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  • Wir müssen mündige Christen werden. Für mich heißt das biblisch, nicht nur die Milch mit der festen Speise zu tauschen, sondern auch ab einem gewissen Lebensalter mit meiner Gefühlswelt, Denk- und Handlungsweise zuerst vor Gott und danach vor Menschen Verantwortung in vollem Ausmaß zu übernehmen. Damit fällt auch die Methode weg, die Gemeinde(leitung) denkt und ich brauche nur machen, was die sagen. Damit werde ich schon richtig liegen. In der Praxis sieht das so aus, sich durchaus mit anderen G…

  • Zitat von Norbert Chmelar: „1Sam 15,3 : "So zieh nun hin und schlag Amalek. Und vollstreckt den Bann an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." Diese schlimme und absolut unverständliche Stelle des AT - die keinen gnädigen und barmherzigen und erst recht keinen gerechten Gott aufzeigt (denn was können denn unschuldige Säuglinge für die Verbrechen der Amalekiter?)! - von der Feindesliebe Jesu ganz zu schweigen!…

  • Zitat von freudenboten: „Ab Deuteronomium 27 waren Segnungen oder Segnungsentzug versprochen, ab Offenbarung 6 auch. Der Pharao "verstockte" sein Herz und wurde "verstockt", die Pharisäer taten ähnliches. Der Mensch hört das "Evangelium" Christi und entscheidet für sich/Jesus oder gegen. “ Der Mensch darf wie in 5. Mose 28 beschrieben, zwischen Segen und Fluch wählen. Das hat Gott so gewollt, daran ändert sich bis heute nichts. Die Wahl bekommen wir Menschen nicht abgenommen. Jeden Tag neu wähle…

  • Ähnliches steht auch in einem Römerbrief: "Gott erbarmt sich wessen er will und verstockt wen er will". Dazu Schlachter-Auslegung sinngemäß: Wer seine sündigen Neigungen nicht aufgeben will und ihnen trotz Warnungen nachläuft ist unbelehrbar. Um den kümmert sich Gott nicht weiter, lässt ihn laufen. Dessen Herz verhärtet sich immer nehr, weil Gott nicht mehr an ihm wirkt. Ergebnis: Pharao geht ungehindert seiner Sünde nach.