Seine Hände

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Bei manchen ist es der Geist: Wenn man nichts mehr erinnert, bleibt nur noch das, was Gott von einem weiß. So liefert Er das Geschöpf seinen Händen aus.

    Bei manchen ist es das Herz: Wenn es schwächer wird, erkennt man, dass man sich nicht selbst belebt hat, sondern das jeder Atemzug geschenkt ist.

    Bei allen aber sind es die Knochen: Wenn der Rücken sich beugt, zwingt der Herr zum Verneigen.

    Er ist Beginner und Vollender aller Dinge! Das dürfen wir glauben und verbeugen uns deshalb gern.

    473 mal gelesen