Sind Katholiken Christen?

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    • nun, Nachtperle, nach deiner Antwort auf meinen Einwand ist ja mittlerweile sehr viel in der Richtung geschrieben worden, was ich seit über zwanzig Jahren aus dem "adventistischen Lager" in Richtung Katholizismus höre und lese.

      Darum, liebe Nachtperle, habe ich mir erlauft, darauf hinzuweisen, dass ich selbst seit vier Jahren diese Kirche sozusagen besuche, beobachte und bewerte, und du kannst sicher sein, dass ich dies auch aus objektiver Sicht tue, auch wenn oder gerade weil meine Frau Katholikin ist. Und darum finde ich diesen kurzen Satz von dir ein wenig starken Tobac, wei ich früher zu sagen pflegte:





      ZitatSeeadler




      und sich das anhört, was der "Pfarrer auf der Basis der BIBEL da vorne
      von sich gibt. Nicht auf der basis des Katechismus, auch nicht auf der
      Basis des Papstes - sondern allein "was sagt die Bibel zu diesen oder
      jenen Problemen.." usw...

      Das stimmt so eben leider nicht. Die offizielle Lehre der katholischen
      Kirche ist. Und das ist einfach der Maßstab. Der Vergleich: Lehre und
      Bibel.


      Ich biete dir gerne, wie ich es schon auch damals Yokurt aus dem gleichen Grund angeboten habe, nochmal an, meine Homepages zu besuchen, was ich da alles in Punkto katholischer Kirche geschrieben habe und wo ich darauf hingewiesen habe, dass es hier vor allem auch um einen bestimmten Zeitraum ging, der prophetisch relevant ist.

      Nochmal, in der zeit, in der ich dort den Gottesdienst sehr oft besuche und genau hinhöre, was da gepredigt wird, ist mir besonders in dieser Kirche kein einzigstes Mal eine besondere Betonung in Richtung des Papstes oder Maria zu Ohren gekommen. Vielmehr hatte ich sehr oft bei den Predigten das Gefühl ich wäre in einer evangelikalen Gemeinde gelandet um es jetzt mal bewusst zu übertreiben.

      ich weiß, dass es andere Kirchen gibt, wo der Pfarrer ein regelrechter "Marienfetichist" ist, dies habe ich einmal erlebt, aber da war auch absolut nichts, was man als halbwegs normal bezeichnen konnte, denn dort wurden auch nur die Heiligen ständig erwähnt.
      Doch dies ist nicht so bei dieser Kirche, die ich kenne. Und ich kenne auch genügend Katholiken, die mit Maria und Papst um es salopp zu sagen, nichts am Hut haben.

      Du kannst und darfst sicher sein, wenn dem so wäre, wie du hier jetzt auch nach meinem Post mehr oder weniger ausbreitest, und wie ich es selbst zu genüge schon gelesen und gehört habe, dann würde ich ganz sicher nicht diese Kirche besuchen. So viel Objektivität kannst du mir schon zutrauen, auch wenn du mir irgendwie durch die Blume zu verstehen gibst, dass dies nicht so sei.

      Zunächst einmal, Babylon ist nicht auf die katholische Kirche begrenzt! Babylon ist überall, auch in unserer Adventgemeinde. Das Problem ist, dass es nicht überall wirklich erkannt wird, und man deshalb sich gern am scheinbar offensichtlichen klammert, um das Babylon in den eigenen Reihen negieren zu können.

      Bedenke, dass es schon in der Bibel heit, dass der "Antichrist" schon damals zur Zeit Jesu wirken konnte, wo noch Jahrhunderte bis zur katholischen Kirche vergingen, die dann den Stempel aufgedrückt bekam. Und die so genannten "Anti-Christusse" oder selbst ernannten Christusse kamen niemals aus den katholischen Reihen, sondern stets den evangelikalen extremen Richtungen.

      Es ist doch gut, dass man eine Leitfigur wie den Papst hat, den man als den Antichrist bezeichnen kann, dann braucht man ihn nicht mehr zu suchen und anderweitig erkennen zu müssen. Denn es kann dann ja immer nur der Papst sein - sonst kommt ja niemand in Frage- nicht wahr?!

      ich will hier nicht den Papst verteidigen und auch nicht die katholische Kirche an sich, noch weniger den Vatikan. Aber solange man nur dieses im Fokus hat, erkennt man Babylon niemals in seinen eigenen Reihen - denn es darf ja nicht sein, was nicht sein kann.

      Aber wie gesagt, die Kirche, die ich persönlich kenne, diese leute dort zeigen zum großen teil einen ebenso fundierten Glauben, der über Christus geht, wie bei jeder anderen christlichen Kirche auch.

      Und wnen ich nun doch noch eine Anmerkung machen darf in Richtung "Marienanbetung" Maria wird nicht angebetet! Maria wird erfleht, als Mittlerin. Maria symbolisiert die Muttergestalt. Man traut sich oftmals nicht, jesus direkt zu bitten, sondern meint auf sehr einfache subtile Art und Weise Kontakt zu ihm über seine Mutter zu bekommen. Dass hier was falsch läuft und schon immer falsch gelaufen ist hat nichts mit der eigentlichen Intention zu tun, warum Menschen in der katholischen Kirche Maria um ihre Hilfe erbitten.

      Im Gegenzug habe ich schon manchmal gedacht, wenn Menschen zu Jesus Christus beten, "ob sie es denn auch wirklich ernst meinen mit ihrer "Anbetung" zu Jesus Christus", oder nicht im Stillen hoffen, na ja, vielleicht hört er es ja doch nicht wirklich, oder schlimmer noch, es wird zu einer Phrase .
      Da ist mir ein altes Mutt´chen schon lieber, die mir beichtet, "ich traue mich nicht zu Gott zu beten, darum bete ich lieber zu Maria, und hoffe, dass diese ein gutes Wort einlegt"... denn was man bei alledem nicht vergessen, also außer Acht lassen sollte: Das Gebet allein vermag schon Wunder zu bewirken im betenden Menschen selbst, so dieses Gebet aufrichtig und ernst gemeint ist. Nicht dass hier dann Maria wirkt, oder jesus quasi diese falsche Anbetung dultet - sondern in dem beter selbst geht dabei unheimlich viel vor sich, was ihn auch zu einem anderen Menschen werden lässt - der eben nicht so aggressiv ist, wie manch Evangelikaler, die ich schon kennen gelernt habe, die von sich behaupten, sie würden zu Jesus beten......


      Seeadler
    • Ich bin überrascht, dass das überhaupt eine Frage ist. help7384 help7384 help7384

      Selbstverständlich sind Katholiken (jedenfalls, wenn sie sich im Rahmen der katholischen Dogmen bewegen) Christen!


      Das wird auch nicht dadurch aufgehoben, dass in der katholischen Lehre Dinge sind, die nach meiner (und allgemein adventistischer) Erkenntnis gegen die Offenbarung Gottes in der Bibel sind. Das ist auch keine Aussage darüber ob bzw. welcher Katholik "gerettet" wird. Aber Katholiken sind Christen, denn sie glauben dass Jesus der Sohn Gottes und für sie gestorben und auferstanden ist.
      .
      :!: :!:
      Liebe Grüße, Heimo
    • Seeadler ich bin ganz anderer Meinung. Du kannst ja sehr viel hier vom stapel lassen und du tust es auch sehr geschickt da du ein guter Schreiber und Rethoriker bist.


      Da stimme ich Dir zu.

      Seeadler schrieb:

      Zunächst einmal, Babylon ist nicht auf die katholische Kirche begrenzt!


      Babylon zeichnet sich durch falsche Lehren aus und nicht durch sündige Menschen.

      Seeadler schrieb:

      Babylon ist überall, auch in unserer Adventgemeinde


      Nein ganz und garnicht da die Lehre der Adventgemeinde Biblisch ist. Das ist jedenfalls meine Überzeugung.

      Seeadler schrieb:

      ich will hier nicht den Papst verteidigen und auch nicht die katholische Kirche an sich, noch weniger den Vatikan. Aber solange man nur dieses im Fokus hat, erkennt man Babylon niemals in seinen eigenen Reihen - denn es darf ja nicht sein, was nicht sein kann.


      Leider höre ich aus deinen Worten extrem viel Frust und auch pauschalisierungen raus.
      Aber dass du Israel bzw. die Adventgemeinde mit Babylon vermischt und gleichstellst dem muss ich hier klar widersprechen. Du bringst sehr viel philosophie hier mit rein die ich garnicht verstehe(naja bin hab kein Abi und ich hab auch keine Lust immer auf Wolke 7 zu diskutieren).

      Zum Thema ist Babylon im Volk Gottes? NEIN
      Noah war nicht Babylon er war in der Arche die Arche war nicht voll von Babylon sie war voll von Kinder Gottes die dennoch auch gesündigt haben.
      Das letzte Abendmal war von Gott geleitet und geführt die Gemeinschaft von Jesus und den Jüngern war rein außer einem Sünder, dieser Sünder machte aber nicht die Gemeinschaft zu Babylon. Ich finde es extrems einseitig wie du das darstellst.


      Seeadler schrieb:

      Im Gegenzug habe ich schon manchmal gedacht, wenn Menschen zu Jesus Christus beten, "ob sie es denn auch wirklich ernst meinen mit ihrer "Anbetung" zu Jesus Christus", oder nicht im Stillen hoffen, na ja, vielleicht hört er es ja doch nicht wirklich, oder schlimmer noch, es wird zu einer Phrase .


      Ich möchte nochmals darauf hinweisen dass in reihen von überzeugten Erwachsen-getaufter Christen (dazu zähle ich mal alle von Adventisten,Baptisten und Co) weit aus mehr Menschen aufrichtig zu Christus beten als in der katholischen Kirche (Prozent ehrlich betende auf MItglieder gerechnet). Das hat nichts damit zu tun dass die katholischen Christen nicht auch gern beten würden bzw. suchend sind,aber sie bekommen es nicht gesagt, Wie denn auch sie haben kein Bibelstudium und ihre Liturgie überdeckt ALLES.
      Die katholiken haben kein Bibelstudium und das ist der Kernknackpunkt.
      Keiner streitet ab dass in röm Kath aufrichtige ernste Christen sind aber diese Menschen suchen mehr als Rom ihnen bieten kann. Rom predigt kein Evangelium sondern sie predigen sich selbst.

      Seeadler schrieb:

      Da ist mir ein altes Mutt´chen schon lieber, die mir beichtet, "ich traue mich nicht zu Gott zu beten, darum bete ich lieber zu Maria, und hoffe, dass diese ein gutes Wort einlegt"... denn was man bei alledem nicht vergessen, also außer Acht lassen sollte: Das Gebet allein vermag schon Wunder zu bewirken im betenden Menschen selbst, so dieses Gebet aufrichtig und ernst gemeint ist. Nicht dass hier dann Maria wirkt, oder jesus quasi diese falsche Anbetung dultet - sondern in dem beter selbst geht dabei unheimlich viel vor sich, was ihn auch zu einem anderen Menschen werden lässt - der eben nicht so aggressiv ist, wie manch Evangelikaler, die ich schon kennen gelernt habe, die von sich behaupten, sie würden zu Jesus beten......


      Naja wunderbar dann spielt es ja schon keine Rolle mehr was oder wen wir anbeten hauptsache wir sind mit unserem Gewissen im Einklang? Interessante These aber für mich nicht verständlich.
      Du lässt diese Frau dann stehen und denkst dir "ja sie versucht ja aufrichtig was zu beten"? Oder denkst du dir nicht dass du die Pflicht hast im gegebenen Anlass das mögliche zu sagen was sie evtl zur Bibel bringt bzw. ihr die Angst vor Christus nimmt?
      Das große Problem mit deinem Muttchen ist ja eben dass du da eben einen Zuckerguss(der Glaube) aktzeptierst obwohl darunter nur schmutz und Erde ist(die Kirche die so Leuten die Angst vor Christus predigt).

      Das Volk Israel ist aus Babylon befreit worden wie kann ein überzeugter Christ und Erlöstes Glied im Leib Christi(Ich mein da jetzt jeden von Israels damals bis heute alle die Erlöst sind) Babylon sein?



      Bitte entschuldige meinen scharfen Ton aber ich bin jung und ..... ungestüm. Fasse es bitte nicht als eine persönliche Beleidigung auf sondern ich widerspreche hier (bzw. will ich versuchen) nur sachlich.
      Ich denke (für mich) dass du das ganze zu sehr vergeistlichst :Thema Babylon usw. zum Teil hast du recht aber wenn du uns die STA als teil Babylons bezeichnest dann kann ich da nicht ja dazu sagen.

      auch wenn jetzt meine lieben Geschwister wieder die Augen verdrehen werden. Ellen White hat n paar mal klare Worte zu dem Thema gefunden und ich glaube ihr.

      Vertraut auf Gottes Führung. Sagt der Gemeinde, daß der Herr sie trotz ihrer Schwächen und Fehler nicht aus den Augen läßt. Brief 249, 1904* {FG2 407.3}


      Gott hat mich beauftragt, den Adventgläubigen in aller Welt zu beteuern, daß wir für ihn ein wertvoller Schatz sind. Er hat seine Gemeinde auf Erden dazu ausersehen, bis zum Ende der Zeit in Übereinstimmung mit seinem Geist und seinen Weisungen zu bleiben. Brief 54, 1908* {FG2 408.2}

      Aus dankbarem Herzen und in Ehrfurcht vor Gott will ich bekennen, daß der Reichtum Gottes an Liebe und Gnade so groß ist, daß er jeden von uns aufrichten und von allem Unvermögen befreien kann. Deshalb darf die Gemeinde nicht als Babylon bezeichnet werden, sie soll vielmehr das Salz der Erde und das Licht der Welt bleiben. Sie soll Trägerin einer Botschaft der Hoffnung für die Menschen der Endzeit sein. {FG2 68.2}


      Jetzt noch ein letztes Zitat und mir ist klar dass sie das auf eine ganz spezielle Gruppe bezogen hat die es heute nichtmehr gibt dennoch ist es wichtig das Prinzip dahinter zu verstehen.

      Jahrelang habe ich durch meine Zeugnisse darauf hingewiesen, daß jene einer argen Täuschung zum Opfer fallen, die behaupten, sie hätten eine große Erkenntnis, und dabei dafür eintreten, das niederzureißen, was der Herr durch seine menschlichen Werkzeuge aufgebaut hat. Solche Leute arbeiten nicht im Sinne Christi. Wer da behauptet, die Gemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten seien Babylon oder ein Teil Babylons, tun besser daran, zu Hause zu bleiben. Sie sollten innehalten und darüber nachdenken, welche Botschaft wir in dieser Zeit zu verkündigen haben. Statt mit Gottes Dienern zusammenzuarbeiten, um ein Volk zuzubereiten, das am Tage des Herrn bestehen kann, treten sie auf die Seite des Verklägers der Brüder, der sie Tag und Nacht vor Gott verklagt ... {Sch2 320.1
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baptist ()

    • ingeli schrieb:

      Ein Katholik hört auf das was der Papst sagt, ein Christ hört auf die Worte Christi.
      Das ist zwar eine griffige Formulierung, aber zugleich eine flotte Vereinfachung.


      Ich kannte einen gebildeten Katholiken, der mir ganz locker sagte: Für mich ist nicht entscheidend, was der Papst sagt!

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • @Seeadler

      Zu deinem Post an mich: Lange Rede, kurzer Sinn!

      Du kannst die Kirche und auch die Mitglieder ja toll finden. Sie sind es wahrscheinlich auch. Darum geht es ja nicht.

      Ich muss jetzt mal deinen Wortlaut gebrauchen: Du hast sicher meine Beiträge nicht gelesen, sonst würdest du ... erkennen, dass ich nicht vom einem liberalen Pfarrer oder einem Gemeindemitglied sprach, sondern von der offiziellen katholischen Lehre. Und da kannst du es wenden wie du willst. Da ist viele im Argen.

      Was mich auch mehr als verwundert ist, dass dir Menschen lieber sind, die unbewusst biblisch handeln. Das ist ja an sich nicht verkehrt, dass du solche Menschen magst. Aber dass du sie im Unklaren lässt ...? Eigentlich müsstest du sie ja liebevoll darauf hinweisen. Und eigentlich solltest du die Marienanbetung nicht bagatellisieren. Denn sie ist so oder so nicht biblisch. Auch wenn sie "nur" als Mittlerin angerufen wird.

      Du kannst es ja halten, wie du willst. Aber du kannst nicht erwarten, dass wir da in dein "Horn" blasen.

      Also nochmals für dich, damit es kein Kreisgang wird:

      Für mich ist ein überzeugter Katholik ein Christ! Und Jesus wird jeden Christen zu sich führen, wenn dieser es zulässt. Egal, wo er sich aufhält.
    • Ist die Katholische Lehre christlich

      DIe Überschrift sind Katholiken Christen, gibt es sicher viele, möchte das keinen absprechen noch bewerten.

      Eigentlich hätte ich müßen die Überschrift wählen, ist die Katholische Lehre christlich, habe dies zuwenig überlegt, und dazu sage ich und meinte ich, ist sie nicht.
      Den wenn Kriege befürwortet und gesegnet werden, Säuglingstaufe, und noch dazu behaupten dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden, es sei ein Teil unserer DNS, so die Kath.Lehre, Jesus sagte: Zuerst lehret und dann taufet, so steht es in der Bibel.
      Sie haben zwar ihre Lehre im Munde, aber treten sie doch mit den Füssen und führen die Menschen in die Irre. Die Menschen weichen aus zu Yoga, zum Buddhismus, zu Wahrsagern, zu Schamanen und das ist kein Problem für die Kirche Katholisch, nur drinnen bleiben.
      Katholiken lassen sich zu Schamanen ausbilden und kommunizieren mit der geistigen Welt.
      "Ich bin Katholisch warum sollte ich Christ werden " dieser Ausspruch kommt von vielen Katholen, den mit christlich, da wollen sie nichts zu tun haben, das heißt mit allen was außer Katholisch ist, dazu gehören dann alle Freikirchen und Evangelischen. Es gibt ja viele Taufscheinchristen, sie nennen sich eben Katholisch, aber nicht christlich, wo sie ja im Grunde recht haben.

      Sollte ich mit der Aussage Christ oder Katholik, jemand verletzt haben, dann tut es mir leid.


      Und das ein gebildeter Mensch nicht an den Papst glaubt, ist ja auch im Grunde ganz klar, denn er hat auch Einblick in die Kirchengeschichte, aber der Großteil nimmt den Papst als Autorität an und hält das für richtig was er sagt, wenn er vielleicht im Herzen schon lange was anderes verspürt.
      Denn die Kirche hat auch viel Angst den Menschen eingeflößt.

      EIn Katholik der es ernst meint, der Sehnsucht nach Gott hat, der ihn sucht, der alles in Frage stellt, der wird zur Bibel greifen und sie lesen, der wird den Weg mit Christus gehen und so mancher macht den Schritt heraus.

      @seeadler du gehst deiner Frau zu liebe in die Katholische Messe am Sonntag, was sagt Gott dir in deinen Herzen, ich weiß ja nicht ob du den Sabbat haltest, das heißt ob du aktiver Adventist bist. Denn man steht ja mit den Beinen in zwei Booten. Brauchst aber keine Antwort geben, ist sowieso deine Sache.
      Ich käme da sehr in den Zwiespalt mit mir selbst, wenn ich meinen Mann zuliebe seine Religion ausübe obwohl mir mein Herz was anderes sagt.
    • ingeli schrieb:

      Nur die Frage ist, folgt ein Christ bzw. betet ein Christ Maria an und betet er Heilige an, die durch die Katholische Kirche heilig gesprochen wurden, Betet ein Christ Rosenkranz, betet er Stationen an, ruft ein Christ in Notsituationen Heilige an, die dafür festgelegt wurden.
      Oder ruft ein Christ Christus an, in allen Situationen seines Lebens.
      Hierzu sollte man mal folgendes wissen: Weder ein Katholischer noch ein orthodoxer Christ, betet Maria an!!! Denn: Es ist höchstwahrscheinlich so, dass dadurch, dass das Christentum mit dem Heidentum vermischt wurde, es sich bei der Maria, die die Katholiken verehren und angeblich nur um ihre Fürsprache bitten nicht um die Mutter Jesu sondern um die Göttin Diana handelt, die einfach nur in Maria umbenannt wurde. Ein Hinweis darauf, dass es so sein könnte ist u.a. der folgende Text: Um dem Dianakult den Rang abzulaufen, mussten die
      entsprechenden Festtage zu christlichen Feiertagen (u.a. Maria
      Lichtmess & Maria Himmelfahrt) umgedeutet und ihr heilige Stätten
      in christliche (meist ebenfalls Maria-Wallfahrtsorte; z.B. in Ephesos)
      umfunktioniert werden.

      imperiumromanum.com/religion/antikereligion/diana_01.htm

      Sollte dies der Fall sein, ist dies-und das sage ich jetzt nicht um jemanden zu richten-ganz eindeutiger Götzendienst, der sich nicht mit der Bibel vereinbaren läßt!!!
    • Aaron schrieb:

      Sollte dies der Fall sein, ist dies-und das sage ich jetzt nicht um jemanden zu richten-ganz eindeutiger Götzendienst, der sich nicht mit der Bibel vereinbaren läßt!!!
      Natürlich hast du recht! Aber auch wenn es sich nicht um die Göttin Diana handelt, sondern um die Mutter Jesu, ist es so! Denn außer Gott soll niemand angebetet und außer Jesus soll nieman als Mittler angerufen werden.

      Gott kennt die Herzen und die Umstände der Gläubigen. Irregeführte beten logischer Weise auch Götzen an. Sie wissen es eben nicht besser, weil sie mit falschen Lehren belehrt wurden. Gott holt alle heraus, die mit ehrlicher Überzeugung meinen, Gottes Willen zu tun. Denn sie werden sich bereitwillig von Gott auf den richtigen Weg führen lassen.

      Die Frage ist: Sind Katholiken Christen? Kann man das wirklich mit Sicherheit mit JA beantworten?

      Ich denke, wir haben genug zu tun, wenn wir darauf achten, ob WIR Christen sind. Denn das "Geh weg, ich habe euch nie gekannt" betrifft auch uns.

      Mit welcher Einstellung, auf welcher Grundlage beten wir Gott an? Sind WIR Christen? Diese Frage können wir uns nur selbst beantworten. Ein anderer kann uns da nicht beurteilen. So wie wir auch niemanden beurteilen können und sollen.
    • Es ist sehr wünschenswert, wenn ALLE Menschen die Bibel studieren. Es ist ebenso sehr wünschenswert, wenn man die Biblische Wahrheit weiter predigt. Genauso, wenn man Menschen darauf aufmerskam macht, wenn sie einen falschen Weg gehen. ES IST UNSERE PFLICHT !! Denn es geht ums Leben oder Tod.

      Wo das Wort Gottes gelesen oder/und gepredigt wird, kann der Heilige Geist wirken. Den Menschen ihre Augen und Herz öffnen, dass sie erkennen, dass sie der falschen Religion anhängen.

      Jesus hat uns einen Auftrag gegeben, die Wahrheit in die Welt zu tragen, und nicht den Andersgläubigen auf die Schulter zu klopfen und ihn in Sicherheit wiegen.

      Aus Jesaja 3,..

      "Wenn ich dem Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben!, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, - so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.
      Wenn du aber den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen sterben, aber du hast dein Leben errettet.
      Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und Unrecht tut, so werde ich ihn zu Fall bringen und er muss sterben. Denn weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er um seiner Sünde willen sterben müssen, und seine Gerechtigkeit, die er getan hat, wird nicht angesehen werden; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.
      Wenn du aber den Gerechten warnst, dass er nicht sündigen soll, und er sündigt auch nicht, so wird er am Leben bleiben; denn er hat sich warnen lassen, und du hast dein Leben errettet"
    • Die Presse schreibt: "Mehr als 180.000 Menschen sind aus der katholischen Kirche in Deutschland ausgetreten - der zweithöchste Wert der Geschichte. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Austrittszahlen um die Hälfte gestiegen.

      Vatikan: Mehr Priester, nur nicht in Europa (14.02.2011)Bis 2031 nur noch jeder Zweite katholisch (11.01.2011)Kirche: Mehr als 87.000 Katholiken sind 2010 ausgetreten (11.01.2011)Wien: Kirchenaustritte schnellen 47 Prozent nach oben (07.01.2011)
      Der Missbrauchskandal hat der katholischen Kirche in Deutschland einen neuen Rekordwert bei den Austrittszahlen beschert. Im vergangenen Jahr haben 181.193 Menschen der Kirche den Rücken gekehrt - der zweithöchste Stand der Geschichte, wie aus der Kirchenstatistik der Deutschen Bischofskonferenz für das Jahr 2010 hervorgeht.


      Dies waren über 57.000 Austritte mehr als im Jahr 2009. Nur 1992 gab es etwa 11.500 Kirchenaustritte mehr. Dies ging allerdings auf einen Sondereffekt nach der Wiedervereinigung zurück: Viele in den Kirchenbüchern der DDR geführte Katholiken traten damals wegen der Kirchensteuerpflicht aus.

      Erstmals lag zudem im vergangenen Jahr die Zahl der Kirchenaustritte höher als die der Taufen. Nur noch 170.000 Kinder und Erwachsene wurden getauft. Die Zahl der Eintritte und Wiederaufnahmen erreichte knapp 11.000, im Jahr 2009 hatte sie noch bei gut 12.650 gelegen.

      Weniger Priester, weniger Gottesdienste

      Anfang des Jahres war eine bisher beispiellose Welle an Fällen von sexuellem Missbrauch durch Geistliche bekannt geworden, die Fälle reichten zum Teil Jahrzehnte zurück. In der Folge hatten immer wieder Bistümer über eine Vielzahl von Kirchenaustritten berichtet. Insgesamt ging die Zahl der Katholiken durch die demographische Entwicklung sogar um 258.331 zurück. Damit verringerte sich der Anteil der Katholiken an der deutschen Gesamtbevölkerung von 30,5 Prozent im Jahr 2009 auf nun noch 30,2 Prozent. Die katholische Kirche bleibt dennoch mit rund 24.650.000 Mitgliedern die größte Glaubensgemeinschaft in Deutschland vor der evangelischen Kirche mit fast 24.200.000 Mitgliedern.

      Auch im kirchlichen Dienst schrumpfte die katholische Kirche weiter. Zuletzt gab es noch 9857 Priester im aktiven Dienst, im Jahr 2009 waren es noch 10.182 Geistliche. Einen Rückgang musste die katholische Kirche auch bei der Zahl der sonntäglichen Gottesdienstteilnehmer hinnehmen, diese verringerte sich von 13 auf 12,6 Prozent.
    • Stofi schrieb:

      'Daniels schrieb:

      Ich kannte einen gebildeten Katholiken, der mir ganz locker sagte: Für mich ist nicht entscheidend, was der Papst sagt!
      Sondern? Offensichtlich ist die Bibel für ihn auch nicht entscheidend.

      Darüber kann ich nicht urteilen; aber meines Erachtens schon. Er war genauso wie seine Ehefrau studierter Theologe und leitete, als ich ihn traf, eine Realschule. Du magst in Frage stellen, ob er die Bibel richtig verstanden hat, wenn Du erwartest, daß jeder, der die Bibel verstanden hat, alle Ansichten der STA teilen muß; aber ganz unwichtig kann ihm die Bibel kaum gewesen sein.

      Ich habe ihn als blitzgescheiten und großzügigen Mann kennen gelernt.

      Grüße
      Daniels
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Nachtperle schrieb:

      Aaron schrieb:

      Sollte dies der Fall sein, ist dies-und das sage ich jetzt nicht um jemanden zu richten-ganz eindeutiger Götzendienst, der sich nicht mit der Bibel vereinbaren läßt!!!
      Natürlich hast du recht! Aber auch wenn es sich nicht um die Göttin Diana handelt, sondern um die Mutter Jesu, ist es so! Denn außer Gott soll niemand angebetet und außer Jesus soll nieman als Mittler angerufen werden.

      Gott kennt die Herzen und die Umstände der Gläubigen. Irregeführte beten logischer Weise auch Götzen an. Sie wissen es eben nicht besser, weil sie mit falschen Lehren belehrt wurden. Gott holt alle heraus, die mit ehrlicher Überzeugung meinen, Gottes Willen zu tun. Denn sie werden sich bereitwillig von Gott auf den richtigen Weg führen lassen.

      Die Frage ist: Sind Katholiken Christen? Kann man das wirklich mit Sicherheit mit JA beantworten?

      Ich denke, wir haben genug zu tun, wenn wir darauf achten, ob WIR Christen sind. Denn das "Geh weg, ich habe euch nie gekannt" betrifft auch uns.

      Mit welcher Einstellung, auf welcher Grundlage beten wir Gott an? Sind WIR Christen? Diese Frage können wir uns nur selbst beantworten. Ein anderer kann uns da nicht beurteilen. So wie wir auch niemanden beurteilen können und sollen.
      Damit, hast du natürlich auch recht! Nur, was ich halt andeuten wollte, war halt, wie bereits erwähnt,
      dass, sollte es sich tatsächlich um die Göttin Diana und nicht um Maria handeln (was sehr wahrscheinlich zu sein scheint, wenn man sich mal mit dem Thema Maria und Diana geschichtlich auseinandersetzt),dann wissentlich Leute von der Katholischen Kirche (Katholiken)in die irre geführt bzw. durch diese dazu verleitet werden eine fremde und vor allem auch tote Göttin anzubeten (Götzendienst und Totenkult zugleich). Was ja bei Maria und da hast du ja auch recht, wäre es doch sie, die da angebetet bzw. um Fürsprache gebeten wird genau das gleiche wäre. Und, wenn ein Katholik oder eine Katholik davon hört und dennoch weiter zu ihr betet bzw. sie um Fürsprache bittet, obwohl in der Bibel ganz eindeutig in 1. Johannes 2,1 eindeutig drinsteht, dass wir nur einen und nicht mehrere Fürsprecher haben, und nicht täglich in der Schrift oder überhaupt nicht forscht, ob es sich auch so verhält (Apg 17,11), so ist dies eine eindeutige bzw. wissentlich begangene Sünde gegen Gott den Vater, aber auch gegen Jesus als unseren Fürsprecher!!! Denn, solche Leute sind auch, wie du es hier beschrieben hast Irregeführte, die mit falschen Lehren belehrt wurden, sich aber weigern dies zu glauben. Ich selbst hatte schon schriftliche Konversationen, mit solchen (Katholischen)Leuten (die nachwievor darauf bestehen Maria nicht anzubeten, sondern sie nur um ihre Fürsprache zu bitten) die hinterher zu richtig heftigen Streit führten, wegen deren Uneinsichtigkeit. Sie vertrauen lieber auf das, was Priester und andere Glaubensgeschwister sagen und forschen nur sehr ungerne nach. Bei mir war das als Katholik auch nicht so viel anders. Für mich war der Protestantismus und z.B. dessen Ablehnung sich von Priestern Sünden vergeben zu lassen eine Irrlehre. Für mich war das völlig ok, obwohl in der Bibel eindeutig drinsteht (was ich aber damals noch nicht wußte), dass Niemand Sünden vergeben kann, außer Gott: Markus 2.7; Lukas 5,21.

      Ich bin allerdings nicht wie du der Meinung, dass Gott alle herausholen wird, die mit ehrlicher Überzeugung meinen seinen Willen zu tuen. Einige, zu denen ich ja auch gehörte, wird er schon rausholen. Aber, es wird gewiß auch gläubige Leute geben dessen Herz und Umstände er kennt, die erst am Auferstehungstag erkennen werden, dass sie einer Irrlehre unwissentlich gefolgt sind und dennoch bei ihm sein werden. Davon, bin ich fest überzeugt!!!

      Und, was die Frage, ob Katholiken Christen sind angeht: Beantworten wir sie doch einfach mit JEIN! Wir können dies nämlich nicht genau wissen, da es ja auch unter den Katholiken, um nochmals dein Zitat zu wiederholen, Leute gibt, die mit ehrlicher Überzeugung meinen, seinen Willen zu tuen! Und wir können und sollen auch nicht, wie du es so schön formuliert hast niemanden beurteilen!

      LG dir. ;)
    • Nachtperle schrieb:

      Aaron schrieb:

      Sollte dies der Fall sein, ist dies-und das sage ich jetzt nicht um jemanden zu richten-ganz eindeutiger Götzendienst, der sich nicht mit der Bibel vereinbaren läßt!!!
      Natürlich hast du recht! Aber auch wenn es sich nicht um die Göttin Diana handelt, sondern um die Mutter Jesu, ist es so! Denn außer Gott soll niemand angebetet und außer Jesus soll nieman als Mittler angerufen werden.

      Gott kennt die Herzen und die Umstände der Gläubigen. Irregeführte beten logischer Weise auch Götzen an. Sie wissen es eben nicht besser, weil sie mit falschen Lehren belehrt wurden. Gott holt alle heraus, die mit ehrlicher Überzeugung meinen, Gottes Willen zu tun. Denn sie werden sich bereitwillig von Gott auf den richtigen Weg führen lassen.

      Die Frage ist: Sind Katholiken Christen? Kann man das wirklich mit Sicherheit mit JA beantworten?

      Ich denke, wir haben genug zu tun, wenn wir darauf achten, ob WIR Christen sind. Denn das "Geh weg, ich habe euch nie gekannt" betrifft auch uns.

      Mit welcher Einstellung, auf welcher Grundlage beten wir Gott an? Sind WIR Christen? Diese Frage können wir uns nur selbst beantworten. Ein anderer kann uns da nicht beurteilen. So wie wir auch niemanden beurteilen können und sollen.

      Nachtperle schrieb:

      Natürlich hast du recht! Aber auch wenn es sich nicht um die Göttin Diana handelt, sondern um die Mutter Jesu, ist es so! Denn außer Gott soll niemand angebetet und außer Jesus soll nieman als Mittler angerufen werden.

      Nachtperle schrieb:

      Gott kennt die Herzen und die Umstände der Gläubigen. Irregeführte beten logischer Weise auch Götzen an. Sie wissen es eben nicht besser, weil sie mit falschen Lehren belehrt wurden.

      Nachtperle schrieb:

      Gott holt alle heraus, die mit ehrlicher Überzeugung meinen, Gottes Willen zu tun. Denn sie werden sich bereitwillig von Gott auf den richtigen Weg führen lassen.

      Nachtperle schrieb:

      Die Frage ist: Sind Katholiken Christen? Kann man das wirklich mit Sicherheit mit JA beantworten?

      Nachtperle schrieb:

      Mit welcher Einstellung, auf welcher Grundlage beten wir Gott an? Sind WIR Christen? Diese Frage können wir uns nur selbst beantworten. Ein anderer kann uns da nicht beurteilen.

      Nachtperle schrieb:

      So wie wir auch niemanden beurteilen können und sollen.

      Bitte zweiten Beitrag löschen. Is schon wieder doppelt, aus irgendeinem Grund. :(
    • bevor es wieder in diesen Wust von Antworten untergeht und weiterhin schön brav immer und immer wieder die gleiche Platte aufgelegt wird, auf diese Bemerkung hin: d
      ann spielt es ja schon keine Rolle mehr was oder wen wir anbeten
      stelle ich jetzt die klare Frage, was versteht ihr eigentlich unter Anbetung? Ist für euch ein Beten (Bitten) zu Maria gleichbesetzt mit Anbeten?

      Was genau sind denn Götzen? Welche Funktion haben sie in der Bibel?

      Seeadler
    • Götzenanbetung
      „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“ (2. Mose 20:3-5a). Dies Thema aus dem Alten Testament interessiert die postmoderne Gesellschaft nicht. „Keine anderen Götter neben mir?“ Es gibt heute so viele andere Götter, die den Platz des einen wahren Gottes eingenommen haben, und Götzenverehrung ist zum Normalfall geworden.

      Götzendienst und Stolz gehen Hand in Hand; der Stolz Satans brachte ihn dazu, gegen Gott zu rebellieren und verursachte letztlich die Götzenanbetung. Im Falle Satans betete er sich selbst an. Aber er will ausserdem von den Menschen angebetet werden. Satans Plan ist es, die Menschen von Gott abzuwenden, so dass sie stattdessen alles andere als Gott verehren. Einen Götzen zu verehren heisst, Satan anzubeten.

      Der Christ ist genauso anfällig dafür, Götzen zu verehren; alles, was uns in unserem Leben wichtiger wird als Jesus Christus, wird zum Götzen. Wenn Jesus Christus der Herr in deinem Leben ist, dann lebst du gemäss deinem Glauben. Aber Tatsache ist, dass viele diese hohe Stellung dem Feind Christi überlassen haben. „Aber, Ron, ich liebe Jesus doch, und ich gehe jeden Sonntag zur Kirche.“ „Das ist gut. Aber lass mich dir eine Frage stellen: Wie sieht es mit den anderen 6 Tagen und 23 Stunden in jeder Woche aus? Wer bestimmt dein Leben in diesen Tagen und Stunden?“ Wir müssen begreifen, dass Gott kein Teilzeit-Gott ist. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Er gebietet uns, Ihn an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen, und Ihn nicht zu ersetzen durch irgendetwas, das in unseren Augen attraktiver und vergnüglicher aussieht.

      Wenn wir an Götzenanbetung denken, kommen uns sofort die Geschichten und Erzählungen der Bibel in den Sinn. Immer wieder können wir in der Bibel von den Israeliten lesen, dass sie sich abwandten und den heidnischen Göttern nachfolgten und am Altar des Baals anbeteten. Die Berichte darüber, was und wen die Israeliten als Gott anbeteten, beschwören Bilder von kriechenden Kreaturen und in Holz geschnitzten menschlichen Geschlechtsorganen herauf.

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