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  • W. Miller hatte, wie viele bildungshungrige Europäer (z. B. W. A. Mozart) und Amerikaner der "Aufklärungszeit" Sympathien für Freimaurerei. Freidenker wurden als mutig angesehen, weil sie kirchliche Dogmen in Frage stellten. Das erste bekämpfte Dogma war die "unsterbliche Seele", welche von Plato formuliert wurde. Bei Mose/Salomo findet sich keine Unterstützung dafür. Leider unterstellten die griechisch-römischen Kirchenväter den Aposteln Jesu diese platonische Idee. Der Begriff "Seele" im NT lä…

  • Methodische Fragen: Ist der Mensch böse, weil er sterblich ist? Ist alles, was STA lehren, falsch, weil Jesus 1844 nicht wiederkam? Lehrt Platon etwa keine unsterbliche Seele, weil andere antike Denker sie lehrten. Bitte die Vorurteile überprüfen, das ist es, was die griechischen "Weisen" wollten. Platos Argumentation für die Unsterblichkeit menschlichen Geistes/Seele: Materie=vergänglich, Idee=unvergänglich, Mensch=denkendes Wesen ---- Schlussfolgerung: Menschlicher Geist/Seele unsterblich. Mos…

  • Lies doch einmal Matth. 10:28. im Grundtext. Außerdem Lukas 16:26. "große Kluft". Wozu gibt es gemäß Jesus und Johannes zwei verschiedene Auferstehungen? Die römische Kirche brauchte das platonische Konstrukt einer "unsterblichen" Seele, um dem göttlichen "Endgericht" in selbsternannter Autorität vorzugreifen. Platonisch ist aber nicht gleich mosaisch.

  • Die platonische Sicht ist mit der mosaischen Lehre von "Original-Sünde", wie sie auch Paulus vertritt, nicht vereinbar. Bei Augustinus zeigte sich die Unvereinbarkeit beider Konzepte, weil er sie zu vereinbaren suchte. Damit man den Widerspruch nicht bemerkt, verbarg er diesen Kompromiss unter einer "heilsnotwendigen" Autorität der "Kirche"/"Mysterium des Leibes Christi".

  • Das Hauptthema war hier doch die angebliche Inspiration E. Whites. Mir fiel auf, dass E. White lehrmäßig nur das zusammenfasste, was andere "Adventpioniere" zusammentrugen. Dazu gehören auch ihre Abweichungen von der Bibel. Problematisch war, dass seit E. Whites Tod ein Teil der STA behauptete, ihre Schriften seien gleich inspiriert wie die Bibel. Da dem nicht so ist, wurden unter STA auch Zweifel an der Inspiration der kanonischen Schriften wach. Die Adventbewegung 1844 war wohl ein Reformation…

  • Ich deute hier nur gewisse Themen an die in ihren jedem zugänglichen Büchern stehen, aber meist nur mit der STA-Brille gelesen werden: U. Smiths arianische Gottesvorstellung und persisch beeinflusste Sündenfall-Lehre z. B. in Patriarchen und Propheten Die Ersetzungstheologie im ersten Kapitel des Großen Kampf, in diesem Buch findet sich auch die Dekalog-Sabbat-Lehre der ST-Baptisten. Obwohl sich E. Whites Überzeugungen ab 1888 zur Bibel hin wandelten, korrigierte sie ihre frühen großen Bücher ni…