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  • Ich habe heute die Zeitschrift "fest und treu" bekommen und gelesen. Vielleicht kennt sie der ein oder andere. Sie vertritt anscheinend wie Blume diese Israeltheologie. Zufälligerweise (?) fand ich einen sehr erhellenden Artikel in ihr, über das Grundproblem hier. Dieses ist meiner Meinung nach das unterschiedliche Bibelverständnis. Mir wurde durch folgenden Artikel erst einmal klar, wieso wir hier in dieser Diskussion mit Blume nicht weiter kommen: clv-server.de/pdf/fut/411/fut411%20Bibelausleg…

  • Zitat von Mikel: „- das eine Israel nicht mehr der Heilsbringer ist, zumindest nicht für die Heiden! Die haben Christus. - Das andere Israel aber hat das Erbe von Abraham, und das ist m. E. nicht mit den Gesetzen und Geboten Moses verknüpft. Bei Abraham ist es eine Zusage OHNE wenn und aber, bei Mose ist es eine Zusage MIT wenn und aber!“ Sind das zwei Heilswege zum "Erbe" (=ewigen Leben): Einer für die Heiden mit Jesus, und einer für die leiblichen Nachkommen Abrahams ohne Jesus? Übrigens war d…

  • Hallo Mikel, ich habe bis jetzt den Galaterbrief so verstanden - und ich vermute, da sind wir uns einig - dass man nicht aus Werken gerettet wird. Zu diesen "Werken" zählt Paulus auch die Beschneidung. Desweiteren verstehe ich Paulus so, dass die "Erbschaft" (=ewiges Leben) nicht an die Herkunft koppelt ist, nach dem Motto: Ich bin beschnitten, also bin ich Erbe (einen ähnlichen "Stolz" finden wir auch bei den Pharisäer, mit denen Jesus seiner Zeit diskutierte...). Ähnlich könnte man z.B. auch d…

  • Zitat von Stofi: „Durch die Juden wird Gott präsent, auch/grade heute noch. Durch die ausserordentlichen Segnungen auf fast allen Gebieten des Lebens. Ob es Gesundheitswesen, Agrar, Technik, usw. ist. Und den Schutz als Volk und Staat, den es genießt (siehe Geschichte, wundersame Kriegsiege) usw. .....“ Was nützen einen all die Segnungen und Errungenschaften ohne Jesus? Wie kann Gott durch jesus-ablehnende Juden präsent sein? Ich begreif das alles nicht

  • Zitat von Stofi: „Ich verstehe nicht, warum ihr, manche Christen, den Juden keine Jesus Erkenntnis gönnt, warum ihr sie aus der Liebe und Gnade Gottes mit Gewalt heraus reißt. Das Volk war und ist Gottes auserwählte Volk, durch welches ER sich der Welt präsentiert, bekannt gemacht hat (macht). Da kannst du drehen und Texte biegen, wie du möchtest, es ist einfach so. Du wirst dich (hoffentlich) noch selbst davon überzeugen ....“ 1. Ich gönne jeden Menschen die richtige Jesu-Erkenntnis, unabhängig…

  • Zu Römer 11 kann ich folgende (nicht-adventistische) Vorträge empfehlen: betanien.de/verlag/material/audio/abraham.mp3 betanien.de/verlag/material/audio/20080921israel.mp3 betanien.de/verlag/material/audio/20081005Roem11a.mp3 betanien.de/verlag/material/audio/20081012Roem11b.mp3 Weiteres, schriftliches Material dazu hier: betanien.de/verlag/material/index.php?kategorie=Eschatologie

  • Nach meinen Verständnis sah Johannes den Vers aus Sacharja 12,10 als erfüllt an: Zitat: „Johannes 19,36-37 36 Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: "Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden." 37Und wieder sagt eine andere Schrift: "Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben." “ Somit hat sich auch ganz Sacharja 12 erfüllt? Welchen Zeitpunkt ordnest du Sacharja 12, insbesondere Vers 10 zu? @Stofi

  • Kannst du mir bitte zeigen, wo ich in #121 unfug geschrieben habe und wenn ja, was falsch ist und wieso? Ist meine Behauptung Unfug, dass Johannes Sacharja 12,10 als erfüllt gesehen hat? Sind meine Fragen Unfug, weil sie sich wegen ihrer Sinnlosigkeit nicht stellen dürften? Zitat von Stofi: „Wozu würden uns, also den Lesern der Bibel, Prophetien dienen, die keine Erfüllung mehr hätten, da sie sich schon vor 2000 Jahren erfüllt haben, (außer Jesus, was aber eine andere Geschichte ist) ?“ Um die a…

  • Da bist du übrigens (fast?) der gleichen Meinung wie Ellen White, DonDomi Zitat: „Dann wurde ich auf solche hingewiesen, welche in dem großen Irrtum sind, zu glauben, es sei ihre Pflicht, nach dem alten Jerusalem zu gehen, und die denken, daß sie dort ein Werk zu tun haben, ehe der Herr kommt. Solche Ansicht ist dazu angetan, die Gedanken und das Interesse von dem gegenwärtigen Werke Gottes unter der dritten Engelsbotschaft abzuwenden; denn diejenigen, die denken, daß sie nach Jerusalem gehen mü…

  • Paulus - ein "Verwalter" der Geheimnisse Gottes, benutzt das Wort "Geheimnis" (Mysterion) auf interessante Art und Weise, wie ich bereits hier gezeigt habe. Er benutzt diesen Begriff in mir allen bekannten Versen als etwas dem Gläubigen offenbartes oder offenbarendes - also nicht im Sinn von Rätselhaft oder Verborgen. Ein Ausleger (dessen Name ich jetzt nicht mehr weiß) sieht dies ebenso in der Wuppertaler Studienbibel (ich glaub im Kommentar zum 1. Korintherbrief, habe das Buch gerade nicht hie…

  • Es wird leider auch zu oft die Tatsache übersehen, dass hier auch viele Leute mitlesen, die möglicherweise im Unterschied zum Fragensteller, ein tatsächliches, ehrliches Interesse an der Beantwortung dieser hier im Forum gestellten Fragen haben. Ich halte es für viel zu kurz gegriffen, den eigenen (heiligen?) Zorn damit zu rechtfertigen, dass der Fragesteller seine Frage (möglicherweise!) nicht aufrichtig gestellt hat. Selbst wenn der Fragesteller keine Antwort akpzetieren will, so gibt es doch …

  • Vielen dank Jakob! Die triffst den Nagel auf den Kopf! Ich sehe es genauso wie du, hätte es aber nie so gut formulieren können

  • Zitat von Rosen: „Und die gefallenen Engel haben sich ja auch "materialisiert" und sich mit den schönen Menschenfrauen eingelassen. “ Falls du auf 1. Mose 6 anspielst: Das kann man auch anders sehen! 1.Mose 6: Gottes-Söhne und Menschen-Töchter