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Jesu Vertrauen im Sturm

  • stadenker
  • 5. Dezember 2013 um 15:53
  • 910 Mal gelesen
  • 1 Kommentar

Wie einzigartig war das Vertrauen Jesu zum Vater in Notsituationen!

Zitat

Markus4(35)Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren.
(36)Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm.
(37)Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß das Boot schon voll wurde.
(38)Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach,
daß wir umkommen?
Matthäus 8 (25b)Herr, hilf, wir kommen um!
Markus 4(39)Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand
eine große Stille.
(40)Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
Matthäus 8 (27)Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam sind?

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Vielleicht warst du schon mal in einer ähnlichen Situation? In einem lebensgefährlich Sturm. Das Boot der Jünger wird voll mit Wasser. Als es aussichtslos erscheint, wenden sich die Jünger an Jesus. Wie groß mag ihre Angst gewessen sein? Das Boot wurde mit Wasser gefüllt und Jesus schlief immer noch . So weckten die Jünger ihn und fragten: Meister, fragst du nichts danach, daß wir umkommen? Dann bitten Sie ihn:Herr, hilf, wir kommen um! Jesu befahl dem Wind und Meer: Schweig und verstumme! Der Sturm hörte auf und es wurde still. Die Menschen die Zeuge dessen wurden, waren verwundert darüber. Welche Fragen mögen bei ihnen aufgetaucht sein? Jesus war einzigartig im Vertrauen zu Gott. Wir dürfen uns in gefährlichen Situationen an Gott wenden. Er vermag uns in aussichtlosen Lagen zu helfen. Alle Macht gehört Gott.

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Kommentare 1

jüngerjesu
26. September 2014 um 15:08
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Die Menschen sind in ihrem Fühlen, Denken und Handeln begrenzt. Genau aus diesem Grund suchen sie bei Situationen, welche nicht mehr in ihrer Hand beherrschbar sind, nach einem sicheren Halt.
Das merke ich bei mir. Jetzt kommt es auf die Reaktion an. Sucht mein Herz zuerst Schutz und Hilfe beim Herrn, oder werden erst mal alle möglichen Optionen, Varianten durchprobiert.
Für mich ist Gott durch das Gebet der allererste Ansprechpartner geworden. Danach suche ich woanders Rat und Hilfe. Damit wird Gott nicht nur geehrt, sondern es zeigt, mein Vertrauen zu ihm steht an erster Stelle.
Auch in schwierigen Dingen, welche Gott das Leid nicht wegnimmt, ist die Kraft und Hilfe immer erfahrbar. Sie stärken das Vertauen ungemein.
HALLELUJA !!!
"Das Leid ist die Hochschule des Christen". Emilio Knechtle

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