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  • Zitat: „ Mich würden "die evangelischen Glaubensüberzeugungen" zu dieser Thematik --die gibt es doch oder?---zu o.a. Verständnsi interessieren. “ @Yokurt: im Prinzip hast du es schon gesagt: die Denkweise (die auch Luther hatte) ist: ich kann es erst tun, wenn ich glaube bzw. es erkannt habe. Luther nannte die Werke "die natürlichen Früchte des Glaubens". Das betrifft alles Gebot: wenn die Eltern mir Sitte beibringen und ich halte mich brav daran, dann ist das gemeinhin ok so; wird keiner etwas …

  • P.S.: @Yokurt: im Prinzip sprechen Paulus und Jakobus miteinander (letzteren hat Luther nicht gemocht, was ich nicht nachvollziehen kann). Der klassische (evangelische) Satz: "Wir sind errettet allein aus Glauben". Richtig. Aber: "Wenn du keine Werke tust, hast du keinen Glauben". Ich kann mich nicht entschuldigen. Ich kann nicht sagen, ich bin gläubig, liebe aber meinen Nächsten nicht. Das geht nicht auf.

  • @Yokurt: keine Ahnung, ob er als evangelisch verstanden werden will. Musste ihn fragen. Was ich bislang lese (wenn Kisehel mal online ist) ist, dass er irgendeinen Privatkampf mit Luther führt... Keine Ahnung, wo das herkommt... Das Wort gibt doch Zeugnis, ist doch immer so. Die Lehre, dass in der Bibel nichts vom Glauben steht, sondern dass es um das TUN geht (was auch immer das TUN dann sein soll), ist keine evangelische Lehre; darüber brauchen wir doch nicht zu reden, oder? Es mag Unsicherhei…

  • @Kisehel: ok, danke. Das war mal eine verständliche Ausführung. Dann entschuldige bitte meine falschen Schlussfolgerungen. Zum Inhalt: nein, du hast Recht, ich teile nicht alle Ansichten von Luther und ich kenne seine Texte gut und weiß, dass er manchmal sehr launisch vorgegangen ist; ist mir bewusst. Aber bitte: sind wir denn ungebrochene Lichter? Du kannst Texte von mir von vor 2 Jahren lesen, die sind anders als heute. Der Mensch entwickelt sich. Erkenntnis ist ein Weg, kein Stein. Zu den vie…

  • Der Korrektheit halber

    Seele1986 - - Christliche Nachfolge

    Beitrag

    Es ist richtig, es gab eine Phase im Luthertum (nach dem 30 jährigen Krieg), den sogenannten "Quietismus": heißt: "Wir brauchen sowieso gar nichts tun, denn es ist ja alles sowieso vorbestimmt und wir sind ja errettet nach dem Willen Gottes." Das ist eine vollkommen letarghische Haltung (sicherlich der Zeit geschuldet), die sich aber nicht lange hielt und mit der Schrift nicht zu vereinen ist. Außerdem widerspricht sie der menschlichen Natur, denn der Mensch will etwas tun. Es entspricht seiner …

  • Ich möchte hier einen Text wiedergeben und kurz erläutern, der sehr schön zeigt, was unter dieser "Heiligung" zu verstehen ist. Denke, das passt auch hierher: Es ist der Anfang des Kolosserbriefes; Paulus und Timotheus schreiben dort: Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten, da wir gehört haben von eurem Glauben an Christus Jesus und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, um der Hoffnung willen, die für euch bereit ist im Himmel. Von ihr…