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  • Das ist richtig. Festhalten an den Traditionen jeder Kirche/ihrer menschlichen Gründer genügt nicht. Allen sieben "Gemeinden" (einschl. STA/Laodizea) gilt das Wort Jesu: "Wer überwindet..." Offenbarung 2+3

  • Das Prinzip des Antichristentums (Johannesbriefe) ist die "Gnosis" = Erkenntnis durch Unglaube gegen göttliche Inspiration. Das findet sich nach den Aposteln historisch zunächst in der griechisch-römischen Kirche wieder. (Daniel 7:25.)

  • Inspiration/Prophetie ist nicht explizit sondern implizit und inklusiv.

  • In jeder Kirche gab und gibt es Licht und Schatten, keine hat nur Licht und schon gar nicht allein. In Laodizea (STA) gab und gibt es einiges zu verbessern (Offenbarung 3:14.-21.), in Thyatira (römische Kirche) gab und gibt es "Reformbedarf". (Offenbarung 2:18.-28.) "Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!" Die sieben Gemeinden sind nicht nur vergangene Epochen sondern noch gegenwärtige Denktraditionen/Bekenntnisse. Auch die "Kritiker" derselben sollte man differenziert anhöre…

  • Jesus hat für jeden, der überwindet, in jeder der "Sieben Gemeinden" (Offenbarung 2+3) Hoffnung. "Thyatira" (mit "Isabel" 2:18.ff)) ist eine davon. Das "Bündnis" mit dem römischen Staat war sicher unheilvoll für den "heiligen Bund" (Daniel 11:28.ff) und brachte das Papsttum hervor. Im persönlichen Umgang mit jeder Religion/ihren Vertretern ist ein sachlicher Ton/- Kritik doch ernster zu nehmen als Schwärmerei oder Verurteilung. "Richtet nicht vor der Zeit" Wenn ein Gerechter/Gläubiger mit gutem …

  • Jesus ist verantwortlich für jede "Gemeinde". Wir müssen keine, auch die römische nicht, bekehren.

  • Wir sollten Gottes Wort nicht verdrehen, indem wir nur eine bestimmte abgefallene Kirche als "babylonisch" bezeichnen. Das tat Luther auch. Das "Provozieren" ging leider der "Masse" in den falschen Hals und führte zum Bauernkrieg mit weiteren Folgen. Die Reformatoren (auch Luther) wären viel weiter gekommen mit "Maß und Ziel". Der Begriff "Babylon" in der Prophetie ist eben nicht "reserviert" allein für die "römische" Kirche. Im Hinblick auf seine Wiederkunft hat Jesus nicht nur eine "Gemeinde" …

  • Es gibt viel mehr als nur zwei Kirchen.

  • Ich denke, Luther war mit seiner "Wortwahl" nicht gerade "zimperlich" (mittelalterlich), was er auch (nur selten) zugab. Die Gründe für den Protest waren gerechtfertigt, dennoch war die Beschränkung von "Babylon" auf die römische Kirche kurzsichtig. Aber das Verständnis für andere Religionen war im Mittelalter sehr beschränkt.

  • Alle Kirchen sind von "Babylon" (Weltreligion) "betrunken" gemacht worden. Wenn STA behaupten, sie selbst seien nicht betroffen, dann betrachten sie sich nicht im "Spiegel des Wortes". Offenbarung 3 spricht von "Laodizea"... Die sogenannte "Enttäuschung" von 1844 und die angebliche "Verzögerung" des Kommens Jesu anschließend sollten größerer Ehrlichkeit anspornen. Die römische Kirche ist nur insoweit antichristlich, indem sie fremdreligiöse Lehren aufgenommen hat. Lüge ist bekanntlich zum Teil W…

  • In der Millerbewegung zog man aus allen "Kirchen" aus, welche die "Wiederkunft 1844" ablehnten. Den Begriff "Babylon" müsste man somit auch auf die STA ausdehnen, da sie nicht mehr an 1844 als Wiederkunfts-Termin glauben! Ich denke mit "Babylon" in der Offenbarung ist sowohl religiöse Verwirrung (Genesis 11:9.) als auch "Tor zu den Göttern=Götzen" gemeint. Damit sind alle, auch die vorchristlichen, Weltreligionen gemeint. Bei genauer Auslegung von Offenbarung 18 im zeitlichen Zusammenhang findet…

  • Die Zahl 666 ist symbolisch/prophetisch und gilt weltweit. Die Gematrie, die seit Luther ausprobiert wurde, ist nicht glaubwürdig. Die römischen Zahlen von "VICarIVs fILII DeI" (6+100+1+5+1+50+2+500+1) passen genauso gut auf "eLLen goVLD VVIthe" (50+50+5+50+500+5+6) "Sechs" ist die Zahl des "Menschen" (Exodus 20:9. nicht des "Papstes"), "Sieben" die Zahl des Ewigen. (Verse 10.11.) Offenbarung 14:11. "Sie haben keine Ruhe (Sabbat) Tag und Nacht..." (6+6x10 (Finger)+6x10x10) Vielfaches von Sechs. …

  • Das Horn Daniel 8 kommt historisch erst nach den griechischen "Diadochen". Das Horn Daniel 7 wächst aus den "Teilreichen" des römischen Imperiums der "Völkerwanderung" 508/538.

  • In 352 wird eine Fake-News kolportiert. Paulus war kein Anti-Semit, siehe Römerbrief 11:1. Zur Historizität der "kleinen Hörner": Das Papsttum( Pontifex Maximus) war eine "Ersetzung" des römischen/kaiserlichen Imperiums. Ich empfehle, die Bibel zu lesen: Daniel 8:8.9. Das kleine Horn folgt auf die "Griechen", es ist das römische Imperium, welches Christus tötete. (Daniel 8:11.) Das Antichristentum existierte schon vor dem römischen Bischof! Daniel 7:24. "Nach ihnen (den zehn Hörnern aus dem römi…

  • Wenn Jesus sich "Bruder" (Hebräer 2:11.ff.) nennen lässt, nicht "Pantokrator", dann deshalb, weil der "Vater im Himmel" angebetet/verehrt werden soll in Geist und Wahrheit (Jesus). Die Diener der (lebenden) Heiligen/Gemeinde sollen Apostel, Propheten, Hirten (Pastoren) und Lehrer sein (Epheserbrief 4:11.) nicht "Väter". (vgl. Matthäus 23:8.-11.)

  • Der Bischof von Rom übernahm vom Kaiser das heidnische Amt des "Pontifex Maximus". Daher auch die "Vaterrolle"

  • Daniel 7 unterscheidet sich von Daniel 8. Das Horn in Kap. 7 ist erst ab den "10 Teilreichen" entstanden. Das kleine Horn in Kap. 8 entstand nach den griechischen "Diadochen", also einige hundert Jahre früher. Könnte sein, dass Daniel 7 und 8 verwechselt werden?

  • Jede Kirche (auch STA) wirkt antichristlich, soweit sie von Jesus abweicht. Johannes 16:8.-11.

  • Die biblische Lehre vom Gericht setzt die Sterblichkeit des ganzen Menschen sowie der Menschheit "von Adam an" (den "ersten" Tod) voraus. Sie führt hin zur Auferstehung der Glaubensgerechten vor dem Millennium sowie der Auferstehung der Ungläubigen nach dem Millennium zum "Feuer der Vernichtung" (Gehenna) zusammen "mit dem Teufel und seinen Engeln". Das ist wahrhaftig eine gute Nachricht.

  • In Daniel 11:28. wird vor denen gewarnt, die den "heiligen Bund verlassen". Dabei geht es nicht nur um eine bestimmte formale Kirche/Synagoge sondern um Inhalte/Botschaft. Darum spricht Paulus nicht nur vom "Buchstaben" sondern auch vom "Geist" des Evangeliums. (2. Korinther 3:3.-6.)