Heiraten: Adventist und nicht Adventist

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    • Heiraten: Adventist und nicht Adventist

      Danke für das Lesen hier ...

      Wenn ich etwas verkehrt gemacht habe , bitte löschen...

      Ich ( Wir ) haben ein Problem ..

      Unser Sohn , der Jahre in Bogenhofen gewohnt und gearbeitet hat , bis vor 3 Monaten möchte eine Frau heiraten , die noch in Bogenhofen wohnt und dort auch arbeitet . Er ist Adventist und Sie nicht , aber Sie ist gläubig und will sich taufen lassen , aber noch nicht ... Hat viele Gründe ... Jetzt im August wollen Sie heiraten , aber Sie dürfen nicht kirchlich heiraten , weil Sie nicht getauft ist ... Sie bekommen auch keinen Priesterlichen Segen ... Christian ( unser Sohn ) , kennt von Bogenhofen viele Prediger , aber diese haben Angst um Ihre Arbeit ( wortwörtlich ) . Frage : Ist das normal und ist das in Deutschland auch so ?
      Wir sind Deutsche , also von daher könnten Sie auch in Deutschland heiraten !

      Danke für die Hilfe

      Lothar
    • Hallo Lothar,

      ich habe schon mal von so einem Fall gehört-eine Glaubensschwester hatte vor in Bogenhofen ihren noch ungetaufen Verlobten zu heiraten, der aber kurz vor der Taufe stand....Wurde abgelehnt....
      Ich finde das erschreckend und kann es nicht nachvollziehen, warum so gehandelt wird.
      Also: in Deutschland kommt es natürlich auch immer auf den Pastor drauf an. Ich heirate im August und mein Verlobter ist noch katholisch, geht aber mit mir zur Gemeinde und fühlt sich wohl dort, betet mit mir etc...Für den Pastor der uns traut (wohlgemerkt der Vereinigungsvorsteher) war unter anderem der ausschlagende Punkt für seine Zustimmung uns zu trauen,dass wir ein gemeinsames Glaubensleben führen, so hab ich das zumindest verstanden. Wir hatten viele Gespräche, haben ihm unsere Situation erklärt, und er hat sich Gott sei dank die innere Haltung meines Verlobten "angesehen" und nicht ob er die Bezeichnung "Adventist" trägt.
      Es wird wohl überall, egal ob in Österreich oder Deutschland verschiedene Haltungen dazu geben...Bestimmt wirst Du einen Pastor für Deinen Sohn und seine zukünftige finden.

      Alles gute...

      Caro
    • Hi

      Meine "Freundin" dürfte in der Gemeinde keine Ämter mehr auskleiden, wenn wir offiziell zusammen wären. Daher sind wir offiziell in der Kirche kein Paar, dann dürfte sie den Kindern keinen Unterricht mehr geben und wäre von allen Aktivitäten die über das normale hinaus gehen ausgeschlossen. Ich verstehe es nicht, denn ich begleite sie in die Gemeinde und äussere im Gegensatz zu hier keine Kritik an den Ansichten der Adventisten.

      Gruss
      DonDomi
    • Also ich bin der Meinung, dass dies jeder für sich entscheiden muss, es gibt fälle bei denen sich der Ehepartner zumn Glauben bekehrt hat, jedoch finde ich es schwerer einen Nichtgläubigen als Partner zu haben, weil es einfach zu Konflikten kommt und kein Grundverständnis da ist, es ist schwerer eine gemeinsame Sprache zu finden.....die Bibel sagt ja auch, dass wir nicht am fremnden Joch mit den Ungläubigen ziehen sollen!

      Aber selbst unter den Adventisten sind nicht alle perfekt, deshlab sollte man die Augen auf machen und Gott um Rat fragen. Ich kenne einige Gemeinden die sogar manche Ausschließen für eine bestimmte Zeit, weil sie einen Nicht Adventisten geheiratet haben.
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Nicht - Adventistsein bedeutet nicht Nicht - Gläubig!

      Es ist kein fremdes Joch, wenn man mit mit jemanden zusammen ist, der für den Glauben offen ist, ihn mir Dir gemeinsam auslebt, mit Dir zur Kirche geht etc...
      Ein fremdes Joch ist ein komplett anderer Glaube oder gar kein Glaube. Das macht es schwierig.

      Im Fall von Lothar ist das - so wie er das geschildert hat - doch absolut kein fremdes Joch, da ist ein Mensch der sich taufen lassen will!!
      Ja beginnt den unser Glaube erst mit der Taufe??? Oder beginnt er mit der Nachfolge, mit der Entscheidung, mit den Erfahrungen, die der Taufe vorausgehen?

      Schade, wenn in Bogenhofen ein nicht-getaufsein mit ungläubig sein gleichgesetzt wird. Das ist meines Erachtens unbiblisch.
    • Danke für Eure Hilfe ...
      Ich lese es zum Teil mit entsetzen , bei uns gibt es mehere , die einen nicht Adventistischen Ehemann ( Ehefrau ) haben , die aber Ämter ausüben ...

      Ich hoffe nicht , das ich hier in ein Wespennest gestochen habe , ich werde mich bei der nächsten Gelegenheit auf jeden Fall mit unseren Prediger auseinandersetzen .

      Gottes Segen an Euch

      Lothar
    • Sicher gibt es auch Partner die Interesse am Glauben haben, aber selbst da muss man sehen ob sie nicht einfach Interesse zeigen, weil der Partner das möchte usw. Also mein Tipp: vergewissert euch im Gebet ob die Person an euer Seite die richtige ist....Bittet um ein Zeichen von Gott, denn dann kann man erst sicher sein....und dieses Zeichen würde ich so schnell wie möglich vereinbaren und nicht lange warten, denn wenn euch Gott ein negatives Zeichen gibt, dann tut es umso mehr weh, je länger man zusammen ist. Also immer an Gott denken, denn er ist der beste Ratgeber in allen Fragen!
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Lotaher ich finde es super toll, dass du diese Diskussion begonnen hast, denn es ist ein ziemlich heitles und immer aktuelles Thema. Leider ist es wie so oft, dass es da keine einheitliche Meinung gibt und die meisten Menschen einfach herumphylosophieren anstatt die Bibel und Ellen White zu befragen. Aber das wird immer so sein, genauso wie mit dem ewigen Thema "Musik in der Gemeinde" pupillenefwd
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Ich habe vorhin unseren Prediger angerufen , der aber unseren Sohn nicht kennt . Ich habe Ihn die Situation erklärt und er hat gesagt : Selbstverständlich werde ich Ihn trauen ......

      Super , aber deswegen verstehe ich Bogenhofen oder die Leiter der STA Österreich nicht ...

      Und ich werde mich im Forum ab jetzt aktiver beteiligen

      Gott segne Euch

      Lothar

      P.S Ich habe es mitgemacht , wie sich unsere Gemeinde sich geteilt hat , es ist schlimm
    • Lothar schrieb:

      ...
      P.S Ich habe es mitgemacht , wie sich unsere Gemeinde sich geteilt hat , es ist schlimm


      So etwas ist immer eine Tragödie. Ich hoffe Du hast in Deinem Glauben keinen Schaden genommen.

      Zu Deiner Hauptfrage lässt sich - ohne die Betroffenen persönlich zu kennen - meinerseits nichts fundiertes sagen. Die "Regel" ist allerdings, Eheschliessungen nur dann in der Gemeinde zu feiern, wenn beide Partner getaufte STA sind.
      Aber es scheint ja eine Lösung zu geben. Ich wüsnche dem Brautpaar Gottes Segen!

      Darüber hinaus freut es mich, wenn Du Dich in Zukunft persönlich einbringen willst - Willkommen!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Das hing mit der Dreieinigkeit zusammen . Es hat uns allen sehr weh getan , selbst Verwandte wurden ausweinander gerissen ..

      Es ist jetzt gerade ein paar Jahre her , das die Gemeinde sich wieder füllt , von über 100 Gliedern sind es jetzt etwas über 60 Glieder .. Das wichtigste war und ist , Beten , und die Bibel lesen ... und bloß nicht an Menschen halten
    • Also ich kenne Bogenhofen und die österreichische Union nicht persönlich. Was ich jedoch bis jetzt schon alles von dort gehört habe, passt deine Geschichte Lothar von Bogenhofen genau in dieses Muster hinein. Ich will das jetzt nicht kommentieren sondern bloß als Feststellung deklarieren.

      Ansonsten freue ich mich über deine Präsenz. :) Und wie ich sehen konnte, lebst du gar nicht so weit weg von mir. Kann sein, dass ich deinen Prediger schon einmal kennen gelernt habe, wenn es der Gleiche ist, der in Koblenz Prediger ist. Ich wohne nämlich an der luxemburgischen Grenze. ;)
    • Nein , aber knapp daneben ..

      Meine Gemeinde ist in Altenkirchen , Bendorf bei Koblenz gehört dazu ..

      Wo ich selber wohne Hennef und bei Hennef ist leider Diaspora !?!
      Vielleicht lernen wir uns ja mal persönlich kennen , wenn Du in Koblenz bist , kannst Du mich gerne besuchen ..

      Würde mich freuen
    • Jonajim schrieb:

      Also ich kenne Bogenhofen und die österreichische Union nicht persönlich. Was ich jedoch bis jetzt schon alles von dort gehört habe, passt deine Geschichte Lothar von Bogenhofen genau in dieses Muster hinein. Ich will das jetzt nicht kommentieren sondern bloß als Feststellung deklarieren.
      Wenn du Bogenhofen und die österreichische Union nicht persönlich kennst, hast du auch sicher noch keine persönlichen Erfahrungen gemacht.

      Etwas darauf gegründet zu beurteilen, was man schon alles gehört, aber nicht geprüft hat, fördert außer üblen Tratsch nichts.

      Das will ich ebenfalls jetzt "nur deklarieren".
    • Lothar schrieb:


      Das hing mit der Dreieinigkeit zusammen . Es hat uns allen sehr weh getan , selbst Verwandte wurden ausweinander gerissen ..

      Es ist jetzt gerade ein paar Jahre her , das die Gemeinde sich wieder füllt , von über 100 Gliedern sind es jetzt etwas über 60 Glieder .. Das wichtigste war und ist , Beten , und die Bibel lesen ... und bloß nicht an Menschen halten

      ich verstehe keine der Aussagen wirklich. Könntest du das ein wenig näher erläutern? Heißt das im Ersten Satz, dass die gemeinde an einer solch "simplen" Frage wie der Dreieinigkeit auseinander gebrochen sein soll???

      bei deinem zweiten Absatz kann ich deine Argumentation nicht wirklich nachvollziehen, wo du schreibst, das wichtigste wäre jetzt beten und die Bibel lesen und vor allem? und bloß nicht an den Menschen festhalten??

      Das sich auf die Bibel stürzen und nur noch kopfüber gebeugt zu beten und sich nicht mehr um die menschen selbst kümmern ist für mich eine Realitätsflucht - hier wird dann die Arbeit mit der Bibel quasi zu einem Ausweichmanöver, sich nicht mit den realen Problemen wirklich im hier und jetzt auseinandersetzen zu müssen. Ein gläubiger Mensch, der die Bibel an seiner Stirn und auf seiner Hand gemeiselt hat packt die Probleme praktisch an und geht durchaus auch mal einen Weg, der sehr unkonventionell sein kann....

      Das mit dem Bloß nicht an den Menschen festhalten habe ich hautnah bei den Adventisten an mir selbst erleben dürfen; da wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel und von heute auf Morgen kehrt sich die symphatie vollkommen um, nur weil man nicht das tut, was andere nachvollziehen und verstehen können.... Ich halte dies für ein Armutszeugnis einer Gemeinde.

      Gruß
      Seeadler

      ich bin übrigens jetzt das dritte mal verheiratet, und das heute und jetzt mit einer Katholikin - bin ich jetzt deshalb des Teufels und verdammt?! Wir haben unterschiedliche Glaubensauffassungen, aber trotzdem harmoniert unsere Ehe.....
    • Also das heißt dann wenn man also einen Nicht Adventisten heiratet ist das völlig in Ordnung und dann hat ja Ellen White und die Bibel nicht Recht oder wie? Ich denke, dass Ellen White nicht umsonst so ausführlich über dieses Thema geschrieben hat und die Bibel hat genügend Beispiele, die zeigen, was passieren kann wenn man einen Nicht gleich Gläubigen heiratet....Natürlich kann es eine Weile gut gehen und wie schon gesagt, es gibt ja auch seltene Fälle, bei denen der Partner zum Glauben findet...aber das passiert eher selten. Denn wir Menschen sind ja vonNatur aus sündig und ist es nicht eher so, dass uns die weltlichen Dinge anziehen und wir leichter in die andere Richtung ausschlagen... Ich möchte keinen Moralapostel spielen aber und jemanden persönlich angreifen aber, dass sind so meine Überlegungen! Und wir Menschen machen alle Fehler, deshalb brauchen wir ja die Gnade Gottes. Und ich bin die letzte die jemanden verurteilen würde, der dies gemacht hat.
      Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! Jesaja 41, 10 adventistslogosmiley142
    • Nachtperle warum wusste ich, dass wieder jemand sowas sagen wird. Mein Prediger kommt aus Österreich. Eine Freundin bei mir in der Gemeinde war einige Jahre in Bogenhofen und ich habe mit einem guten Freund geredet, der Schwierigkeiten in Österreich bekam. Ich konnte mir so eine Meinung bilden aufgrund der Zeugnisse von anderen. Gläubige Christen denen ich sehr vertraue. Ich konnte prüfen! Also mach damit was du willst. Es gibt schon einen Grund warum ich das, was da in Bogenhofen abläuft, nicht kommentieren will und den kennst du mit Sicherheit nicht. Also lassen wir dieses Theater einfach.
    • Jonajim schrieb:

      Nachtperle warum wusste ich, dass wieder jemand sowas sagen wird. Mein Prediger kommt aus Österreich. Eine Freundin bei mir in der Gemeinde war einige Jahre in Bogenhofen und ich habe mit einem guten Freund geredet, der Schwierigkeiten in Österreich bekam. Ich konnte mir so eine Meinung bilden aufgrund der Zeugnisse von anderen. Gläubige Christen denen ich sehr vertraue. Ich konnte prüfen! Also mach damit was du willst. Es gibt schon einen Grund warum ich das, was da in Bogenhofen abläuft, nicht kommentieren will und den kennst du mit Sicherheit nicht. Also lassen wir dieses Theater einfach.
      Natürlich! Weil dein Prediger aus Österreich ist, eine gute Freundin Probleme hatte und ein "guter Freund" Negativberichte bringt, weißt du nun genau Bescheid, was in Bogenhofen und in der österreichischen Union so abläuft. Du hast den Durchblick, obwohl du noch nie persönliche Erfahrungen gemacht hast!


      Das spricht für sich. Das erklärt ja alles.

      Das kommt mir so vor wie: Weil ein Türke ein Verbrechen begangen hat, sind alle Türken zu verurteilen. Oder: Weil ein Schwarzafrikaner mit Drogen dealte sind alle Schwarzafrikaner Drogendealer ... Sehr logisch und sinnig. Vor allem löst so ein Pauschalurteil all diese Probleme ...? patschnief
    • Seeadler schrieb:

      Lothar schrieb:


      Das hing mit der Dreieinigkeit zusammen . Es hat uns allen sehr weh getan , selbst Verwandte wurden ausweinander gerissen ..

      Es ist jetzt gerade ein paar Jahre her , das die Gemeinde sich wieder füllt , von über 100 Gliedern sind es jetzt etwas über 60 Glieder .. Das wichtigste war und ist , Beten , und die Bibel lesen ... und bloß nicht an Menschen halten

      ich verstehe keine der Aussagen wirklich. Könntest du das ein wenig näher erläutern? Heißt das im Ersten Satz, dass die gemeinde an einer solch "simplen" Frage wie der Dreieinigkeit auseinander gebrochen sein soll???

      bei deinem zweiten Absatz kann ich deine Argumentation nicht wirklich nachvollziehen, wo du schreibst, das wichtigste wäre jetzt beten und die Bibel lesen und vor allem? und bloß nicht an den Menschen festhalten??

      Das sich auf die Bibel stürzen und nur noch kopfüber gebeugt zu beten und sich nicht mehr um die menschen selbst kümmern ist für mich eine Realitätsflucht - hier wird dann die Arbeit mit der Bibel quasi zu einem Ausweichmanöver, sich nicht mit den realen Problemen wirklich im hier und jetzt auseinandersetzen zu müssen. Ein gläubiger Mensch, der die Bibel an seiner Stirn und auf seiner Hand gemeiselt hat packt die Probleme praktisch an und geht durchaus auch mal einen Weg, der sehr unkonventionell sein kann....

      Das mit dem Bloß nicht an den Menschen festhalten habe ich hautnah bei den Adventisten an mir selbst erleben dürfen; da wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel und von heute auf Morgen kehrt sich die symphatie vollkommen um, nur weil man nicht das tut, was andere nachvollziehen und verstehen können.... Ich halte dies für ein Armutszeugnis einer Gemeinde.

      Gruß
      Seeadler

      ich bin übrigens jetzt das dritte mal verheiratet, und das heute und jetzt mit einer Katholikin - bin ich jetzt deshalb des Teufels und verdammt?! Wir haben unterschiedliche Glaubensauffassungen, aber trotzdem harmoniert unsere Ehe.....

      Ich meine das anders ... Wenn die hälfte der Gemeinde Ref.Adventist wird , unter anderen unsere Trauzeugen , die ganze Sache ging von unserer Gemeinde aus , darf man , oder wir tun es zumindestens nicht , uns an Menschen binden !!
      Wir beten dann , um das richtige zutun und versuchen die Lösung in der Bibel zufinden !!
    • Daniela, ich möchte diese Eingangssätze von dir herausnehmen:

      Also das heißt dann wenn man also einen Nicht Adventisten heiratet ist
      das völlig in Ordnung und dann hat ja Ellen White und die Bibel nicht
      Recht oder wie? Ich denke, dass Ellen White nicht umsonst so ausführlich
      über dieses Thema geschrieben hat und die Bibel hat genügend Beispiele,
      die zeigen, was passieren kann wenn man einen Nicht gleich Gläubigen
      heiratet...
      glaubst du wirklich, dass es nicht exakt die gleichen Probleme gibt und geben kann, wenn zwei Adventisten, oder zwei von der Brüdergemeinde, oder zwei Zeugen jehovas oder zwei Katholiken oder zwei Juden heiraten? - meinst du, nur weil sie in der gleichen Glaubensgemeinschaft sind, wird sie ein Schutzschild seitens Gottes davor bewahren, irgendwelche ehelichen Probleme zu haben, bis hin zu einer Scheidung, trotz des gleichen Glaubens. Ich habe in der Adventgemeinde Ehen kommen und gehen sehen, die am Anfang so wunderbar begannen und mit biblischen Worten gesegnet wurden - und trotzdem gingen diese Ehen kaputt. Parallel dazu habe ich Ehen gekannt mit unterschiedlichen Glauben, und diese hielten mindestens zwanzig Jahre und mehr.

      Es ist ein wenig blauäugig, anzunehmen, wenn man in der gleichen glaubensgemeinschaft ist, schützt dies vor "menschlichen Versagen" innerhalb der Ehe. Klar man kann sich eventuell arangieren und vor der gemeinde das Bild einer Ehe aufrecht erhalten, auch das habe ich erlebt, selbst unter den Ältesten und Predigern.

      was mich jedoch stört an deinem Satzbau, Daniele, dass du Ellen White und die Bibel in einem Satz nennst, und noch dazu zuerst Ellen White. Und vor allem, dass du ihre aussagen offensichtlich ebenso hoch einschätzt, wie die Worte der Bibel.

      was ich jedoch noch in Bezug zur Bibel sagen möchte, die sich auch mit diesem Thema des unterschiedlichen Glaubens beschäftigt : Auch der Ehepartner ist gesegnet und geschützt und hat die Erwartung eines ewigen Lebens, durch seinen gläubigen Partner in Christo - so, wie ja auch die Kinder dieser Ehe automatisch mit ins "Boot" gesetzt werden, nach dem Bilde des Auszuges aus Ägypten.

      Seeadler