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  • Ich kenne Christen, die "Werkgerechtigkeit" total ablehnen, die aber sehr "gesetzlich" eingestellt sind. Damit meine ich, dass sie zwar ganz klar verstehen, dass sie sich den Himmel nicht durch gute Werke verdienen können, dass sie auf die Gnade der Vergebung angewiesen sind. Sie wissen, dass sie nicht aufgrund ihrer guten Werke gerettet sind. Dennoch scheint ihr Leben als Christen von ganz vielen Regeln bestimmt - man muss dieses oder jenes ganz genau so tun und ja nicht anders - sonst ist man …

  • In beiden Fällen "Gesetzlichkeit" und "Werkgerechtigkeit" geht es um die Herrschaft des Gesetzes über den Menschen. Im AT ist gesagt, dass Gott dem Menschen das Gesetz gegeben hat, damit er das Richtige wählt und tut; denn das Tun des Richtigen bringt ihm Leben und Segen, das Tun des Falschen Tod und Fluch. Bibelstelle 5. Mose 30, 15 Siehe, ich lege dir heute das Leben und das Gute vor, den Tod und das Böse.16 Dies ist's, was ich dir heute gebiete: dass du den HERRN, deinen Gott, liebst und wand…