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  • Die Dreieinigkeit Gottes

    freudenboten - - Allgemeine Themen

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    Gut, wir können entweder menschlich spekulieren wie Sokrates, Plato und die anderen Philosophen oder wir können lesen, was der Ewige durch Mose u. a. Propheten verkünden ließ. Vergleicht Johannes 1:1.-5.14. mit Genesis1:2.3.4. und Matthäus 28:18.-20. Johannes 4:23. Daraus ergibt sich: Ewig (2. Mose 3:14.) ist (Deuteronomium 6:4.5.) der Einige, im Allgegenwärtigen (Geist), dem Allmächtigen (Wort), dem Allwissenden (Vater) Jesaja 9:5. Für das Kind Jesus gilt: "Mein Vater der Ewige" "Das Wort wurde…

  • Die Dreieinigkeit Gottes

    freudenboten - - Allgemeine Themen

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    Was ich hier vermisse, sind biblische Argumente. Hat Jesus recht in Matthäus 28:18.-20.? oder haben "spätere" Christen etwas "hinzugedichtet"? Oder ist Jesu Aussage biblisch begründet? Die griechisch-römischen "Kirchenväter" haben "ihre" Trinität leider nur philosophisch, nicht biblisch begründet. Daher meinen viele "Gläubige", die kirchliche Dreieinigkeit verstoße u. a. gegen das "Alte Testament". Die Urchristen haben für ihre Entscheidungen biblische Begründungen gesucht genau wie für die Iden…

  • Die Dreieinigkeit Gottes

    freudenboten - - Allgemeine Themen

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    Wer hat in Apostelgeschichte 15 getagt und beschlossen? Worauf haben sie sich berufen? Die Evangelisten führten Weissagungsbeweise wie z. B. Matthäus 1:22. u. a. Galater 4:4.5. spricht Paulus von Erfüllung der Prophetenworte. Jesus begründet seinen Tod und Auferstehung wie überhaupt die Erlösung mit Mose, den Propheten, Psalmen u. a. Der Engel Gabriel kam zu Maria aufgrund der Daniel-Weissagung. 2. Petrus 1:16. ff. spricht von der "Inspiration" der biblischen Autoren.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Die babylonische Verwirrung der "religiösen Welt" kommt durch Ignorieren der "Schrift" und des "Gedenkens" Maleachi 3:22.

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    Wenn Jesu dazu aufruft, im Namen ... zu taufen, dann wird es wohl wichtig sein.

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    Ich bin neu hier. Sind auch neue Beiträge zu alten Fragen willkommen? Oder herrscht hier Laodizea: "Ich bin reich ... habe genug ... brauche nichts!" Offb. 3:17.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Ich kenne die "kirchenväterliche" Auslegung (wie Augustinus, auch Luther) der Paulustexte. Nach dem Grundtext lassen sich alle scheinbar antinomistischen Paulustexte im Sinne von Römer 11:18.29. ganz "thorafreundlich" übersetzen. Beispiele dafür kann ich gerne liefern. Nicht Paulus setzte sich über Apg. 15 hinweg sondern die späteren römischen Kirchenväter. Wer die Entwicklung des Christentums und den "Passahstreit" bis zum Nicänum kennt, erkennt darin deutlich, was Paulus mit 2. Thessalonicher …

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Zum Thema "Trinitätsverständnis" Jesu gibt es ein Vielzahl NT-Stellen (u. a.Joh. 4:23.), Matth. 28 ist nur eine abschließende. Jesus von Nazareth hat die Einheit=Zusammengehörigkeit des Elohim Jahwe schon vorgefunden in der Sinai-Offenbarung. Ab 1. Mose 1:2.ff u. weitere.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Zum Begriff "Historisch-kritische" Forschung möchte ich hier die Behauptung in die Diskussion werfen, dass ich sie weder "kritisch" noch "historisch" finde. Als Kind der "Aufklärung" ist diese Bibelauslegung weltanschaulich ziemlich belastet, d. h. inobjektiv.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Was hältst Du von Matthäus 3:16.17. u. a. Stellen? Wenn Du einen persisch-gnostischen oder mohammedanischen Monotheismus bevorzugst, bitte: Exodus 20:3. "andere" Götter Der Jahwe des Mose ist Deut. 6:4.5. kein "allein"-Elohim. Das zeigt schon der Plural an. Übrigens schuf die Gottheit die erste Familie zu "Ihrem" Bilde. Gen. 1:26.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Zum Begriff "Neues Testament": Jeremia 31:31.ff. "Ich will meine "Thora" in ihr Herz schreiben..." Daniel spricht übrigens vom "heiligen/ewigen" Bund des Gesalbten. Der neue Bund ist die Erfüllung der Thora, nicht ihr Ende oder "Anomia". Paulus ist kein antinomistischer Apostel, wie die Gnostiker. Den babylonisch-persischen Judaismus/die "Aufsätze der Ältesten" ließ der Pharisäer Paulus hinter sich, als er Christus "im Gesetz" erkannte.

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    Das Evangelium ist nicht auf einer Liebesforderung an Menschen aufgebaut (Das wäre bloßer Humanismus), sondern auf dem "Opfer" des Sohnes Gottes, dem "Gnadengeschenk" und seiner Auferweckung vom Tode. Erst dadurch wird Christus zur "Erfüllung" des "Alten" Bundes. Ohne Mose kein Jesus.

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Jesus Christus schmälert nicht die (auch) heilsgeschichtliche Bedeutung Moses als "Vorläufer". Lukas 16:32. "Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde."

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Die Erlösungsverheißung "aus Glauben" begann schon Genesis 3:15.

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    Johannes 1:14. "Das Wort wurde Mensch" Siehe Genesis 1:3.6.9.11.14.20.24.26. In der Genesis von Raum, Zeit, Erde und aller Geschöpfe wirkten: Elohim (Plural) ruach = Gottheit Wind, Geist (Allgegenwart) Elohim amar = Gottheit Wort (Allmacht/Sohn, Messias) Elohim raah = Gottheit Sehen, Erkennen (Allwissenheit, Vater) Genesis 2:4.b Elohim Jahweh = sie sind ewig, ohne Anfang, ohne Ende. Moses schrieb die Genesis, denn er war der erste, der den Namen des "Ewigen" aufschrieb. (Gen. 4:26. 12:8.) Jesus …

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    Johannes Evangelium 1:18 ... der hat ihn uns verkündigt. Alle Aussagen Jesu über die Gottheit stimmen von Anfang an (Genesis: Elohim Jahweh) überein, auch sein Taufbefehl Matthäus 28:19.! Wenn die Aussage nicht von Jesus sein sollte, dann könnte er eventuell auch nicht durch den Geist bei uns sein alle Tage? Oder ist ihm vielleicht auch nicht alle Vollmacht gegeben?

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    Aus welcher Vollmacht reden die nachapostolischen "Kirchenväter". Bitte kritisch lesen!

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    Mose hat schon den Elohim gelehrt. Und was ist mit allen anderen Aussagen Jesu. Synopse tut not!!

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Die katholische "Kirche" kennt die biblische Begründung der Gottheit nicht. Es waren die vor und nach-konstantinischen Kirchenlehrer welche, die Philosophie bemühten, um nicht von der Gnosis völlig überrannt zu werden. Sonst wäre die "Kirche" moslemisch geworden. Die Gottheit der Bibel unterscheidet sich grundsätzlich von der islamischen!

  • Die Dreieinigkeit Gottes

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    Der Begriff "Persona" ist eine lateinische Hilfskonstruktion, die auf den ewigen Gott angewendet wurde von den nachapostolischen "Kirchenvätern". Er hat keine Entsprechung in der Bibel. Die Bibel unterscheidet deutlich zwischen Menschen und der Gottheit. (1. Samuel 15:29.) Der Mensch wurde einst nach dem "Bilde"/Gleichnis der Gottheit erschaffen. Griechen und Römer schlossen umgekehrt von menschlichen Eigenschaften auf die "Götter". In Deuteronomium 6:4. steht nicht "allein" (Lutherbibel). Da st…