Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 22.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Dass man Jesus und Gott mit "der Letzte und der Erste" vereinheitlicht bringt Probleme mit sich. Es steht im Anfangspost: Zitat: „Jes 41,4 Wer hat es gewirkt und getan? Der die Generationen ruft von Anbeginn. Ich, der HERR, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe. “ Sollte man Jesus = erster und letzter wie auch Gott = Erster und Letzter dann Jesus = Gott denken, so müssten alle die nach Jesaja als Letzte (Plural!) bezeichnet werden auch Gott sein. Eine Trinität ist damit nicht machb…

  • Ja habt ihr nie gelesen: Zitat: „Mt 19,30 Aber viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein. Mt 20,16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. Mk 10,31 Aber viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein. Lk 13,30 Und siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein werden. “ Wenn folglich in Jesaja 41:4 von DEN LETZTEN die Rede ist, die hier zitierten Verse mit angesprochen sind Demnach es hie…

  • [editiert - OT] . Zitat: „Die Phrase "der Erste und der Letzte" bzw. "der Erste und bei den Letzten derselbe" ist semantisch dasselbe und kann inhaltlich nicht auf "die Letzten" reduziert werden “ @Jacob der Suchende ob jemand der Erste und der Letzte oder bei den Letzten derselbe ist macht einen signifikanten Unterschied, da Jahwe sich dabei nicht einfach nur auf "deine" Trinität beschränkt.

  • Zitat von Jacob der Suchende: „Bitte, verschone uns mit diesem - ich drücke mich jetzt wirklich ganz freundlich aus - Nonsense! “ Nee tust du nicht! Benimm dich mal bitte! Ihr wollt mit "erster und letzter" begründen dass Jesus Gott ist und ich erkläre euch dass es viele "letzte" gibt demnach es nicht um gottähnliche Zustände geht mehr nicht. Wenn du das nicht hinnehmen kannst, dann ist das dein Problem nicht meiner.

  • Zitat von freudenboten: „Würdet ihr Euch bitte um ein vernünftiges Niveau bemühen. “ Tue ich ja - ich habe ihm vorgeschlagen sich zu benehmen!

  • Zitat von freudenboten: „Sie bezieht sich EINZIGARTIG ("monogenes") auf Jesus Christus, keinen anderen Menschen! “ Es steht: Zitat: „Joh 6,56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. Offb 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. Gal 3,28 Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid…

  • Jesus ist auch ein Mensch. Du kannst bei meinen Versen nicht zwischen Gott und Jesus trennen. Wichtig: es steht in Jes 41:4 "und bei den Letzten bin ich derselbe. "Bei den Letzten" meint nicht nur Jesus und Gott sondern ist allgemein gehalten.

  • So kannst du mEn nicht argumentieren. Du musst das begründen. Ob "der Letzte" oder "ein Letzter" macht keinen Unterschied. Gott identifiziert sich ja gerade mit den Letzten. Er sagt "...bin ich derselbe". Deswegen kann man das nicht trennen.

  • Zitat von freudenboten: „Das IST pharisäische "Wortklauberei" ohne Sinn! Und woher kommt der "Geist der Verwirrung"? “ Das ist nur eine Flucht nach vorne mehr nicht.

  • Die Argumentation ist dass "Gott bei den letzten derselbe" ist. Damit wird klar dass es kein Monopol auf Erste und Letzte gibt. Ihr könnt das nicht umgehen. Wir sind so eins mit Christus. Sind zum Haupt gewachsen. Sitzen auf demselben Thron.

  • Nein gar nicht, sondern der Vater handelt wie bei Jesus im Sohn.

  • Zitat von freudenboten: „Das ist GNOSTISCHE Philosophie: Der Mensch wird Gott! “ Unfug! Was steht im JohEvangelium? Es steht: Zitat: „Joh 5,19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht; denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. Joh 12,44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange…

  • Zitat von Seele1986: „Wir werden nicht in Christus sündenlos, sondern wir sind durch ihn gerechtfertigt und sollen fortan lernen im Leben und werden ihm gleichgemacht. “ Wenn wir in Christus gleichgemacht sind, haben wir unser Ziel erreicht. Paulus sagt: Zitat: „Röm 6,6 da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen. Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter…

  • @Seele1986 Es gibt theologisch nicht "den" Sohn Gottes - das ist ein hebräischer Terminus. Auch andere sind Söhne Gottes (Psalm 82 usw.). Du kannst wenn nur sagen "einziggeboren" dann endet es aber auch. Was ihn besonders macht ist, dass er die Spitze, das Haupt einer Sohnschaft ausfüllt. Wir sollen wie Jesus eins werden, dieses Ziel erreichen, es steht: Zitat: „Offb 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater au…

  • Zitat von Seele1986: „Es ist aber bei Jesus eindeutig kein "normaler Mensch" gemeint, der sich zum Gerechten diszipliniert hat. Ich finde, das ist unverkennbar. “ Ich hatte schon gesagt, dass Jesus als "der Herr" "das Haupt" usw nicht "nur" ein Sohn Gottes ist, sondern das höchste Vorbild, das jedem vorgesetzt ist um eins mit Vater und Sohn zu sein. Wie Jesus sich vor der Bibel entwickelt hat kann keiner sagen, ein Mensch war er aber laut Bibel, auch nach seiner Auferstehung. Zitat von freudenbo…

  • In der Bibel gibt es keinen unerschaffenen Sohn Gottes.

  • Orthodoxe, evangelische oder katholische. Fangen wir mit dem kleinsten Kanon an, die evangelische Bibel - passt ja auch hier am besten.

  • Hallo @Norbert Chmelar dass das Wort Fleisch wird bedeutet nicht dass Jesus das Wort ist. Laut Johevangelium bekommt Jesus den Logos vom Vater und Jesus gibt den Logos weiter an die Menschen. In der Elberfelder und EÜ lese ich zu Sprüche 8 was ganz anderes. Weisheit ist ohnehin ein anderes Thema da geht es um viel Metaphorik. Ich könnte sonst jeden Gott gleich machen der Gott fürchtet. Auch bei Micha lese ich "Ursprünge" also keine Ewigkeit EÜ Elberfelder.

  • Nochmal zum Logos. Der Logos wird Fleisch, das bedeutet jedoch noch lange nicht dass Jesus der Logos selbst ist. Gott ist in Jesus, Jesus aber nicht dieser Gott. Deswegen bedeutet das Fleisch werden des Logos nur dass Gott in Jesus ist/wirkt. Ansonsten ergibt es keinen Sinn, dass Jesus die Worte (Logos!) vom Vater weitergibt. Hätte er gesagt dass es seine eigenen Worte sind, hätte ich unrecht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Der Sohn kann laut JohEvangelium nichts von sich aus tun, sondern richt…

  • Der Logos wird Fleisch nach Joh 1:14, vorher steht jedoch: Zitat: „Joh 1:12 ... denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; 13 die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. “ Wir halten Fest: mit Fleisch ist nicht einfach die Person selbst gemeint, sondern Fleisch stellt (Geist / Fleisch Kontrast!) im weiteren Sinne den sündigen Bereich des Menschen dar, wo er eben sündi…