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Vorherige Beiträge 531

  • Stofi schrieb:

    Was man vllt. gemeinsam suchen soll, ist die WAHRHEIT.
    Wenn Jesus Christus die Wahrheit ist und man sie als Evangelium entsprechend lebt, dann hat Jesus nicht dagegen haben
    wenn es in unterschiedlichen Gemeinschaften geschieht.
    Problematisch ist es, wenn man die Theologie versucht zu Wahrheit zu machen.
  • Norbert, der Grundgedanke ist richtig, nur würde es nichts positives bringen, wenn alle Glaubensgemeinschaften das Gemeinsame suchen würden. Was man vllt. gemeinsam suchen soll, ist die WAHRHEIT. Wenn es nur eine Wahrheit Gottes gibt, dann müsste es konsequenterweise auch nur EINE Gemeinde geben. Nur kommt es nach der Prophetie der Bibel niemals zustande. Und so bleibt nur eines, die Wahrheit muss von der Lüge und Betrug getrennt werden.

    .
  • Zum heutigen Beitrag in "Christus ist Sieger" vom 16.8.18:

    Wir haben keine Zeit, uns gegenseitig zu verletzen und niederzumachen. Es gibt viele, die sich die Worte Christi zu Herzen nehmen sollten, die er damals zu Nikodemus sprach: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.“ Johannes 3,5 (EB) ... Viele nehmen für sich in Anspruch, Christi Nachfolger zu sein. Ihre Namen stehen auf den Gemeindelisten, doch sie sind ihrer Gemeinde keine Stütze. Sie sind nicht durch die Wahrheit geheiligt worden ... Nicht die bloße Annahme der Wahrheit, sondern das Ausleben der Wahrheit verändert den Menschen. Wer durch die Wahrheit geheiligt werden möchte, soll unter Gebet das Alte und das Neue Testament sorgfältig durchforschen, damit er weiß, was Wahrheit ist ...

    Der erste Satz sollte v.a. im Dialog der verschiedenen christlichen Richtungen beherzigt werden. Jeder sollte sich hier - ich auch! - an die eigene Nase fassen und vielmehr das Gemeinsame suchen!
    Auch der letzte hier zitierte Satz ist ein guter Ratschlag!
  • Ja, ich habe dich verstanden. (du mich auch)

    Das Wort Gottes soll ja nichts abschreckendes, nichts finsteres sein.
    Man soll doch freudig seinen Weg gehen und auch Freude am Leben haben.
    Das was die bekannten Gruppierungen verbreiten -wahrscheinlich nicht nur im I-Net?) ist doch nur noch abschreckend.
    Durch die findet doch niemand zum Glauben!?
    Angst und Furcht verbreiten und im selben Atemzug, "aber du kannst errettet werden, vorausgesetzt du lässt dich nirgends auf etwas Babylonisches ein".
    Aber da alles Babylon ist, und auch die, die das verbreiten laufend neue babylonische Dinge entdecken, ist es praktisch unmöglich, errettet zu werden.
    Und dann das "Wir sind überkonfessionell, wir gehören keiner Konfession an", heißt, "wir sind von niemand abhängig, wir können die anderen beobachten, was sie wieder für babylonische Dinge tun.
    Viel mehr tun sie auch nicht!
    Ja, vielleicht noch, früher als Ellen White noch lebte waren die noch i.O., aber heutzutage sind sie auch nur noch ein babylonischer Müllhaufen.