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  • Zitat von Gane MacShowan: „Es ist die einzige (mir bekannte) Stelle, an der überhaupt eine entsprechende Gleichung aufgestellt wird. Ausgangspunkt war die Behauptung, dass "nur Gott seine Geschöpfe (durch seinen Tod) erlösen kann". Eine biblische Aussage in diesem Sinne gibt es nicht. Stattdessen gibt es die Gleichung, welche Paulus aufgestellt hat und diesem Argument ganz klar widerspricht. Sollte Jesus GOTT sein, dann muss es dafür andere Argumente u. Aussagen geben. “ Offensichtlich ist, dass…

  • Zitat von Gane MacShowan: „Hebräer 4, 15 macht nur Sinn, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, von Gott abzufallen! “ Richtig. Wenn Jesus nicht Gott ist und die Möglichkeit hätte von Gott abzufallen, dann wäre das Schicksal der ewigen Menschenexistenz auf einem unsicheren Boden gebaut. Wenn Jesus aber Gott ist und sich als Mensch (!) von Satan versuchen läßt, beweist Er durch Sein Gehorsam die Gerechtigkeit und Unabänderbarkeit Seines universalen Gesetzes und Seines Charakters.

  • Zitat von Gane MacShowan: „Hebräer 4, 15 (Elberfelder 2006): Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Jakobus 1, 13 (Elberfelder 2006): Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand. Hier wird der gleiche Ausdruck gebraucht. Wäre Jesus eigentlich Gott, wär…

  • Zitat von Gane MacShowan: „OK, diesbezüglich müsstet ihr euch vielleicht erst mal einig werden. Wenn Jesus sagt, dass er und der Vater „eins“ sind, dann spricht er doch auch als Mensch, oder? Trotzdem spricht er hier (aus trinitarischer Sicht) als „Gott“! Was denn nun? Solche Erklärungsversuche würden mich nicht weiter stören, wenn sie im Einklang mit dem Rest der Bibel wären. Aber sie widersprechen der Bibel. Und man versucht wenigstens einige dieser Widersprüche zu umrunden, indem man zwischen…

  • Zitat von Gane MacShowan: „Diese wurde erst im 5. Jahrhundert nach Christus als Dogma für verbindlich erklärt. “ Dieser Satz hat keine Aussagekraft. Jede christliche Lehre wurde ziemlich spät als "Dogma" für verbindlich erklärt, denn vorher gab es seitens der Kirche(n) keine offiziellen schriftlichen Bekenntnisse. Was vorher existierte, wurde geglaubt und mündlich überliefert - das trifft auf jede christliche Lehre zu.

  • Zitat von Gane MacShowan: „Anscheinend haben diese "Kirchenväter" nie etwas von einer Dreieinigkeit, geschweige denn der "Zwei-Naturen-Lehre" gehört. “ Wenn du SO argumentierst, stellt sich folgende Frage: Wenn schon die "renomierten" Kirchenväter nicht an die Göttlichkeit Jesu bzw. die "Zwei-Naturen-Lehre" glaubten, wie ist dann überhaupt die "Idee" von der Göttlichkeit Jesu entstanden, die Ende des 3. und Anfang des 4. Jahrhunderst in einen heftigen theologischen Streit eskalierte? Wer oder wa…