Gemeindezucht

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    • philoalexandrinus schrieb:

      Wir dürfen im nicht den Zugang zur seelsorgerlichen Hilfe durch ein Gerichtsverfahren verschliessen.
      Was habt ihr für das "Opfer" getan?
      Der Täter wurde also nicht angezeigt?
      Das ist grundfalsch!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Wir dürfen im nicht den Zugang zur seelsorgerlichen Hilfe durch ein Gerichtsverfahren verschliessen.
      Was habt ihr für das "Opfer" getan?Der Täter wurde also nicht angezeigt?
      Das ist grundfalsch!
      War sechs Jahre danach bei mir in wöchentlicher Therapie / Betreuung

      Norbert Chmelar schrieb:

      Bei Kindesmissbrauch hört der Spass auf! Das ist eines der schlimmsten Verbrechen, was man einer kleinen Kinderseele antun kann!
      Wo ist da "Spass" in meinem Konzept ? Was glaubst Du, wie schwer die lebenslange Belastung für den Täter ist- "Da weiss also einer etwas, ja sogar Genaues, - der kann das immer noch dort oder dort vorbringen !" Das ist mehr als drei Jahre Strafhaft, davon eines oder zwei bedingt - und dann ist das Ganze zu vergessen. Und Es gab vro Jahrzehnten noch keinen Opferschutz - hochqualifizierte Kriminalbeamtinnen, kontradiktorische Zeugeneinvernahme vor Gericht - : Was, das Ganze noch einmal, in der Öffentlichkeit ?

      Da hört sich der Spass auf ? Also entgültiges Verdanmmungsurteil für den Täter, halt jetzt schon und nicht erst bei Gottes Endgericht ? Seelsorgerische Betreuung : Kriegt er nicht mehr. Entgültig Anathema.

      Und die Gesamtatmosphäre in der Gemeinde ? Predigten über Achan oder Abigail, Sabbatschulen - kann jeder nachblättern. Den Neugetauften - er der Betroffene - haben wir beigebracht, kein Schweinernes zu essen, kein Bier zu trinken, kein "Bauernschnapsen" mehr, keinen Fernsehapparat (konnten sie sich eh nicht leisten damals), freitagabends genau auf die Uhr schauen - - - zu unserem brennheissen Thema hören wir ja jetzt , seit etwa zwei Jahren erst - in Gemeindeseminaren. Bis das, dass ein Kind unseren besonderen Schutz und unsere Achtung und unsren Respekt rechtens einfordert - im Gemeindebewusstsein präsent ist dauert es noch lange, habe ich doch noch keine Predigt zum Thema gehört : Dass es hier ein absolutes NO GO gibt !!!. - -Das allles war bis dato kein Thema !!!! - Und beim ersten, hochoffiziell angebotenen Seminar mit hochqualifizierten Referenten gab es die absurdesten Abwehrreaktionen aus dem (erlesenen) Publikum !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Eine Gemeinde voller normaler Menschen reagiert auch wie in der Gesellschaft reagiert wird.....
      die kleinen Verbrecher, Verbrechen werden geahndet, die großen kommen durch.
      Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen..
      Opfer werden auch nicht gerne gehört, hier wie dort.
      Sprechen sie doch nicht nur den Täter schuldig, sondern auch diejenigen , die aus welchen Gründen auch immer blind und taub sind.

      philoalexandrinus schrieb:

      Bis das, dass ein Kind unseren besonderen Schutz und unsere Achtung und unsren Respekt rechtens einfordert - im Gemeindebewusstsein präsent ist dauert es noch lange, habe ich doch noch keine Predigt zum Thema gehört : Dass es hier ein absolutes NO GO gibt !!!. - -Das allles war bis dato kein Thema !!!! - Und beim ersten, hochoffiziell angebotenen Seminar mit hochqualifizierten Referenten gab es die absurdesten Abwehrreaktionen aus dem (erlesenen) Publikum !
      Wahrscheinlich möchte man nicht auf den Zug aufspringen, der medial gefahren wird. Sollte das Thema doch allen von vornherein klar sein.
      Kann mir niemand erzählen, dass ein Mann nicht weiß was er zu tun oder zu lassen hat( ebenso die Frau.auch das soll es geben)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Eine Gemeinde voller normaler Menschen reagiert auch wie in der Gesellschaft reagiert wird.....
      die kleinen Verbrecher, Verbrechen werden geahndet, die großen kommen durch.
      Eine Gemeinde ist ein Ort in dem Menschen sich im Glauben fördern und Gott anbeten.

      Es ist nicht Ihre Aufgabe zu verurteilen, aber Verbrechen an die Stelle zu melden, die der Staat inne hat.
    • Pfingstrosen schrieb:


      Kann mir niemand erzählen, dass ein Mann nicht weiß was er zu tun oder zu lassen hat( ebenso die Frau.auch das soll es geben)

      Er weiß es!
      Und bei Kindesmißbrauch darf es kein Vertuschen und kein "haaajaaa, vielleicht war es doch nicht so schlimm" geben!

      Sollte er seine krankhaften Triebe wirklich nicht kontrollieren können, (was er dann aber auch weiß, und das schon bevor etwas passiert), dann gehört er in Behandlung!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Eine Gemeinde voller normaler Menschen reagiert auch wie in der Gesellschaft reagiert wird.....
      die kleinen Verbrecher, Verbrechen werden geahndet, die großen kommen durch.
      Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen..
      Opfer werden auch nicht gerne gehört, hier wie dort.
      Sprechen sie doch nicht nur den Täter schuldig, sondern auch diejenigen , die aus welchen Gründen auch immer blind und taub sind.

      philoalexandrinus schrieb:

      Bis das, dass ein Kind unseren besonderen Schutz und unsere Achtung und unsren Respekt rechtens einfordert - im Gemeindebewusstsein präsent ist dauert es noch lange, habe ich doch noch keine Predigt zum Thema gehört : Dass es hier ein absolutes NO GO gibt !!!. - -Das allles war bis dato kein Thema !!!! - Und beim ersten, hochoffiziell angebotenen Seminar mit hochqualifizierten Referenten gab es die absurdesten Abwehrreaktionen aus dem (erlesenen) Publikum !
      Wahrscheinlich möchte man nicht auf den Zug aufspringen, der medial gefahren wird. Sollte das Thema doch allen von vornherein klar sein.Kann mir niemand erzählen, dass ein Mann nicht weiß was er zu tun oder zu lassen hat( ebenso die Frau.auch das soll es geben)


      Ich habe da schon immer bei gewissen Sachen ungute Gefühle - und auch konkrete Beobachtungen - gehabt. Aber erst 1998 traten Naether und Bochman mit einer Studie aus dem deutsche Raum und Kit Watts in den USA mit ihren Berichten in den Gemeindeperiodika auf : Wütende Leserbriefe -ein Leben lang Prediger und noch niieee derartiges erlebt - Nestbeschmutzung !!! - - - Da war man noch lange vom "auf den Zug aufspringen" zeitlich entfernt. 1999 habe ich das Thema als Workshop in einer STA - Ärztetagung hineingeboxt- Leiter dann Wolfgang Scherf in Friedensau.


      Da wurden sämtliche Freudschen Verdrängunsmechanismen durchgespielt ( Anna Freud -Das Ich und die Abwehrmechanismen) - damit ist das Thema eben nicht allen von vorneherein klar,, da geht es nicht um Diebstahl oder Bilanzfälschung.


      Allerdings bin ich der Ansicht, hätte man von vorneherein und schon vor Jahrzehnten, ja vor 100 Jahren das angesprochen, was Felix Salten in "Wurstelprater" und " der "Mutzenbacher" - - und auch andere Schriftsteller der Zeit um 1900 -angesprochen haben, so intensiv als NO GO angesprochen wie jetzt die Gummibärli ( Zucker !! - ungesund ! Gelee - vom Schwein !!! ) wäre dem einen oder dem anderen vielleicht der Knopf rechtzeitig aufgegangen.

      Yppsi schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Kann mir niemand erzählen, dass ein Mann nicht weiß was er zu tun oder zu lassen hat( ebenso die Frau.auch das soll es geben)
      Er weiß es!
      Und bei Kindesmißbrauch darf es kein Vertuschen und kein "haaajaaa, vielleicht war es doch nicht so schlimm" geben!

      Sollte er seine krankhaften Triebe wirklich nicht kontrollieren können, (was er dann aber auch weiß, und das schon bevor etwas passiert), dann gehört er in Behandlung!

      Yppsi schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Kann mir niemand erzählen, dass ein Mann nicht weiß was er zu tun oder zu lassen hat( ebenso die Frau.auch das soll es geben)
      Er weiß es!
      Und bei Kindesmißbrauch darf es kein Vertuschen und kein "haaajaaa, vielleicht war es doch nicht so schlimm" geben!

      Sollte er seine krankhaften Triebe wirklich nicht kontrollieren können, (was er dann aber auch weiß, und das schon bevor etwas passiert), dann gehört er in Behandlung!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • "Er weiss es" - da hast Du noch nie mit Triebtätern zu tun gehabt. ! Und von der beinharten "Selbstschutzfunktion" von Verdrängungsmechanismen hast Du keine Ahnung
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Und Jahrzehnte später suchte er mich auf - und legte eine Art Lebensbeichte ab.


      a. : Behandlung - die gab es zum Zeitpunkt des Geschehens noch nicht.
      b. : Wäre ich derHauptbelasungszeuge in dem so apodiktisch geforderten Strafverfahren gewesen, dann - - - na , phanatsiert enmal !

      Bogi111 schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Eine Gemeinde voller normaler Menschen reagiert auch wie in der Gesellschaft reagiert wird.....
      die kleinen Verbrecher, Verbrechen werden geahndet, die großen kommen durch.
      Eine Gemeinde ist ein Ort in dem Menschen sich im Glauben fördern und Gott anbeten.
      Es ist nicht Ihre Aufgabe zu verurteilen, aber Verbrechen an die Stelle zu melden, die der Staat inne hat.
      Aufgabe ? Je, als Beamter im Dienst bin ich verpflichtet - -als Beamter der Exekutive habe ich mich selbst in Dienst zu stellen und pflichtgemäss zu handeln. Als Privatperson bleibt mir meine Kenntnis und Verantwortung , auch eines eventuellen Gerichtsverlaufes samt dessen Konsequenzen auch für Zeugen - - -und mein Gewissen.



      Im übrigen : Der Spitalsarzt hat anzuzeigen(Und Kollege Schöny, Wagner - Jauregg - KH Linz ist da gewaltig "eingefahren", als er ein "false memory syndrome" als Tatsache nahm und zwei Ehepaare der Grosselterngenneration wochenlang in U - Haft sassen). Der niedergelassene Arzt ? - darüber diskutieren Erfahrene, Kompetente - heftigst.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      "Wer unter euch ohne Sünde ist..."
      Und trotz unserer Sünde hat Jesus Petrus mit dem Weiden seiner Gemeinde vertraut!
      Hilfreich:
      Hesekiel 33:8-9
      Wenn ich zu dem Gottlosen sage: `Du Gottloser, du mußt sterben!, du aber redest nicht, um den Gottlosen vor seinem Weg zu warnen, so wird er, der Gottlose, um seiner Schuld willen sterben; aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
      9 Wenn du jedoch den Gottlosen vor seinem Weg
      warnst, damit er von ihm umkehrt, er aber von seinem Weg nicht umkehrt, so wird er um seiner Schuld willen sterben; du aber hast deine Seele gerettet.
    • freudenboten schrieb:

      Aber Seelsorge findet kaum statt, Verwaltung um so mehr. Öffentliche "Evangelisation" liegt schon viele Jahre zurück.
      Die Grundlage eines Pastoren sollte die Liebe zum Gläubigen und seiner Gemeinde sein.

      Das ist das größte defizit bei vielen Theologen....

      Du bist doch selbst Theologe,hat man das beim Studium nicht vermittelt...? Ich weiß liebe kann man nur von Jesus lernen...
    • freudenboten schrieb:

      Das ist klar, aber der "Petrus+Apostel-Schlüssel" muss die Bibel selbst sein.

      Aber Seelsorge findet kaum statt, Verwaltung um so mehr. Öffentliche "Evangelisation" liegt schon viele Jahre zurück.


      Dem muss ich widersprechen. Verwaltung muss sein : Mietverträge für den Evangelisationsvortrag sind heute aufwendiger als ehedem. Mietverträge für die Kapelle / den allsabbatlichen Versammlungsraum sind eine heikle Sache geworden.


      Öffentliche Evangelisation : Ist die heute noch zeitgemäss ? In den Zwanzigerjahren bekam mein Grossvater die "Sofiensäle" voll; in der Nachkriegszeit waren auch Gemeindelokale und angemietete Lokale halbwegs vollzubringen. 1974 Grossevangelisation mit Fipps : Na ja, man traf nur Gemeindeglieder. Und der Erfolg an Täuflingen : Na, die hat man Fipps "aufbewahrt". Da sind neue Wege , neue Bedarfslücken, neue Wege der Hilfestellung gefragt. Und das wird örtlich verschieden sein : Vom Publikum her und von den in der Gemeinde vorhandenen Ressourcen. (Drückt mir bitte nicht die Kinder / Teenie betreuung aufs Auge !)

      Seelsorge -Pastoraltheologie sollte meiner Meinung nach intensiviert werden - aber ist das nicht auch eine Sache der Diakonie ? Welche nur Stütze und Ermunterung und eine Reissleine brauchen könnte ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Ungerechtigkeit vor Gericht!

      philoalexandrinus schrieb:

      Aufgabe ? Je, als Beamter im Dienst bin ich verpflichtet - -als Beamter der Exekutive habe ich mich selbst in Dienst zu stellen und pflichtgemäss zu handeln. Als Privatperson bleibt mir meine Kenntnis und Verantwortung , auch eines eventuellen Gerichtsverlaufes samt dessen Konsequenzen auch für Zeugen - - -und mein Gewissen.

      Nirgends wird so viel gelogen wie vor Gericht! Selbst erlebt und auf Grund von zwei Zeugen die gelogen haben, dass sich die Balken bogen, wurde ich in 2. Instanz zu einer Bewährungsstrafe verdonnert, obwohl ich von dem einen Zeugen geschlagen wurde. In 1. Instanz vor dem Amtsgericht ist ein Zeuge - auch noch der Sohn eines Justizhauptwachtmeisters(!!!) - gar nicht erst erschienen! Damit stand "Aussage gegen Aussage" - und ich hätte da schon auf Grund des Rechtsgrundsatzes "IN DUBIO PRO REO!" (= Im Zweifel für den Angeklagten!) einen FREISPRUCH erhalten müssen! Aber in 2. Instanz vor dem Landgericht Stuttgart sagten Beide (offensichtliche Absprache zu meinen Ungunsten!!!) gegen mich aus und behaupteten, ich hätte geschlagen! 2 zu 1 - und ich hatte keinen Zeugen! Gericht glaubte denen natürlich! Irdische Gerechtigkeit ist wo? Jedenfalls nicht vor deutschen Gerichten, dessen Justiz nach 1945 bis heute nicht "Entnazifiziert" wurde!

      PS: Wer näheres zu meinem Fall wissen möchte , gerne per PN! = Ein absoluter Justiz-Skandal ! Und die Schorndorfer Polizei hat sich in diesem Fall auch unmöglich verhalten! (längere Geschichte!)

      freudenboten schrieb:

      Aber Seelsorge findet kaum statt, Verwaltung um so mehr. Öffentliche "Evangelisation" liegt schon viele Jahre zurück.
      Öffentliche "Evangelisation" hat doch jetzt erst vor kurzem in Leipzig stattgefunden mit der Veranstaltung "PRO CHRIST" vom 11. - 17.3.2018!
      Mit welchem "Erfolg"? Nur "schmoren im eigenen Saft" oder auch echte Bekehrungen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Aufgabe ? Je, als Beamter im Dienst bin ich verpflichtet - -als Beamter der Exekutive habe ich mich selbst in Dienst zu stellen und pflichtgemäss zu handeln. Als Privatperson bleibt mir meine Kenntnis und Verantwortung , auch eines eventuellen Gerichtsverlaufes samt dessen Konsequenzen auch für Zeugen - - -und mein Gewissen.
      Nirgends wird so viel gelogen wie vor Gericht! Selbst erlebt und auf Grund von zwei Zeugen die gelogen haben, dass sich die Balken bogen, wurde ich in 2. Instanz zu einer Bewährungsstrafe verdonnert, obwohl ich von dem einen Zeugen geschlagen wurde. In 1. Instanz vor dem Amtsgericht ist ein Zeuge - auch noch der Sohn eines Justizhauptwachtmeisters(!!!) - gar nicht erst erschienen! Damit stand "Aussage gegen Aussage" - und ich hätte da schon auf Grund des Rechtsgrundsatzes "IN DUBIO PRO REO!" (= Im Zweifel für den Angeklagten!) einen FREISPRUCH erhalten müssen! Aber in 2. Instanz vor dem Landgericht Stuttgart sagten Beide (offensichtliche Absprache zu meinen Ungunsten!!!) gegen mich aus und behaupteten, ich hätte geschlagen! 2 zu 1 - und ich hatte keinen Zeugen! Gericht glaubte denen natürlich! Irdische Gerechtigkeit ist wo? Jedenfalls nicht vor deutschen Gerichten, dessen Justiz nach 1945 bis heute nicht "Entnazifiziert" wurde!

      PS: Wer näheres zu meinem Fall wissen möchte , gerne per PN! = Ein absoluter Justiz-Skandal ! Und die Schorndorfer Polizei hat sich in diesem Fall auch unmöglich verhalten! (längere Geschichte!)




      Ja bitte, die geneue Geschichte -das interessiert mich !

      freudenboten schrieb:

      Aber Seelsorge findet kaum statt, Verwaltung um so mehr. Öffentliche "Evangelisation" liegt schon viele Jahre zurück.
      Öffentliche "Evangelisation" hat doch jetzt erst vor kurzem in Leipzig stattgefunden mit der Veranstaltung "PRO CHRIST" vom 11. - 17.3.2018!Mit welchem "Erfolg"? Nur "schmoren im eigenen Saft" oder auch echte Bekehrungen?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich sprach von den Verhältnissen einer "örtlichen" STA-Gemeinde und adventistischer Evangelisation, bei anderen mag es besser sein.

      In den Apostelbriefen wurden auch "örtliche" Probleme angesprochen.

      Ich finde auch "ordentliche" Verwaltung wichtig und gut. Gott braucht viele Gaben/Aufgaben Epheserbrief 4:7.-16.

      Was aber, wenn nur noch verwaltet und nicht investiert wird?

      Wenn ein "Leiter" alles regelt/bestimmt? Wenn bei "Wahlen" nicht gewählt sondern in Wirklichkeit nur "ernannt" wird.
    • freudenboten schrieb:



      Wenn ein "Leiter" alles regelt/bestimmt? Wenn bei "Wahlen" nicht gewählt sondern in Wirklichkeit nur "ernannt" wird.
      Das ist schlicht gegen die Gemeindeordnung der STA. Da gibt es einen vorbereitenden Ausschuss, der einen Ernennungsausschuss bestimmt, welcher der Gemeinde seine Vorschläge zur Ämterbesetzung vorlegt - und diese Zeit und Gelegenheit hat dem Ernennungsausschuss zu dieser vorgeschlagenen oder jener übersehenen Person etwas mitzuteilen. Dann erst wird über den - gegebenenfalls geänderten - Vorschlag abgestimmt.
      Im übrigen steht von absoluter Verschiwigenheit nur etwas für den Ernennungsausschuss un dden Schatzmeister im Gemeindehandbuch
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -