten im Forum doch auch darauf achten, was für ein Eindruck wir mit unseren Aussagen hinterlassen, welchen Eindruck neue und vielleicht auch nicht-adventistische Leser von uns in einem STA Forum bekommen. Die Liebe untereinander sollte uns ausweisen und uns von anderen Foren (in denen oft heftig gestritten wird) unterscheiden. Das ist meine Meinung. Ich kann mich natürlich auch irren, oder das ganze etwas zu übertrieben sehen? Das ist mir nur schon häufiger aufgefallen - dieser bissige Ton, das kann ich gar nicht leiden, besonders wenn es doch um Gott geht, der die Liebe selbst ist.

      Jedenfalls danke ich dir, für deine Klarstellung, du hast es ja offensichtlich anders gemeint, als wie ich es interpretiert hatte.

      LG
    • In den deutschen Übersetzungen des AT (Beispiel Elberfelder vs. Luther) wird "prüfen" und "versuchen" je nach Übersetzung sozusagen austauchbar verwendet. z.B. steht in 1 Mo22,1
      EB: Und es geschah nach diesen Dingen, da prüfte Gott den Abraham.
      LB: Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm:

      oder 2 Mo 15,25:
      EB: Dort legte er Ordnung und Recht für es fest, und dort prüfte er es
      LB: Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und versuchte sie

      ähnlich 2 Mo 17,2.7.; 2 Mo 20,20; 4 Mo 14,22 usw....

      Es ist aber nicht os, dass die EB immer prüfen hätte und die LB manchmal prüfen und manchmal versuchen. Auch die EB verwendet versuchen z.B. in 5 Mo 33,8.



      Im NT ist diese Diskrepanz (jedenfalls zwischen EB und LB) nicht zu finden, allerdings wird dort prüfen praktisch nicht verwendet.

      Die griechischen Grundtextworte werden in meiner Elberfelder Studienbibel wie folgt erklärt:


      peirazo
      prüfen, versuchen; von, Versuch, Erfahrung, vgl. dort. In der pos. Bedeutung prüfen iSv. das Gute und Richtige ans Licht bringen ist es nur zweimal von Menschen (2Kor 13,5; Offb 2,2) ausgesagt, aber immer von Gott oder Jesus (Joh 6,6; Hebr 11,17; vgl. 1Mo 22,1; 2Mo 15,25). Denn nach Jak 1,13 kann Gott nicht zum Bösen versuchen, sondern nur die Gläubigen gewissermaßen trainieren, damit sie im Glauben fester werden und Gott erhöhen als Ergebnis der Selbsterkenntnis, die durch diese Prüfungen (peirasmo, Pl. von (3835), vgl. dort) gewonnen werden soll. Der Glaubende soll aus ihnen geprüft, gedemütigt und gestärkt werden (vgl. Jak 1,2.12). In dieser Bedeutung ist es ein Syn. zu dokimazo (1375), prüfen, bewähren. In Hebr 4,15 steht das Partizip Perfekt Pass. pepeirasmenon mit der Bedeutung: versucht worden sein, Erfahrung haben, geprüft sein, aus eigener Erfahrung kennen, so daß es als Syn. zu epstamai (1972), vertraut sein mit, verstehen, kennen, gelten kann. Weitaus häufiger jedoch ist peirazo in der negativen Bedeutung versuchen gebraucht. Dann geschieht es mit der Absicht, den Versuchten zur Sünde zu verführen oder ihn als nicht bei Gott angenommen, sondern als von ihm verworfen darzustellen in der Hoffnung, daß der Versuchte unter dieser Versuchung zerbricht und von Gott getrennt wird. Dies gilt besonders für Satan (Mt 4,1; Mk 1,13; Lk 4,2; 1Kor 7,5; 1Thes 3,5; Offb 2,10), der auch der Versucher genannt wird (Mt 4,3; 1Thes 3,5). Er steht auch hinter all den Gelegenheiten, in denen die Glaubenden versucht werden (Gal 6,1; Hebr 2,18; 4,15; 11,17; Jak 1,14; Offb 3,10). All diese Versuchungen geschehen unter Gottes Zulassung, aber auch unter seiner Kontrolle (1Kor 10,13). Peirazo kann aber auch mit der Bedeutung von ekpeirazo (1580, vgl. dort) gebraucht werden, wenn gesagt wird, daß Menschen Gott versuchen, auf die Probe stellen iSv. herausfordern (Apg 5,9; 15,10; 1Kor 10,9; Hebr 3,9). Eine Zwischenstellung zwischen diesen beiden negativen Bedeutungen nimmt die Verwendung von peirazo für das Treiben der Pharisäer ein. Diese versuchen Jesus, um ihn der Gottlosigkeit und der Gesetzesübertretung überführen zu können (Mt 16,1; 19,3; 22,18.35; Mk 8,11; 10,2; 12,15; Lk 11,16; Joh 8,6). Sie stellen Jesus Fangfragen und belauern ihn, so daß peirazo hier eine Falle stellen heißen könnte. Zuletzt kann es noch die weniger zugespitzte Bedeutung probieren, versuchen, etw. zu tun haben (Apg 9,26; 16,7; 24,6; 26,21). Vgl. das stv. Wort peirasmos (3835), Prüfung, Versuchung.

      peirasmos
      Versuchung, Prüfung; von, versuchen, prüfen, vgl. dort. Die Bedeutung hängt von demjenigen ab, der versucht. Kommt peirasmos von Gott, so ist es eine Prüfung für denjenigen, dem es auferlegt ist, und niemals ein Stolperstein, damit der Geprüfte fallen soll (Gal 4,14; Hebr 3,8 ). Kommt es dagegen vom Satan, soll der Mensch dadurch zu Fall gebracht werden (Mt 6,13; 26,41; Mk 14,38; Lk 4,13; 8,13; 11,4; 22,28.40.46; 1Tim 6,9; 2Petr 2,9; Offb 3,10). An manchen Stellen kommt peirasmos zwar nicht direkt von Gott und soll auch von Gott her nicht zum Fall führen, ist aber von Gott zugelassen und geht vom Satan aus, der uns damit zu Fall bringen will (Apg 20,19; 1Kor 10,13; Jak 1,2.12; 1Petr 1,6; 4,12).


      (Anmerkung: die griechische Umschrift lässt sich mit den vorhandenen Fonts nicht korrekt wiedergeben)


      Es scheint mir daher, dass aus dem in der Deutschen Übersetzung jeweils gewählten Wort das Verständnis des Übersetzers transparent wird. Im NT scheint in der EB dort wo prüfen im Sinn von versuchen steht das Wrot versuchen verwendet wird, wenn es um ein prüfen geht im sinn der schon zitierten "Führerscheinprüfung" dann steht prüfen (z.B. Joh 6,6)

      Tatsächlich scharf abgrenzbare unterschiedliche Worte liegen im Grundtext offensichtlich nicht vor, unser persönliches Verständnis (wie weit Versuchung von Gott "kommt") ist daher von unserem persönlichen Gottesbild bestimmt.

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      Liebe Grüße, Heimo
    • Wenn wir uns mit unserem ganzen Leben auf Gott ausrichten, wenn seine Gesetze unser Leben bestimmen, dann wird der Vater uns geben, was wir Tag für Tag brauchen.
      Wenn wir uns stattdessen vor allem um uns selbst sorgen, dann werden die Dingen dieser Welt zu unserem eigentlichen Problem, zum Ziel all unserer Anstrengungen.
      Jesus will zwar, dass wir uns mit den Dingen dieser Welt befassen. Aber wir sollen uns nicht von ihnen gefangen nehmen lassen. Deshalb nimmt er uns die Anspannung, die Angst und die Unruhe. Stattdessen sollen wir uns „zuerst“ um das bemühen, was Jesus im Evangelium zum Ausdruck bringt.
      So werden wir erleben, dass der Vater uns mit seiner Macht beisteht und sich um alle Nöte des Lebens sorgt.

      " Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben " Mt 6,33
    • ui da sthet aber viel
      ja dass mit Abraham kann man so erklären dass Gott ihn nicht getestet hat, die LEute schrieben dass so weil sie es so verstanden Gott hat das als Exampel statuieren lassen für die späteren Generationen
      was ist jetzt mit den ganzen einzelnen Schriftstellen die ich gepostet habe hier, auf die ging noch keiner ein
      da steht genügend von prüfen und versuchen
    • Adriano schrieb:

      ui da sthet aber viel
      ja dass mit Abraham kann man so erklären dass Gott ihn nicht getestet hat, die LEute schrieben dass so weil sie es so verstanden Gott hat das als Exampel statuieren lassen für die späteren Generationen
      was ist jetzt mit den ganzen einzelnen Schriftstellen die ich gepostet habe hier, auf die ging noch keiner ein
      da steht genügend von prüfen und versuchen
      siehe: Alles worum Ihr bittet blusgfrsge
      Liebe Grüße, Heimo