Artikel aus der Kategorie „Allgemein“ 201

Allgemeine Blogthemen.

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    "Päpstlicher als der Papst!"

    vom 7. Januar 2016 - am 15.August 2018 dem 'Tag der Himmelfahrt Marias' leicht überarbeitet!

    HeimoW schrieb:

    Was heißt denn Ökumene?
    Kardinal Müller: Ökumene heißt, dass die Christen verschiedener Konfessionen versuchen, das Gemeinsame zu entdecken und zusammen Zeugen für Jesus Christus zu sein.
    Quelle: Die Zeit
    Ich lese gerade das ZEIT-Interview, um mir ein Bild über denjenigen zu machen, von dem man gemeinhin sagt:
    "Der ist päpstlicher als der Papst!" (=Ex-Chef der Glaubens-Kongregation), Kardinal Gerhard Ludwig Müller.
    DIE ZEIT charakterisiert ihn so:
    "Deutsche Reformer kritisieren Müller als reaktionär, römische Reaktionäre als liberal. Müller war Bischof von Regensburg und lehrte unter anderem Dogmatik in München. Er promovierte über Dietrich Bonhoeffer, daher kennt er auch das protestantische Denken gut."
    Müller antwortete:
    "In der Kirche geht es jedoch um die treue Bewahrung des
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    Angesichts des heutigen katholischen Hochfestes der »Aufnahme der Gottesmutter Maria mit Leib und Seele in den Himmel« -
    = Des letzten Ex-Cathedra beschlossenem Mariendogma und letzte der 16 Punkte der römisch-katholischen sogenannten »Tradition«!

    Seit dem Jahre 600 sind viele anti-biblischen Irrlehren (16) aus dem Heidentum in die katholische Kirche eingedrungen, die alle der Bibel eindeutig widersprochen haben! Die Bibel wurde mit diesen Irrlehren, die man heutzutage fälschlicherweise »TRADITION« nennt, überfrachtet und erdrückt!
    Als dann auch noch durch ein Edikt des oströmischen Kaisers Justinian „das kleine Horn” - also der Papst als Oberhaupt über alle Kirchen der Welt gestellt wurde, man ihm auch noch statt "Bischof von Rom als Nachfolger des Heiligen Petrus" die anti-göttlichen Titel "HEILIGER VATER" (Jesus sagt, „ihr sollt niemand auf Erden Vater nennen!”) , "PONTIFEX MAXIMUS" = "OBERSTER BRÜCKENBAUER" (Nur Jesus ist der Brückenbauer zwischen Gott und Mensch!) und…
  • Ich möchte hier mal eine Tabelle zusammenstellen, in der alle Richter aus dem gleichnamigen Bibelbuch "DIE RICHTER" auf einen Blick aufgezählt werden.
    Abschließen möchte ich mit dem Propheten Samuel, bei dem dann das Amt des Königs von Israel das Richteramt abgelöst hat.


    Zeit v.Chr.Richter 1Richter 2 Richter 3Jahre
    1374 - 1334Otniel40
    1334 - 1316Fremd - Herrschaftder Moabiter18
    1316 - 1236 Ehud 80
    1265 - 1252Schamgar[ 13 ]
    1236 - 1196 Richterin
    Debora
    40
    1196 - 1189 Fremd -Herrschaftder Midianiter7
    1189 - 1149 Gideon40
    1149 - 1147„König”
    Abimelech
    3
    1147 - 1124Tola 23
    1124 - 1115Jair 22
    1115 - 1102( Jair )Priester Eli[ 40 ]
    1102 - 1084 Fremd - Herrschaft der Philister18
    1084 - 1078 Jephtah( Priester Eli )6
    1078 - 1075Ibzan [ Eli † 1075 ]7
    1075 - 1071( Ibzan )Prophet
    Samuel
    [ 55 ]
    1071 - 1061Elon ( SamuelSamson )10
    1061 - 1053Abdon( Samuel Samson )8
    1053 - 1051( Samuel )Samson † 105120
    1051 - 1020Samuel † 1020




    Es gab insgesamt 15 Richter in der Zeit der 354 Jahren von 1374 - 1020 v.Chr. bis zum…
  • Ich hatte Johannes 1, 1 bereits zwei Artikel gewidmet, in denen es um die Übersetzung dieser Textpassage, sowie um die Kritik an der NWT / NWÜ ging:

    Johannes 1, 1 und grammatische Regeln
    Bruce Metzger und die New-World-Translation (Teil 1)

    In diesem Artikel geht es um die Kritik des Gelehrten William Barclay...

    WILLIAM BARCLAY UND DIE NEW-WORLD-TRANSLATION

    Wenn es um die Kritik an der New-World-Translation / Neuen-Welt-Übersetzung der Zeugen Jehovas geht, zitieren Kritiker gerne angesehene Gelehrte, welche sich in irgendeiner Form negativ über diese Bibelübersetzung geäußert haben. Verbreitet werden solche Zitate in den meisten Fällen von evangelikalen Trinitariern, welche sich an bestimmten Wiedergaben der NWT / NWÜ stören. Dabei wurde wohl keine Übersetzungsart so häufig angeprangert, wie die von Johannes 1, 1. Zu einigen Kritikern der Wiedergabe "und das Wort war ein Gott" hatte ich bereits Artikel für diesen Blog geschrieben. Nun möchte ich dem Gelehrten Dr.…
  • In der frühen Christenheit wurde das Fischzeichen als Erkennungszeichen unter Christen oft verwendet!
    I CH TH Y S = Jesus „Christus“ (der Gesalbte) Gottes Sohn Erlöser

    Auszug aus wikipedia:

    Das Fisch-Symbol und die Folge ΙΧΘΥΣ (ICHTHYS) spielte als Akrostichon und Akronym (oder Backronym, da es keine eindeutigen Beweise für die Bedeutung zum Entstehungszeitpunkt gibt) bereits im Urchristentum eine herausragende Rolle.




    Eine mündlich tradierte und später in Schriftform festgehaltene Version erzählt, dass der Fisch als christliches Erkennungszeichen verwendet wurde. Das griechische Wort für Fisch ἰχθύς (ichthýs) enthält ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis (ησοῦς Χριστός Θεοῦ Υἱός Σωτήρ):
    • ΗΣΟ˜ΥΣIēsoũs (neugr. Ιησούς Iisoús) Jesus
    • ΧΡΙΣΤῸΣChristós „Christus“ (der Gesalbte)
    • ΘΕΟ˜ΥTheoũ (neugr. Θεού theoú) Gottes
    • ΥἹῸΣ — Hyiós (neugr. Υιός Iós) Sohn
    • ΣΩΤΉΡSōtḗr (neugr. Σωτήρας Sotíras) Erlöser
    Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch…
  • Da heute in der gesamten Christenheit das Dreieinigkeitsfest TRINITATIS gefeiert wird, wäre es interessant einmal nachzuforschen, seit wann es dieses Fest überhaupt gibt. Denn immerhin werden mindestens 20 Sonntage nach dem Dreieinigkeitsfest als Sonntage nach Trinitatis ("1. Sonntag nach Trinitatis" bis "letzter Sonntag nach
    Trinitatis" [ abhängig vom Osterfest!]) innerhalb der Evangelischen Kirche benannt.

    So habe ich im Internet folgenden interessanten Artikel gefunden :


    Trinitatis - Dreieinigkeitsfest

    Gedenktag katholisch: am Sonntag nach Pfingsten
    Hochfest in der katholischen Kirche
    Ordenskalender des Trinitarierordens
    Fest I. Klasse
    Gedenktag evangelisch: am Sonntag nach Pfingsten
    Gedenktag orthodox: am Sonntag nach Pfingsten
    El Greco: Trinität - Gott Vater, sein leidender Sohn, darüber der Heilige Geist in Form einer Taube, umgeben von Engeln, 1577, im Nationalmuseum del Prado in Madrid

    Die Woche nach der Pfingstwoche beginnt mit dem Festtag Trinitatis. Das Fest feiert
  • ----> Jesaja soll unter dem grausamen König Manasse, dem Sohn des → Hiskia, um ca.669 v.Chr. sein Martyrium erlebt haben. Der Prophet wird aufgrund der Anklage des Lügenpropheten Belchira verfolgt und soll mit dem Tod durch die Säge bestraft werden. Jesaja flüchtet in einen Baum, wo er lebendig auf grausame Weise zersägt wird.

    ----> Jeremia soll nach seiner Verschleppung nach Ägypten dort durch Steinigung ca. 580 v. Chr. ums Leben gekommen sein.

    ----> Hesekiel: Der Überlieferung zufolge starb Ezechiel als Märtyrer, der gevierteilt wurde † im April 571 v. Chr. (?) bei Babylon, heute Han-al-Mahawilim Irak.

    Jesaja ..... ca. * 757 v.Chr. ... 740 v.Chr. Dienstantritt als Prophet – † Märtyrer-Tod 669 v.Chr. ... - Alter : 88 Jahre

    Jeremia ... ca. * 653 v.Chr. ... 635 v.Chr. Dienstantritt als Prophet – † Märtyrer-Tod 580 v.Chr. ... - Alter : 73 Jahre

    Hesekiel .. ca. * 623 v.Chr. ... 593 v.Chr. Dienstantritt als Prophet – † Märtyrer-Tod 571 v.Chr. ... - Alter: 52 Jahre
  • Das nachfolgende Zitat von Bruce Metzger ist dem Artikel „The Jehovah’s Witnesses and Jesus Christ“ entnommen, welcher im April 1953 in „Theology Today“ auf den Seiten 65-85 erschienen ist. Ich habe diese Zitate (sowie andere englische Zitate) frei übersetzt, damit jeder nachvollziehen kann, worum es geht. Auch hier bezeichnet Metzger die Wiedergabe eines Bibelverses in der New-World-Translation der Zeigen Jehovas als eine "Entstellung" des Originals:

    Bruce Metzger schrieb:

    In still another crucial verse the New World Translation has garbled the meaning of the original so as to avoid referring to Jesus Christ as God. In Titus 2:13 it reads, “We wait for the happy hope and glorious manifestation of the great God and of our Savior Christ Jesus.” This rendering, by separating “the great God” from “our Savior Christ Jesus,” overlooks a principle of Greek grammar which was detected and formulated in a rule by Granville
  • Heute war um 19:30 Uhr bei uns in der Pauluskirche ein Vortrag über die "HEIDELBERGER DISPUTATION" von Martin Luther vom 25./26. April 1518.

    Luther legte 28 Thesen vor, auf die 5 Heidelberger Theologie - Professoren mit Gegenargumenten antworteten.
    Es ging dabei nicht um den Ablass, sondern um Luthers Gegnerschaft zur MAlichen scholastischen Theologie, z.B. eines Thomas von Aquin.

    Einige der 28 Thesen wurden vorgestellt:

    These 1: Das Gesetz (= die Gebote), die heilsamste Lehre des Lebens, kann den Menschen nicht zur Gerechtigkeit bringen; es ist ihm vielmehr ein Hindernis.

    These 3: Die Werke der Menschen, wenn sie auch noch so sehr ... gut zu sein scheinen, müssen doch als Todsünden gelten. (Eine sehr steile These Luthers!)

    These 8: Die Werke des Menschen sind Todsünden, wenn sie ohne (Gottes)Furcht in böser Selbstsicherheit getan werden.

    These 16: Der Mensch, der da meint, er wolle dadurch zur Gnade gelangen, dass er tut , so viel ihm möglich ist, häuft Sünde auf Sünde.
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