Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ellen White - kritischer Blick

    freudenboten - - Ellen White

    Beitrag

    Es geht bei E. Whites "Führungsvisionen" nicht um die Frage, inwieweit sie denen biblischer Propheten gleichen. Sie SIND anders, eben methodistisch/puritanisch. Es geht um den "Inhalt" und um die Frage, ob der Schritt/Weg den jede Vision weist, heute biblisch richtig ist. Ich erinnere an Johannes 16:5.-15. Vor diesem Hintergrund muss das Werk E. Whites nach HEUTIGEM Erkenntnisstand bewertet werden. Das darf man mit Hus, Zwingli, Luther, Calvin u. a. ebenfalls tun. Kritik sollte Vorurteile abbaue…

  • Ellen White - kritischer Blick

    freudenboten - - Ellen White

    Beitrag

    Und ich habe seit meiner Jugend das Zeugnis Jesu AUßERHALB von Kirche/Versammlung ernst genommen, bin damit gewachsen. Letztlich habe ich nicht verstanden, warum man in einer Kirche wegen Verehrung bestimmter Meinungen/Personen (siehe 1. Kor. 1) den Auftrag Jesu vernachlässigt. Ich danke Gott für Menschen wie Dich , die ihre Berufung IN einer Gruppe/Gemeinde erkennen!

  • Ellen White - kritischer Blick

    freudenboten - - Ellen White

    Beitrag

    Die 3-Engel-Botschaft ist nicht eine adventistische "Spezialität" sondern eine globale Botschaft. "Ökumene" ist nach Jesu Missionsauftrag die GANZE WELT/ALLE MENSCHEN.

  • Zitate - Thread

    freudenboten - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Psalm 46 "Gott ist uns Zuflucht und Stärke, als Beistand in Nöten reichlich gefunden. Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde erbebt und die Berge mitten ins Meer wanken..." Gottes Segen für die neue Woche!

  • Das selbst erschaffene Paradies

    freudenboten - - Sonstige Themen

    Beitrag

    Enttäuschung bedeutet den Verlust von Täuschung, das ist doch gut!

  • Das selbst erschaffene Paradies

    freudenboten - - Sonstige Themen

    Beitrag

    Der "nordamerikanische Traum" hat sich selbst diskreditiert.

  • Bemerkenswert auch das "eschatologische" Urteil über die "(Menschen-) Händler" in Offenbarung 18:11.-19.

  • Es ging um die "psychologische" Deutung, als ob das Gesetz (Thora) nach der Auferstehung Christi NOCH ein Verdammungsurteil beinhalte. Das klärt Paulus ja bezüglich der Gleichheit von Juden und Nichtjuden vor dem Gesetz im Römerbrief 1-3.

  • Entschuldige, wenn ich Deine Aussagen als Einwände aufgefasst hatte!

  • Über Jahrhunderte wurde den Christen eingehämmert, dass das Gesetz Gottes vom Moses-Berg KEINE gute Nachricht/kein Evangelium enthalten würde. Es sei "unhaltbar", verkündeten einige. Vergleiche dazu Psalm 119!

  • Wir leben JENSEITS von Eden.

  • Ellen White - kritischer Blick

    freudenboten - - Ellen White

    Beitrag

    Genau wegen solcher EXTREMistischer Grabenkämpfe zwischen "Gegnern" und "Anhängern" einer verstorbenen Autorin habe ich selbst die Konsequenzen gezogen. Offenbarung 3:20.19. (An Laodizea) "Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und denke um (metanoie)! Siehe ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen, und er mit mir. Wer überwindet..."

  • Siehe zum Thema "Feldgeister" (Konkordanz) Levitikus 17:7./2. Könige 23:8./2. Chronik 11:15. Solche werden von der Thora und Jesus als "dämonisch" abgelehnt/ausgetrieben.

  • Die 10-Worte, in ihrer jeweiligen/historischen Version, sind eine vom Gottesgeist (JHWHs), nicht vom Naturgeist inspirierte Ethik/Moral, welche das Versprechen zukünftigen/ewigen Lebens mit sich trägt, nicht (mehr/länger, seit Jesus) Verurteilung oder Verdammung. Römerbrief 2:14.-29. ist „Wenn/Bedingungs-Satz“ keine Feststellung „von Natur aus“. Römerbrief 3:8.ff. spricht nicht von den 10-Worten sondern von der Thora als Ganzes /und ihrer Fortsetzung in Psalmen, Propheten u. s. w. 2:20. „…denn d…

  • Zitate - Thread

    freudenboten - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Psalm 31 "HErr, auf dich traue ich, lass mich nimmermehr zuschanden werden, errette mich durch deine Gerechtigkeit! Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends! Sei mein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest! Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen. Du wollest mich aus dem Netze ziehen, das sie mir heimlich stellten; denn du bist meine Stärke. In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HErr, du treuer Gott..…

  • Die 10-Worte haben keine "herausgehobene" oder "himmlische" Stellung innerhalb der Thora. Das war Augustinus Theorie. Liebe, von ganzem Herzen, ganzer Seele, aller deiner Kraft ... und deinen Nächsten wie dich selbst Das ist das Wesen des Ewigen, welches sich in den 10-Worten widerspiegelt. Über dieses Gesetz gibt es KEINEN "KAMPF IM HIMMEL" VOR DER SCHÖPFUNG ODER NACH JESU AUFERSTEHUNG. Beispiel: Vor Jesus "Du sollst/wirst nicht ehebrechen! Bei Jesus "Wer eine (fremde) Frau ansieht, sie zu bege…

  • Ellen White - kritischer Blick

    freudenboten - - Ellen White

    Beitrag

    Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit sachlicher Argumentation?

  • "... Von ganzem Herzen, ganzer Seele, aller deiner Kraft." (Deut. 6) "... und deinen Nächsten wie dich selbst." (Lev. 19)

  • Ich wiederhole noch einmal den Grundgedanken des Römerbriefes und des Kolosserbriefes und der Offenbarung Jesu Christi: KEINE VERURTEILUNG mehr, stattdessen Verheißung, für die Gläubigen. Die Thora ist nach Jesus NUR noch als messianische Verheißung zu interpretieren. Die Opferungen/Beschneidung waren Symbole des "Fluchs des Gesetzes". Der Hebräerbrief verdeutlicht diesen Gedanken, der in Daniel 9 (Schlachtopfer beenden) schon vorausgesagt war.

  • Also: wenn die 10-Worte nur für Juden (unhistorisch) bestimmt waren, dann war das "Neue" Testament ebenfalls nur für Juden! Es gibt massenweise Stellen (Mose und Propheten für die Bestimmung des AT für die "Völker", angefangen bei Abraham (Genesis 12:1.-3.). Der Menschensohn (Paulus-Theologie) geht sogar zurück auf Adam und Eva (Gen. 3:15.). Ich empfehle ein wenig mehr Geschichtsnähe, weniger Ersetzungs-Ideologie. Der Gedanke einer Ersetzung (vorreformatorisch) oder eines Nebeneinanders (nachref…