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  • Zitat von freudenboten: „Menschliche Kritik am AT kommt aus gnostischer Philosophie. “ Nun, zunächst ist sich kritisch mit Schriften auseinanderzusetzen ein gesunder und normaler Lernprozess, und keine Gnosis. Man soll ja nicht blind alles annehmen. Die Bibel erzählt zunächst die Geschichte Gottes mit dem Volk Israel, das er sich erwählt hat. Wie man sich diesen Schuh anziehen soll und darf, das war ja unter anderem die Auseinandersetzung in den jungen Gemeinden; ein großes Thema in fast allen P…

  • Zitat von freudenboten: „Mit gnostischer Kritik meine ich die Kritik an der göttlichen Inspiration des AT “ Ist denn hier jemand, der meint, dass das Alte Testament nicht göttlich inspiriert sei? Zitat von freudenboten: „In seiner Bergrede übte Jesus nicht Kritik an der Torah sondern an den genannten Auslegern. "Ich aber sage euch..." “ In Bergrede übt er keine Kritik, sondern gibt zu den Geboten seine Worte hinzu: "Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist ... - Ich aber sage euch ..."

  • Zitat von freudenboten: „Ja, es wurde gepostet, dass das AT "weniger" inspiriert sei, als das NT. “ "Weniger inspiriert" gibt es nicht. Es ist inspiriert oder nicht. Was aber sehr wohl gesagt wird ist, dass das Alte Testament durch die Lehre Jesu betrachtet und ausgelegt gehört und dass es im Alten Bündnis Dinge gibt, die uns so heute nicht mehr Gesetz und Gebot sind. Das macht den Alten Bund nicht weniger inspiriert, sondern es stellt ihn - wo er hingehört - in eine Geschichte. An diesem Punkt …

  • Zitat von freudenboten: „Auch die Ethik Jesu, des Messias, ist im TaNaK schon vorhergesagt. Für das ägyptische ZEITALTER Moses war die Gesetzgebung Gottes schon äußerst "christlich", was die Barmherzigkeit und Gerechtigkeit Gottes anging. “ Da hast du auch vollkommen Recht!

  • Zitat von Norbert Chmelar: „Auch für Mischnah, Talmud, Halachah, und die Kabbalah gilt der biblische Grundsatz: „Prüfet aber alles und das Gute behaltet!” (1Thess 5,21) “ Ist hier eigentlich jemand, der Mischnah, Talmud, Halachah und Sofer gelesen hat? (Gabriel und Philo mit ihrer alexandrinischen Bibliothek jetzt mal ausgenommen!) Ich meine, bei den Sachen, die man ohnehin nicht liest, braucht man auch nicht "prüfen, und das Gute behalten".

  • Zitat von tricky: „Also im Endeffekt die Aussage, dass die ganze Bibel nicht komplett "gut" oder "gottgehaucht" ist und damit nur das sehr gut ist, was man selbst als sehr gut bewertet. “ Gut, ich weiß immer nicht, wie voll ich Norberts Aussagen werten kann, weil er nächste Woche dann wieder was anderes schreibt, aber ich verstehe. Allerdings bedeutet "göttlich inspiriert" für mich nicht, dass da alles "gut" ist oder ich alles "gut" finden muss.

  • Zitat von tricky: „Ob ich es gut finde, dass beispielsweise David mit den Vorhäuten der Philister spazieren geht, steht auf einem anderen Blatt, aber es war wohl einfach so. “ Ja sicher war das einfach so. Und ich schüttel heute darüber den Kopf. Das macht den Text nicht unwahr. Die Frage ist zuweilen, was jemand darunter versteht, wenn er sagt, er hält die ganze Bibel für "wahr"; das ist doch die eigentliche Debatte bei vielen Punkten. Was ist der exegetische Wegweiser? Nach evangelischer Auffa…

  • Der Heilige Geist weist auf den Sohn, der Sohn weist auf den Vater. Letztlich, damit Gott wieder sei alles in allem. Sehr schön.

  • Zitat von freudenboten: „Inspirations-Kriterien: SÜNDE. GERECHTIGKEIT. GERICHT “ Bitte erläutern *stopp* Ansonsten unverständlich *stopp* Ich mach das jetzt auch so.