Eure Ernährung?

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    • Pinoy Klaus schrieb:

      Wäre ich polemisch würde ich "zum Spass" das mal anführen um die Schädlichkeit vegetarischer Ernährung anzuprangern. Ich lass es aber, weil ich der Meinung bin: diese ganzen Skandale beweisen nur eins: das, unabhängig von der Frage vegetarisch oder nicht, der Mensch dabei ist durch industrielle und rein nach Gewinnmaximierung orientierter Nahrungsmittelproduktion seine eigene Lebensgrundlage zu zerstören. Das ist schlimm genug. Man sollte jedoch nicht versuchen irgendwie damit zu begründen, dass vegetarisch super und tierisch der reine Mist ist (und natürlich auch umgekehrt nicht).
      :thumbup: :thumbsup:

      (Gut, dass Du nicht polemisch bist) :whistling:
      Liebe Grüße, Heimo

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    • Jan schrieb:

      aber wir müssen wissen:

      Mt.15,:
      "11 Was zum Mund hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein. 18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen
      unrein. 19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. 20 Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen."

      d.h.Die Ernährung ist nicht nicht heilsentscheidend; man beachte aber 1.Korinther 3,16f !
      Ich stimme dir zwar zu, dass die Ernährung nicht heilsentscheidend ist, aber ich habe und vieleicht täusche ich mich damit ja auch (falls ja, dann möchte ich dich schon mal vorher für dieses Mißverständnis um Entschuldigung bitten), den Eindruck, dass du-begründet durch den Text in Matthäus -damit u.a. andeuten möchtest, dass es auch egal sei, wenn wir unreines Fleisch essen würden, da es uns ja eigentlich gar nicht verunreinigt, laut Jesu Worten. Die Bibel sagt aber ganz klar, auch, wenn manche Neutestamentlichen Christen (ich meine das jetzt nicht als Beschimpfung sondern um klar zu stellen, um, welche Art von Christen es sich handelt) der Meinung sind, das wäre nicht mehr so, da Jesus ja durch seinen Tot auch die Speisegesetze abgeschafft habe. Wir müßen uns aber u.a. folgender Tatsachen bewußt werden:

      1. Jesus spricht hier nicht davon, dass das Essen unreiner Speisen erlaubt sei. Er spricht davon, dass das Essen mit ungewaschenen Händen den Menschen nicht unrein macht:

      19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

      20 Das ist's, was den Menschen verunreinigt! Aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht.

      2. Wenn wir nur aufgrund dieser Bibelstellen, die du zitiert hast meinen nun auch unreines Fleisch essen zu dürfen, obwohl wir wissen, dass Gott geboten hat dies nicht zu tuen oder andere darauf hinweisen bzw. den Eindruck vermitteln, dies wäre ok ( und, dass soll jetzt kein Vorwurf oder eine Unterstellung dir gegenüber sein), dann begehen wir eine Sünde gegen Gott, aber auch gegenüber unseren Nächsten. Weil wir wissentlich bzw. nur, weil wir persönlich meinen eine Bibelstelle (ohne diese in Zusammenhang oder im Vergleich mit anderen Bibelstellen zu diesem Thema gelesen zu haben), in dem Fall diese zum Thema Reihnheit, richtig verstanden zu haben!


      LG
    • esundheit und Erkenntnis siehe Daniel erstes Kapitel.
      Vegetarier sehen gesünder aus und fühlen sich besser ;) sagt jedenfalls die Bibel.
      Auch Paulus sagt " es ist besser kein Fle



      Ich hatte mich ne ganze zeit lang ziemlich schlecht ernährt, beim Doc habe ich mir dann Blut abnehmen lassen um zu sehen, wie es um mich steht.
      Die Werte waren alle schlecht, Leberwerte schlecht, Cholesterin hoch, Triglyzeridwerte hoch.
      Habe daraufhin meine Ernährung auf Vegan umgestellt(seit Februar), zusätzlich raffiniertes Zeug gemieden, kein Kaffee und kein schwarzen Tee usw.
      Vor paar Tagen habe ich mir noch mal Blut abnehmen lassen und siehe da.....
      ....die Werte haben sich kaum verbessert... ;(
      Es war sehr ernüchternd für mich.
      Also, alle Werte wurden zwar etwas besser, aber nur minimal und sind immer noch zu Hoch.
      Ich habe dann bissl im Internet recherchiert und wollte wissen, woran so etwas liegen kann.
      Zumindest habe ich eine mögliche Erklärung zu meinem Hohen Cholesterin Wert gefunden.
      Es ist so, dass der Körper selber Cholesterin produziert, Bei manchen Menschen jedoch ist es genetisch Veranlagt, dass bei ihnen zu viel Cholesterin produziert wird und ich denke, bei mir ist das auch der Fall.
      Zudem hat meine Mutter auch einen zu hohen Cholesterin-wert, obwohl sie wirklich kaum fettiges Zeug ist, also evtl. familiär bedingt.
      Das ändert aber nichts an den Triglyzerid-werten und die kann man nur durch Ernährung beeinflussen, aber was soll ich nun ändern?
      Ich habe immer darauf geachtet, regelmäßig verschiedenste Nusssorten(Handvoll) zu essen wegen den Ölen, morgens Müsli, Früchte...
      Hab keine Milchprodukte gegessen, Fleisch sowieso nicht, keine Schokolade, keine Sahne, keine Torten, null Alkohol, habe regelmäßig Sport getrieben usw.

      Was ich aber zugeben muss ist, dass ich immer noch zu viel Nudeln(Vollkorn) esse, Kartoffeln liebe ich auch und ich bin nicht von Pommes(Backofen) abgeneigt und ich müsste schon nochn bissl mehr Gemüse Essen.
      Reicht das, um meine Blutfette in die Höhe zu treiben bzw. nicht sinken zu lassen?
      Weiß da jemand was, wäre für Tipps dankbar. help7384
    • Geistig klar durch Pflanzenkost
      Der Mensch besteht, so wird es von vielen gesehen, aus einem niederen, und einem höheren Selbst, wobei das niedere Selbst das erdverbundene, dämonische darstellt und das höhere das geistverbundene, zu Gott strebende.
      Das niedere Selbst ist beispielsweise verantwortlich für alle Arten von Sucht, es zieht den Menschen nach unten, bindet ihn an die Erde, bestimmt sein Leben, versklavt ihn. Es steht für Sumpf und QuVegetarisch leben ist Gottesdienst
      Es gibt Religionen, wie den Buddhismus oder den Hinduismus, in denen das Recht der Tiere explizit festgeschrieben ist. Dennoch leben in Thailand, Indien, Japan u.s.w., in denen diese Religionen Volksreligionen sind, viele Menschen, die Fleisch essen.
      "Du sollst nicht töten" - mit diesem Gebot der christlichen Religion wäre eigentlich auch schon alles gesagt, gäbe es da nicht die intelligente Fähigkeit des Menschen, seine Wahrheit danach auszuwählen, ob sie ihm genehm ist oder nicht. Dieses Gebot wäre, konsequent angewandt, zu unbequem. Es wird daher verbogen zu "Du sollst keine Menschen töten". Die religiösen Führer - nicht die Religion - unterstützen diese Schlitzohrigkeit. In Abständen wird von Kirchenfürsten an der Bibel herumgepfuscht und Übersetzungen werden gleich der Volksmeinung angepaßt. Viele Priester und Pastoren predigen die Unterjochung der Tiere.
      Die christliche Amts-Kirche lebt von der Kirchensteuer und würde die Kirche unpopulär, verlöre sie ihre Mitglieder, das feine Leben wäre vorbei. Fleischessen ist (noch) populär, also ist die Kirche dafür.
      Gerade zum höchsten, heiligen Fest der Christenheit, der Weihnacht, verfällt der Mensch in einen wahren Tötungs- und Genußrausch: Millionen von Gänsen und Enten müssen sterben für den Rausch der Sinne, für eine Festorgie, die mit wahrer Liebe und Gottesfürchtigkeit nichts zu tun hat. Die größte Sorge der Christen bei diesem Fest ist nicht das Leid der Tiere, sondern wie sie ihre eigenen, zusätzlichen Pfunde, die sie sich zu Weihnachten anfressen wieder wegbekommen.Egal, was eine Religion, eine Schrift oder gar was die Kirche verkündet - Gottes Willen können wir nur durch ihn selbst erfahren. Wenn er wollte, daß wir Fleisch essen, brauchten wir keinen Mantel des Schweigens über den Mißbrauch der Tiere zu legen. Wir gingen dann aufrecht zum Tier, schlügen es, damit es still sei, packten es am Hals und töteten es, ohne Skrupel. Jeder einzelne von uns.
      Dem Menschen muß klar werden: Mit einer Mahlzeit, die er ohne schlechtes Gewissen nicht bis zu seiner Quelle zurückverfolgen kann, stimmt etwas nicht! Ißt er Fleisch, endet sein Rückblick bereits am Kühltresen des Metzgers. Wie soll etwas vor Gott verantwortbar sein, das sich niemand selbst vorzustellen oder anzusehen wagt, geschweige selbst Hand dazu anlegen würde?




      für Leid und Tod.
      Das höhere Selbst steht für Freiheit von Zwängen und Süchten, für geistige Reinheit, für selbstlose Liebe, Hingabe, Demut und Harmonie. Das höhere Selbst bringt Licht und Wärme, Freude und Klarheit.
      Die Seele des Menschen ist zwischen diesen beiden Extremen hin- und hergerissen, der Mensch muß sich bei seinen Handlungen jeweils entscheiden, welcher Weg für ihn der richtige ist.
      Das mitleidlose Töten und Verschlingen von Tieren gehört zu den Begierden des niederen Selbst. Die Liebe, der Schutz der Tiere, die Achtung vor ihrem Leben, sind Ausdrucksweisen des höheren Selbst.
      Fleischessen ist nicht dafür geeignet, sich zu einem höheren Wesen zu entwickeln, dies haben auch viele bekannte Philosophen und Esoteriker immer wieder betont.
      Wer in die höheren Bereiche seines Bewußtseins vordringen möchte, muß vom Fleisch ablassen. Im Todesgeschrei hilfloser Tiere kann sich das höhere Selbst nicht entwickeln!


      Auszüge aus: veggiswelt.de/gruende.htm#Geistig

      Und es geht um noch viel mehr Umwelt, Zukunft, Gesundheit in Gefahr, ............. Auf dieser Seite werden ) Gründe für vegetarische Ernährung erläutert.

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    • Hallo Ingeli, hallo STA-Forenbesucher.

      ingeli schrieb:



      "Du sollst nicht töten" - mit diesem Gebot der christlichen Religion wäre eigentlich auch schon alles gesagt, gäbe es da nicht die intelligente Fähigkeit des Menschen, seine Wahrheit danach auszuwählen, ob sie ihm genehm ist oder nicht. Dieses Gebot wäre, konsequent angewandt, zu unbequem. Es wird daher verbogen zu "Du sollst keine Menschen töten". Die religiösen Führer - nicht die Religion - unterstützen diese Schlitzohrigkeit. In Abständen wird von Kirchenfürsten an der Bibel herumgepfuscht und Übersetzungen werden gleich der Volksmeinung angepaßt.

      Ich habe verschiedentlich gelesen, dass es korrekt übersetzt nicht "Du sollst nicht töten!" heißen muss; sondern "Du sollst nicht morden!" Auch wenn ich kein Freund von Kriegen bin, wäre sonst auch nicht ganz verständlich,was an Kriegen und Hinrichtungen in der Bibel selbst berichtet wird.


      Wenn ein Indianer ein Tier tötet, dann nicht aus Gemeinheit oder reiner Mordlust, sondern weil er es essen und sonst verwerten will. Man würde ihn nach durchschnittlichen Verständnis nicht einen Mörder nennen.

      Ich möchte eigentlich nur darauf hinweisen, dass die Formulierung "Du sollst nicht töten!" anscheinend eine Fehlübersetzung ist.

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Für euer Blut aber, für eure Seelen, will ich Rechenschaft fordern, von der Hand aller Tiere will ich sie fordern und von des Menschen Hand, von seines Bruders Hand will ich des Menschen Seele fordern. (1. Mose 4.11) (2. Mose 21.28-29) 6 Wer Menschenblut vergießt, des Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen nach seinem Bild gemacht. (1. Mose 1.27) (2. Mose 21.12) (3. Mose 24.17) (Matthäus 26.52) (Offenbarung 13.10) 7 Ihr aber seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viele werden darauf! 8 Und Gott sprach zu Noah und zu seinen Söhnen mit ihm: 9 Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit euren Nachkommen, (1. Mose 6.18)

      Die Menschen sind für die Tiere, das heißt sie sind ein Teil der Schöpfung und der Natur und der Mensch hat die Aufgabe von Gott für sie zu sorgen.
      Die Tiere sind nicht da für des Menschen Genuss, noch zum Töten, noch zum Profit machen.
      Ich richte meinen Bund auf mit Euch und eurem Nachkommen, das sind absolute Worte, wie die das Wort Gottes absolut ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • Daniels schrieb:

      Ich möchte eigentlich nur darauf hinweisen, dass die Formulierung "Du sollst nicht töten!" anscheinend eine Fehlübersetzung ist.
      Hab dazu mal folgenden Text für dich, aus dem Heft: HIERONYMUS, der kirchliche Bibelfälscher:

      Aus,,töten'' wird ,,morden''

      Es wundert...wenig, wenn das Gebot ,,Du sollst nicht töten'' in der Bibel plötzlich als ein-
      geschränktes ,,Du sollst nicht morden'' auftaucht. Eine aktuelle Bibelfälschung!

      Man darf also jetzt unter geiwssen Umständen töten, z.B. bei Verteidigung und Notwehr. Das Töten von Tieren im Schlachthaus, im Versuchslabor und in Wald und Feld ist jetzt sogar von den Geboten her abgesegnet - denn ,,morden'' bezieht sich ja nur auf Menschen.

      Bei Jesaja findet man aber eine Textstelle, die, je nach Übersetzung, das Töten von Tieren mit dem Töten von Menschen gleichsetzt: ,,3. Denn wer einen Ochsen schlachtet, ist eben, als der einen Mann erschlüge.'' Jesaja 66,3.

      LG
    • ingeli schrieb:

      Geistig klar durch Pflanzenkost
      Der Mensch besteht, so wird es von vielen gesehen, aus einem niederen, und einem höheren Selbst, wobei das niedere Selbst das erdverbundene, dämonische darstellt und das höhere das geistverbundene, zu Gott strebende.
      Das niedere Selbst ist beispielsweise verantwortlich für alle Arten von Sucht, es zieht den Menschen nach unten, bindet ihn an die Erde, bestimmt sein Leben, versklavt ihn. Es steht für Sumpf und QuVegetarisch leben ist Gottesdienst
      ............. Auf dieser Seite werden ) Gründe für vegetarische Ernährung erläutert.


      Ja, aber schon die obige Einleitung transportiert ein unbiblisches Menschenbild.... ewgwrgt
      Liebe Grüße, Heimo
    • Töten oder Morden

      Aaron schrieb:

      Daniels schrieb:

      Ich möchte eigentlich nur darauf hinweisen, dass die Formulierung "Du sollst nicht töten!" anscheinend eine Fehlübersetzung ist.
      Hab dazu mal folgenden Text für dich, aus dem Heft: HIERONYMUS, der kirchliche Bibelfälscher:

      Aus,,töten'' wird ,,morden''

      Es wundert...wenig, wenn das Gebot ,,Du sollst nicht töten'' in der Bibel plötzlich als ein-
      geschränktes ,,Du sollst nicht morden'' auftaucht. Eine aktuelle Bibelfälschung!

      Man darf also jetzt unter geiwssen Umständen töten, z.B. bei Verteidigung und Notwehr. Das Töten von Tieren im Schlachthaus, im Versuchslabor und in Wald und Feld ist jetzt sogar von den Geboten her abgesegnet - denn ,,morden'' bezieht sich ja nur auf Menschen.

      Bei Jesaja findet man aber eine Textstelle, die, je nach Übersetzung, das Töten von Tieren mit dem Töten von Menschen gleichsetzt: ,,3. Denn wer einen Ochsen schlachtet, ist eben, als der einen Mann erschlüge.'' Jesaja 66,3.

      LG


      Wenn es so wäre, dass "töten" verboten ist, dann hätte Gott in mehrfacher Weise zum Brechen seiner eigenen Gesetze aufgefordert:
      - Todesstrafe durch Blutrache
      - Aufforderung zum Ausrotten ganzer Völker im Krieg

      oder:
      - Abraham hätte Gott, als ihm der erschienen ist verbotenerweise ein Tier geschlachtet! Und Gott hat zugesehen und abgewartet bis das Tier zubereitet war und dann auch noch davon gegessen (1. Mo 18,8.)!

      Wenn es so wäre, dass das "Töten von Tieren" verboten ist, dann wäre das noch krasser:
      - Opferdienst (mit der Aufforderung das Fleisch zu essen, besonders an die Priester (also die Gott geweihten Männer)
      .

      Niemand soll Fleisch essen, der es nicht mag oder ethische oder gesundheitliche Gründe hat, aber die Bibel sollte dafür nicht herhalten müssen, denn das tut sie einfach nicht.
      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • ingeli schrieb:


      Die Tiere sind nicht da für des Menschen Genuss, ....

      1.Mose 9,1-3 schrieb:

      Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde. Furcht und Schrecken vor euch sei über allen Tieren auf Erden und über allen Vögeln unter dem Himmel, über allem, was auf dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Wenn es so wäre, dass "töten" verboten ist, dann hätte Gott in mehrfacher Weise zum Brechen seiner eigenen Gesetze aufgefordert:
      - Todesstrafe durch Blutrache
      - Aufforderung zum Ausrotten ganzer Völker im Krieg

      oder:
      - Abraham hätte Gott, als ihm der erschienen ist verbotenerweise ein Tier geschlachtet! Und Gott hat zugesehen und abgewartet bis das Tier zubereitet war und dann auch noch davon gegessen (1. Mo 18,8.)!

      Wenn es so wäre, dass das "Töten von Tieren" verboten ist, dann wäre das noch krasser:
      - Opferdienst (mit der Aufforderung das Fleisch zu essen, besonders an die Priester (also die Gott geweihten Männer)
      Ich wollte mit diesem Zitat auch nicht andeuten, dass das Töten von Tieren verboten ist. Ich wollte nur eine mögliche Antwort geben auf das was Daniels schrieb! Nämlich, dass er glaubt, dass dieses ,,Du sollst nicht töten'' eine mögliche Fehlübersetzung ist. Natürlich gibt es dazu noch andere Antworten als diese. U.a. eine, die auch das nahe legt, was Daniels vermutete. Nämlich, dass es sich bei dem Gebot um nicht mordenund nicht um nicht töten handelt. Siehe dazu: Harald Weigt-Verstehst du auch, was du liest? Seite 146-148. Dort erklärt er ausführlich das ganze. U.a. schreibt er dort folgendes: Wenn der Mensch Selbstjustiz übt und mordet, wird das Wort ratsach gebraucht. ratsach steht im 6. Gebot! (2 Mo 20,13; 5 Mo 5,4).



      HeimoW schrieb:

      Zitat von »1.Mose 9,1-3«
      Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde. Furcht und Schrecken vor euch sei über allen Tieren auf Erden und über allen Vögeln unter dem Himmel, über allem, was auf dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben.
      Gut, das steht zwar da, aber, wie sah es denn bei Jesus aus?
      Er mag zwar Fisch gegessen haben, aber nirgendwo im Neuen Testament findet sich (zumindest nicht im Altgriechischen)eine Stelle, die besagt, dass er auch Fleisch gegessen hat!
    • Aaron schrieb:

      [...] wie sah es denn bei Jesus aus?
      Er mag zwar Fisch gegessen haben, aber nirgendwo im Neuen Testament findet sich (zumindest nicht im Altgriechischen)eine Stelle, die besagt, dass er auch Fleisch gegessen hat!

      Ich frage mich immer, was die Leute glauben, was mit dem Pessachlamm passiert ist. Ich stelle mir das Abendmahl Jesu ganz anders vor als die traurigen Veranstaltungen beispielsweise in der katholischen Kirche, bei denen man pappige Kekse und einen Schluck Wein oder gar Traubensaft bekommt. Das sind, so muß man das meines Erachtens mit einem Rest gesunden Menschenverstand sehen, völlig abgehobene Veranstaltungen. Käme Jesus heute in eine Abendmahlsveranstaltung, sei es auch eine der STA, dann wäre er erst einmal nur irritiert über diese traurige Teigverteilung, die mit ihrem Namen etwas ganz anderes verspricht, ein Abendmahl unter guten Bekannten.

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Daniels schrieb:

      Ich frage mich immer, was die Leute glauben, was mit dem Pessachlamm passiert ist.
      Das jetzt wieder das mit dem Lamm, das Jesus angeblich verspeist haben soll kommt, ist mir klar.
      Aber, in der Bibel steht im Altgriechischen nix von Pessachlamm. Das soll jetzt kein Vorwurf an dich sein, aber, wenn man sich mal die Mühe machen würde sich manche Wörter auch mal im Originalgriechischen anzusehen, würde man das auch erkennen. Dort steht nämlich nicht Pessachlamm sondern einfach nur Passah. Ob es sich dabei um ein Lamm handelt, wird nicht angegeben! Auch in manchen deutschen Bibeln wie z.B. der Elberfelder steht nichts von Passahlamm/Pessachlamm sondern einfach nur Passah oder Passahmahl. Beispiele:

      Elberfelder Bibel: Matthäus 26, 17-19: Am
      ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote aber traten die Jünger zu
      Jesus und sprachen: Wo willst du, dass wir dir das Passahmahl zu essen
      bereiten? Er aber sprach: Geht in
      die Stadt zu dem und dem und sprecht zu ihm: Der Lehrer sagt: Meine Zeit
      ist nahe; bei dir halte ich das Passah mit meinen Jüngern.

      19 Und die Jünger taten, wie Jesus ihnen befohlen hatte, und bereiteten das Passah.

      Hoffnung für alle:

      17 Am
      ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote kamen die Jünger zu Jesus
      und fragten: "Wo sollen wir für dich das Passahmahl vorbereiten?"

      18 Jesus
      nannte den Jüngern einen Namen und befahl: "Geht in die Stadt zu diesem
      Mann, und teilt ihm mit: Unser Lehrer sagt: 'Meine Zeit ist gekommen.
      Ich will mit meinen Jüngern in deinem Haus das Passahmahlfeiern.'"
      Schlachter 2000:

      17 Am
      ersten Tag der ungesäuerten Brote traten die Jünger nun zu Jesus und
      sprachen zu ihm: Wo willst du, daß wir dir das Passahmahl zu essen
      bereiten?

      18 Und
      er sprach: Geht hin in die Stadt zu dem und dem und sprecht zu ihm: Der
      Meister läßt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; bei dir will ich mit
      meinen Jüngern das Passah halten!

      19 Und die Jünger machten es, wie Jesus ihnen befohlen hatte, und bereiteten das Passah.
      Neue Genfer Übersetzung:

      17 Am
      ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote kamen die Jünger zu Jesus
      und fragten: »Wo sollen wir das Passamahl für dich vorbereiten?«

      18 Er antwortete: »Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: ›Der Meister lässt dir ausrichten: Meine Stunde ist gekommen.10 Ich will mit meinen Jüngern bei dir das Passamahl feiern.‹«

      19 Die Jünger führten alles so aus, wie Jesus es ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Passamahl vor.

      Wo ist hier bitte die Rede von einem PassaLAMM?

      Und bevor es wieder heißt bei Markus z.B., wäre sogar die Rede davon, dass ein Passalamm geschlachtet wurde, weil es angeblich so da stehen würde, schauen wir uns diesen Vers doch mal ebenfalls genauer an. Dort steht von Altgriechisch ins Deutsche übersetzt folgendes in Markus 14,12: Und am ersten Tag der ungesäuerten Brote, als man das Passah zu opfern pflegte, sagten Seine Jünger zu Ihm: Wo willst Du das Passah essen? Wohin sollen wir gehen, um es zu bereiten?
      Im Altgriechischen steht hier das Wortθύω, welches mit opfern und nicht mit schlachten übersetzt wird!!! Genau das selbe Wort, steht auch in Lukas 22,7. Das Wort für ,,schlachten'' bedeutet aber: σφάζω. Dieses Wort finden wir auch in Offenbarung 5,6a: 6 Und
      ich sah, und siehe, in der Mitte des Thrones und der vier lebendigen
      Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm, wie geschlachtet;
      Allein schon hier wird durch den Zusammenhang mit dem Wort Lamm und dem Griechischen Wort für geschlachtet klar, dass es sich in den 3 Evangelien nicht um die Schlachtung eines Tieres gehandelt haben kann. Wäre dem tatsächlich so gewesen, würde dort auch bestimmt das Wort für schlachten und nicht das Wort für opfern stehen. Und um etwas zu opfern, muß nicht zwangsläufig Blut vergossen werden!!! Wenn ich aber ein Tier als Opfer darbringe aber schon. Und erst dann, kann man auch von einem Opfer, das auch gleichzeitig eine Schlachtung ist sprechen vorher jedoch nicht!!!

      LG
    • Passah war schon immer mit Lamm verbunden, genauer: Passah ist Lamm. Dies können wir in 2Mo 12 nachlesen, insbesondere in:

      2Mo 12.11 ...und ihr sollt es essen in Eile. Ein Passah für den HERRN ist es.

      Passah war der Anfang der ungesäuerten Brote, so auch der Tag des Abendmahls war der erste Tag der ungesäuerten Brote. Die Jünger fragten Jesus:

      "Wo sollen wir für dich das Passahmahl vorbereiten?

      Allein schon das Wort "vorbereiten" impliziert, dass es sich um das Feiern des Passah mit einem Lamm handelt. Die Junger wollen sich auf Passahfest so vorbereiten, wie es in der Thora vorgeschrieben ist - was für die Juden üblich war. Wäre Jesu beim Passahmahl ein Lamm nicht erwünscht, würde Er den Jungern sagen, dass sie sich keine Gedanken um ein Lamm machen sollen. Aber Jesus sagte nichst. Ich sehe deshalb keinen Grund anzunehmen, dass beim Passahmahl kein Lamm gegessen wurde.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jacob der Suchende ()

    • Öhm
      Ich verstehe diese Diskussion, ob Jesus Fleisch gegessen hat oder nicht, nicht ganz. Er hat ja Fisch gegessen, ein Fisch ist nunmal auch ein Tier, somit spielt es gar keine Rolle mehr, ob man Tiere zum Essen töten darf oder nicht, Jesus hat das mit dem Fisch ja auch getan, ich sehe da keinen Unterschied dazu. Oder kann mir jemand sagen, was der Unterschied zwischen einem Fisch und einem andern Tier ist?

      Gruss
      DonDomi
    • Jesus isst Lamm?

      Aaron schrieb:

      Daniels schrieb:

      Ich frage mich immer, was die Leute glauben, was mit dem Pessachlamm passiert ist.
      Das jetzt wieder das mit dem Lamm, das Jesus angeblich verspeist haben soll kommt, ist mir klar.
      Aber, in der Bibel steht im Altgriechischen nix von Pessachlamm.

      Danke für Deine ausführliche Antwort. Ich weiß, daß ich damit allein kein zwingendes Argument gegen Deine Ansicht vorbringe; aber mir fiel, ich bin nur ehrlich und mache Dir damit auch keinen Vorwurf, mir fiel zuerst eine Antwort eines anderen Forenbesuchers zur Sabbathfrage ein:

      sanfterengel schrieb:

      Über den sabbat musste er nicht predigen, da er in siener Gesellschaft selbstverständlich war.

      Ich frage mich, ob einerseits immer dann, wenn es genehm ist, ein Sachverhalt als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, -- Es bedarf demnach zum Beispiel für das Sabbathgebot keiner Erwähnung durch Jesus, weil das Sabbathgebot für einen Juden seiner Zeit und Herkunft selbstverständlich und absolut unstrittig gewesen sei. - und ob andererseits dann, wenn eine jüdische Tradition nicht genehm ist, nicht zur eigenen Denkgewohnheit paßt, auf einer wörtlichen Erwähnung bestanden wird.

      Die Frage, die ich mir also stelle:
      Gehörte Lamm vielleicht nicht ganz selbstverständlich zum Pessachmahl von Juden zu Jesu Zeit?


      Dann träfe auf das Lammessen zu Pessach zu, was "sanfterengel" über das Sabbathgebot geschrieben hat: Es bedürfte dann keiner gesonderten Rezeptangabe oder Speisenaufzählung - und trotzdem wäre unter dieser Voraussetzung für jeden Gefährten von Jesu klar gewesen, was mit das Pessachmahl vorbereiten auch gemeint ist, Lamm zum Essen zubereiten - und sehr wahrscheinlich auch beim Pessachmahl verspeisen.

      Bibelstelle

      Und der Herr redete zu Mose und Aaron im Land Ägypten und sprach: Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein, er soll für euch der erste Monat des Jahres sein. Redet zu der ganzen Gemeinde Israels und sprecht: Am zehnten Tag dieses Monats nehme sich jeder Hausvater ein Lamm, ein Lamm für jedes Haus; wenn aber das Haus zu klein ist für ein Lamm, so nehme er es gemeinsam mit seinem Nachbarn, der am nächsten bei seinem Haus wohnt, nach der Zahl der Seelen; dabei sollt ihr die Anzahl für das Lamm berechnen, je nachdem jeder zu essen vermag. Dieses Lamm aber soll makellos3 sein, männlich und einjährig. Von den Schafen oder Ziegen sollt ihr es nehmen, und ihr sollt es aufbewahren bis zum vierzehnten Tag dieses Monats. Und die ganze Versammlung der Gemeinde Israels soll es zur Abendzeit schächten. Und sie sollen von dem Blut nehmen und damit beide Türpfosten und die Oberschwellen der Häuser bestreichen, in denen sie essen. Und sie sollen das Fleisch in derselben Nacht essen: am Feuer gebraten, mit ungesäuertem Brot; mit bitteren Kräutern sollen sie es essen.



      Das sieht erst einmal nicht nach Vegetarismus aus; auch wenn ich vorhin noch gelesen habe, das Verspeisen des Lamms war zugleich symbolisch gegen die ägyptischen Götter gerichtet. (Davon ausgehend könnte man behaupten, der Vorgang sei einmalig gewesen oder gar die ganze Schilderung sei rein symbolisch.)

      Es bleibt gleichwohl die Frage, ob die Juden zum Pessach Lamm zu essen pflegten. Adventisten verteidigen ja auch mit Worten und, mir scheint manchmal mit Wortklaubereien, dass Jesus keinen Wein getrunken habe, sondern nur Traubensaft. Gleichwohl ist das Trinken von Wein zum Pessach offenbar eine jüdische Tradition. Nicht Traubensaft, sondern ganz klar Wein. "Am Sederabend werden vier Gläser Wein getrunken", höre ich als Kommentar zu einem religionskundlichen Fernsehfilm über Pessach. (Wer es nicht glaubt, dem schicke ich gerne den Link zum Film.) Der Film zeigt auszugsweise eine Art jüdischen Religionsunterricht, eine grundlegende Unterweisung zum Pessachfest. Anscheinend der Oberkantor von Wien, der auch Kinder auf die Bar Mizwa vorbereitet, spricht in dieser Unterweisung: "Bitte nehmt ein Glas Wein, bitte alle [...]" Wir müssen das Thema nun nicht ausweiten auf die Weinfrage; aber ich frage mich schon, wer es besser wissen muß, ob Weingenuß oder Lammessen zum Pessach gehört, die heutigen Juden oder Leute, welche die altriechischen oder hebräischen oder aramäischen Wörter der Bibel solange hin- und herdrehen, bis sie nur noch zu bedeuten scheinen, was sie sowieso wollten, dass sie bedeuten sollen. Ich unterstelle Dir dies nicht, ich sage nur, was ich mich schon öfter gefragt habe.

      Grüße winkexD13nei
      Daniels

      PS: Ich füge hinzu. daß ich bisher keine Gelegenheit hatte, mit einem Rabbiner diese Fragen zu besprechen.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19

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    • Jacob der Suchende schrieb:

      Passah war schon immer mit Lamm verbunden, genauer: Passah ist Lamm. Dies können wir in 2Mo 12 nachlesen, insbesondere in:

      2Mo 12.11 ...und ihr sollt es essen in Eile. Ein Passah für den HERRN ist es.
      1. Mal sehe ich bei dem Zitat nix von Passahlamm sondern auch einfach nur Passah.

      2. Wenn man 2. Mose 12,1-11 liest steht da zwar schon drin, dass es zum Passahfest dazu gehörte ein
      Lamm zu schlachten, aber dennoch muß es sich beim Passah nicht um das Lamm selbst handeln!
      Zwar steht in Vers 11 am Ende: Ein Passah für den HERRN ist es, aber damit könnte genausogut das Passahfest an sich gemeint gewesen sein. Denn, wie du ja auch selbst schon schriebst: Passah war der Anfang der ungesäuerten Brote!!!

      3. Jesus hat selbst gesagt, dass er kam um zu erfüllen! Für mich bedeutet das und bestimmt auch für viele andere Leute, dass er gekommen ist, um auch die Tieropfer abzuschaffen. Denn, die ganzen Tieropfer, die gebracht wurden sollten nämlich nur auf das Opfer Christi hinweisen. Durch seinen Tod jedoch hat er diese abgeschafft. Und, selbst, wenn er selbst noch ein Lamm zu Passah gegessen haben sollte bin ich dennoch der Meinung, dass Tiere nicht mehr geopftert werden sollten, da es erstens ursprünglich nicht Gottes Wille war, dass wir uns von Tieren ernähren und zweitens wie schon gesagt Jesus auch höchstwahrscheinlich dieses Tieropfer durch seinen Tod abeschafft bzw. erfüllt hat.




      Jacob der Suchende schrieb:

      Die Jünger fragten Jesus:

      "Wo sollen wir für dich das Passahmahl vorbereiten?
      Allein schon das Wort "vorbereiten" impliziert, dass es sich um das
      Feiern des Passah mit einem Lamm handelt. Die Junger wollen sich auf
      Passahfest so vorbereiten, wie es in der Thora vorgeschrieben ist - was
      für die Juden üblich war.
      Schon wieder sehe ich hier nur das Wort Passah bzw. Passahmahl.
      Und vorbereiten, kann man auch Essen, dass nicht aus Fleisch besteht!!! Von daher bin ich nicht wie du der Meinung, dass sich das Wort ''vorbereiten'' impliziert, dass es sich um das Feiern des Passah mit einem Lamm handelt. Und selbst, wenn doch, bin ich aus oben genannten Grund der Meinung, dass auch dieses Tieropfer nicht mehr gilt!!!



      Jacob der Suchende schrieb:

      Wäre Jesu beim Passahmahl ein Lamm nicht erwünscht, würde Er den Jungern sagen, dass sie sich keine Gedanken um ein Lamm machen sollen. Aber Jesus sagte nichst.
      Das heißt aber dennoch zwangsläufig nicht, dass es sich um ein Lamm oder sonstiges Fleischliches gehandelt haben muß!!! Außerdem fragten die Jünger ja nur, wo sie ihm das Passah zubereiten sollen. Und nicht, wo sie das Passahlam zubereiten sollten. Wieso also sollte er ihnen dann sagen, das sie sich diesbezüglich keine Gedanken machen sollen?

      Jacob der Suchende schrieb:

      Ich sehe deshalb keinen Grund anzunehmen, dass beim Passahmahl kein Lamm gegessen wurde.
      Wie gesagt, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Selbst, wenn es so gewesen ist, dass sie
      ein Lamm aßen: 1. Ursprünglich war es nicht Gottes Wille, dass wir Fleisch essen. Siehe 1. Mose 1,29.

      2. Hat Jesus die Tieropfer abgeschafft/erfüllt!!!
    • So jetzt kommt was total populistisches.

      Warum essen Fleischesser(Schwein und Co.) die alles Fleisch essen nicht ab und an mal ne Katze? Sowas finde ich total inkonsequent und gehört verboten.

      ESST MEHR KATZEN!!! WENN DANN RICHTIG
      Der Narr spricht in seinem
      Herzen:
      "Es gibt keinen Gott!"
      Psalm 14: 1