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  • Epheser 1:4. kann auch ganz uncalvinistisch/unstoisch verstanden werden: Plan A: In dem sündlosen ersten Menschenpaar hat er uns geplant und erschaffen (vergleiche Kap. 2:10.) Plan B: In ihm Genesis (3:15.) haben wir die Erlösung... Darüber, was Gott wohl vor der Schöpfung gemacht haben könnte, spekulierten Platon/Perser/Inder. Die Griechen dachten, er hätte vielleicht Langeweile gehabt! Ich glaube an den Allmächtigen, Schöpfer des Lichts/der Zeit/des Raumes u. s. w. Die Perser fragten, was vor …

  • Der Erlösungstod des Menschensohnes wurde laut Genesis 3:15 nach dem Sündenfall versprochen. Mehr brauchen wir Menschen nicht zu wissen. Es mag sein, dass sich einige Menschen für Engel halten und mehr wissen wollen. Gott gibt von seiner Allwissenheit nur soviel preis, wie zu unserer Erlösung dient. Spekulationen über "Gottes Pläne" vor der Schöpfung machen überheblich im Sinne von Kolosserbrief 2:18. 1. Timotheus 6:3.4. Deshalb finde ich auch die Bücher von Frau White nur halb so geistlich wie …

  • Du verwechselst anscheinend E. White mit der Bibel.

  • Ein "Erlösungsplan vor der Schöpfung" wäre "doppelte Prädestination", sehr problematisch. Vor der Schöpfung plante Gott die vollkommene Schöpfung, nicht die Sünde. Daher wurde die Erlösung durch Menschwerdung erst Genesis 3:15. ausgesprochen. Über die Allwissenheit Gottes braucht man nicht spekulieren. Spekulation ist gerade die Schwäche des Calvinismus und auch des "Großen Kampfes". Der Kampf um Tod oder Leben begann am "Baum" in Eden. Der Kampf im Himmel zwischen "Immanuel/Michael und Schlange…