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  • Eigentlich kann man das gar nicht missverstehen, wenn man den Römerbrief genau liest. Und daher hat Luther ja seine Gnadenlehre. In Röm 5 und 6 wird das erklärt. Dort stellt Paulus Adam (als den einen, durch den die Sünde in die Welt gekommen ist und damit der Tod auf alle Menschen) und Christus (als den einen, dessen Gerechtigkeit die vielen rechtfertigt zum Leben) einander gegenüber: Röm 5,18 Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch di…

  • Zitat von Seele1986: „Der tote Glaube rettet auch nicht, Norbert. Das können wir hin- und herspielen, zwischen Paulus und Jakobus, was, wie gesagt, nicht nötig wäre. Das "Glaube allein" wurde irreführend. Wahrscheinlich nicht damals zur Zeit Luthers, wahrscheinlich auch nicht bei den Pilgrim Fathers, und wahrscheinlich auch nicht in einer Baptisten- oder Adventgemeinde, aber gemeinhin heutzutage, auch in ev. Kirchen, wurde es irreführend, denn es wird als Vertröstung benutzt. “ Der sogenannte 't…

  • Zitat von Bogi111: „Hallo Beschenkte,warum dann immer den Dolch hinterher...? “ Hallo Bogi Tut mir leid, ich verstehe nicht, welchen Dolch du meinst. Ich habe doch nur erklärt, warum ein sogenannter "toter" eigentlich gar kein Glaube ist. Weil ich denke, dass die Befürchtung, unbegründet ist, dass jemand, der n u r glaubt, dann meint, er könne fröhlich weiter sündigen. Denn, wer wirklich glaubt, der kann gar nicht mehr so denken. Es braucht da nicht schon im Vorfeld vorsorglichen Hinweise auf no…

  • In Röm 4 steht sehr schön beschrieben, was Glaube bedeutet: Röm 4, 16 Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die aus dem Gesetz leben, sondern auch für die, die aus Abrahams Glauben leben. Der ist unser aller Vater – 17 wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« – vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, wa…