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Die Analogien/ Parallelen zwischen dem Erzvater Josef und dem Herrn Jesus!
Gelöscht!!!

Gelöscht! Weil in falscher Kategorie!!!


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Norbert Chmelar
4. November 2024 um 15:52
0
Ghasels Fundstücke
Das Bilderbuch Gottes - Naturbetrachtung im Mittelalter, Teil 1: Das Buch des Himmels
Wir leben heute in einer Zeit, in der die empirisch-analytischen Wissenschaften eine große Rolle spielen.

Sie sind charakterisiert durch ihre Ausrichtung auf technische Verfügbarkeit über die Natur und durch ihre Forderung nach wertfreier Beschreibung.

Ein ganz anderes Bild von der Welt möchte ich hier und im nächsten Artikel in Beispielen vorstellen:

Die Natur ist ein Bilderbuch, das uns bei richtiger Betrachtungsweise zum Verständnis Gottes führt,

so dachte man im Mittelalter, einer Zeit, in der außer den Geistlichen kaum jemand lesen konnte,

und diesen Gedanken greift Berthold von Regensburg im 13. Jahrundert in einer Predigt auf.

In der neuhochdeutschen Übertragung hört sich das so an:

[…]

Die Aufgabe der Geistlichen war nun die Vermittlung der richtigen Betrachtungsweise.

Bleiben wir noch ein wenig bei Berthold von Regensburg und seiner Predigt.

Er beginnt zunächst mit der Erläuterung der himmlischen Gestirne,

denen er eine große Gewalt über Tiere und Pflanzen zuschreibt,

aber im Gegensatz…


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Ghasel
29. Januar 2022 um 15:08
Gefällt mir 3
0
Ghasels Fundstücke
Ein Vaterunser aus dem 8. Jahrhundert
In der Gegend, aus der ich komme, hat das Christentum erst mit Bonifatius so richtig Fuß gefasst,

das ging natürlich auch nicht einfach so hoppla-hopp, gestern noch Heide und heute schon voll ausgebildeter Christ,

da war viel Arbeit zu leisten, zumal kaum einer lesen konnte und die Bevölkerung genauso wenig Latein verstand wie ihre Adligen.

Wo sollte man anfangen?

Welcher Text war kurz genug und doch so wichtig, dass man ihn schnell und einprägsam unter den heidnischen Germanen verbreiten konnte?

In der Tat gehören die Übersetzungen des Vaterunsers zu den ältesten schriftlichen Zeugnissen in unserem Sprachraum.

Eine dieser Übersetzungen möchte ich euch hier vorstellen:

sie ist im Weißenburger Katechismus aus dem 8. Jhd. enthalten.

Das Besondere an ihr ist, dass die Übersetzung mit Erläuterungen zum 'richtigen' Verständnis versehen ist.

Fater unser, thu in himilom bist, giuuihit si namo thin. (Vater, unser, du in den Himmeln bist, geheiligt sei dein Name.)

Gotes namo ist simbles giuuihit: auh…


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Ghasel
16. Januar 2022 um 19:09
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