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Vorherige Beiträge 546

  • Jesus nahm in seiner Todesstunde auch Alkohol als Betäubungsmittel zu sich (Joh.-Ev.). Damit sündigte er nicht.

    Interessant, dass E. White in "Das Leben Jesu/Desire of Ages" das Gegenteil behauptete.
  • HeimoW schrieb:

    Stofi schrieb:

    Jesus hat mit Sicherheit kein Alkohol gemacht (nie etwas vergorenes), weil es erstens Seinem Prinzip, und zweitens der gesunden Lebensweise entgegen wirken würde.
    DAs ist eine Behauptung, die ziemlich unüberlegt ist. Denn hätte Jesus etwas gegen Vergärung, dann wäre er kaum der Schöpfer - unsere ganze Verdauung baut auf derartige Prozesse auf, ebenso, wie der Sauerteig etc...Lass doch bitte Jesus machen, was Er für richtig hält und nicht, was in Deine Vorstellungswelt passt.

    Man kann wohl darüber diskutieren und sich anhand der biblischen Prinzipien Gedanken machen... ... auch ohne deine ewigen Spitzen an die Person.

    .
  • Bemo schrieb:

    Wie kann es also sein, dass bei Paulus die Trunkheit durch Wein das Gegenteil von der Fülle des Heiligen Geistes ist, während Jesus dafür sorgt, dass die Hochzeitsgäste sich weiter betrinken (berauschen?) können und sich dadurch von der Fülle des Heiligen Geistes wegbewegen?
    Weil Jesus, damit, dass er Wein gemacht hat nicht die Trunkenheit zum Ziel hatte, ebensowenig, wie Paulus in 1 Tim 5,23.
  • Stofi schrieb:

    Jesus hat mit Sicherheit kein Alkohol gemacht (nie etwas vergorenes), weil es erstens Seinem Prinzip, und zweitens der gesunden Lebensweise entgegen wirken würde.
    DAs ist eine Behauptung, die ziemlich unüberlegt ist. Denn hätte Jesus etwas gegen Vergärung, dann wäre er kaum der Schöpfer - unsere ganze Verdauung baut auf derartige Prozesse auf, ebenso, wie der Sauerteig etc...
    Lass doch bitte Jesus machen, was Er für richtig hält und nicht, was in Deine Vorstellungswelt passt.
  • @Stofi
    Ich bin da mit dir einer Meinung. Meine Frage war auch rhetorischer Natur: Wenn laut Paulus die Trunkenheit den Menschen von Wirken des Heiligen Geistes wegzieht, wieso sollte Jesus dann die Trunkenheit fördern, wenn er schon besoffenen (und nicht satten) Hochzeitsgästen Nachschub an Wein (und nicht Traubensaft) liefert?

    Aber vielleicht hat ja Paulus geirrt? ...