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  • Die alttestamentlichen Festtage

    Seele1986 - - Fest und Feier

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    Zitat von Pfingstrosen: „Die jüdischen Feste enthalten für einen "Christen" sicher auch bedenkenswerte Elemente. “ die Rückkehr zum Judentum ist hier bei einigen unverkennbar. Zitat von Pfingstrosen: „Wer hier im Forum ist eigentlich Jude? “ es war mal eine hier, die hat sich aber nach kurzer Zeit wieder verabschiedet.

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    Seele1986 - - Fest und Feier

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    Zitat von Pfingstrosen: „und weniger die Schätze beachtet wurden, die Gott seinem Volk ursprünglich geben wollte...... “ Diese Feste und Riten, ja sogar der ganze Tempel mit Inhalt, sind Bilder und Vorzeichen auf Jesus Christus hin. Es wurde äußerlich (in Material und Praxis) dargestellt, was der Sohn in seiner Person tat und erfüllte. Es wird alles an die Person Jesu Christi gebunden, Pfingstrosen. Deshalb nannte man sich ursprünglich auch "Christen": die der Person folgen. Aber wie Paulus ja s…

  • Die alttestamentlichen Festtage

    Seele1986 - - Fest und Feier

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    Zitat von Pfingstrosen: „Jesus zu folgen heißt auch so zu leben wie er... “ Ja, aber es heißt nicht, sein irdisches (jüdisches) Leben nachzumachen. Das halte ich für einen Irrtum. Jesus war in seinem Leben hier auf Erden ein Jude; das ist richtig. Folglich lebte er jüdisch, wurde jüdisch erzogen, ordnete sich der Obrigkeit unter, unter der er war (Rö 13); alles richtig. Er verschweigt aber nicht, sowohl gegenüber den Hütern des Judentums wie auch gegenüber den heidnischen Herrschern, wer er ist:…

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    Zitat von DonDomi: „z.B: Auszug aus Ägypten. “ Das Pessach ist auf jeden Fall verordnet: Saget den Kindern, dies tun wir, weil der Herr ... usw. Es ist ein jüdisches Fest, sogar gebunden an das erste Gebot. Oder hat er uns aus Ägypten geführt? Der Antitypus ist, dass er uns aus der Sünde geführt hat bzw. führt, aber das ist nicht einfach austauschbar. Der Antitypus ist nicht der Typus, sondern in der Bibel haben wir leibliche Vorbilder des geistigen: das Volk, Ägypten, und die Befreiung aus der …

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    Zitat von freudenboten: „Wie lange Jesus im Grab lag, ist abhängig davon, an welchem Wochentag in seinem Todesjahr der Passahtag war. “ Wie lange Jesus im Grab lag, steht in der Schrift: drei Tage. Am ersten Tage auferstanden, folglich am Freitag gekreuzigt.

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    Zitat von Bogi111: „wie wir mit "Heiden" umgehen sollten “ ?

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    @Bogi111 verstehe ich deinen Text nicht, oder woran liegt es? Du bedauerst, wie Stofi hier umgeht. Würde sie die Lektionen lesen, sagst du, würde sie sehen, wie man mit Heiden umzugehen hat ... Habe ich dich richtig verstanden? Welche Heiden meinst du?

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    Zitat von Bogi111: „Es ist nicht unsere Aufgabe andere Kirchen zu beschimpfen, “ hier schreibst du "andere Kirchen" ... Daher nochmals meine Frage: welche Heiden?

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    Was feiern die Adventisten eigentlich sonst noch so? Also Sabbat wöchentlich ist klar, aber ansonsten?

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    Zitat von Bemo: „Sie sieht sowohl die Gefahren des Feiertages (Kommerzialisierung, "Völlerei" und Selbstsucht), “ Absolut. Sehe ich mit zahlreichen anderen Christen genauso. Zitat von Bemo: „aber auch die positiven Aspekte (spezielle Erinnerung an Jesu Menschwerdung, Chance zur besonderen Wohltätigkeit). “ Ja. Sehe ich genauso. Die besondere Wohltätigkeit, die zur Weihnachtszeit geübt wird, finde ich zwar nicht sehr ehrwürdig, aber soll´s gut sein; den Bedürftigen interessieren die Motive ja nic…

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    Zitat von Stofi: „Wenn Gott wollte, dass wir Jesu Geburtstag und Seine Auferstehung feiern, würde ER uns es unmißverständlich in Seiner Schrift sagen. “ Nein, würde er nicht, denn diese Zeit und diese Art der Beziehung ist vorbei; er leitet uns durch den Geist und wir sind frei in diesen Dingen, wie in vielen anderen auch. Es ist nur schwer zu begreifen für den Menschen und er will lieber Vorschriften haben; eben wie einer, der nach vielen Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird: sag mir, wann i…

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    Zitat von Pfingstrosen: „Ja aber das ist es ja, ich bin eben frei nicht irgendwelchen Traditionen zu folgen, “ Ja natürlich. Wir sprachen aber hier, soweit ich verstanden habe, nicht davon, dass manche Kirchenmitglieder an Weihnachten und Ostern mal in die Kirche gehen, weils volkstümlich ist, sondern wir sprachen davon, dass gläubige Christen Weihnachten und Ostern, Geburt des Herrn, Leiden, Tod und Auferstehung gedenken. Zitat von Pfingstrosen: „ch finde das Beispiel mit dem schwachen Bruder e…

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    Zitat von Pfingstrosen: „ungeheuerlich anspruchsvoll.... “ Ja? Ist das so? Eigentlich nicht, aber natürlich hast du recht. Wir haben unzählige Gesetze und Regelungen, um zumindest annähernd eine Art Frieden und Ordnung sicherzustellen. Jesus sagte, wir sollen einander lieben, und selbst wir Christen fragen direkt: "Wie denn? Was soll ich machen?" Das liegt daran, dass Liebe keine Verordnung ist, sondern aus Erkenntnis kommt: die Erkenntnis Christi; der ist die Offenbarung Gottes und des Menschen…

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    Zitat von freudenboten: „Die Abwertung des "alten" im Hebräerbrief betrifft nur den Opferdienst; “ Zunächst einmal gibt es keine Abwertung (das wird ständig missverstanden), sondern es gibt eine Erfüllung und Weiterführung; Wachstum, Reifung, welches Bild auch immer du nehmen willst. Der Hebräer erzählt nicht nur vom Opferkult, sondern zeigt auf, dass alles, was im Alten Bund vorgeschattet war, in der Person Christi zusammenkommt und seine Erfüllung findet. Die Schlussfolgerung daraus muss jeder…

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    Zitat von Bogi111: „Leider kann ich Dir nichts konkretes sagen, Wo ich diese Deutung her habe... “ Walter Veith sagt dies beispielsweise in seiner Offenbarungsauslegung, und vermutlich alle von Amazing Discoveries, oder zumindest Ähnliches.

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    Zitat von James Gabriel: „Ich kenne die Offenbarungauslegungen von Veith nicht. “ Doooch, ich kenne alle! Ich hab nen Abo

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    @James Gabriel ist dir die Richtigkeit von seinen Vorträgen wirklich nicht zugänglich? Oder mauerst du etwa?

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    Wer sind die zwei Zeugen? Zwei Ölbäume und Leuchter ...

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    @freudenboten der Punkt ist nur: dass die Begriffe "beendet" und "Ersatz" von Dir sind. Gleicher "Aufhänger" kam von anderen auch schon zu dieser Thematik und jedesmal muss man von vorne beginnen und dreht sich im Kreis, bis man keinen Nerv mehr hat. Mühsam ist das. Natürlich sind Beschneidung und Opferkult die zentralen Themen der Autoren, denn daran hängt das ganze Verständnis: die Beschneidung war das Siegel des Glaubens Abrahams, den er als Unbeschnittener hatte; und also ist die Beschneidun…