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  • Irrtum ist systembedingt in der Wissenschaft, denn wissenschaftliche Theorien gelten per definitionem nur bis sie widerlegt sind. Was nicht falsifizierbar ist, ist keine wissenschaftliche Theorie und was obwohl eine Falsifizierung theoretisch möglich wäre, nicht falsifiziert ist, ist eine gültige wissenschaftliche Theorie. .

  • Zitat von kleinstein: „ ... Aber Wissenschaftler, die schon von Anfang an mit Gott als Hypothese arbeiten wollen, oder mit einer Hypothese, die einen Gott benötigt (Beispiel Schöpfung), die zeigen damit eigentlich nur, dass sie unseriös sind und vor allem ideologisch blind. Die können nicht mehr vorurteilsfrei forschen und werden schon deswegen nicht ernst genommen. Ideologische Blindheit gibt es natürlich auf der anderen Seite auch, ohne Frage.“ Nein, ich denke, Du irrst hier fundamental. Der W…

  • Zitat von kleinstein: „...Unser Universum dehnt sich aus, die Urknalltheorie liefert teilweise bestechend gute Vorhersagen für die heutige Realität, wir finden Sterne, die hunderte Millionen Lichtjahre von uns entfernt sind. ....“ Das ist doch eher absurd, denn die Urknalltheorie liefert keine "Vorhersagen" sondern sie ist aus dem was wir heute "sehen" zurückextrapoliert. Im Übrigen gibt es eine ausgeprägte fundamentale Kritik an der Theorie eines Urknalls von Astronomen (die keine Kreationisten…

  • Zitat von kleinstein: „Find ich nicht. Wissenschaft und Religion dürfen einfach nix miteinander zu tun haben. Das sind zwei grundverschiedene Welten. Das eine ist Schauen und nicht Glauben. Das andere ist Glauben und nicht Schauen. Als ob Gott sich mit menschlichen Mitteln erfassen und begreifen lässt. Geht nicht. Deswegen hat die Prämisse "es gibt einen Gott" in der Wissenschaft nichts zu suchen. Wir müssen eher davon ausgehen, dass es ihn nicht gibt, und dass alleine die Naturgesetze gelten, o…

  • Zitat von kleinstein: „Zitat von HeimoW: „Diese These macht umgekehrt ebenso Sinn - eigentlich noch mehr Sinn: Wissenschaftler die die Existenz Gottes, also einer (technisch gesprochen) nicht direkt erkennbaren und diskontinuierlichen "Macht" ausschließen, "zeigen damit eigentlich nur, dass sie unseriös sind und vor allem ideologisch blind". Den sie agieren nach dem, was wir noch nicht wissen, bzw. extrapolieren können, das gibt es auch nicht...“ Okay, Heimo. Welchen Gott sollen wir nun als Schö…

  • Zitat von kleinstein: „"Leugnen" ist als Wort an der Stelle zu hart. Ich leugne ihn nicht. Ich geh zunächst nur davon aus, dass er nicht eingreift, sondern dass allein die Naturgesetze wirken. So funktioniert unsere Welt nun mal, wir sehen nicht aller fünf Minuten ein Wunder. “ Wann darf Gott eingreifen? Müssen wir Menschen immer sehen (erkennen), dass Gott "eingreift", wenn er das tut? Warum sollen "alleine" die "Naturgesetze" wirken, die doch keine selbständige Existenz haben? Ist es nicht so,…

  • Zitat von kleinstein: „Zitat von HeimoW: „dabei generiert sie aber ein Weltbild, das vereinfacht sagt: "was ich (Mensch) nicht erklären kann, das gibt es nicht“ Nö, das stimmt nicht. Das Weltbild ist dieses: Was ich heute nicht erklären kann, das kann ich hoffentlich morgen erklären. Das treibt uns Menschen zum Fortschritt an. Zitat von HeimoW: „Eine wirklich "wissenschaftliche" Aussage ist übrigens nur eine, die man falsifizieren kann. Wie will man eine Aussage über etwas für das es keinen mens…

  • Etwas (indirekt) zum Thema... Zitat: „ ... Die Kenntnisse des Menschen sind fast immer lückenhaft. Deshalb bleibt ihm meistens nichts anderes übrig, als probabilistische Aussagen zu machen. Vor diesem Hintergrund wundert man sich nicht, dass der Franzose die Möglichkeit, Wetter und Klima längerfristig zu berechnen, pessimistisch einschätzte. Ihm war schon damals klar, dass kleine Ursachen große Wirkungen haben können. Bekanntlich beschränkt diese Einsicht die Voraussagbarkeit in wesentlichen Pun…

  • Tuvalu ist nicht versunken, sondern größer geworden Die Furcht, die Insel werde vom Meer überspült, hat sich nicht bestätigt. Eine der zentralen Sorgen um die Folgen der globalen Erwärmung und die mit ihr einhergehende Erhöhung der Meere galt und gilt den „kleinen Inselstaaten“ im Pazifik. Zu deren Ikone wurde früh Tuvalu, das aus neun größeren Atollen und 101 kleineren Inseln besteht. Sie würden binnen zehn Jahren überspült, so Prognosen in den späten Achtzigerjahren, oft tauchten auch Berichte…

  • Ich denke das Entscheidende ist doch Folgendes: 1. Wissenschaft ist - korrekt betrachtet - die aktuell bestmögliche Beschreibung der "Umwelt" im weitersten Sinn und der möglichen Beobachtungen. Diese werden dann systematisiert, denn nur so sind sie letztlich dem Menschen zugänglich. solange Wissenschaft korrekt betrieben wird ist klar, was eine Hypothese ist und was beobachtet ist - so wie im Journalismus Bericht und Kommentar (Meinungsäußerung) unterscheidbar und separat gehalten werden sollten…