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  • Nach Jesus kann es keine "Werksgerechtigkeit" mehr geben, weil alles "aus Glauben" geschehen soll. Im AT war Erlösung übrigens schon immer aus Glauben! Werksgerechtigkeit war das Problem der Rabbinen /Pharisäer/Judaisten) als "Richtung". (Vgl. Islam) Übrigens haben die Christen nach den Aposteln in ihrer "Abgrenzung" von den "ungläubigen Synagogen" eine "neue" Werksgerechtigkeit geschaffen (kainos nomos). Sie wollten "frömmer" sein als Juden und schufen "antijüdische" Religionsgesetze (Kaiser Ko…

  • Leider entstand die Idee des "Gerecht-Werdens durch Werke" schon im Exil (Rabbinismus, Babylon/Persien); ich vermute unter persischem Einfluss. Den Glaubensgehorsam Daniels, seiner Freunde und Esthers z. B. darf man hiermit nicht in denselben Topf werfen.

  • So leid es mir tut, das nachexilische Judentum ist ganz klar babylonisch/persisch beeinflusst, erkennbar u. a. an den Monatsbezeichnungen und den Lehrstreitigkeiten der Religionsparteien. Sowohl die Pharisäer als auch die Sadduzäer übernahmen persisch-griechische (gnostische) Ansichten. Deshalb führte die mosestreue Lehre Jesu zur "Entscheidung". Die "wahren" Israeliten waren Jesus und seine Apostel!!! Erst recht das sogenannte "orthodoxe" Judentum ist geistlich tot.

  • Hier liegt ein Missverständnis vor. Die Thora/Gesetz enthält sowohl Segen als auch Fluch. Die Rabbinen/Pharisäer konzentrierten sich nur auf den "Fluch", Jesus (Glauben) hingegen sah ausgewogen, beides. Durch Konzentrieren auf den "Fluch" (Unglauben) schufen die Judaisten eigene Gesetze, sogar gegen Gottes Gesetz. In dieselbe Falle tappte die orthodoxe und katholische Kirche. Protestanten hingegen schütten meistens das "Kind" (Evangelium) mit dem "Bade" (Gesetz) aus.

  • Die Thora geht von der antiken ägyptischen Kultur aus, nicht von unserer heutigen. Daher stellte sie einen wesentlichen historischen FORTSCHRITT dar. Siehe Exodus 15:26. Wer die Bibel/Autoren verstehen will, muss sie als historisches Zeugnis/Zeugen lesen!

  • Matthäus 5:17.-20.